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Verfasst am: 10.01.2010, 03:12 Titel: Was ist real ?
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Yakate
Anmeldedatum: 05.05.2008 Beiträge: 141
Verfasst am: 10.01.2010, 03:12 Titel: Was ist real ?
Hallo,
was ist real und was ist Phantasie?
Oft begegne ich der Einstellung, das die Anderswelt des Schamanimus letztendlich einen Phantasie wäre. Eine funktionierende, kollektive Phantasie. Ein Sammelsurium symbolischer Archetypen. Egal wie, läuft diese Auffassung immer darauf hinaus, daß die Anderswelt letztendlich nicht real ist. Bei dieser Einstellung zur Anderswelt wird dem Schamanismus jedoch nicht seine Wirksamkeit abgesprochen. Glaube versetzt berge. Und so wird gedacht, der Glaube an die Wirkung der symbolischen Arbeit in der Anderswelt, beeinflusse das irdische Leben über diese Bergversetzung des Glaubens.
Außerdem beobachte ich, das viele Menschen mit Schamanismus irgendwie nicht recht etwas anzufangen wissen. Es scheint eine hauchdünne Wand zu geben, die ihnen den Schamanismus befremdlich wirken läßt. Irgendwie ist er aus spirituellem Heilwesen und der Esoterik nicht mehr weg zu denken. Aber im Vergleich mit anderen Pfade - z.B. Reiki - hält sich das Verständnis und die fundierten Erklärungen eher in Grenzen. Ich möchte niemanden über die Maße kritisieren, aber selbst Schamanen tun sich da noch schwer. Europäische Schamanen scheine selbst noch Schwierigkeiten mit der andersweltlichen Realität zu haben.
Bei Definitionen, was Schamanimus sei, wird das am deutlichsten. Sie beginne mit "Der Schamane glaubt ..." Das hört sich für mich komisch an, denn da müßte etwas von Erfahrung stehen, statt Glaube. Aber das sind nur Diejenigen, die dem Schamanismus seine eigentliche Realität absprechen. Viel interessanter ist es, was Schamanen und interessierte Laien beschreiben. Demnach sei Schamanismus die Methode sich in Trance zu versetzten und in die Anderswelt zu reisen. Und dann verändere der Schamane etwas in der Anderswelt, was dann eine Veränderung in der irdischen Realität nach sich ziehe. Und mit Verlaub, das ist eine glatte Fehlinterpretation des schamanischen Wirkens.
Um dies zu erläutern, muß ich etwas ausholen. Für mich ist die Irdische Realität und die Anderswelt eins. Es sind sozusagen zwei unterschiedliche Ausdrucksformen einer einzigen Sache. Geist drückt sich andersweltlich und materiell aus. Dabei ist die Anderswelt eine klare Ausdrucksweise. Und die materielle Welt ist eine bruchstückhafte und unklare Ausdrucksform. Wie soll ich das näher beschreiben? Es ist so, als würde der selbe Text erst von jemanden vorgelesen, der klar und rhetorisch perfekt spricht. Und dann wird er von einem Stotternden mit ausländischem Akzent vorgetragen, der noch dazu manchen Absatz einfach übersieht. Beides ist der Text des Geistes. Und das Gestotter ist das, was wir als unsere Realität gewöhnt sind. Irgendwie wissen wir, daß der Text klar und in sich stimmiger sein sollte. Oder anders gesagt, wir wissen, das unser Leben eigentlich leidlos sein könnte.
