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Verfasst am: 11.06.2009, 16:49 Titel: Fernheilung und Fremdenergien
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Weisses Licht
Anmeldedatum: 10.06.2009 Beiträge: 15
Verfasst am: 11.06.2009, 16:49 Titel: Fernheilung und Fremdenergien
Hallo!
Ich habe neuerdings eine Frage, die mich sehr beschäftigt. Ich möchte gerne wissen, wie die Heiler unter uns damit umgehen.
Während einer Fernheilung öffnet man doch seinen Kanal. Ich bitte vorher um göttlichen Schutz. Dennoch keimte die Frage in mir auf "wenn ich offen bin, bin ich dann nicht auch für alles offen"?
Ich denke, die Frage ist berechtigt. Welche Schutzmassnahmen verwendet ihr bei Heilungen?
Ich habe diese Frage an meinen "inneren Meister" gestellt. Er meinte, dadurch, dass jede Seele (wir Menschen, aber auch die erdgebundenen Seelen) ihren absolut freien Willen hätten (und dieser ist vorrängig) könnten Sie oft nur auf unser Bitten hin eingreifen, WENN auch die Seele damit einverstanden ist. Im anderen Fall würde sie darüber aufgeklärt werden, aber die Entscheidung würde bei der Seele belassen. Da sind auch der geistigen Welt absolut die Hände gebunden. Und es würde sogar zu den Lernerfahrung dieser Seele gehören. Diese Unterhaltung hat mich etwas beunruhigt.. Was meint ihr dazu? Ich freue mich auf Eure Antworten. Wie schützt ihr Euch und was sind Eure Gedanken bezüglich Heiler/Fremdenergien..
Alles LIEBE
Herzlichen Dank
Lichtchen
Wenn du die Energien fühlst dann achte doch mal ob du von den Helfern der Gestigen Welt dich Umarmt wirst?
Und dein innerer Meister sagt es, das sie eine Erlaubnis brauchen.Bitte sie um Schutz. Und lasse dich von ihnen führen.
Du kannst Deinen inneren Meister bitten, Dich nur so weit zu öffnen, wie Du im jeweiligen Moment in der Lage bist wahrzunehmen und zu kommunizieren. Bitte vorher um geistige Führung.
Der beste Schutz ist immer völlig aus Deiner Mitte heraus zu handeln. Doch Vorsicht !!! Du wirst immer wieder da herausgelockt !!! Wenn in Dir genügend Platz für Dich selbst ist kannst Du von diesem Raum aus noch mit anderen Seelen kommunizieren. Doch hüte Dich davor während dem diesen Platz auch nur einen Moment verlassen zu wollen, wenn Du beim Kommunizieren auf eigene Wunden stößt !!!
ich bitte immer um Schutz für beide Parteien (mich und den, der Heilung erfahren möchte). Danke für Deine Antwort!
Roti hat Folgendes geschrieben:
Wenn du die Energien fühlst dann achte doch mal ob du von den Helfern der Gestigen Welt dich Umarmt wirst?
Und dein innerer Meister sagt es, das sie eine Erlaubnis brauchen.Bitte sie um Schutz. Und lasse dich von ihnen führen.
Ich bitte generell um Göttlichen Schutz, um göttliche Führung und die göttliche Ordnung. Den letzten Satz verstehe ich leider überhaupt nicht so gut, liebe Leni. Ich kann nachvollziehen, dass man bei sich sein sollte, wenn man sich als Heilkanal zur Verfügung stellt. "Doch hüte Dich davor während dem diesen Platz auch nur einen Moment verlassen zu wollen, wenn Du beim Kommunizieren auf eigene Wunden stößt !!!" Wie meinst Du das genau?
DANKE Du Liebe
Lichtlein
Leni hat Folgendes geschrieben:
Hallo Weißes Licht,
Du kannst Deinen inneren Meister bitten, Dich nur so weit zu öffnen, wie Du im jeweiligen Moment in der Lage bist wahrzunehmen und zu kommunizieren. Bitte vorher um geistige Führung.
Der beste Schutz ist immer völlig aus Deiner Mitte heraus zu handeln. Doch Vorsicht !!! Du wirst immer wieder da herausgelockt !!! Wenn in Dir genügend Platz für Dich selbst ist kannst Du von diesem Raum aus noch mit anderen Seelen kommunizieren. Doch hüte Dich davor während dem diesen Platz auch nur einen Moment verlassen zu wollen, wenn Du beim Kommunizieren auf eigene Wunden stößt !!!
