Heiler Forum, Esoterik Forum, Geistheiler Forum für Geistiges Heilen, Energetisches Heilen
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Verfasst am: 11.02.2008, 02:16 Titel: Wie kann man Dinge akzeptieren?
Sieh den Verstand als einen sehr guten Geschäftsmann. Was vorteilhaft ist, macht er. Was nicht vorteilhaft ist macht er nicht. Wenn Du etwas nicht akzeptierst erinnere Dich an das Erste - es ist die Tatsache, daß es da ist. Du kannst nichts dagegen tun. Durch das ankämpfen dagegen schaffst Du eine Menge Konflikt. Durch den Konflikt entsteht eine Menge Vergeudung von Energie. Wenn Energie verloren geht, wirst Du unglücklich oder gar ein Versager.
Wenn Du jedoch akzeptierst was da ist, ist da kein Konflikt. Kein Konflikt bedeutet da ist keine Verschwendung von Energie. Wenn Energie unbeweglich ist, ist da auch keine Bewegung von Energie als Verschwendung. Im Gegenteil es wird Freude und Glückseligkeit. Es führt zu größerem Erfolg. Wenn Du diesen ganzen Prozeß sehen kannst, wirst du es natürlich akzeptieren, weil es für dich vorteilhaft ist. Du kannst keine unvorteilhaften Dinge machen. In deiner Vorstellung hast du vielleicht ein Bild dagegen ankämpfen zu müssen und deshalb kämpfst du dagegen an.
Wenn du jedoch siehst, daß es nicht vorteilhaft ist, wird es der Verstand natürlicherweise einschlafen lassen. Es ist sehr einfach. Aber weil du es nicht gewohnt bist, scheint es dir schwierig. Wenn du es erst gelernt hast, wird es so leicht wie atmen. Es braucht manchmal Zeit und Verständnis.
danke für Deinen sehr ausführlichen Beitrag und die Mitarbeit im Forum.
Ja ich sehe das auch so der Mensch braucht ein Selbstwertgefühl und es ist sinnvoll wenn er seinen Weg erkennt und ihn konsequent geht.
Das Selbstwertgefühl ist im 3. Chakra angelegt und mit der Mentalebene verbunden. Ist dieses Chakra gut entwickelt, ist der Mensch sehr erfolgreich. Er hat ein gutes Durchsetzungsvermögen und infolge dessen ein gutes Selbstwertgefühl. Es ist unser Machtzentrum, "unsere" Sonne. Dieses Machtzentrum sollte gut funktionieren, rein und gesund sein. Indem wir gut für uns sorgen, in unsere Verantwortung gehen etc. ist es z. Bsp. schon ein Schritt in diese Richtung.
Das Erkennen nicht abwendbarer Dinge oder Situationen entstammt unserer Weisheit und Intuition. Vertrauen wir unserer Weisheit und Intuition hat es keinen Zweck zu rebellieren. Rebellieren ist vergeudete Energie und kann krank machen. Menschen rebbellieren oder kämpfen oft ein Leben lang über Dinge oder Situationen, die sie nicht ändern können.
Indem der Mensch aus seinem Machtzentrum (3. Chakra) schöpft, diese Kraft mit der Kraft seines geöffneten Herzens verbindet entsteht ein sehr kraftvoller und sicherer Zustand, der Zustand den ich hier "absolute Akzeptanz" nenne möchte und den ich meinte. Das ist die Voraussetzung des SEINS und nicht des KAMPFES. Denn jeder Kampf, den wir kämpfen ist ein verlorener Kampf.
Ich habe es erlebt, daß sich Situationen oder Dinge veränderten.
Auf alle Fälle ist es möglich die Vorstellungen von etwas mit dieser Haltung zu verändern und das ist Heilung.
(Sicherlich bedarf es regelmäßiger spirituelle Übungen um immer in einem sehr liebevollen und kraftvollen Zustand zu SEIN; auch die regelmäßige Bewußtseinsarbeit gehört dazu, das brauche ich wohl nicht zu erwähnen; sollte auch nur der Vollständigkeit halber damit gesagt sein; sicherlich ist eine beständige Heilertätigkeit auch Ausdruck dafür immer bzw. meistens in einem ausgeglichenen Zustand zu SEIN)
Ich hoffe, Dich richtig verstanden zu haben. Sollte es nicht der Fall sein, maile mir einfach, danke.
ich traue dir zu, die Leitung dieses Forum zu übernehmen.
