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Kosmische Strahlung kann auch das Ernährungssystem veränden
Kosmische Strahlung kann auch das Ernährungssystem veränden
Verfasst am: 04.03.2011, 14:16 Titel: Kosmische Strahlung kann auch das Ernährungssystem veränden
Ich erinnere mich an Fernsehsendungen wo es um Ernährungsdebatten ging. Pro und Kontra Fleisch. Ich für meinen Teil finde, es sollte jeder essen wonach es ihm ist, Hauptsache er fühlt sich wohl.
Für mich ist wichtig, daß mein Essen mit Liebe zubereitet wird.
Da alles Information und Licht ist, werden wir uns theoretischerweise auch von Licht ernähren können.
Doch dieses ist ein Prozeß, den wir nicht mit dem Kopf durchsetzen.
Zu viele Erklärungsdebatten darüber kursieren noch. Lösen jedoch letztendlich innere Prozesse aus.
Solange wir uns pudelwohlfühlen mit dem was wir essen und daß wir essen und unser gesamtes System darauf ausgelegt ist, ist es für uns gut.
Der Weg zur Lichtnahrung ist ein innerer Prozeß, den Einzelne schon gehen. Er ist weder mit Programmen, Vorschlägen, Büchern, ärztlichen und wissenschaftlich Erklärungen zu erreichen, nein es ist ein schrittweiser innerer Prozeß in jedem einzelnen Menschen. Alles braucht seine Zeit. Alte Programme und der Verstand wollen manchmal diesen Prozeß forcieren. Doch genau da ist es nicht empfehlenswert. Erst mal lernen zu fühlen und mit dem eigenen System in Einklang sein. Sich selbst anerkennen. Sich gut fühlen lernen. Immer im vollen Bewußtsein SEIN.
(Auch die feinstofflichen Gefühle wahrnehmen lernen.)
Dann kann sich auch das "äußere" System ändern.
Dann lerne ich auch das zu mir zu nehmen was gut für mich ist.
Es ist sicherlich gut ein paar wichtige Grundreglen für´s Kochen bzw. Zubereiten zu kennen.
Rohkost peppt meinen Körper total auf. Deshalb koche ich eher weniger. Und Strom brauche ich dann auch nicht mehr so viel.
Die Grundidee besteht nach wie vor Lebensmittel statt Nahrungsmittel.
Äußere Skandale sind auch innere Skandale und deuten darauf hin, daß Prozesse stattfinden, alte Denkstrukturen aufbrechen zu mehr innerer Freiheit. Es sind nicht wirklich die schlimmen Substanzen in den Lebensmitteln. Es sind die nicht mehr dienenden alten Strukturen, die niemanden mehr dienen und sich auflösen wollen. Schaden tun die Dinge nur, wenn ich sie für mich als schädlich wahrnehme oder wenn mein Glaubenssatz, daß es mir schaden wird so besteht.
Mein Verstand ist schon dazu da mir die Dinge so zu wählen, die für mich, mein System auch dienlich sind. Also weiß er, denn er muß ja mitziehen, wenn ich mich verändere, was gut für mich ist.
Die Veränderungen sind letztendlich kosmische Veränderungen. Ich lebe in diesem Kosmos, also wird sich auch mein System angleichen. Wohlfühlen ist meine oberste Priorität. Also gebe / lebe ich dieses Gefühl. Es ist total einfach.
im Prinzip stimme ich Dir zu, Geist über Materie. Einen Aspekt möchte ich noch hinzufügen, den ich jetzt nicht gefunden habe, aber persönlich erfahren habe: Die Materie, die man zu sich nimmt, wirkt natürlich auf uns und damit auch auf unseren Geist, und kann zu einer grundlegenden Veränderung des Bewusstseins führen.
Verfasst am: 14.12.2011, 21:41 Titel: gebt dem Kaiser was des Kaisers ist
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naurmel
Anmeldedatum: 02.12.2011 Beiträge: 47
Verfasst am: 14.12.2011, 21:41 Titel: gebt dem Kaiser was des Kaisers ist
Zuerst sollte man der Nahrung nicht mehr Bedeutung beimessen, als sie hat. Wir essen um zu leben, damit sich unser Körper erhalten kann.
Je bewusster wir leben, desto genauer betrachten wir auch unsere Speise.
Dennoch sollten wir nicht versuchen, mit unserem Ego die Nahrung in gut und schlecht für uns einzuteilen. Das Regulationssystem ist rein körperlich und bedarf keiner Kontrolle durch ein Ich.
Greife ich bewusst in meinen Appetit ein, so erzeuge ich ein Feld der Beherrschung über meine Bedürfnisse. So, als wüsste mein "Ich" besser über meine Bedürfnisse bescheid als mein Körper.
Woher kommt diese Idee in mir, dass ich meine Nahrung speziell für meinen Körper bestimmen muss?
Ich persönlich achte darauf, dass mein Essen biodynamisch erzeugt wurde. Mindestens aber Bioland-zertifiziert. Mein Speck ist also 100% bio.
Hier kommt meine These: Wenn ein Mensch mit Hilfe seines Ichs seinen Speiseplan bestimmt, so hat das etwas mit Wertvorstellungen zu tun. Man möchte moralisch essen.