Ich habe schon eineige male über Fernheilung behandelt,
und auch gelernt wärend meiner Geistheiler Unterweisung, eines
SNU Mediums und Heilerin aus England, daß es keine Rollle spielt,ob nah oder fern.
Der Punkt ist das wir nicht selber uns da rein bringen sondern ES
heilen lassen.
Wenn ich weis wer und wo kann ich schon zur Fernheilung
übergehen.
Ich selber kann sogar in leichte Trance verfallen da ich beim
Patienten bin. Das ist so wenn ich mit Personen zu tuhen habe die schon im Sterben liegen oder die sterben könnten.
Es ist immer die Energie die ich übermittle ich selber halte meine Energie da raus (wichtig). So kann ich zwar in der Energie stehen aber sie sofort abbrechen wenn ich das Gefühl habe das es zu viel werden könnte. Was eigentlich nie der fall ist da jeder nur die Energie bekomt die er braucht.
Von der Schmerzlinderung,der Katze die gerade operiert wurde,
oder das Kind das Energie braucht um um ihr Selbstbewustsein aufzubauen, und ihre Ängste zu abzubauen,oder der alte Mensch der nach einer Fuß Amputation,in einem schlechten Zustand ist und Herzrhythmusstörungen hat.Alles hat seine Energie für sich selbst.
Alles sollte unter Schutz sein aber in der Vertrautheit eines Kindes,in das was er kennt.
Verfasst am: 01.07.2009, 17:21 Titel: Re: Fernheilung und Fremdenergien
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Martin Gast
Verfasst am: 01.07.2009, 17:21 Titel: Re: Fernheilung und Fremdenergien
Weisses Licht hat Folgendes geschrieben:
Ich habe neuerdings eine Frage, die mich sehr beschäftigt. Ich möchte gerne wissen, wie die Heiler unter uns damit umgehen.
Während einer Fernheilung öffnet man doch seinen Kanal. Ich bitte vorher um göttlichen Schutz. Dennoch keimte die Frage in mir auf "wenn ich offen bin, bin ich dann nicht auch für alles offen"?
Ich denke, die Frage ist berechtigt. Welche Schutzmassnahmen verwendet ihr bei Heilungen?
Ja, die Frage ist berechtigt und sie wird generell sehr unterschätzt. Ich verwende Abgrenzungsessenzen und einen Auraschutzspray. Je mehr ich nehme (Abgrenzung gibt es auf sehr vielen verschiedenen Ebenen), desto besser geht es mir auch mit der Öffnung meiner Energie, die tatsächlich notwendig ist für eine Heilung (jedenfalls so wie ich das kenne und mache).
Ohne Schutz und gesunde Abgrenzung kann es passieren, dass man sich zu viele Energien auflastet oder sich von negativen Energien nicht gut genug abgrenzen kann.
also ich empfinde es so, dass sobald diese Heilenergie durch mich fließt, automatisch eine Reinigung meiner Energie stattfindet.
Nur wenn ich mich auf Blockaden anderer konzentriere, um zu sehen was los ist, kann es vorkommen, dass ich sie übernehme. Aber beim Heilen, nein.
Verfasst am: 21.01.2012, 22:05 Titel: Offen für was?
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naurmel
Anmeldedatum: 02.12.2011 Beiträge: 35
Verfasst am: 21.01.2012, 22:05 Titel: Offen für was?
Leider ist diese Diskussion schon lange vorbei. Ich möchte trotzdem noch etwas dazu schreiben.
Seit ich mit Reiki arbeite, höre ich immer wieder diese Einwände, dass man sich durch einen Vorgang des Öffnens in einem ungeschützten Zustand befindet. Und gleichzeitig wird vermutet, dass man dann "Fremdenergien" aufnehmen könnte.
Woher kommt diese Vorstellung? Das ist das Interessante daran. Offensichtlich gibt es eine Angst vor Verletzung, wenn man sich vorbehaltlos öffnet.
Mir kommt dabei das Bild einer Person, die wie ein kleines Kind den Pulli hochzieht und den Bauch zeigt. Und dann Angst davor bekommt, es könnte jemand das Tabu brechen und gewalttätig werden.
Aufgepasst: die Absicht ist entscheidend! In welcher Absicht öffne ich mich? Sind es Absichten, welche aus Mitgefühl und Liebe für andere erwachsen? Dann kann ich mich sofort entspannen, denn es wird mir daraus niemals ein Nachteil entstehen. Egal was passiert, es wird nicht mein Schaden sein, denn meine Absicht ist rein.