Sorry, dass ich inkonsequent war, aber es hat mir keine Ruhe gelassen, auf die Reaktion meiner Beiträge noch einmal einen Blick zu werfen (sprichwörtlich).
Denke, nun ist alles gesagt, und ich kann mich guten Wissens und Gewissens verabschieden und wünsche dir alles Gute und viel Erfolg.
Du meinst also mit anderen Worten, der Mensch soll seinen Weg geradlinig gehen. Akzeptanz wäre ein Umweg. Eine Krankheit oder ein bestehendes Problem mit viel Energie angehen und schließlich entlassen bzw. heilen. Klingt sehr einleuchtend.
Und nun noch deutlicher sammle all Deine Kräfte, benutze Deine Dir gegebene Weisheit und setzte diese mit Liebe konsequent um.
Das heißt tue es "ein-fach"!
Hm, interessant. Das ist also der göttliche geradlinige Weg. Engergetisch hieße das ich ziehe mich in die Mitte und habe damit einen direkten Draht zu Gott, zu meiner Eßenz.
Ich denke es werden uns jetzt immer mehr völlig neue Erkenntnisse oder Energieen offenbart, die im Moment im Kosmos und in uns freier zur Verfügung stehen als vorher. Vorhanden waren sie sicherlich schon immer, nur war der Weg versperrt.
Schaue ich die Menschen an, so hat jeder irgend ein Problem.
Unser leeres Gefäß, unser direkte Draht zum Göttlichen wurde er nicht absichtlich versperrt, um uns in der Dualität in der festen Materie weiterentwickeln zu lassen? Gehört es nicht auch zum Plan diesen wieder zurückzugehen und "schritt-weise" alle Hilfsmittel, die wir dazu brauchten zu entfernen?
Könnte es nicht sein, daß es Menschen gibt, die viel Müll angesammelt haben und bei einer radikalen sofortigen Reinigung plötzlich so viel Licht hineinfließt, daß sie diese Heilung gar nicht verkraften können? Gerade bei älteren Menschen oder auch bei Menschen wo noch viel zu beseitigen ist, sollte man meiner Meinung nach sehr sehr vorsichtig vorgehen. Und da ist das Akzeptieren und das Annehmen das was ist erst mal ein kleiner Fortschritt.
Sicherlich haben sich die Energieen der Erde mitlerweile so weit verändert und sie verändern sich ständig drastisch, daß sehr viel mehr möglich ist und daß schwerwiegende Probleme (ich benutze das Wort Krankheit nicht, da es für mich Krankheit gar nicht gibt - sondern nur eine falsche Vorstellung von etwas - Widerstand, nicht im Fluß sein) Heilung sofort eintreten kann und daß wir keine "Umwege" mehr brauchen.
Aber dafür dient dieses Forum, daß wir uns sofort austauschen können und die neusten Erkenntnisse gegenseitig weitergeben und uns und andere damit unterstützen.
Das ist nur meine Empfindung. Ich möchte im Forum niemanden meine Meinung aufdrängen oder gar Dogmen oder Behauptungen von irgend etwas abgeben. Wenn jemand andere Erfahrungen hat, kann er sie gerne entweder hier, per mail oder telefonisch weitergeben. Ich denke, daß wir nicht nur uns damit helfen, Dinge klarer auszudrücken, sondern auch anderen damit veranlassen über das hier geschriebene nachzudenken und eigene Erkenntnisse für sich oder auch andere zu formulieren und hier im Forum weiterzugeben.
Es ist das Vorrecht der Neuen, alte Themen wieder auszubudeln...
Ich sehe das so: Akteptanz kommt vor Heilung, göttliche Gnade mal ausgeschlossen.
Akzeptieren heißt anerkennen, was da ist. Erst wenn ich ein Problem anerkenne und akzeptiere, kann Heilung eintreten, auf welchem Weg auch immer.
