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Verfasst am: 19.06.2008, 09:47 Titel: Die Wissenschaft pro und kontra
Wissenschaft pro und kontra
Wissenschaft ist die Lehre des Verstandes (Kopf).
Weisheit ist die Lehre des Herzens (Seele).
Um unser Bewußtsein und unsere Inteligenz zu entwickeln benötigen wir beides. Keines von beiden darf vernachlässigt werden.
Schaut man das Gehirn eines Frühmenschen an und vergleicht es mit dem des jetzigen Menschen, ist es doch ein gewaltiger Unterschied.
Der Mensch entwickelte das Strommeßgerät. Der Ausgangspunkt der Meßgeräte ist die Rute mit der er durch ihre einfache Konstruktion viele Energieen messen konnte.
Weil es für den Menschen sehr anstrengend wurde weiterhin mit der Rute zu messen entwickelte er durch Versuche weitere Hilfsmittel. Die Energieen, die er heute mit vielen weiteren Meßgeräten mißt hat er früher mit der Rute gemessen, empfangen und umgesetzt durch sein eigenes Konzeptionsgefäß. Paradoxerweise glaubt der Mensch heute eher dem Meßgerät aber auch weil er von seinem Konzeptionsgefäß nichts mehr weiß oder ihm nicht vertraut.
Es begegnen mir sehr oft Menschen, die der Rute und dem Pendel weniger vertrauen als einem modernen Meßgerät.
Wissenschaftliche Beweise nützen dem, der zweifelt. Wissenschaftliche Erkenntnisse dem der lernen will.
Das hier geschriebene ist nur meine eigene persönliche Meinung. Mag jeder der hierzu anderer Meinung ist den Mut haben ihn in dieser Rubrik zu äußern. Jeder, auch ein Wissenschaftler ist auf den Weg sich weiter zu entwickeln. Ob ein Mensch diese ihn zugeflossenen Erkenntnisse für sich annimmt kann er persönlich für sich entscheiden. Mag er für das was er gerade sucht hier fündig werden ...
Liebe Grüße
Leni
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PS: Wichtig ist nicht daß wir ein Paradoxum feststellen, wichtig ist was wir auf den Weg dort hin gelernt haben.
es ist bestimmt aufgefallen, dass hier oft von mir von "wissenschaftlich bewiesen oder nachgewiesen" geschrieben wird. Es hat einen Grund.
Ich möchte mit einem Zitat anfangen:
„Glauben und Zweifeln ist sehr bequem, beides befreit uns vom Nachdenken“. - G. Puankare
Das Nachdenken hat aus meiner Sicht die Wissenschaft geformt. Wozu ist die Wissenschaft mit allen ihren Beweisen gut?
An erster Stelle für die Koordinierung und Anhaltspunkte. Also hat die Wissenschaft für alle bekannten Erscheinungen der Natur feste Maßstäbe wie Länge, Breite, Höhe und Form in Zahlen entwickelt. Namen und Begriffe dazu auch. Was hat es der Wissenschaft gebracht? An erster Stelle objektive Anhalts-und Orientierungspunkte mit Ordnung. Dazu hat man mit der Zeit Hilfsmittel wie Messgeräte erfunden. Dafür ist die Wissenschaft auch gut.
Der Störfaktor in der Wissenschaft ist und bleibt der Mensch.
Ergebnisse werden vertuscht, gefälscht und geleugnet und nicht immer freiwillig. Alle typisch menschlichen Eigenschaften. Das Gute dabei ist, es gibt noch mutige Wissenschaftler, die nicht alles verdrängen und leugnen was sie entdeckt aber nicht verstanden haben. Solche sind auch die Träger des Fortschritts.
Genau diese festgelegte Standarte in der Wissenschaft geben allen Ergebnissen Sinn und Anhaltspunkte, die alle Interessierten durch Vorkenntnisse gleich verstehen und einordnen können. Sonst hätten wir völligen Chaos und keine Wissensansammlung.