Ist es meine Absicht, einen "Test" zu machen, ob es Energien gibt, die meine Offenheit ausnutzen, um Gewalt über mich zu bekommen? Das ist ein Bild der Abhängigkeit zu einem anderen Menschen oder zu bestimmten Erregungszuständen meines Geistes. Im Schlimmsten Fall werde ich von meinen eigenen Ängsten und Phantasien überwältigt. Das wird dann eine negative Erfahrung für mich.
Will ich eigentlich tief in mir meinen gedachten Schutz erhalten? Das wäre dann entgegen der Absicht des Öffnens. Es ist nicht gut, etwas zu tun, was mein Bedürfnis nach Sicherheit untergräbt. Aus Pflichtgefühl oder aus einem Zwang heraus begehe ich an mir selbst eine Art Vertrauensbruch und nötige mich, meinen Schutz aufzugeben. Dabei kann nichts Gutes entstehen. Auch hier ist mein Fokus mehr auf die Negativerfahrung eingestellt. Alles, was ich erlebe, wird erst einmal ängstlich verdrängt, bis es mir zu viel wird und ich den Rückwärtsgang einlege. Bloß raus aus der Situation.
Worauf will ich hinaus? Im Prinzip sind diese Vorstellungen des "Öffnens" nur Bilder. Sie sollen es mir leichter machen, meinen Geist zu befreien und selbstlos zu werden, wenn ich mich um einen anderen Menschen kümmere. Was kann ich schon öffnen?
Ich kenne viele Menschen, die eine heftige Erfahrung mit "Fremdenergien" gemacht haben. Ich selbst habe mir auch zu Anfang jemanden eingeladen, den ich nicht ertragen konnte. Aber was genau bedeutet das? Niemand kommt ungefragt zu uns. Keine Energie sucht sich ein Tor und findet Menschen attraktiv, die sich "geöffnet" haben.
Ich behaupte ganz frech: so wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Damit meine ich, dass wir es in der Hand haben, ob und wie sich Energie verhält. Schaffe ich mir ein altruistisches Bild eines harmonischen und erfolgreichen Heilens mit meinem Klienten, dann wird es so sein, wenn es möglich ist. Habe ich Angst vor feindlichen Übergriffen, sobald ich mich mit der Geistigen Welt verbinde, dann lade ich geradezu jedes Wesen dazu ein, bei mir hereinzuschauen.
Das ist vergleichbar mit einer Situation in einer Fußgängerzone, wenn ich mit einem Geldschein winke. Sollte ich innerhalb der nächsten 30 Minuten bestohlen worden sein, dann lag es an der unausgesprochenen Einladung an jeden Taschendieb. Es lag nicht am Geldschein.
Wenn wir fühlen, wie die Energien stärker durch uns fließen, wenn wir merken, wie schön sich unser Kronenchakra weitet, wenn unser Herz sich in zartes Rosa hüllt und unser Oberkörper in einem tiefen Blau strahlt, dann sollten wir nicht die dunklen Mächte fürchten, dass sie von uns Besitz ergreifen. Nein, das ist ein törichter Gedanke. Wir sollten stets im Bewusstsein unseres Auftrages bleiben und uns den lichten Energien zuwenden. Von dort kommt die Kraft.
Der Begriff des "sich Öffnens" würde ich eher mit "zulassen" definieren. Und was ich nicht zulasse, das kann auch nicht zu mir kommen.
Ganz bedenklich finde ich Typen, die sich an verunsicherte Menschen wenden und ihnen versprechen, sie wieder zu verschließen, damit alles dicht und sicher ist.
Und hier schließt sich für mich der Kreis. Wenn ich in mir so viel Unsicherheit und Verletzung trage, dass ich es nicht aushalten möchte, wenn ich mich einem anderen Menschen bedingungslos widmen sollte, dann habe ich noch eine Aufgabe auf dem Weg zum Heiler zu meistern.
Stellt euch einen Krug aus Bergkristall vor. Ihr bittet darum, den Krug mit dem weißen Licht Michaels zu füllen, wollt aber den Deckel nicht entfernen, damit nicht ungewollt jemand anderes da was rein füllt. Michael wird lächeln, er wird den Krug lachend bis zu Rand füllen und ihr werdet euch bewusst, wie unbedeutend eure Furcht war. Dort wo diese Energien fließen, kann es keinen Schatten geben.
Falls jemand Lust hat, hier weiter zu machen, es wäre mir eine Freude.
Liebe Grüße
naurmel
Edit wegen Tippfehlern _________________ -------------------------------------------------
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