Ja, ich bin ausgepowert. Ja, ich habe Krebs. Ja, meine Schulden betragen 20000 EUR. Ja, ich habe meine Frau geschlagen, Ja, ja, ja... Erst wenn ich anerkenne und akzeptiere, das ich ein Alkoholproblem habe, dann kann Heilung eintreten. usw, usf...
Erst wenn ich erkenne, das ich im Straßengraben sitze, und dann akzeptiere, mich dann umgucke, kann ich Wege finden, um rauszukommen.
Und Akzeptanz hat für mich nix mit passiv dasitzen zu tun. VGor der Sachaussage und der Akzeptanz spielen sich die wirklichen Dramen ab. Meistens erst Wut, Trauer, Depression, Aggression auf alles und jeden, der einem übern weg läuft, dann erst allmählich Annahme und erst dann aktives Dagegensteuern.
Manchmal sieht man, das das eigene Leben aus den Fugen geraten ist, erkennt aber nicht das Offensichtliche. Aussenstehende sehen es eher. Spirituelle Heilung kann dann ermöglichen, das derjenige beginnt zu erkennen und zu akzeptieren, was los ist.
Kann dir da nur zustimmen, zuerst muss man es annehmen, bevor man es loslassen kann , ob es jetzt die positiven oder negativen Seiten unseres "Seins" sind.
Was wäre ein Heiler, wenn er seine Fähigkeiten nicht akzeptieren könnte? Alles ....aber kein Heiler, um es auf das Thema, Heilen durch Akzeptanz zu bringen.
Aber du hast recht ... genau dieses Problem hat man in seinem ganzen Leben, in allen Situationen. Erst das erkennen und begreifen, dann das handeln.
Euch allen einen lieben Gruss
Tanja _________________ Jeder Tag beginnt mit einem unbeschriebenen Blatt, die Schriftsteller sind wir selber.
Verfasst am: 13.11.2008, 23:15 Titel: Unfähigkeit zu verändern ?
hallo ihr Lieben,
das ist auch mein ewiges Thema. Ich habe akzeptiert, ich habe los gelassen, ich habe mich bemüht, ich habe geglaubt.
Aber immer wieder, wenn ich mich wohl fühle, nachdem ich denke, nun wird es gut und besser, dann kommt wieder ein massiver Hammer.
Es ist wie bei dem berühmten Spruch:
" Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen - und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer. "
Ich will mich nicht verbiegen, will mir selber treu bleiben, aber es hilft mir nichts, die Blockaden, die ich wohl auch nach Jahren noch nicht aufgelöst habe, sind stärker als ich.
Ich kenne die Macht der Gedanken, denke positiv, aber der Alltag belehrt mich immer wieder eines Besseren.
Wie kann ich fröhlich sein und vertrauen, wenn die Realität immer eine andere Sprache spricht?
Es geht um Abhängikeit, und Sicherheit.
Gruß Sina _________________ wenn du geliebt werden willst, dann liebe.
Seneca
Ich glaube, niemand kann lachen und fröhlich sein, wenn es rundherum kracht und die Realität bitter ist. Das wäre aufgesetzt und nicht authentisch.
Aber was Du machen kannst, ist versuchen Deine Einstellung zur Realität zu verändern. (Damit meine ich aber nicht die Realität "schön" denken oder reden)
Ich meine:Innerlich einen Schritt zurückzutreten und aus einer anderen, neutralen Perspektive betrachten.
Oft sind wir "verwurschtelt" mit unseren Problemen, es fällt dann schwer, klare Sicht zu haben, um in weiterer Folge etwas Ändern zu können.
Mir hilft es in solchen Situationen, mir bewußt zu werden, daß ich ein Problem "habe" aber ich kein Problem "bin".
Stelle mir dazu immer vor, daß ich einen Koffer trage, indem eben mein Problem drinnenliegt.
So trenne ich das Problem von mir selbst (ich selbst bin ja kein Problem, sondern ich habe ja nur eines) und kann entscheiden, wann ich den Koffer öffne und mir das Problem anschaue.
