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Verfasst am: 28.02.2010, 01:17 Titel: Gabe oder Krankheit?
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MaryAnn
Anmeldedatum: 28.02.2010 Beiträge: 2 Wohnort: Barcelona
Verfasst am: 28.02.2010, 01:17 Titel: Gabe oder Krankheit?
Hallo,
ich bin neu hier im Forum, weil mich seit einiger Zeit etwas schwer beschäftigt...
Ich muss ein wenig vorgreifen um meine Situation und meine Verwirrung zu erklären..
Ich bin 21 Jahre alt. Mit 15 Jahren wurde mir eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Es wurden schwere chemische Geschütze aufgefahren, um mir die Stimmen, die quälenden Gedanken und "DIE", wie ich sie nannte, auszutreiben.
Ich war als Kind schon in dem Sinne auffällig, dass ich von klein auf bis kurz vor meiner Psychose imaginäre Freunde hatte. Das heißt nicht, dass ich keine realen Freunde hatte, sondern vielmehr, dass ich eine Vielzahl von imaginären Tieren und Menschen als Freunde hatte, die ich Detailgenau beschreiben und auseinanderhalten konnte. Mit ca 12 Jahren (etwa zur Zeit des elften September) fing in in der Schule an grundlos zu weinen,hatte das Gefühl, "die Welt nicht zu verstehen" und zog mich mehr und mehr zurück. Etwas später, mit ca 13 Jahren fing ich an, mich intensiv mit dem Tod auseinanderzusetzen. Und je tiefer ich ging, desto weniger ertrug ich das Leben. Damit begann das Mobbing in der Schule, ich wurde zu einem Psychologen geschickt (der wohl verrückter war als ich) und schlagartig verschwanden auch meine imaginären Freunde. Ich würde mich mit diesen Dingen selbst ausgrenzen und solle mich nicht wichtig machen. Punkt.
Zu der Zeit hatte ich die ersten "Stimm-Erfahrungen", sprich akustische Halluzinationen. Pferdewiehern in der Schule, Stimmen in der Nacht, Weinen auf der Toilette und andere Dinge. Ich machte mir keine weiteren Gedanken. Mein Psychologe schob es auff den Schulstress.
Jahre nach meiner Psychose und immernoch unter Medikation (Neuroleptika und Antidepressiva) fingen meine Gedanken an zu rasen. Und ich meine RASEN. Ich kann sie nicht greifen, sehe Bilder wie durch anderer Menschen Augen. Dinge, die ich noch nie gesehen habe, die ich nicht kennen KANN. Immer dann, wenn ich zur Ruhe kommen will. Höre Stimmen, wie Teile aus Gesprächen. Verschiedene Sprachen, Sprachen, die ich nicht kenne. Aber immer nur eine Person aus dem Dialog, die andere erreicht mich nicht. Banalitäten, wenn ich sie verstehe. Dinge wie das Wetter, was schenke ich meinem Neffen zum Geburtstag, neue Bücher etc.
Ich habe meinen 14 Jahre älteren Bruder danach gefragt. Er ist ein sehr nüchterner Mensch, der alles von der rationalen Seite sieht. Wollte wissen, ob er glaubt, dass diese Gespräche wirklich stattfinden/stattgefunden haben/ stattfinden werden oder ob ich den Stempel "geisteskrank" wirklich verdiene. Seine Auffassung damals (anders als heute) war, dass es für die Evolution keinen Sinn habe, Menschen mit einer derartigen Gabe auszuzeichnen und dass er denkt, es sei einfach in meinem Kopf.
Heute sieht er es anders. Sagt, es sei vielleicht doch möglich, erklären könne er es aber nicht.
Eine andere Sache ist, dass ich, wenn ich in einen Raum komme, die Stimmungen jedes einzelnen Anwesenden FÜHLE. Ich weiß was passiert, wenn ich jemanden sehe, wie es in ihm aussieht. Es ist quasi unmöglich, mir etwas vorzuspielen, weil mein Körper fast immer das wiederspiegelt, was mein Gegenüber fühlt.
