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Geburt Christi

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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 14:58    Titel: Geburt Christi
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valba
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 14:58    Titel: Geburt Christi

Geht es Euch auch so, daß Ihr um die Weihnachtszeit die "Christusenergie" so deutlich spürt? Für mich verkörpert Jesus die bedingungslose Liebe.

Ist es nicht genial, daß er gekommen ist, um uns alle miteinander zu erlösen???? Er ist für uns gestorben und deswegen sind wir doch jetzt alle erlöst, oder? Eigentlich sollten wir deshalb vor Freude den ganzen Tag tanzen, doch irgendwie ist es nicht ganz durchgesickert, daß wir durch ihn erlöst worden sind, oder? Wird uns nicht noch immer vermittelt, daß wir voller Sünde sind und es gar nicht wirklich wert sind, von Gott geliebt zu werden?
Und wie ist das jetzt eigentlich mit der Erbsünde? Kennt sich da jemand von Euch aus?

Ich fühle mich jedenfalls geliebt und ich danke Jesus, daß er so nett war, diese Bürde auch für mich auf sich zu nehmen!

Eine schöne Zeit wünscht Euch
valba
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 17:38    Titel:
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 17:38    Titel:

Liebe valba,

stimmt, spüre diese Liebe auch Smile

Geboren werden und sterben - der Lauf des Lebens.

also heute beim Musikhören dachte ich an meine Ahnen, das 1. Mal, und wie dankbar ich ihnen bin. Weil ich fragte mich, ob ich heute hier an diesem Tag stünde, wo ich bin, hätten sie nicht alle ihr Leben gelebt und ist dies nicht auch in unseren Zellen irgendwo gespeichert? Urinstinkt oder irgendwo in einem Überlebensspeicher? Ich kam mir so als Ur-version vor, die zwischendurch in der Ahnenreihe mal so auftaucht oder meine Vorfahren haben mir diese Gabe vererbt, da bin ich noch nicht dahintergekommen. Beides?? Oder ich habe mir es in verschiedenen Leben selbst erarbeites? Alles zusammen?
Rätsel über Rätsel...
Also unsere Ahnen haben doch auch kräftig an sich gearbeitet, sonst gäbe es uns heute nicht. Durch richtige Geisteshaltung haben sie überlebt, sonst hätten sie uns nicht gesundheit weitervererben können.

Also ich war heute voller Liebe, aber vor allem auch Dankbarkeit für meine Vorfahren. An Sünde dachte ich dabei nicht.
Und heute denke ich, dass ich ja nur ein Mensch bin ... und die Bibel, da haben ja schon viele Menschen mitgeschrieben und -verändert. Würde gerne mal die Ur-Version der Bibel lesen.

Hm... die Bibel. Sollte mal wieder im Alten Testament lesen. Steht da irgendwo der satz "In bin das Licht, die Auferstehung und das Leben" oder habe ich diesen Satz von einem Gottesdienst in meinem Gedächtnis? Weiß es gerade nicht.

Valba, vertrau deiner Botschaft. Fühle mich auch frei.

Frohes Fest wünscht
runa Wink
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 21:32    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 21:32    Titel:

Hallo Ihr Lieben,

@valba; am deutlichsten spürte ich es am Heiligabend. Bin vor lauter Freude schon früh um 04:30 aufgestanden und um 24:00 war ich immer noch nicht müde, immer noch voller Freude und Glücksstimmung. Eben die Energie des Christus.

@ runa, ja und die Schleier zwischen den Welten sind sehr dünn.

Obwohl es am 26. sehr kalt war spürte ich in mir eine herzliche Wärme, die mich draußen trotz Wind wärmte.

So und nun noch mal die alten Erinnerungen des zu Ende gehenden Jahres Revue passieren lassen, die Erfahrungen mitnehmen, unbrauchbares loslassen und sich auf das Neue freuen.

Alles Liebe

Leni
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 21:59    Titel:
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omnil
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 21:59    Titel:

Hallo an alle

Ich habe eine frage von was hat uns Christus erlöst?
Etwa von das was die Unterdrücker uns glauben verlangen. Denn die Kirche war ist und wir eine macht besessene Einrichtung. Und ehe mehr sie treue „Schäfchen“ hat desto mehr macht hat sie. Und sie gehen gern über die Leichen.
Ich meine das er hier war um uns zuzeigen das, dass Leben auch anders geht und das es im Leben nur um eins geht um die bedingungslose Liebe um mehr nicht.