Und wenn das Problem dann im Koffer liegt, spüre ich mich selbst wieder besser, habe wieder einen besseren Zugang zu mir selbst.
Und durch diese gewonnene Klarheit fällt es mir leichter, zu erkennen, was ich mit meinem Koffer bzw. dem Problem tun kann.
Sei mutig. Vertraue Dir selbst. Du schaffst das. Vergiß nicht, Du bist nicht allein. - liebe Sina, ich glaube, das ist für Dich...
Ich denke, dass Akzeptanz durchaus eine heilende Wirkung haben kann. Sicher nicht immer, aber in vielen Fällen. Ich habe es bei mir gerade bei Trauerfällen gemerkt, dass es zu Beginn schwierig war den Verlust anzunehmen und zu akzeptieren, aber dann mit der Zeit habe ich mich damit abgefunden und dann ging es mir bei einfach besser, weil ich gemerkt habe, dass durch die Trauer und das Hadern mit dem Schicksal viel Energie verloren geht, die ich dann wieder für andere Dinge hatte.
Anmeldedatum: 12.07.2011 Beiträge: 160 Wohnort: bei Wesel
Verfasst am: 17.07.2011, 16:01 Titel:
Hallo, das ist ein sehr interessantes Thema, zu dem ich auch mal etwas sagen möchte.
Eine kleine Geschichte / Erinnerung, die mir sehr aufschlussreich war.
Mein Mann war früher, als wir noch zusammen waren, in einem Orchester. Ein Auftritt, also Vorspiel war geplant, und Mitglieder des Vereins sowie auch Angehörige waren eingeladen.
Mein Mann meinte nun, so wie häufig, seine Mutter müsse auch dabei sein …
Also .. ich war nicht so recht begeistert davon, sagte aber nicht viel. Dachte nur so bei mir:
„Ich will nicht gern, dass sie kommt, aber ich akzeptiere es, meinetwegen.“
Ich ließ also alles (in mir) zu, dass sie kommen würde, aber auch den inneren Widerstand.
Und so ging es mir irgendwie gut, ich hatte Frieden mit mir …
Ja, und was soll ich sagen, kurz bevor das Ganze losgehen sollte, meldete meine Schwiegermutter sich selbst und sagte mit irgendeiner Begründung ab.
Das setzte etwas in mir frei, damals (durch diese kleine Sache) verstand ich etwas …
Denn ich hatte schon häufiger mal gedacht, ich will es nicht dass sie mitkommt, aber mich dann immer abgefunden, und auch meine eigenen (Negativ)Gedanken nicht zugelassen.
Und sie kam immer, und ich musste da durch.
Diese andere Situation war jetzt zum ersten Mal .. genauso in dieser Art. Ich akzeptierte dass sie kommt, akzeptierte aber auch zugleich meine inneren Widerstände. Und so ließ ich es einfach „stehen“. Und siehe da, „es“ regelte sich von selbst …
Wundervoll, liebe Medianna, mit dem Gedanken, das lasse ich jetzt zu , hast du ja für eine Akzeptanz deiner eigenen Gefühle und Gedanken gesorgt. Mit diesem Gedanken hat sich deine Austrahlung --deine Energie in der richtung geändert..und damit auch eine Änderung der Situation verursacht.
Das ist meine Ansicht.
vg Liandra _________________ Um klar zu sehen genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(von Antoine de Saint Exupery)
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Alle hier beschriebenen und diskutierten Arten über "Geistiges Heilen" sind keine Heilversprechen. Ein Versprechen stellt im spirituellen Sinne eine Bindung dar. Bindungen sind Muster die Unwohlsein erzeugen können. Ist der Mensch frei hat er immer eine Wahl. Wenn er eine Wahl hat, hat er die Möglichkeit sich für etwas zu entscheiden was ihm gut tut. Das Wissen darüber was ihm gut tut möge er beim Lesen und Mitgestalten dieser Seiten herausfinden. Ich wünsche jedem, der auf diese Seiten gelangt den Mut seinem Gefühl und seiner Intuition zu vertrauen das beste für sich selbst mitzunehmen und im positiven Sinne seiner selbst zu handeln.
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