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Verfasst am: 26.08.2010, 00:27 Titel: Leben und Jenseits
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Yakate
Anmeldedatum: 05.05.2008 Beiträge: 194
Verfasst am: 26.08.2010, 00:27 Titel: Leben und Jenseits
Hallo,
um das Thema Jenseits und dem, was nach dem Tot kommt, wird viel erzählt und spekuliert. Dabei interessieren sich die Menschen meist um zwei Themen. Das eine ist die Kommunikation mit Verstorbenen. Geht es nach dem Tot weiter? Wie geht es meinem Opa? Menschen finden Trost, wenn sie erfahren das ihre verstorbenen Lieben weiter existieren und sagen, es geht ihnen gut. Bei diesem Kontakten ist es also etwas positives und dabei gelten Verstorbene als freundlich. Sie trösten, helfen und beschützen einen.
Bei der zweiten weit verbreiteten Frage sind die Verstorbene plötzlich ein Problem. Man wird von ihnen verfolgt und besetzt. Man treibt sie mit Salbei aus seinem Haus und zwingt sie endlich ins Licht zu gehen.
Die Wahrheit liegt sicher nicht im extremen Widerspruch. Sie liegt in der Mitte und irgendwie ist beides wahr. Aber beide Strömungen sind meist recht sparsam mit Erklärungen, was denn jetzt wirklich ist. Alleine das Wort "Seele" ist wohl das Wort mit den meisten und unterschiedlichsten Bedeutungen überhaupt. In alten Kulturen wird der Seelen-Begriff meist recht genau umfaßt. Aber in unserer esoterischen Weltsichten ist Seele alles mögliche. Einmal ist die Seele etwas weit über uns, und dazwischen sitzt ein Überich oder Hohes Selbst genannt. Das nächste mal sind wir Menschen selbst die Seele. Dann sagt man, ein Seelenanteil ginge verloren oder "die Seele stirbt". Auch hier gilt, das in diesen totalen Widersprüchen noch etwas existieren muß, was nachvollziehbar und schlüssig ist.
Es gibt also Medien, die mit Verstorbenen kommunizieren. Bei ihnen sind alle Verstorbenen gut. Und es gibt Heiler, die Verstorbene aus der Aura holen. Und da sind die selben Verstorbene eine Gefahr. Eine Gefahr, weil sie sich bei Hinterbliebene einnisten, anstelle brav ins Licht zu gehen.
Aus zweiter Quelle stammt auch der Begriff "Erdgebundene Seelen". Ich werde hier noch einiges schreiben und aus meiner Erfahrung erklären. Dabei dürfte dann klarer werden, wie das Ganze abläuft und was diese Wiedersprüche erlöst.
Eines sollte jedoch vorher geklärt sein, weil es zum Verständnis meiner Erklärungen unverzichtbar ist: Niemand weis etwas über das Seelensein. Alles, was wir Menschen mit unseren Sinnen und Verstand darüber erfahren können, betrifft das Leben, die Geburt und das Sterben. Dabei geht das Erfahren des Sterbens weit über den physischen Tot hinaus. Es geht bis zur Schwelle, die dann oft das "ins Licht gehen" genannt wird.
Ebenso läßt sich der Prozess der Geburt nicht nur physisch betrachten, als mit der Zeugung beginnend. Auch hier gibt es Wissen, die mit dem Beginn einer Inkarnation zu tun haben.
Dieses ganze Thema ist so Komplex, wie das gesamte Leben. Und das eben nicht nur auf irdischen Ebenen. Wer meint, das könne man mal eben so mit ein paar Fachbegriffen erklären, irrt sich gewaltig. Dun wer meint, das könne man nur durch Wissen erfahren, irrt sich noch viel gewaltiger. Es dauert selbst bei einer Ausbildung Jahre um sowas zu verstehen zu können. Bilder bauen sich auf und werden Schritt für Schritt klarer. Oft müssen erst ganz neue Denkweisen erlernt werden, damit man den nächsten Schritt überhaupt erst verstehen kann. Und dabei bleibt auch einiges auf der Strecke, was man glaubte zu wissen. Am Ende findet man sich in der alten Welt wieder, die dennoch eine neue Welt ist.