LG omnil
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 22:08    Titel:
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 22:08    Titel:

Liebe valba,

sei so lieb und sag dir den Satz nochmal *Jesus Christus hat uns erlöst*

Liebe leni,
... Schleier? Ähm... stimmt, ich denke an die Raunächte.

Lieber gruß runa Wink
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 22:14    Titel:
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 22:14    Titel:

Liebe omnil,

so hart konnte ich es gerade nicht formulieren. Bin Christin und auch so aufgewachsen.

Die Wahrheiten des Lebens sind eben Wahrheiten.

Jeder bekommt die Wahrheit so übermittelt, dass er/sie es versteht. Bitte respektieren.

Lieber gruß runa
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:17    Titel:
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Eberhard
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:17    Titel:

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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:22    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:22    Titel:

Hallo valba,

habe mal bei Wikipedia mich schlau gemacht:

Geschichtliche Entwicklung der Lehre [Bearbeiten]

Judentum [Bearbeiten]
Im Judentum wird die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Garten Eden nicht als Beginn einer zwangsläufigen erblichen Sünde gesehen. Die verhängte Ausweisung aus dem Garten Eden und die weiteren Konsequenzen zeigen das Bild der Welt, wie sie ist, und werden im Judentum als Maßnahmen verstanden, die das materielle, nicht aber das spirituelle Leben der Menschen betreffen. Allerdings ist durch den Verzehr der verbotenen Frucht der "böse Trieb" in den Menschen geraten, der seit dem in jedem Menschen vorhanden ist und ihn in seinem Handeln beeinflusst.

Die Ankündigung, dass die Nachkommen Evas den Nachkommen der Schlange den Kopf zertreten werden (Gen 3,15), wird als Aussage zur Gefahr von Giftschlangen und menschlicher Angst vor ihnen gewertet (im Christentum wird dies hingegen als Ankündigung des Sieges Jesu über den Satan gedeutet). Die hebräische Bibel bezieht sich auch in keiner Erzählung, in der das Volk Israel fehl geht, auf die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies, weil nicht die Lokalität die Rolle spielt, sondern die Fähigkeit des Menschen seinen "bösen Trieb" zu überwinden.

Die wichtigste jüdische Aussage zum Status der Seele des Menschen lautet, sie sei ein Funke Gottes und somit rein. Wenn der Mensch aber sündigt, verunreinigt er seine Seele, hat aber durch aufrichtige Reue und den konsequenten Entschluss diese Sünden nie wieder zu begehen ("Teschuva") die Möglichkeit, seine Seele wieder rein zu machen, denn Gott ist barmherzig und vergibt Sünden. Hätten Adam und Eva ihre Sünde bereut, dann hätte Gott auch ihnen vergeben. Die Sünden der Vorfahren haben keinen Einfluss auf die Seele des Menschen, denn er war nicht an ihnen beteiligt und es wäre ungerecht, ihn dafür verantwortlich zu machen. Wenn er jedoch die Sünden seiner Vorfahren fortsetzt, und zwar mit einer noch stärkeren Intensität, als sie sie getan haben, werden diese Sünden auch ihm zugerechnet. Dies alles hat nichts mit der Lokalität zu tun, darum gibt es in dieser Hinsicht keinen direkten Bezug zum "Garten Eden". Eine "Erlösung" im christlichen Sinne ist darum nicht nötig, weil es eben keine Erbsünde gibt. Wohl aber warten die Juden auf die Erlösung durch Messias, der sie aus dem Exil erlösen wird.


Christentum [Bearbeiten]
In den Evangelien sprechen weder Jesus Christus noch die Autoren der Evangelien vom Sündenfall Adams, dessen Fehler Jesus rückgängig zu machen habe. Es sind jedoch deutliche Aussagen über die Verderbtheit der Welt enthalten, die mit der späteren Erbsündenlehre inhaltlich in Einklang gebracht werden können (vgl. Joh. 1,9-11; 8,44).