Die Esoterikszene hat es mittlerweile auch verstanden. Mich fragte eine Journalistin vor kurzem, was den der Renner in der Esoterik zurzeit ist. Ich hatte keine Ahnung. Sie sagte mir: „Quantenphysik“. Also, wenn es so ist, sehnt sich auch die Esoterik nach gewisser Ordnung und gewissem Halt in den eigenen Vorstellungen. Ist auch gut so. Denn als die ersten Wissenschaftler sich mit den paranormalen Fähigkeiten der Menschen befasst haben, haben sie gleich mit der Ordnung angefangen.
Wurde festgelegt, dass alle auch höchst unverständliche Erscheinungen wie Energie- und Informationsübertragungen nur auf Basis der physikalischen Naturprozesse möglich sind. Es gibt keine unnatürlichen Prozesse, es gibt nur noch Prozesse die wir alle zusammen, oft auch mit den Wissenschaftlern, nicht verstehen und nicht einordnen können. Das ist aber ein Problem der Menschen und nicht der Natur. Das versteht die Wissenschaft sehr wohl.
Dafür schätze ich die Wissenschaft und werde weiter alle wissenschaftliche Beweise in meiner Tätigkeit sammeln und ordnen und darauf verweisen. Wegen dieser messbaren wissenschaftlichen Ordnung ist für mich die Wissenschaft auch in meiner natürlichen Gabe wichtig.
Die Natur gibt uns Fähigkeiten ohne uns zu fragen und nimmt sie wieder um weiter zu geben. Unsere Aufgabe ist es die auf Zeit geliehene Fähigkeit geordnet verstehen und ohne Wissenschaft wird es niemals gehen. Keiner will doch freiwillig in der Welt rumirren.
Zitat Leni:
"Wissenschaftliche Beweise nützen dem, der zweifelt. Wissenschaftliche Erkenntnisse dem der lernen will. "
Nun, wird ein Zweifler nicht oft genug ein Zweifler bleiben - egal auf welchem Gebiet. Und die wissenschaftliche Erkenntnis: nun,
wie oft wurde eine solche schon als Endgültig und Allumfassend erklärt -ja fast zum göttlichen "Nicht-Gott" der Wissenschaft erhoben um Jahre oder Jahrzehnte später als teilweise oder ganz falsch von einer neuen Erkenntnis abgelöst zu werden?
Zitat Wladi:
"Die Esoterikszene hat es mittlerweile auch verstanden. Mich fragte eine Journalistin vor kurzem, was den der Renner in der Esoterik zurzeit ist. Ich hatte keine Ahnung. Sie sagte mir: „Quantenphysik“. Also, wenn es so ist, sehnt sich auch die Esoterik nach gewisser Ordnung und gewissem Halt in den eigenen Vorstellungen. Ist auch gut so. Denn als die ersten Wissenschaftler sich mit den paranormalen Fähigkeiten der Menschen befasst haben, haben sie gleich mit der Ordnung angefangen. "
Halt! Hier sind die Erkenntnisse der Qantenphysik wohl etwas durcheinander geraten. Warum wohl bereitet es der Theoretischen Physik solche Probleme, eine Einheitliche Feldtheorie zu formulieren, welche länger als einige Jahre bestand hat? Weil in der Qantenphysik das Chaos herrscht!
(Wohlgemerkt für die wissenschaftlichen Ansichten das Chaos!).
Je mehr die Qantenphysik Einblick in die Welt der Qarks (Teile aus denen das Atom besteht oder welche in einem Atom u.a. enthalten sind [laut ETH Zürich noch nicht eindeutig geklärt, so Spektrum der Wissenschaft-Kosmologie]).
Und in der "Esoterik-Szene" herrscht nur Chaos, wenn man als Außenstehender hineinblickt. Aber erginge es uns "Nicht-Wissenschaftlern" nicht genauso, wenn wir uns den Forschungsbetrieb einer Uni betrachten würden?
Für jeden "Nicht Wissenden " herrscht fast immer Chaos dort, wo sein Nicht-Wissen offenbar wird.
Oft wäre es wie im Falle der Journalistin sicher besser, sich in Schweigen zu hüllen und zu lernen, als den Mund zu öffnen und seine Kenntnisse völlig zu entblößen.
Lernen können wir immer und überall - und zwar beide Seiten!