Für mich geht es bei schamanischer Heilung also darum, eine Harmonie zwischen der Anderswelt und dem Irdischen wieder her zu stellen. Denn wird diese Harmonie gestört, wie und warum auch immer, entsteht Leid jeglicher Form. Leid in Form von Krankheit. Leid in Form von Arbeitslosigkeit. Leid in Form eines Autounfalls. Da aus meiner schamanischen Sicht die Ursache des Leids immer in einer Disharmonie zwischen Anderswelt und Irdischem liegt, spielt es für mich keine Rolle, ob das Leid selbst oder im Außen verursacht wird. Man erlebt leid, wenn man mit seine weltlichen Pfaden im Konflikt zu seine andersweltlichen Pfaden geht. Fährt einem dann jemand in die Seite, ist die Frage also nicht mehr, ob der Andere schuld war. Sondern nur noch die Frage, wieso ich selbst diese irdische Erfahrung mit ihm teile. Ich hätte auch eine Minute vorher schadlos die Stelle passieren können. Also, wieso nimmt mein Leben eine leidvollen Pfad?
Schamane sein bedeutet für mich, diese Harmonie zwischen Anderswelt und materieller Welt zu erkennen und wieder herstellen zu können. Da in der Arbeit mit dem Klienten nicht um meine (Dis)harmonie geht, bin ich bemüht dem Klienten die Anderswelt so weit erlebbar zu vermitteln, damit er die fehlende Harmonie erkennen und so wieder anstreben kann. Ob ich dabei in tiefer Trance bin, oder ob ich gar Trommel, das ist ehrlich gesagt sowas von wurscht. Als Schamane bin ich gewohnt parallel in beiden Welten zu leben.
Die Frage im Titel war, was real ist. Ist die Anderswelt real? JA, definitiv! Sie entspricht der wahren Weite und Unbegrenztheit unseres Geistes. Und sie ist, auf eine gewisse Weise, auch komplexer, als unsere materielle Welt. Die materielle Realität ist dagegen nur ein grauer, sehr beengter Abklatsch unsers Geistes. Da ist nicht mehr all zu viel übrig, vom ewigen und grenzenlosen Geist der Seele. Und doch nehmen wir dieses leidvolle Enge so gerne als unsere Realität an. Und zweifeln die große Freiheit des Geistes als Phantasie unseres materiellen Gehirns an. Wieso? Wieso geschieht das selbst Menschen, die sich spirituell befassen?
Ich vermute, die Anderswelt wirkt ein bissel, wie in 300 Meter Höhe auf einem dieser gläsernen Böden zu stehen. Man vertraut der Ingenieurskunst, und kann doch nicht seinem Empfinden widerstehen, in Panik zu geraten. Ethnologen haben derart weite Umwege in ihrem Hirn genommen, nur um die Anderswelt aus ihrer Realität raus zu halten. Ok, wir schauen sie uns an und erforschen auch, was mit der Anderswelt alles zu bewirken ist. Aber ihr zugestehen, das sie real ist - Nein, auf keinen Fall!
Genauso wird gerne über Kobolde diskutiert, was sie alles anstellen dun das sie gerne Dinge verstecken. Man darf sie auch wahrnehmen können. Aber wenn man erklärt, das sie genauso real sind, wie wir Menschen, dann wird das als Märchen aus der Phantasiewelt abgetan.
Es begegnet mir, selbst von europäischen Schamanen, und ich würde gerne wissen, woher das kommt. Ich habe immer schon in beiden Welten gelebt. Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht richtig vorstellen, wie man nur in der materiellen Welt erleben kann. Und deshalb interessiert mich die Sicht der Realitäten meiner Mitmenschen. Deshalb empfinde ich mich nicht als besser oder wissender. Ich merke nur immer wieder, das ich eher die materielle Welt nicht ganz ernst nehmen kann. Und meine Mitmenschen sich schwerfällig bemühen, die Anderswelt ernst nehmen zu können. Vielleicht bin ich auch genau deshalb ein Schamane?
Und die materielle Welt ist eine bruchstückhafte und unklare Ausdrucksform.
Vielleicht gedachter Geistesmüll?