Ich wünsche niemanden, daß dieser Wechsel zu schnell geschieht. Denn das wäre ein Schock. Ich werde das alles auch nicht wirklich erklären, denn das ginge auch nicht. Ich vermittele eine Teil meines Wissens und versuche es möglichst nachvollziehbar zu gestalten. Außerdem sei angemerkt, das nur Meditation ein wahrhaftes Erkennen ermöglicht. Wen das Thema also wirklich interessiert, der kann sich also gleich damit anfreunden, das er früher oder später meditieren wird. Wie dun wann, dafür gibt es keine Regel. Es ist nur ein Fakt, das ohne solch eine Weg das Erkennen aus bleiben wird.
Wenn Leute mit solchem Wissen dun Gaben an die Öffentlichkeit gehen, versuchen sie oft möglichst einfach zu sprechen. Im Publikum herrschen meist eh immense Widerstände gegen einen tiefen Einblick.
Um eins klar zu stellen: Ich verwende auch einige Begriffe dun Denkmuster, die ich für mich längst abgelegt habe. Einfach weil ich sonst gleich Chinesisch sprechen könnte. Ein Begriff, der für mich persönlich Geschichte ist, ist in der Esoterik in aller Munde: Das Ego.
Ja, das Ego stammt aus der Psychologie und nicht aus den Spirituellen Lehren. Sicher habe ich auch ein Ich. Aber wenn es um Spiritualität geht, habe ich erkannt, daß dieses Ich auf spirituellenEbene keine Bedeutung hat. Also wieso sollte es dann in der spirituellen Lehre eine Bedeutung haben? Anderseits bräuchte der Mensch keine Spiritualität, wäre er nicht als ein Ich inkarniert. Also wieso sollte das Ego das Zentrale Problem sein, von dem ein spiritueller Mensch sich befreien müsse? Beging die Seele etwas eine dualistischen Fehler, als sie beschloß ein Ich auf Erden zu werden?
Sicher gibt es Millionen Menschen, die sehr viel mehr als ich wissen. und sicher würde ich von einem Dalai Lama sehr viel lernen können. Was mich in diesem Punkt ausmacht ist eben nicht mein Ich. Es ist nicht das, was mein Ich weis. Und genau das ich das weis bedeute, das ich mein Ego befreit habe. Ich lebe nicht mehr in dieser Illusion, in der sich ein Ich und der Rest des Universums als "Das bin ich nicht" gegenüber steht. Also wieso sollte dieser Begriff des Egos dann so wichtig sein?
Und doch beginnt alle Spiritualität damit, das man die Illusion des Egos erkennt. Das man erkennt "Ich bin nicht mein Ich". Ich bin nichts und gleichzeitig alles und noch viel mehr. Und auch das ist eine wesentliche Basis aller Spiritualität: Paradoxime. Aus irdischer Sicht sind das unauflösliche Widersprüche und aus spiritueller Sicht ist es vollkommen klar dun in absoluter Harmonie. Und erst, wen die Irdische Sicht etwas dazu gewinnt, was dieses Paradoxum auflöst, kann es sich Spiritualität nennen. Ein Rest bleibt dabei jedoch immer im Nebel, was Mythen so wichtig macht. Denn ohne Mythen würde der Spiritualität etwas entscheidendes fehlen.
Jeder Versuch per Esoterik alles zu verstehen und erklärbar zu machen, ist kindischer Blödsinn. Obwohl Kinder sowas nie tun würden - das ist nur eine Redewendung. Auch ein Muster, das es aufzulösen gilt! Wenn man ein Kind fragt, wieso der Mond rund ist, sagt es "Ich weis es nicht". Die meisten Erwachsene setzten mit irgendeiner Erklärung an, von wegen das sich die Materie zusammen ballte und was weis ich nicht alles. Und irgendwann verheddern sie sich und kommen dann zu dem Schluß, das der Mond eben ein Kugel ist. Ist ja logisch! Aber wieso, da herrscht dann das große Schweigen. Kinder wissen offensichtlich wesentlich präziser, was sie wissen dun was sie nicht wissen. Ihr junges ich weis einfach, das es Schokolade will und sieht auch relativ gut ein, das man sich nicht nur von Schokolade ernähren kann. Bei den Erwachsenen vermißt man dies Qualität oft - vor allem, wenn man sieht, was sie mit dem Planeten anrichten und wie sie miteinander umgehen.
Das scheint nun weit vom Thema ab zu liegen. Aber es ist wichtig, das man sich eingestehen nur Bilder zu haben, die man dann Wissen nennt. Dun das man nur zu wahrhaften Wissen kommen kann, wenn man diese Bilder los läßt. Das Wissen steigt dann auf dun wird nicht mehr über den Verstand erarbeitet. Und das ist auch alles, was ich hier leisten kann: Impulse geben, die das Aufsteigen eigener Weisheit saus dem Inneren anstößt.