Der Apostel Paulus von Tarsus entwickelt eine Theologie der Sünde und eine damit zusammenhängende Anthropologie, die als Grundlage der späteren Erbsündenlehre gelten kann. Paulus parallelisiert darin den für die ganze Menschheit stehenden ersten Menschen, Adam, mit dem für die neue Menschheit stehenden zweiten Adam, Christus. So wie aufgrund der Sünde des Ersten die Menschheit dem Tod ausgeliefert war, wird sie aufgrund der Erlösungstat des Zweiten aus diesem Tod errettet: Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil (eph' hô) alle sündigten. (Röm 5,12) Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus (Röm 5,12.17). Der zentrale Punkt wird im ersten Brief an die Korinther des Paulus nochmals betont:

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden (1. Kor 15, 22)
Die Erbsünde stellt somit ein spezifisch christliches, aus dem Erlösungsbegriff hergeleitetes Dogma dar, das im Judentum kein direktes lehrmäßiges Vorbild hat. Diese Position ist konsequent, da das Judentum keinen sicheren Begriff von der Auferstehung des Fleisches bzw. dem ewigen Geschick der Menschen hat.


Islam [Bearbeiten]
Im Islam gibt es keine Erbsünde. Zwar erinnert der Koran (7,19-25; 2,35-39; 20,117-124) an den Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies (Gen 3,1-24), doch übernimmt er nicht die paulinische Lehre von der Erbsünde (Röm 5). Laut Koran wird demjenigen vergeben, der seine Taten aufrichtig vor Gott bereut und um Vergebung bittet.

Nach islamischer Auffassung ist jeder einzelne Mensch nur für seine eigenen Sünden verantwortlich.


Traditionelle Christliche Lehre [Bearbeiten]
Der Begriff wird in der orthodoxen, römisch-katholischen und den verschiedenen evangelischen Traditionen verschieden aufgefasst.

Gemeinsam ist in allen christlichen Traditionen die Lehre der Trennung des Menschen von Gott, bedingt durch die Erbsünde. Mit Hilfe von Jesus Christus kann die Gemeinschaft mit Gott wiederhergestellt werden, da der Mensch allein nicht die Kraft dafür besitzt.

Unterschiede bestehen innerhalb der christlichen Konfessionen hinsichtlich der Art des Weges, welcher zur Erlösung gegangen werden muß (Rechtfertigungslehre).


Die Lehre in den Kirchen [Bearbeiten]
Das Konzil von Trient befasste sich, ausgelöst durch die Reformation, abschließend mit diesem Thema und stellte im Decretum de Peccato Originali fest, dass alle Menschen in Nachfolge des Adam, mit Ausnahme von Maria (Mutter Jesu), von der Erbsünde betroffen sind. Dabei wird die Erbsünde durch die Taufe allerdings vollkommen getilgt. Die Erbsünde ist mithin definitionsgemäß derjenige Mangel im Menschen, der bereits durch die Taufe (oder eine ihr entsprechende Zuwendung zu Gott, siehe Begierdetaufe) restlos überwunden wird.

Die von Augustinus von Hippo formulierte Lehre von der Erbsünde ist zentral für das westliche Christentum. Ohne Freiheit kein Verdienst: Trotz der Erbsünde könne der Mensch sich zum Guten entscheiden, jedoch nur mit Hilfe der Gnade Gottes. Da der Mensch an die Zeit gebunden ist, ist Reue und Vergebung während der Lebenszeit möglich. Aus der Erbsünde als Mangelzustand ergibt sich die Notwendigkeit der Erlösung des Menschen, die durch die Menschwerdung (Inkarnation), Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi ermöglicht wurde. Aus diesem Grund spricht der Apostel Paulus von Christus als dem neuen Adam. Diese Erlösung findet der Mensch durch das Sakrament der Taufe, da der Getaufte nicht mehr der Erbsünde unterliegt. Gleichwohl verbleibt er in der sterblichen Welt mit den Folgen der Erbsünde behaftet. Der griechische Begriff eph' hô wurde in der lateinischen Bibelübersetzung, der Vulgata, als in quo wiedergegeben, also: In ihm (Adam) haben alle gesündigt. Diese Übersetzung führte Augustinus von Hippo, der als Vater der ausdrücklichen Erbsündenlehre angesehen werden kann, zu seiner Auffassung der Vererbbarkeit der Sünde.