Ich habe Menschen erlebt, die so in ihren materiellen Werten gefangen sind, die mit Worten und Taten um sich geschlagen haben um Deine feinstofflichen Körper zu verletzen. Die Folge davon ist, dass Du Dich zurückziehst, die Welt nicht mehr verstehst. Es gibt sie noch die "verblendeten" Materialisten, die Prediger, dass alles Materie ist. Es stammt aus dem marxististisch-leninistischen Weltbild. E weng komisch - war nicht Marx bei den Freimaurern? Das war schon immer der Widerspruch der mich zur ewig Fragenden werden ließ. Auf der einen Seite hatte ich natürlichen Gerechtigkeitssinn, bin mit der Natur verwoben, lerne aus ihr aus allen Wundern, die sie mit sich bringt. Spüre die wundervolle Energie, aus jeder Pflanze, der Tiere, lieben Menschen und anderen Wesenheiten dieser Welt.
Die andere Seite ist die strenge, machtvolle, zerstörerische Energie, auch die Energie, die Dich bis in die Wurzel der Zelle trifft, die Dich die Erfahrung machen läßt vollkommen in die Materie hinabsteigen zu müssen und nichts als nur Materie spüren läßt. Eine Haube und noch ne´Haube und noch eine über den Kopf bis zur fast völligen "Bewußtlosigkeit". Und dann die von den Sozialismus-Predigern, Geld-Mach-Predigern oder Zöllibat-Predigern festgtelegte "Dogmen" das dies die "REALität" sein soll. Kollektive Festlegungen mehr nicht !!!
Mehr ist es wirklich nicht. Und wir sind ständig am "Festlegen" oder "Dogmatisieren". Die Welt ist eben so wie wir sie dogmatisiert haben, wie wir glauben, daß sie ist. Daher auch der Ausspruch "der Schamane glaubt". Wenn er erfahren hat, dann glaubt er später daran. "Denn die Erfahrung hat es ihm gelehrt." Die Erfahrung hat es ihn in einem bestimmten Zeitfenster, mit bestimmten Wesenheiten usw. usf. gelehrt. Die Erfahrung ist ein Teil der Vergangenheit und im Jetzt nicht mehr real. Real ist, daß ich jetzt hier das aufschreibe. Für Dich ist real, das Du das jetzt vielleicht liest, wenn es Dich erreicht und Du es lesen möchtest oder im Moment Dich lieber mit ganz anderen Dingen beschäftigst, weil Du es so willst oder bestimmst. Ja wer bestimmt was wir gerade denken und tun? Ist es nicht unser Bewußtsein? Unser Wissen und unser Sein, die ständige Evolution? Ja ich habe Verantwortung für das was ich denke und wie ich handle und auch für das was ich hier aufschreibe. Ja es sind meine Gedanken und meine Finger die tippen. Ich bin der Erschaffer dieser Zeilen im Hier und Jetzt. Das ist meine Realität. Das ist für mich REAL. Du hast mich dazu gebracht meine Gedanken zu formulieren. Das ist auch ein Stück Evolution und wenn ich was bewege, dann ist es für mich REAL. Vielleicht nicht nur für mich?
Du solltest bedenken, das es die Menschliche Inkarnation nur deshalb gibt, weil es die Symbiose von Geist dun Materie gibt. Du lebst als Mensch in einem materiellen Körper. Und deshalb ist für dich die Materie das Zentrum und der Zustand deiner Materie ist dein Wohlbefinden.
In der Spiritualität geht es nicht darum, den Materialismus zu verlassen. Es geht viel mehr darum, eine zweiten Fokus im Spirit zu finden. Und dann lebt man die Symbiose von Geist und Materie bewußt, was ohne Spiritualität ja unbewußt bliebe.
In einer wahrhaften Spiritualität spielt es keine Rolle, ob aus Geist Materie oder aus Materie Geit erwächst. Denn letztendlich ist ja beides Eins und nur der Fokus unterschiedlich.