Oftmals sehe ich auch durch blaue Augen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin dunkelbraunäugig, aber manchmal habe ich das Gefühl, es wäre jemand blauäugiges in meinem Körper, der durch meine Augen sieht. Ich kann es nicht besser erklären, was in diesen Momenten passiert, aber in diesen Augenblicken nehme ich Dinge wahr, die mir mit meinen braunen Augen nicht auffallen.
Was glaubt ihr?
Ist das, was in meinem Kopf, in meinem Körper passiert, was ich fühle, was ich denke und sehe eine Gabe, eine Krankheit oder gar Einbildung?
Ich freue mich über antworten
Maria _________________ Es gibt kein Probeleben.
Ich kann noch nicht genau sagen was mit dir ist. wenn du möchtest, schreibe noch genauer wie du zu Hause deine Eltern zu dir stehen. Haben sie dir oft gesagt das ist nicht normal? Und wie hast du selbst zu diesen Stimmen auch Gefühle immer gestanden. Mit dem, das du weiß wer vor dir ist,auch dessen Gefühle und Emotionen wahrnehmen kannst, wird Empathie genannt.
Auch was der Psychologe mit dir gemacht hat, beschreibe es doch mal genauer. Ich glaube das du ein Mediales Wesen bist, um genaueres zu sagen bedarf es es mehr an Beschreibungen von dir. _________________ Ich bin
Hallo erst mal und herzlich willkommen hier im Forum.
Zitat:
Ich bin 21 Jahre alt. Mit 15 Jahren wurde mir eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Es wurden schwere chemische Geschütze aufgefahren, um mir die Stimmen, die quälenden Gedanken und "DIE", wie ich sie nannte, auszutreiben.
Was hat die Diagnose mit Dir gemacht und was die schweren Geschütze? Was glaubst Du, hat der Psychologe falsch gemacht? Wie hast Du die Kommunikation mit der Anderswelt empfunden, war sie beängstigend oder eher angenehm. In welcher Welt fühlst Du Dich im Moment am sichersten? Was bedeutet für Dich die irdische Welt? Wieviele Wortbe-Deutungen fallen Dir dazu ein? Was hast Du am liebsten und was stößt Dich total ab und in welcher Situation?
Bitte so klar als möglich antworten, erst mal für Dich selbst und nur wenn Du möchtest öffentlich oder besser per pn.
Liebe Grüße
und gehe immer davon aus, dass mit Dir alles in Ordnung ist, nur die Programmierung (von außen) ist möglicherweise? etwas ungünstig. Doch das kannst Du ändern, wenn Du es wählst zu tun, entweder selbst oder vorerst mit Anleitung. Du hast gewählt hier im Irdischen zu leben, also wäre es dann sicherlich angenehmer für Dich Möglichkeiten zu finden um eben im Hier und Jetzt und im Einklang mit Dir und Deinem Umfeld zu leben? Oder sehe ich das falsch?
Leni
PS: Die Wirklichkeit ist eine Illussion, wenn auch eine sehr hartnäckige - Albert Einstein
Hallo MaryAnn.
Ich bin selbst hellsichtig, hellfühlig - also telepathisch, empatisch. Es war aber ein sehr langer Prozess, das wahre vom falschen, das reale vom fantasierten unterscheiden zu lernen. Auf deine Frage ob es nun eine Krankheit ist oder eine Gabe, ein Fluch oder ein Segen kann ich sagen dass der einzige Mensch der diese Frage beantworten kann Du selbst bist.