Aus katholischer Sicht zieht sich der Mensch durch den Sündenfall Adams das Missfallen Gottes auf sich, da der Mensch die übernatürliche Ausstattung der Gnade verloren hat[1]. Der Mensch kann ohne Gnade durch seine guten Handlungen keine übernatürliche Vollkommenheit verdienen. So ist er, von seiner Empfängnis an, schon im Mutterleib im Zustand der Erbsünde, was dazu führt, dass der Mensch zum Bösen neigt und der Verstand nicht mehr das Gute erkennt.[2] Auch die Sinne verhalten sich nicht mehr, wie die Übernatur dies verlangt.[3] Die Erbsünde ist in der Auffassung der katholischen Kirche Sünde in analogem Sinn: „Sie ist eine Sünde, die man ‚miterhalten‘, nicht aber begangen hat, ein Zustand, keine Tat.“[4] Papst Benedikt XVI. versteht die Erbsünde nicht im Sinne einer biologischen Vererbung, sondern betont die kollektiven menschlichen Verstrickungen der Vergangenheit, in die jeder Mensch durch seine Geburt eintritt. Diese schränken die Selbstbestimmung ein und geben den Rahmen der eigenen Freiheit vor: Niemand hat die Möglichkeit, an einem perfekten "Punkt Null" anzufangen und sein Gutes in völliger Freiheit zu entwickeln. [5] Der Ausweg aus der Erbsünde wird im Kreuzestod Jesu Christi und der damit verbundenen Erlösung gesehen.

Nach Ansicht der Orthodoxen Kirche wurde die Folge der Sünde Adams, der Tod, auf seine Nachkommen vererbt und versklavte damit die gesamte Schöpfung. Die Angst vor dem Tod wird in einem "Teufelskreis" zur Hauptursache weiterer Sünden. Menschen haben aber auch nach dem Sündenfall noch ihren freien Willen und sind immer noch fähig zu guten Taten. Da der Mensch nach dem Sündenfall nicht mehr zu Gott kommen konnte, kam Gott in Christus zu den Menschen und versöhnte die Menschen so wieder mit sich. Es wird dabei betont, dass der Mensch mit Gott wieder versöhnt wurde und nicht Gott mit dem Menschen. Die Bezeichnung eph' hô kann auch als deshalb (also wegen des Todes) haben alle gesündigt verstanden werden.

Im Verständnis Luthers ist der Mensch immer schon im Zustand der Sünde, der das eigene Handeln von Anfang an negativ beeinflusst. Selbst das neugeborene Kind ist nach diesem Verständnis sündig und bedarf daher der Erlösung.


Andere Ansichten zur Erbsünde [Bearbeiten]

Mystische Auffassungen [Bearbeiten]
Nach Auffassung einiger Mystiker ist die Erbsünde die Unfähigkeit, sich mit der göttlichen "Urenergie" eins zu fühlen, da das menschliche Ich den Blickwinkel auf einen kleinen Ausschnitt der Realität begrenzt und die Entfremdung vom All-Einen bewirkt. Der Tod Jesu ist daher für einige Mystiker der Archetyp des Ich-Todes und die Verkörperung der menschlichen Auferstehung. Der Begriff des Ich-Todes darf nicht mit Selbstlosigkeit verwechselt werden, da es sich hierbei um einen intensiven Akt der Hingabe an das Seiende handelt. Die Stärke der Hingabe wird nach der Lehre christlicher Mystiker durch Kontemplation und der Zenlehre durch Meditation erlangt. Beide Methoden sind nach Ansicht mancher Religionswissenschaftler im Wesentlichen deckungsgleich. Auch die indischen Yoga-Wege können zur mystischen Einheitserfahrung führen. Es sind spontane mystische Erlebnisse einiger Menschen bekannt, die von der Einheitserfahrung ohne systematische Vorbereitung plötzlich überwältigt werden. Ein solches spontanes Erlebnis kann, je nach den Umständen, den betroffenen Menschen in tiefe Verwirrung stürzen. Diese esoterisch-mystischen Deutungen der Erbsünde widersprechen der traditionellen kirchlichen Dogmatik und zeigen andere Auslegungen der überlieferten Lehre durch Vermittlung des erfahrbaren Sinngehaltes.


