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hat irgendjemand von Euch Erfahrung mit Spenderorganen? Beziehungsweise mit Menschen, die mit einem Spenderorgan leben?
Kürzlich habe ich von jemand Betroffenen erfahren, dass diese Organe grundsätzlich immer "fremd" bleiben sollen und die Betroffenen prinzipiell immer mit Risiko des Abstossen dieses fremden Organs leben müssen. Deshalb werden sie offenbar - ebenfalls für immer - stark medikamentiert. Eben diese Medikamente ruinieren offenbar jedoch nach und nach auch noch die Rest des Körpers. Das heisst, ein Betroffener lebt möglicherweise nicht nur in der ständigen Angst davor, dass der Körper dieses fremde Organ abstösst, sondern erlebt vielleicht auch noch, wie dieses Spenderorgan ganz allmählich immer schwächer wird und darüber hinaus auch der restliche Körper immer schwächer, kranker und anfälliger wird.
Sicher, was mich persönlich angeht, bin ich mir absolut sicher, dass der Geist die Materie regiert und nicht umgekehrt. Ich stehe der Organspende auch eher skeptisch gegenüber, ohne mich jedoch jemal näher damit beschäftigt zu haben, und ohne sie jedoch grundsätzlich verteufeln zu wollen. Aber ich frage mich, wie man jemanden, der sich in einem solchen Teufelskreislauf befindet, da heraus helfen könnte.
Besonders, wenn es jemand ist, der mit irgendwelchen "alternativen" Methoden und Theorien nicht viel anfangen kann.
Wie kann man so jemanden irgendwie dabei helfen seine eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren? Ohne deswegen gleich die ganzen Hintergründe und Theorien lang und breit erklären zu müssen, die dahinter stehen, und die sehr wahrscheinlich sogar eher eine innere Abwehr aufbauen würden.
Ich denke mal, dass wichtigste erstmal ist, diesem Menschen die Angst zu nehmen. Diese zerstörerische Angst, die wahrscheinlich sogar die schlimmsten Auswirkungen selbst hervorbringt ... oder mindestens solch eine Entwicklung beschleunigen kann.
Es muss doch auch ein paar positive Beispiele geben!? Fälle, in denen die Menschen wieder ganz normal wurden ... oder?
unser Körper ist intelligenter als wir glauben. Wir dürfen nicht nur mit unseren "begrenzten" Verstand arbeiten.
Der Grund liegt im Gehirn, den "neurologischen Ebenen". Und ein Organaustausch spricht die höchste neurologische Ebene an, nämlich unser Immunsystem. Und das reagiert bei einer Organtransplantation, was völlig normal ist. Es ist ja nicht von uns und da wehrt sich unser Immunsystem. Wenn eine Idee nicht von uns ist und wir leben ständig das Leben anderer reagiert unser Immunsystem auch. Wir werden krank. Es klingeln eben alle Allarmglocken !!! Und das ist zunächst sehr positiv. Denn dieses paßt auf uns auf. Deshalb sollten wir auch immer auf uns acht geben. Wie heißt es so schön? In unserer Mitte bleiben damit wir unsere gegebene Aufgabe, unsere Möglichkeiten leben. Denn jeder hat seine Aufgabe und das Immunssystem hilft uns dabei. Es ist eben unser größter Freund !!!
Zitat:
Wie kann man so jemanden irgendwie dabei helfen seine eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren? Ohne deswegen gleich die ganzen Hintergründe und Theorien lang und breit erklären zu müssen, die dahinter stehen, und die sehr wahrscheinlich sogar eher eine innere Abwehr aufbauen würden.
Wie gesagt, die Selbstheilungskräfte sind bereits aktiviert und die innere Abwehr ist die Schutzmaßnahme des Immunsystems.
Nach meinen Vorstellungen gilt es unseren besten Freund anzuerkennen. Er ist sehr intelligent. Denn hierin steckt viel Evolutionswissen.