Der Geist existiert auch ohne Körper. Wenn er sich also abspaltet, dann stirbt der Körper eben und der Geist bleibt ewig. Der Körper existiert jedoch nur eine bestimmte Zeit. Es kann ihm gut und schlecht gehen. Für ihn ist die Symbiose deshalb lebensnotwendig. UDn deshalb liegt für jeden Menschen der primäre Fokus auf der Materie. Auch der heiligste Meister kann seine spirituellen Weg nur dann leben, wenn er seine Körper am Leben hält. dun wenn der Körper nur eben so überlebt und hinten und vorne dahin siecht, dann bleibt auch kein Raum für tiefe spirituelle Übungen. Deshalb ist auch dem höchsten spirituellen Meister die Materie sehr wichtig und sehr zentral. Es ist eben nur so, das er auch einen Fokus im Spirit hat.
Es gibt Kulturen, wo ein spirituell Übender sich ganz auf seine Spirit konzentrieren kann. Dann wird der Mönch z.B. von der Bevölkerung versorgt. In Indien gibt es auch Meister, die komplett versorgt werden, weil sie alleine unfähig wären, sich zu nähren und zu pflege - so sehr sind sie im Spirit fokussiert. Schamanen haben Assistenten, die auf sie acht geben wenn sie ganz und gar in der Geistwelt sind. und in all diesen Fällen gibt es Menschen, die ihren Fokus mehr im Materiellen haben, damit andre ihren Fokus mehr im Spirit haben.
Es war immer schon so, das ein paar Menschen eines Stammes, einer Sippe oder des Clans... wie auch immer die Gemeinschaft heißt... mehr im Spirit weilen, als in der Materie. Das sind dann die spirituellen Meister. Sie leiten ihr Volk an und geben Rat. Sie heilen und weihen und segnen. Sie kümmern sich darum, das die anderen Mitglieder des Volkes sich auf die Materie konzentrieren können. So können sie Jagen, Landwirtschaft betreiben und Kriege fechten. Sie können sich verlieben, Kinder aufziehen und Häuser bauen. Das geht, weil die spirituellen Meister ihre Gewichtung auf den Spirit legen, damit die anderen ihren Schwerpunkt auf die Materie legen können.
Andersherum ist das ja genauso. Weil das Volk seien Gewichtung auf der Materie hat, können ihre spirituellen Meister sich ganz und gar auf den Spirit einlassen. Sei sind versorgt. Würden jedoch alle ihren primären Fokus auf den Spirit legen, würde das materielle Leben schlicht zusammen brechen. Und dann würde nur Leid herrschen und gar keine tiefe Spiritualität mehr statt finden können. Das wichtigste ist immer das Gleichgewicht.
Deine Denkweise ist typisch westlich. Das eine ist gut und das andere schlecht. Wie wäre es mal mit der Harmonie einer ausgeglichen Mitte? Gerade Du hast bräuchtest ein bissel mehr Materie, damit dein Spirit halt findet. Aber das predige ich dir ja schon lange genug...
Materie ist toll, Leni. Was meinst du, wieso du als Mensch inkarniert bist? Genau, wegen der Materie!!!
ich danke Dir mal wieder für Deine Anregung. Eine Überlegung nach der ich momentan suchte.
Was meinst Du mit typisch westlich? Die Welt ist bunt. Ich war noch nie in Indien, weiß also nicht wie die Menschen dort leben. Das kann jemand nur erfahren, wer dort gewesen ist. Reportagen und Bücher ersetzen nicht das Erleben. Mich zieht es erhrlich gesagt da auch nicht hin. Ich bin hier geboren und möchte hier leben. Ja klar kann ich mit Weltreisen meinen Horizont erweitern. Und es ist immer wieder schön, wenn ich von einer Reise zurückkehre. Was mich interessieren würde wäre das Altai-Gebirge, die Anden oder Skandinavien. Vielleicht werde ich dort noch mal ein paar Erfahrungen sammeln können. Ich bin nicht für das Extreme. Ich kann mein Umfeld nicht verändern. Ich kann und will mich verändern und ich arbeite ständig an mir. Die Welt zu retten ist nicht meine Aufgabe.
Es sind einfach meine Erfahrungen, die mit Emotionen verknüpft waren, die entstanden sind, weil ich einen Weg eingeschlagen bin, den meine Seele nicht gehen wollte und das wurde mir von "außen" gespiegelt. Bin letztendlich dankbar und einsichtig.