Philosophie und Psychologie [Bearbeiten]
In der Philosophie und Psychologie wird die Erbsünde in der negativen Disposition des Menschen gesehen.

Die Lehre der Erbsünde findet sich in Schopenhauers Philosophie wieder. In Die Welt als Wille und Vorstellung begreift er den Weltwillen als ewig schuldigen.

René Girard betrachtet in seiner mimetischen Theorie die Erbsünde anthropologisch, um mit ihrer Hilfe Verständnis über die menschliche Kultur zu gewinnen. Die ewige Schuld der Menschen besteht nach Girard darin, dass sie immer versuchen, die eigene Gewalt durch Gewalt einzudämmen. Damit halten sie den Opferzyklus im Gang, indem sie unschuldige Opfer töten und heiligen. Das erkannt und verurteilt zu haben, geht Girard zufolge als Hauptverdienst auf die neutestamentliche Offenbarung zurück.

Die Lehre von der Erbsünde ist laut Sigmund Freud[6] orphischer Herkunft; sie wurde in den Mysterien erhalten und fand von dort aus Eingang in die Philosophenschulen des griechischen Altertums.



Für mich persönlich ist alles Evolution. In dem Maße wie ich für mich selbst verantwortlich sein kann, kann ich auch Verantwortung für andere tragen.

Wenn meine Eltern mir ein Muster übermittelt haben, bin ich frei diese anzunehmen oder völlig neue Muster zu entwickeln.

Ein einzelner Mensch, völlig erleuchtet, kann die gesamte Menschheit zur Erleuchtung bringen. Erleuchtungserfahrungen sollten meine Ziele sein.

Das Gefühl von Sünde oder Schuld hält mich von diesen Zielen ab. Das was ein Mensch an anderen mißfällt, mißfällt ihm auch an ihm selber. Lernt er diese Erkenntnis über sich selbst in Dankbarkeit für seine Entwicklung zu nutzen geht er den geraden Weg. Der gerade Weg ist der Weg der bedingungslosen Liebe und des Vergebens, Verzeihens, des offenen Herzens, der Weg des Christos.

Es ist der Weg pausenlos Verantwortung für sich zu übernehmen und die Entscheidungen zu treffen die seiner inneren Wahrheit in Liebe entsprechen.

Doch ohne Macht nützt alle Liebe nichts! Viele Menschen glauben, daß Liebe etwas mit "brav sein" zu tun hat. Das ist ein großer Irrtum!!!

Das ist aber nur meine Meinung und braucht niemand in diesem Kontext so zu übernehmen.

LG

Leni
_____________________
die aufräumen sich vorgenommen hat aber keine Lust dazu hat, lieber ihre Wahrheit lebt


Zuletzt bearbeitet von Leni am 27.12.2008, 23:31, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:27    Titel:
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Eberhard
 


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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:27    Titel:

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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:51    Titel:
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:51    Titel:

Hallo Eberhard,

danke für Deine Beiträge.

Habe meine eigene Meinung zur Erbsünde geschrieben, meinen Teil dazu beigetragen.

Es wurde das Wort Sündenfall erwähnt, das ja auch von Menschen gemacht wurde. Also habe ich auch das von Menschen gemachte allgemeine Lexikon zur ergänzenden Darstellung dazu benutzt. Mag sich jeder selbst ein Bild dazu machen. Menschen benutzen auch das Fernsehen.

Übrigens steht zur Diskussion, daß demnächst lt. Internetgesetz über jeder Homepage stehen soll "Vorsicht surfen gefährdet ihre Gesundheit" Question Question Question

Zitat:
Kannst Du nicht das ist eine erworbene Verhaltensform !! Die prägend Funktionen hat.


Eingebrannt?

LG

Leni
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:59    Titel:
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BeitragVerfasst am: 27.12.2008, 23:59    Titel:

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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:02    Titel:
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:02    Titel:

Hallo Eberhard,

Zitat:
Wird er aber nicht da er sich die Leute aussucht die er fördern wird.


Hm, Kopf aus dem Sand? Was sagst Du zur Erbsünde?

LG

Leni


Zuletzt bearbeitet von Leni am 28.12.2008, 00:13, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:06    Titel:
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:06    Titel:

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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:25    Titel:
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valba
 


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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:25    Titel:

Liebe Leni!
Danke für Deine Mühe!