Die Steuerung geht wie gesagt von den neurologischen Ebenen im Gehirn aus und die gilt es neu zu programmieren.
Die Frage ist nur wie. Die "ablehnende Haltung" in Akzeptanz verwandeln. Es sind sehr viele Fragen zu beantworten. Um welches Organ handelt es sich und um welche Seite. Durch was wurde das fehlende Organ krank? Zurück in die Kindheit, wo stecken nicht gelöste unbewußte Probleme. (Wenn jemand nicht an vergangene Leben glaubt, muß man sehr subtil die Probleme in diesem Leben in´s Bewußtsein bringen). Die Ursachen erkennen lassen und heilen. Dann erst kann mit der geistigen Anpassung des neuen Organs begonnen werden. Unter Umständen ist das Spenderorgan auch noch "belastet" und muß "angepaßt", vielleicht sogar Themen geheilt werden.
Zitat:
Ich denke mal, dass wichtigste erstmal ist, diesem Menschen die Angst zu nehmen. Diese zerstörerische Angst, die wahrscheinlich sogar die schlimmsten Auswirkungen selbst hervorbringt ... oder mindestens solch eine Entwicklung beschleunigen kann.
Den Menschen die Angst zu nehmen finde ich eine gute Idee. Ihm helfen täglich "Akzeptanz" zu üben. Ihm sagen, daß sein Körper sehr intelligent ist und daß unser Unterbewußtsein es immer gut mit uns meint.
wenn das Organ in dir lebt, wird es von deinem Bewußtsein lebendig erhalten. Nein, es bleibt nicht immer fremd. Es ist jedoch so, das man es im Geiste auch als sein Organ annehmen sollte.
Die Abstoßung ist sicher immer ein Risiko. aber das Leben ist generell ein Risiko. Das läßt sich durch spirituelle Begleitung minimieren und dann ist eine Organtransplantation auch nicht riskanter, als in den Urlaub zu fahren. Schließlich retten Organtranslationen Leben.
Also ich würde nach der Transplantation ein Auraclaering machen dun eine kleine Zeremonie, mit der der Klient das Organ als seines annimmt. Das man das Thema, wieso man überhaupt ein Ersatzorgan brauchte, zu lösen ist, versteht sich von selbst. Dann sehe ich keine Grund mehr, wieso man sein Leben lang irgendwas fürchten müßte.
Davon, das auf lange Zeit eine Abstoßungsgefahr besteht, ist mir nichts bekannt. Dun das so ein Organ immer schwächer wird halte ich für ein Gerücht. Es ist halt nur kein Akt von 5 Minuten. Die Genesung braucht Zeit.
Zitat:
Besonders, wenn es jemand ist, der mit irgendwelchen "alternativen" Methoden und Theorien nicht viel anfangen kann.
Das würde ich nie so pauschalisieren. Manche meinen, wie super spirituell sie sind, und eiern doch nur rum. Andere leben einfach ihr lLeben und sind auf diese Weise viel spiritueller, als jene die jeden Tag eine Hampelmann machen. Es kommt viel mehr darauf an, das man sein Leben aus sich heraus mit Herzlichkeit lebt.
Zitat:
Wie kann man so jemanden irgendwie dabei helfen seine eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren? Ohne deswegen gleich die ganzen Hintergründe und Theorien lang und breit erklären zu müssen, die dahinter stehen, und die sehr wahrscheinlich sogar eher eine innere Abwehr aufbauen würden.
*lach* Man kann ihn mit Liebe und Mitgefühl begleiten. Man kann es ihm vorleben und ihn mit Spiritualität konfrontieren - sanft und einfühlsam., versteht sich. Dafür entscheiden muß sich jedoch jeder selbst - aus sich selbst heraus, weil er/sie das so will.