Lange Zeit suchte ich selbst Bestätigung im Aussen, etwas besonderes zu sein, bis ich schliesslich ganz klar erkannte dass ich und warum ich etwas besonderes bin. Fast gleichzeitig erkannte ich aber auch wie wundervoll und besonders die Menschen um mich herum sein können, ob sie nun tolle Fähigkeiten haben oder nicht. Nüchtern betrachtet spielt es für mich keine Rolle mehr ob die Verkäuferin in der Bäckerei wirklich nett ist oder nur so tut, weil ich am Ende meine Brötchen habe und sie mit sich selbst auskommen muss. Warum sollte ich ihr sagen was sie denkt, was sie fühlt? Natürlich hat das ganze auch eine praktische Seite, wenn ich weiss dass ich gleich einen Anruf bekomme, oder meine Freundin gerade am Bücherladen vorbeigeht, aber besonders in Momenten wenn man nicht wirklich gut drauf ist, sollte man nur das für bare Münze nehmen, was sich auch überprüfen lässt. Sonst fantasiert man wild in der Gegend herum und findet sich schnell "eine heilige Mission" erfüllend in der "geschlossenen Psychiatrie" wieder und weiss nichtmal warum. _________________ http://transcendence-healing.net
so, wie du das beschreibst hast du auf jeden Fall ein Problem, oder fühlst du dich mit der Situation etwa wohl?
Es kommt vor, das Menschen auf eine Schlag in die Anderswelt geraten dun alles wahrnehmen. Das entspricht dann deiner Beschreibung: Man weis, was jemand wirklich im Schilde führt. Man spürt dessen Gefühle. Man erkennt seien Probleme und Krankheiten. Die Wahrnehmung geht über das materielle hinaus.
Das Problem dabei ist nur, das einem selbst das nicht gut tut. Man ist diesen ganzen Eindrücken und Stimmungen schutzlos ausgeliefert. Kann selbst nicht mehr entscheiden, wo man mitfühlen will, und wo nicht. Und man wird von sich selbst abgelenkt, weil man ja ständig das erlebt, was eigentlich jemand anderen sein Leben ist. Das eigene Leben kommt dabei zu kurz!
Wenn das bei dir der Fall ist, könnte man es eine Art Krankheit nennen. Krankheit, weil es dir nicht gut tut. Letztendlich ist es jedoch eine Chance zu mehr Bewußtsein. Dazu solltest du jedoch lernen, wie man bewußt die Ebene wählt, auf der man lebt. Und wie man sein eigenes Leben lebt, und nicht ständig in anderen Leben zu Gast ist. Mal abgesehen davon, das deine Mitmenschen ein Rech tauf ihre Privatsphäre haben.
Wenn das bei dir also so ist, dann bist du einfach nur älter geworden. Und es war an der Zeit, das du bewußt mit deiner Fähigkeit umzugehen lernst. Und auf dem Weg hast du eine wichtigen Schritt verpaßt. Warum, das speilt keine wirkliche Rolle. Wichtig ist nur, zu erkennen, das der momentane Zustand ungesund ist. DUn zu erkennen, wie du wieder auf eine positiven Weg kommst.
Mein Rat: such dir schnellstens einen kompetenten Lehrer oder Lehrerin. Sprich, Flucht nach vorne per Ausbildung. Und das bitte dringend.
Und eines sage ich dir auch ganz offen und ehrlich: Momentan lebst du gefährlich und momentan brauchst du erst mal Ruhe, Schutz und Heilung. Erst dann kann man dich lehren.
Es liegt also bei dir, was es ist. und noch mehr liegt es bei dir, was mal daraus wird.
und gehe immer davon aus, dass mit Dir alles in Ordnung ist, nur die Programmierung (von außen) ist möglicherweise? etwas ungünstig. Doch das kannst Du ändern, wenn Du es wählst zu tun, entweder selbst oder vorerst mit Anleitung.
Aus einer hohen spirituellen Warte betrachtet, gibt es keine Dualität, da diese in der Materie bleibt. Das nützt dem Menschen jedoch nichts. Der muß sich aus diesen Wirren erst mal befreien, damit er ein Sein ohne Dualität erleben kann. Und da sich der Planet weiter dreht, ist es unmöglich als atmender Mensch sich ständig aus der Dualität raus zu halten. Deshalb ist eben nie alles in Ordnung. Leben bedeutet Chaos und dieses Chaos bringt Leid mit sich.