Oft hören wir zum Vorwurf, die Esoterik-Szene wäre so vielfältig und buntschilernd wie ein orientalischer Bazar.
Nun, sicher nicht verkehrt! Aber soll ich Euch etwas sagen?
Ganz im Vertrauen?
Es gibt in Wirklichkeit keine Esoterik Szene - so wie es auch keine Wissenschaft gibt!
Hart, gell?
Laßt mich das kurz begründen:
Esoterik:
es gibt keine Esoterik Szene, weil dies alles Gläubige Menschen sind! Egal ob Kartenlesen, Engelmeditation, Reiki, Buddhismus,
Yoga, christliche Mystik, Astralreisen, Tantra,....und was es sonst noch alles gibt! Nehmt die christl. Kirchen: auch hier gibt es Vielfalt: Mönche, Nonnen, Priester, Wallfahrer, Asketen, Bibelgelehrte.....u.v.m.. Warum ereifert man sich hier nicht? Nur weil die z.T. zweitausend Jahre alt sind? Auf der Welt gibt es ältere Religionen!
Aber wichtig: alle, alle sind Suchende nach dem Weg zu .....
laßt es mich in meinen Worten sagen: Gott!
Wissenschaft:
es gibt keine Wissenschaft im Sinne des Wortes, denn es kein endgültiges Wissen, welches "geschaffen" wurde! Noch nie wurde auf dieser Erde "Wissen geschaffen" - es wurde nur entdeckt oder "wieder erinnert".
Und die Vielfalt? haben wir auch hier. Oder wie paßt es sonst zusammen, daß sowohl ein Tesla, Schauberger und Jung wissenschaftlich agieren konnten und gegenübergestellt ein
Edison, Planck und Freud wissenschaftlich fundieren konnten?
Alle waren Gläubige - gläubige einer Idee oder eines Effektes, deren Ergründung sie ihr Leben weihten. Und welche ERkenntnis suchten sie.....letztendlich auch nur wieder die über sich Selbst, die über ......Gott!
Nun, zugegeben, der Wissenschaft fehlen die bunten Gewänder, der Esoterikszene der seriöse Touch.
Vielleicht sollten beide "Parteien" einmal in den Schuhen der Anderen eine kleine Strecke zurücklegen, damit sie erkennen, daß alle nur das Eine suchen: Erkenntnis über den Menschen, also sich Selbst, und damit Erkenntnis über Gott!
In diesem Sinne: die Natur heilt niemals mit Maschinen und Geräten und mit totem Wissen.
Ich segne Euch
Woherwig _________________ Ein Heiliger ist ein Sünder, der niemals aufgibt! Paramahansa Yogananda
Hatte mir ihre Webseite gestern angesehen und nur vom Betrachten her wurden mir die Hände heiß. Sie scheint eine unglaubliche Kraft zu haben. (nehme Energieen mit den Augen auf und gebe sie auch so weiter - hoffe nicht daß ich einen bösen Blick habe ha ha ...)
Bin es eher gewohnt Heiler oder Heilerinnen zu treffen, die ein schönes und helles Äußeres haben. Hatte sie ja auch, wenn man die alten Bilder anschaut. Wieviel äußere Macht klebt an ihr, daß sie so "abgerutscht" wurde und wer versucht sie zu mißbrauchen? Hatte mal einen Channel gesehen, der angeblich den dunklen Teil der Menschheit gechannelt hatte. Der sah während des Channelns auch so aus wie Dschuna auf eines ihrer jetzigen Bilder. Mache sich jemand da seinen Reim draus ...
Sollten wir doch immer schön die kosmischen Gesetze berücksichtigen und bei dem bleiben was uns entspricht.
Liebe Grüße
Leni
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die immer Mensch bleiben möchte
ich kenne die meisten wissenschaftlichen Ergebnisse und Untersuchungen, habe mich viele Jahre damit beschäftigt.
Teils um meine Neugierde zu befriedigen, doch noch mehr, weil ich Beweise und Erklärungen gesucht habe, für Phänomene und Erkenntnisse, die ich mittels meines "gesunden Menschenverstandes" erkannt hatte.
Und natürlich auch, weil ich leidenschaftlich gerne lese und lerne.