Zitat:
Ich denke mal, dass wichtigste erstmal ist, diesem Menschen die Angst zu nehmen. Diese zerstörerische Angst, die wahrscheinlich sogar die schlimmsten Auswirkungen selbst hervorbringt ... oder mindestens solch eine Entwicklung beschleunigen kann.
Einteils ja, andernteils hilft eine berechtigte Angst uns auch, die Notwendigkeiten ernst zu nehmen. Oft kommt man eben erst dann auf einen neuen Weg, wenn man durch das Leben dazu gezwungen wird. Deshalb würde ich so jemanden helfen seine übersteigerte Angst zu bewältigen, die ihn blockiert dun schadet. Aber den Respekt vor der Ernsthaftigkeit seiner Situation würde ich ihm nicht "nehmen", weil das schlicht eine Lüge wäre.
Zitat:
Es muss doch auch ein paar positive Beispiele geben!? Fälle, in denen die Menschen wieder ganz normal wurden ... oder?
Nun, da erlebst du offenbar deine Spiegel, wenn du davon noch nichts mitbekommen hast. Vielleicht schaust du dir da mal dein Thema an? Wieso kommst du zu dem Eindruck, das wäre so? Ich sehe immer nur, wie halb tote Menschen durch eine Transplantation wieder in ihr Leben zurück finden.
Ja, das denke ich mittlerweile auch. Das "fremde" Organ wird entweder angenommen und dadurch letzlich zum "eigenen" oder, wenn das nicht geschieht, steigt die Gefahr eines Abstosses.
So oder so, ist es auf jeden Fall eher eine Sache des Bewusstseins, als der "matieriellen Bedingungen", wie so etwas ausgeht.
Es gibt eine sogenannte Organsprache, und die Organe kommunizieren miteinander. Und ein Fremdes Organ kann diese Schwingungen nicht erfassen bzw. die eigene Organsprache nicht Verstehen.
Bedenkt auch das die Organe, im fein stofflichen, auch nach der Transplantation noch sichtbar sind. Ich sehe es so, das Organtransplantation nicht gedacht ist, von der Natur. Die Frage stellt sich doch, wie so, weshalb und warum. Die Ursache zu finden, warum das Organ Krank ist, ist für der Weg der Heilung. Auch sehe ich es Markbarer, das ein Mensch sterben soll,oder sich einer Opfern soll, das jemand anders Unbeschwert weiter Leben kann.
das ist alles so eine Sache, die du da ansprichst. Aber was will man machen, wenn es so kommt wie es kommt.
Ich hatte auf einmal keinen Hüftkopf mehr, der war einfach weggefressen. Was soll man denn machen, ohne Hüftkopf kann man nicht laufen, also muss ein künstlicher her.
Ich lag mal im Krankenhaus wegen blinddarm-OP da hatte ich neben mir einen der hatte erzählt wie sie ihm vor 15 Jahren die Leber transplantiert haben, machte jetzt wohl einige Probleme, aber er wurde auch schon bald wieder entlassen. Erzählte halt nur, dass er immer Tabletten nehmen muss, aber sonst wäre es wohl kein Problem und hatte keine Probleme oder Einschränkungen in der Lebensqualität.
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Alle hier beschriebenen und diskutierten Arten über "Geistiges Heilen" sind keine Heilversprechen. Ein Versprechen stellt im spirituellen Sinne eine Bindung dar. Bindungen sind Muster die Unwohlsein erzeugen können. Ist der Mensch frei hat er immer eine Wahl. Wenn er eine Wahl hat, hat er die Möglichkeit sich für etwas zu entscheiden was ihm gut tut. Das Wissen darüber was ihm gut tut möge er beim Lesen und Mitgestalten dieser Seiten herausfinden. Ich wünsche jedem, der auf diese Seiten gelangt den Mut seinem Gefühl und seiner Intuition zu vertrauen das beste für sich selbst mitzunehmen und im positiven Sinne seiner selbst zu handeln.
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