Weiter unten sprichst du an, das alles Illusion ist. Das stimmt, denn es gibt kein Außen, das in dir irgendwas verursacht. Also widersprichst du dir hier total. Was für uns in Ordnung ist, das entscheiden wir immer selbst. Wenn unser Außen andere Meinung ist, fühlen wir und mißverstanden, bedrängt oder ignoriert oder sonst was. Ist unser Außen mit uns einer Meinung, fühlen wir uns bestätigt, anerkannt und geachtet. Was hat aber das Außen damit zu tun? Man findet immer jemand, der die eigenen Meinung teilt, und eine Anderen, der ihr widerspricht. Es gibt also keine "Programmierung von Außen" sondern nur eine eigene Wahl, was man sich programmieren lassen will. Und das geschieht unbewußt und emotional.
Im spirituellem nennt man das, was du hier schreibst "Schuldverschiebung ins Außen". Das ist auf zweierlei Weise falsch. Einmal, weil man selbst sein Leben formt, und nicht irgendwer. Wir sind Geist, der magisch das anzieht, was er selbst ist. DUn zum Zweiten, weil Schuld an sich Quatsch ist. Auch wenn man es Ursache nennt, und an die gute alte lineare Zeit glaubt. Das kann doch bitte keine spirituelle Betrachtung sein, in der es keine Dualität gibt!?!
Zitat:
Du hast gewählt hier im Irdischen zu leben, also wäre es dann sicherlich angenehmer für Dich Möglichkeiten zu finden um eben im Hier und Jetzt und im Einklang mit Dir und Deinem Umfeld zu leben? Oder sehe ich das falsch?
ALso ich - als der Mensch Jan - habe mir mein Leben nicht so ausgesucht. Das war mein eSeele, die mich dadurch erschuf. Ich - der Mensch - darf jetzt erst mal mühsam rausfinden, was meine Seele sich da dachte. Und ich - der Mensch - muß dazu auch durch das Leid. Sicher ist es sinnvoll, das ich damit meine Frieden finde, und so ein erfülltes Leben habe. Aber ausgesucht habe ich es nicht. Mich gab es da noch gar nicht. Ich wurde durch diese Wahl ja erst erschaffen... Du verstehst, was ich meine?
Des weiteren finde ich es nicht erstrebenswert, unbedingt mit dem ganzen Umfeld in Einklang zu kommen. Einbrecher sperrt man mit einem guten Türschloß aus. Vergewaltigern trete de Frau am besten in die Eier. Werbung schmeißt man ungelesen weg und man achtet auch darauf, nicht in die Hundescheiße zu treten.
Es geht viel mehr darum, das man mit sich selbst im Einklang ist. Und das am besten auf allen Ebenen. Wenn man so in sich ruht, dann hat man die Wahl. Man verbindet sich mit all dem, mit dem man in Einklang sein kann. Und gegen den Rest grenzt man sich ab. Und da man in sich ruht, kann man das ach. Aber mit seinem Umfeld in Einklang sein, ohne sich schützen und verteidigen zu müssen, ist ein unwirklicher Wunsch, der mit dem Leben nichts zu tun hat.
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Das war jetzt alles provokant überzeichnet.
Ich finde es jedoch wichtig, das man nicht so tut, als könne man mit allem in Frieden leben dun es sei eigentlich alles in Ordnung. Ist es nicht! Menschen leiden. Menschen leiden, damit andere Menschen ihre Erfahrungen machen können. Es ist ein Miteinander - unbewußt - und es ist spirituell gesehen vollkommen - vollkommen in Ordnung. Aber menschlich ist es einfach nur Leid und das ist nicht in Ordnung. Es kommt aus der Ordnung und es strebt zur Ordnung hin, aber es ist nicht in Ordnung. Und wir alle könne etwas dazu beitragen, daß die Ordnung wieder erstrahlt - indem wir uns selbst ordnen. Aber das tun wir nur, wenn wir erkennen, daß das nötig ist. Und wenn wir erkenne, das wir es sind, die aus dem Lot geraten sind.
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IMMER mit Anleitung - bitte, nur zum eigenen Wohl. Wenn etwas fehlte, dann gerade die begleitende Anleitung - oder die positiv prägende Programmierung von Außen
Und da sich der Planet weiter dreht, ist es unmöglich als atmender Mensch sich ständig aus der Dualität raus zu halten. Deshalb ist eben nie alles in Ordnung.