Ich kann Erbsünde insofern annehmen, wenn ich Erbsünde=von Gott getrennt, betrachte. Mein Weg bzw. Ziel ist es, mich von der Erbsünde zu befreien, d.h. mit Gott wieder eins zu werden.

Ich achte das Christentum, genauso wie alle anderen Religionen, sehr. Doch es gefällt mir nicht alles, was der Mensch daraus gemacht hat. In meinem Hinterkopf schwirrt die Information, daß es eben 5 Weltreligionen gibt und jede für eine der 5 Ebenen im Menschen steht. Der Islam vereint alle 5 Weltreligionen in sich, er ist auch die am spätesten auf die Erde gekommene Religion.

Ich glaube schon, daß ich Fehler meiner Vorahnen in mir trage. Diese äußern sich als Muster, die mich einschränken und es liegt an mir, diese zu verändern. Diese Fehler sind aber auch Geschenke, da ich durch sie die Möglichkeit zum Wachsen habe und meinem Ziel näherzukommen.

Ich trage aber genauso das positive, ganz viel Kraft meiner Ahnen in mir, das darf man auch nicht vergessen.

*Eberhart: Wo gibt es denn Literatur über dieses verborgene Wissen? Von dem habe ich ja echt noch nie etwas gehört. (Was aber nichts heißt, da ich von vielem keine Ahnung habe)

liebe grüsse, valba - freue mich "über das Licht der Welt!"
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:28    Titel:
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Eberhard
 


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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 00:28    Titel:

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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 01:10    Titel:
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Wladi
 


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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 01:10    Titel:

Hallo miteinander!

Mich hat keiner angeheuert, trotzdem denke ich jeder mündige Mensch ist erleuchtet genug, und nur einen Armleuchter kann man noch erleuchten. *ggg*

Kurz was zum Weihnachtsfest.
Dieser Feiertag hat eigentlich mit der Religion nichts zu tun. Dazu folgende Geschichte:
Es gab mal in Europa Stämme, die einen Lichtfeiertag eingeführt haben. Das Tageslicht ist täglich weggegangen. Da heben die gemerkt (damals gab’s ein Paar schlaue), dass wenn sie vier Wochen im November, 1 Mal die Woche, Geschenke machen und das Licht anflehen zurück zu kommen, dann kommt es auch. Der Tag wird länger. Ende November, oh Wunder, kommt das Licht zurück.
Warum ist daraus ein kirchlicher Feiertag geworden? Wegen der Geschenke! Geschäftstüchtige haben schnell gemerkt welchen Profit man daraus kloppen kann und prompt haben wir Geschäftsgeburt als Christusgeburt aufgesetzt bekommen.
Wer mir nicht glaubt, der kann nachforschen, es ist beschrieben.
Trotzdem freue ich mich riesig auf diesen Feiertag. Mir gratulieren meine Patienten, die eingeweiht sind, herzlich zu meinem Lichtfeiertag.

Lieber Eberhard,

schon wieder hast Du Recht. Ich meine mit Wikipedia.

Zitat:
Wikipedia ist ein von Menschen oder besser gesagt einflussreichen Mensche geführte Sache hat schon jemand von Euch versucht dort einen Beitrag unter zu bringen ohne dass Ihr dort zum Filz gehört ??

Ich wollte mal einen Artikel über Hepadermitis in Wiki unterbringen. Da ist die Herde über mich gefallen. Ich habe, Gott weis, unbewusst gegen mehrere Wiki-Gesetze verstoßen. Das Beste ist – du musst verweisen können, dass es schon irgend einer irgend wo geschrieben hat. Voller Schreck habe es schnell gelöscht. Deswegen steht dieser Artikel nur in meiner Homepage mit Verweis: Es könnte bei Wikipedia so aussehen………
Dafür haben die aber sogar Bilder von den HI-Vieren, die bislang kein Mensch gesehen und nachgewiesen hat, nur lediglich irgendwelche Antikörper. Oder habe ich keine Ahnung?
Faszinierend und entzückend ist die Welt der Enzyklopädisten, finde ich, habe ich gefunden.


Guten Rutsch zum Guten Rutsch!