Mal sehen wie es weiter geht und was noch alles so kommt. Aber Deine Anregung ging tief und hat mir meine momentane tiefste innere Frage beantwortet.
ich bin neu hier und beim Stöbern auf diese Diskussion gestoßen.
Ich finde die Sicht der Dinge punkto Harmonie der Dinge am treffensten.
Nicht umsonst bist du da, wo du bist - mach etwas daraus. Die Welt wirst du nicht ändern können - also finde dich ein und leiste einen Beitrag, der den Örtlichen und geistigen Gegebenheiten entspricht. Wer abgehoben in einer Traumwelt lebt ist tot.
Aber auch dies ist eine Form seinen Beitrag zu leisten. Besser, etwas zu tun, was alle betrifft und eine Brücke schlägt zwischen Geist und Materie - am besten so, dass sie jeder betreten könnte, der will. Am schönsten so, dass sie für die geographischen Verhältnisse auch begehbar ist.
Nicht umsonst bist du da, wo du bist - mach etwas daraus.
manche landen dort, wo sie hin gehören. Und deren "Aufgabe" ist es dann, dort auch ins Handeln zu kommen und sich wohl zu fühlen. Wiederum andere haben die "Aufgabe" zu reisen und ihren Ort irgendwo auf der Welt zu finden.
Zitat:
Die Welt wirst du nicht ändern können - also finde dich ein und leiste einen Beitrag, der den Örtlichen und geistigen Gegebenheiten entspricht.
Oh doch, man kann die Welt sehr wohl verändern. Manchmal mit Power dun ein bissel Revolte. Ein anderes mal mit Sanftheit und als lebendes Beispiel für Alternativen.
Ich bin Schamane dun das bedeute, das Menschen mit einem alten Weg zu mir kommen und mit einem neuem Weg gehen. Der Mensch ändert sich und damit seine Umgebung und damit die Welt.
Zitat:
Wer abgehoben in einer Traumwelt lebt ist tot.
Wer nicht in der Traumwelt lebt, der ist noch viel toter!
Also bitte, man muß nicht "abheben" um in die Traumwelt zu gelangen. Meistens bin ich in beiden Welten voll bewußt. Das weis nur kaum jemand, das Schamanen mehrere Welten gleichzeitig wahrnehmen können. Nur die Laien verlieren die Bodenhaftung, wenn sie in die Anderswelt gehen. Der Schamane ist sogar doppelt Bodenständig, weil er in mehreren Welten verwurzelt ist. Schließlich lernt man das ja auch.
Zitat:
was alle betrifft und eine Brücke schlägt zwischen Geist und Materie
Es gibt keine "Brücke" zwischen Geist und Materie, weil beides Eins ist. Der Geist ist das, was die Materie formt. Und die Materie ist das, was den Geist bewegt. Das Eine kann nicht ohne das Andere, weil beide ein Vereinigung sind. Der Mensch ist die Symbiose aus dem Geist der Seele und dem menschlichen Körper aus Mutter Erde.
Deshalb funktionieren ja Meditationstechniken wie Yoga und Tai Chi, weil beides Eins ist.
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Alle hier beschriebenen und diskutierten Arten über "Geistiges Heilen" sind keine Heilversprechen. Ein Versprechen stellt im spirituellen Sinne eine Bindung dar. Bindungen sind Muster die Unwohlsein erzeugen können. Ist der Mensch frei hat er immer eine Wahl. Wenn er eine Wahl hat, hat er die Möglichkeit sich für etwas zu entscheiden was ihm gut tut. Das Wissen darüber was ihm gut tut möge er beim Lesen und Mitgestalten dieser Seiten herausfinden. Ich wünsche jedem, der auf diese Seiten gelangt den Mut seinem Gefühl und seiner Intuition zu vertrauen das beste für sich selbst mitzunehmen und im positiven Sinne seiner selbst zu handeln.
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