Das sei von der Natur gar nicht so vorgesehen lt. Da Vinci, denn wenn wir "perfekt oder ohne Makel wären" könnten wir gar nicht leben, wir hätten einfach gar keinen Anreiz bzw. es wäre nicht mehr notwendig uns weiterzuent-wickeln. Ja entwickeln ist ein treffendes Wort das meint wieder in die göttliche Ordnung und Ursprünglichkeit zurückzukehren, mit dem Spirit zu leben, auch den Geist wieder anzuerkennen. Denn wir sind Körper, Geist und Seele. Mehr ist es nicht - ich kann zwar überall mein Bestes geben, mit voller Hingabe dabei sein, aber nie perfekt, das fühlt sich für mich wie Illussion an.
Zitat:
Weiter unten sprichst du an, das alles Illusion ist. Das stimmt, denn es gibt kein Außen, das in dir irgendwas verursacht. Also widersprichst du dir hier total.
Oh, meine Wortwahl, sorry mit dem angesprochenen Außen, dass es hier vielleicht falsch rüber kommt, meine ich Programmierung, so wie ein Mensch einen Computer "programmieren" kann machen wir Menschen das auch untereinander zum Beispiel wurde ich mit einer bestimmten Anlage geboren und dann auf die notwendig vorherrschende Zeit angepasst oder einfach da hin programmiert oder gar vielleicht manchmal falsch programmiert? Die Menschheit scheint jetzt an einen Zeitpunkt angekommen, wo die alte Programmierung mit der jetzigen Zeit nicht mehr konform zu gehen scheint. Das mag möglicherweise vielen Menschen so nicht "bewußt" sein. Und das vielleicht deshalb nicht weil sie oft in der Vergangenheit oder in der Zukunft mit ihren Gefühlen und Gedanken leben und dabei vielleicht noch mit verschiedenen Glaubenssätzen oder unterbewußt eingeprägten Dogmen wie "das war früher schon so und das ist heute auch noch so" usw. unbewußt in allen Bereichen leben. Die Menschen hängen dann in einer Art Zeitschleife, weil sie viele unerledigte Verletzungen noch nicht verarbeitet haben oder verarbeiten konnten.
Zitat:
Wenn unser Außen andere Meinung ist, fühlen wir und mißverstanden, bedrängt oder ignoriert oder sonst was.
Nach dem Gesetz der Resonanz hat das wahrscheinlich immer mit uns bzw. mir selbst zu tun. Ich gehe davon aus, daß wir Seelen uns gegenseitig unterstützen. Auch wenn jemand mit mir nicht einer Meinung ist, bedanke ich mich für diese Information, denn sie hat eine Botschaft für mich. So wie zum Beispiel Deine Botschaft an mich ist mich besser ausdrücken, worüber ich Dir sehr dankbar bin. Das ist meine persönliche Erfahrung mit der ich im Leben sehr gut zurechtkomme und die ich auch weiter geben möchte.
Zitat:
Es gibt also keine "Programmierung von Außen" sondern nur eine eigene Wahl, was man sich programmieren lassen will. Und das geschieht unbewußt und emotional.
Ich möchte jetzt mal kurz aus dem Zusammenhang raus gehen und nur auf diesen Satz ein, der ist nämlich ein heikles sehr aktuelles Thema und eigentlich die Ursache vieler Konflikte. Der Grund ist die Unbewußtheit die die emotionalen Konflikte eigentlich erst schafft, so meine Erfahrung. So wie jetzt zum Beispiel obiger tread, den ich so verfaßt habe, daß er nicht richtig verstanden wurde. Ich (Du) arbeitest an meiner (Deiner)Bewußtheit, dann geschieht Heilung auf allen Ebenen.
Zitat:
Im spirituellem nennt man das, was du hier schreibst "Schuldverschiebung ins Außen". Das ist auf zweierlei Weise falsch. Einmal, weil man selbst sein Leben formt, und nicht irgendwer. Wir sind Geist, der magisch das anzieht, was er selbst ist. DUn zum Zweiten, weil Schuld an sich Quatsch ist. Auch wenn man es Ursache nennt, und an die gute alte lineare Zeit glaubt. Das kann doch bitte keine spirituelle Betrachtung sein, in der es keine Dualität gibt!?!