Soweit erst mal etwas zum Nachdenken und Anfreunden.
Hallo Jan,
ein schönes Thema, wie ich finde.
Ich sehe das Ego als ein Platz in meinem Kopf, wo ich mich mit Dingen (Vorstellungen, Ideologien, Verhaltensweisen, Gegenstände) identifiziere und dieses Gedankengebäude an stelle meines wahren ichs wahrnehme. Sobald ich mein Ego also entlarve als mentales Konstrukt habe ich die möglichkeit mein eigentliches Selbst zu erahnen. Übt man sich eine Weile darin sich nicht ständig mit allem identifizieren zu wollen und alles dementsprechend "persönlich" zu nehmen werden viele Dinge nach und nach einen nicht mehr belasten. Loslassen, Verzeihen, Akzeptieren etc sind dann Sachen die einem viel leichter fallen.
Was dann erscheint ist das Sein. Das Sein mag der Geist sein, der in allem ist; aus dem selben einen Sein. Darum denke ich kann man auch nicht wirklich endgültig Tot sein, denn lediglich die Form löst sich auf.
also der intellekt hat sicher einen grossen Anteil am dem, wsa Psychologie und auchEsoterik als Ego bezeichnen. Das Ego ist jedoch kein Element innerhaltb des materiellen Seins. Es ist das Element des spirituellen Seins, das uns die Realität der Materie Glauben macht. Lösen wir uns aus dem Ego, bleiben wir zwar ein Mensch in der Materie. Es ist uns dann jedoch bewusst, dass die Materie eine Illusion ist. Und das nur unser spirituelles Seins wahrhaften udn ewigen bestand hat. Und daz ugehört dann unter anderem, dass das Gehirn komplett teil der Illusion ist. Es kann also im Gehirn keine Erfahrung oder Erkenntnis geben, die eine Lösung vom Ego bedeutet. Solche Denkmusterwandlungen sind immer eine Selbsttäuschung.
Es ist eher so, das man in Meditation das Mitgefühl mit allem übt. Man erkennt sich als; mit Allem eins. Weshalb man erkennt, das eien Indentifikation als getrenntes Einzelwesen die Illusion ist. Und das Alleins mit allem ist spirituelle Realität. Was dann geschiejhht, wenn man sich z.B mit dem Göttlichen indentifiziert, ist wieder ein anders Thema.
Im Westen sind halbe Wege üblich. Man wirft ein bissel Psychologie, Physik (z.B. "Energie") und Mythstik zusammen, und vraut sich daraus einen Neo...ismus. in den spirituellen Traditionen gibt es klare Begriffe, ganze Sprachen (z.B. Tibetisch ode rSanskrit) und nachvollziehbare Pfade, die alle neines gemeinsam haben: Man befreit seine Geist von all dem, was hinderliche Illusion ist. Im Westen hingegen nennt man Prana einfach Energie. Und Chie auch Energie. Und auf einmal sind Prana und Chie angeblich das Selbe. Im Volksmund nennt man sowas auch Schlamperei.
Also der Körper ist endlcih und er wird letztendlich tot sein. UDn damit ist auch die Symbiose aus der Seele udn dem Irddischen tot - das ist ein einfacher Fakt,; mit dem sich die Esoterik halt immer noch schwer tut. Der Spirit ist ewig - ja - aber ich als Jan werde irgendwann tot sein und nie wiederkehren. Und ich finde es lohnt sich, diesen feinen Unterschied zu kennen. Denn das zeigt den Wert des Lebens auf. Es ist so klein und unersetztlich, das jede Sekunde höchst wervoll ist!
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Alle hier beschriebenen und diskutierten Arten über "Geistiges Heilen" sind keine Heilversprechen. Ein Versprechen stellt im spirituellen Sinne eine Bindung dar. Bindungen sind Muster die Unwohlsein erzeugen können. Ist der Mensch frei hat er immer eine Wahl. Wenn er eine Wahl hat, hat er die Möglichkeit sich für etwas zu entscheiden was ihm gut tut. Das Wissen darüber was ihm gut tut möge er beim Lesen und Mitgestalten dieser Seiten herausfinden. Ich wünsche jedem, der auf diese Seiten gelangt den Mut seinem Gefühl und seiner Intuition zu vertrauen das beste für sich selbst mitzunehmen und im positiven Sinne seiner selbst zu handeln.
Geistiges oder Energetisches Heilen sind unterstützende Bestandteile für das ganzheitliche Wohlbefinden eines jeden Wesens.
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