Wie sinnvoll ist es, sich mit seinem Geist über die Funktionen des Körpers zu stellen? Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Mein Ich bestimmt lediglich die Herkunft der Waren. Ich möchte keinen Industriemüll essen. Ich will nur Nahrung die ein positives Energiefeld hat. Ich möchte, dass die Erzeuger meiner Nahrung davon leben können und nicht ausgebeutet werde. Genauso die Tiere, die ich esse. Sie sollen es gut gehabt haben.
Was nun, wenn ich beginne, meinen Körper zu beherrschen? Wenn ich ihm bewusst Nahrung entziehe? Zum Beispiel durch eine Fastenzeit oder in der Hoffnung, von Licht leben zu können?
In meinen Augen ist das reine Anhaftung an das Ego. Mein Körper soll mir dienen, damit ich in andere Bewusstseinszustände gelange. Ich versklave meinen Körper unter mein Ich.
Wer eine natürliche und liebevolle Einstellung zu sich und seinem Körper hat, der weiß um die Bedürfnisse seines Fleisches. Es geht in unserem Leben nicht darum, uns von unserem Körper zu trennen. Das kommt sowieso am Schluss auf uns zu. Es geht nicht darum, sich über die Materie zu erheben. Wer das versucht, der bleibt an ihr haften, macht genau die Loslösung zum Inhalt seines Strebens, zu seinen Gedanken. Was ist daran transzendent?
Menschen, die von Licht leben und natürliche Nahrung aufgegeben haben, sind schuldig geworden an ihrem Menschsein. Sie zwingen dem Körper ein unnatürliches Verhalten auf, nur aus gelebter Egozentrik heraus.
Mir ist klar, dass ich damit vielen hier auf den Schlips trete. Wir alle wünschen uns eine tiefe Verbundenheit mit der Geistigen Welt. Wir wollen den Engeln, den Lichtwesen, den Göttern und Aufgestiegenen Meistern so nahe wie möglich sein. Dafür nehmen wir auch in Kauf, unserem Körper schwere Bürden aufzulasten. Viele von uns haben das Gefühl, dass eine Praxis immer auch Opfer abverlangt. Aus dieser Vorstellung des Opfers heraus glauben wir auch gerne, wir sollten uns körperlich belasten, um uns vom Körper zu lösen.
Das ist eine seltsame Vorstellung. Wenn wir geistig arbeiten wollen und uns mental stärken möchten, wäre es nicht sinnvoller, die Grundbedürfnisse unseres Körpers zu befriedigen, damit wir gestärkt und ungestört unserem Wunsch nach Kontemplation nachkommen können?
Statt dessen essen wir Diäten, die uns unzuträglich sind. Wozu haben wir in Millionen Jahren gelernt, unser Essen so zu modifizieren, dass die Speise bereits aufgeschlossen, angereichert und angewärmt ist? Wozu braten und kochen wir, entfernen Spelzen und andere unverdaulichen Bestandteile? Wozu lernen wir die Milch der Kühe zu verdauen? Nur um all das unserem Ego zu opfern?
Wir sollten weniger kritisch unserer Umwelt gegenüber sein und uns wesentlich kritischer mit unserer Vorstellung von uns selbst umgehen.
Kaum wird man Bewußter ißt man nur noch BIO. Dabei weiß man nie, ob auch Bio Bio ist.
Ein Bsp was meine Eltern erlebt haben: Sie waren einkaufen und standen an der Wursttheke an. Sie hatten den Blick genau auf das Gemüseanbebot. Sie sahen, dass es die Biozwiebel nicht mehr gab, aber von den normal angebauten Zwiebeln noch massen da waren. Eine Verkäuferin ging zu den normalen Zwiebeln hin und nahm ein Sack. Sie riss Ihn auf und füllte die Zwiebeln in die Biozwiebel Kiste. Nun meine Frage: Kann das nicht überall geben?
Ich selbst kaufe ganz normal bei LIdl, Aldi und Co ein. Das Essen wird mit Liebe gekocht und vor dem Essen gesegnet. Somit ist es so transformiert wie ich es brauche.
Liebe Leute,
wenn Ihr Energiearbeiter seit, dann gestaltet Euer essen so, wie Ihr es braucht. Wir Menschen stehen nur uns selber im Weg. Wir sind das was wir denken.
Verfasst am: 15.12.2011, 16:32 Titel: Es gibt nicht nur Energie
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naurmel
Anmeldedatum: 02.12.2011 Beiträge: 47
Verfasst am: 15.12.2011, 16:32 Titel: Es gibt nicht nur Energie
Lieber Weißer Rabe,
mir geht es dabei nicht um die Energie im Essen, mir geht es um die Menschen, um die Tiere, um die Pflanzen, es sind die Gedanken und Motive hinter der Produktion. Es geht darum ,dass mein Geld die richtigen Leute belohnt.
Und bitte, solche Geschichten kann ich nicht erleben, weil es in den Läden, in denen ich kaufe, keine "konventionell erzeugten" Produkte gibt.
Ginge es mir um die Energie der Lebensmittel, dann könnte ich die vor dem Verzehr erhöhen und mir einverleiben. Tut es nicht.
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