Muß mal kurz was zu diesem Wort Schuld schreiben. Du bist schuldig. Was für ein Satz!!! Bei den meisten Menschen scheint er sehr viel Leid auszulösen!!! Warum? Es ist ein beliebter Karma-Be-Griff, ein Wort, daß sehr tief verankert zu sein scheint im morphogenetischen Feld und bei vielen Menschen noch negative Gefühle auszulösen!!! Habe ich aus meinem Vokabular schon lange gelöscht über allen Zeiten und allen Dimensionen hinweg!!! Ich wundere mich, dass es mir nun wieder begegnet. In diesem tread geht es nicht darum, sondern wie ich meine Worte formuliere. In lek ech - Ich bin ein anderes Du.
Zitat:
Des weiteren finde ich es nicht erstrebenswert, unbedingt mit dem ganzen Umfeld in Einklang zu kommen.
Wenn Du mit Dir im Einklang lebst, wirst Du mit Deinem Umfeld im Einklang leben. Das Umfeld kannst Du (ich) nicht ändern nur Dich (mich). Auch wenn es schwer sein sollte zu Dir selber zu finden. Ich kann auch schreiben auch wenn es schwer sein sollte zu mir selber zu finden das ist gleiche.
Zitat:
Ich finde es jedoch wichtig, das man nicht so tut, als könne man mit allem in Frieden leben dun es sei eigentlich alles in Ordnung.
Dann wäre ich ja nicht authentisch und würde mich als Mensch nicht weiterentwickeln wollen. Würde Stillstand bedeuten und das bedeutet ich (Du) würde(st) das Irdische verlassen wollen und in ein anderes Reich eintreten. Das Spirituelle zu leben heißt nicht vom Irdischen wegzukommen sondern mit ihm zu leben und zwar so optimal, bewußt und glücklich als nur möglich.
Ich danke Dir für Deine Anregung.
Zitat:
Das war jetzt alles provokant überzeichnet.
... ich mag Provokatoren, weiter so und ich hoffe Du schreibst so weiter, mir gefällt Deine Art, kommt doch so Leben in´s Forum - hoffe Du siehst mich nicht als zu besserwisserisch?
Anmeldedatum: 28.02.2010 Beiträge: 2 Wohnort: Barcelona
Verfasst am: 11.03.2010, 22:24 Titel: ..
Ich danke euch für eure antworten...
Jan, wegen der Ausbildung... ich merke, dass es dringend ist, was zu ändern. Aber ich lebe in Spanien und bin derzeit in einer schulischen Ausbildung - nach einigen abgebrochenen Ausbildungen und Schulen in Deutschland ("krankheitsbedingt") meine letzte Chance auf einen grünen Zweig zu kommen. Ich habe hier in Spanien keinerlei Kontakt bzw Bezug zu Heiler(inne)n. Ich spreche gut spanisch, bin aber nichts sicher, wie weit es ausreichend ist. Und wie ich hier an jemanden komme, der mir helfen kann.
Kennt zufällig jemand hier im Forum eine Art "Heilerorganisation" in Spanien, an die ich mich wenden könnte?
Saludos,
Maria _________________ Es gibt kein Probeleben.
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Alle hier beschriebenen und diskutierten Arten über "Geistiges Heilen" sind keine Heilversprechen. Ein Versprechen stellt im spirituellen Sinne eine Bindung dar. Bindungen sind Muster die Unwohlsein erzeugen können. Ist der Mensch frei hat er immer eine Wahl. Wenn er eine Wahl hat, hat er die Möglichkeit sich für etwas zu entscheiden was ihm gut tut. Das Wissen darüber was ihm gut tut möge er beim Lesen und Mitgestalten dieser Seiten herausfinden. Ich wünsche jedem, der auf diese Seiten gelangt den Mut seinem Gefühl und seiner Intuition zu vertrauen das beste für sich selbst mitzunehmen und im positiven Sinne seiner selbst zu handeln.
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