Wladi

glotzt erstaunt wie
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 02:22    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 02:22    Titel:

Hallo Eberhard,

das waren die Rabbis, die die Wahrheit über Jesus Christus gefälscht haben. Habe mal gelesen, daß es hunderte verschiedene Versionen über das Leben Christi gab. Erst Luther hat da eine eigene Version festgeschrieben, die heute noch gelehrt werden soll.

Es geht immer nur um Macht. Jeder glaubt er müßte den anderen beherrschen. So gibt es Täter und Opfer und Opfer-Täter.

Der Täter macht sich dem Opfer gegenüber schuldig. Das Opfer macht sich selbst gegenüber schuldig. Der Opfer-Täter versucht auszugleichen, ist aber auch schuldig, so die "Schuld-Lehre".

Liebe und Nächstenliebe sollte das Schlimmste verhindern.

LG

Leni
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 02:30    Titel:
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 02:30    Titel:

Hallo Wladi,

Zitat:
Mich hat keiner angeheuert, trotzdem denke ich jeder mündige Mensch ist erleuchtet genug, und nur einen Armleuchter kann man noch erleuchten. *ggg*


mündige Menschen?

LG

Leni
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 11:29    Titel:
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Wladi
 


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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 11:29    Titel:

Hallo Leni,

Zitat:
mündige Menschen?

Hir kukstu: http://www.humanistische-aktion.de/muendig.htm


Wladi

meint er ist Mündig, wenn nicht
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 12:48    Titel:
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 12:48    Titel:

So, jetzt habt ihr alle fleißig geredet.

Frage mich nur gerade, ob valba jetzt endlich auf ihre Intuition hört und erkennt, was ihr gesagt werden möchte?

Also ich hatte es damals begriffen und freute mich riesig darüber. Auch wenn ich nicht sehr bodenständig dabei bleiben konnte.

Mir wurde es nicht am Beispiel Jesus Christus erklärt, sondern so, dass ich es verstehe. An mir selbst, vor dem Besuch auf der Burg Hohenzollern.
Es war, als würde ein Mief von mir entweichen und ich fühlte mich frei. Frei auch von manchen kirchlichen Vorstellungen.


Lieber gruß runa


Zuletzt bearbeitet von runa am 28.12.2008, 12:57, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 12:56    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 12:56    Titel:

Hallo Wladi,

Ein Buch, schöne Worte, Grundlagen. Handeln und Tun muß es der Mensch selbst.

Zitat:
Mündigkeit bedeutet mehr als nur Volljährigkeit. Mündigkeit heißt, eine kritische Distanz
nicht nur zu seiner Mitwelt, sondern vor allem auch zu sich selbst zu haben, für sich selbst
voll- und für seine Mitwelt mitverantwortlich sein zu können und zu wollen.


fand ich gut.

Das Land braucht nicht nur gute spirituelle Heiler, es braucht auch gute spirituelle Lehrer, danke Wladi für den Tip

LG

Leni
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die jetzt ein mündiges Mittagessen bereitet, nicht nur für sich, sondern auch für andere
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 13:45    Titel:
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valba
 


Anmeldedatum: 13.10.2008
Beiträge: 212
Wohnort: Üsterreich

BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 13:45    Titel:

Liebe Runa!

ich glaub`ich steh`am Schlauch...

doch kommt Zeit, kommt Rat...ich glaube, es entweicht schon seit Jahren Mief, immer feinere Nuancen zwar, doch Mief bleibt Mief........

*wikipedia: die wirklichen Wahrheiten stehen dort wahrscheinlich nicht, so wie sie auch nicht in der Zeitung, Fernseher und anderen Medien zu finden sind, trotzdem hole ich mir gerne einen Input von dort

valba
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 20:06    Titel:
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omnil
 


Anmeldedatum: 24.12.2008
Beiträge: 84
Wohnort: Schwetzingen

BeitragVerfasst am: 28.12.2008, 20:06    Titel:

Liebe runa,

Gegen das Christentum ah sich habe ich nichts. Die ersten Christen waren auch so wie wir uns es vorstellen nur es kam mit der zeit auch bei Christen die Gier und Machtmissbrauch. Oder glaubst du das der Christus wollte das seine Religion um verbreitet zu werden über Leichen gehen sollte. Oder das die Frauen Verbrand sollten nur weil sie sich mit den Kräutern auskennten. Meiner Meinung nach nicht.

LG omnil
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