Was mir dabei immer wieder aufgefallen ist, dass in der Wissenschaft sehr wohl nachgedacht wird, doch leider hörte, jedenfalls ab dem 19. Jahrhundert, das Denken an einem bestimmten Punkt auf.
Es wurde einfach nicht weiter nachgedacht.
Stattdessen, fing man an, ins Detail zu gehen und die Dinge immer kleiner und immer spezialisierter zu betrachten.
Die Natur erschließt sich uns aber immer erst im kleinen und dann im Großen und Ganzen. Ohne dieses Große Ganze kann die Großartigkeit, Harmonie und Perfektion der Schöpfung niemals erklärt werden.
Weiteres bestand man auf gewisse Gedankensäulen, feste Größen von denen aus man alles weitere erklärte.
Nur wenige fanden den Mut, diese festen Größen in Frage zu stellen.
Doch wie kann ich eine Rechnung aufmachen und das richtige Ergebnis errechnen, wenn ich von den falschen Parametern ausgehe?
Das Ignorieren all der Phänomen, die nicht sicht- und fassbar waren formten den nächsten Stolperstein..
Die Wissenschaft ist wichtig, doch in frühreren Zeiten war dies eine Disziplin des Austausch´s und der Diskussion. Heute werden Erkenntnisse unterdrückt und "Querdenker" verlacht oder von den Universitäten verwiesen.
Ich wünsche mir, dass die Wissenschaft eines Tages wieder WISSEN SCHAFT.
Daß in der Wissenschaft wieder alle Impulse zusammenlaufen um, mit einem Blick für das Große Ganze der Menschheit zu dienen.
Da dies das Grundbedürfnis eines jeden Menschen ist.
Sabine _________________ Wir sind nicht Gefangene
unseres Schicksals
sondern Gefangene
unserer Gedanken.
herzlichen Dank für deinen überlegten und guten Beitrag.
Ich stimme Dir vollkommen zu.
Aus meiner Sicht hat die jetzige Wissenschaft menschgemachte Probleme.
Eins davon ist die Hierarchie.
Was der prominennteste Professor sagt ist richtig und darf von anderen nicht bezweifelt werden, wenn es auch falsch ist.
Das Zweite ist tatsächlich die Spezialisierung.
Die hat auch viele dumme Menschen in die Wissenschaft gebracht.
Nun hat der Wandel gleich mit Übertreiben angefangen. Jetzt wird wissenschaftlich das „Bauchgefühl“, nach dem wir oft handeln, untersucht. Und wenn (gelingt nie) die es verstehen, dann wird es in der Werbung eingesetzt, um uns Kauflust in unseres Bauchgefühl einzupflanzen. Eben typisch kapitalistisch. Leider konnte ich nicht erfahren wer die Arbeit am Bauchgefühl finanziert.
Einen von den guten Wissenschaftlern habe ich vor paar Jahren im Urlaub getroffen. Er war Biologie- und Chemieprofessor. Wir haben uns oft unterhalten. Er kannte alles von den Pflanzen – Herkunftsland und Eigenschaften.
Er sagte mir einmal, dass die Wissenschaft viel wissen angesammelt hat, und immer tiefer in die Materie eindringt. Ich fragte ihn: "wie ist es für mich nützlich?". Er schaute nur erstaunt. Und ich antwortete: „kaum“. Er fragte mich wieso. Ich habe ihm als Antwort ein Experiment vorgeschlagen.
Vor uns war ein Bild an der Wand. Ich fragte ihn ob er das Bild gut sieht. „Ja“. Verstehen sie es auch? „Ja“. Gehen Sie mal an das Bild ganz nah ran und betrachten Sie mal nur einen Millimeter von diesem Bild. Sehen Sie jetzt das Bild? „Nein“. Können Sie jetzt aus dieser Position das Bild verstehen? „Nein, nur aus meiner Erinnerung“. „Genau das ist ihre jetzige Wissenschaft“ – sagte ich ihm. Und er hat mir Recht gegeben. Ich sagte ihm noch, dass die Laborwissenschaft für das Labor gut ist, bringt uns in vielem gar nicht weiter. Die Funktionen sind vergessen worden.
Eins ist ganz sicher, von den etablierten Wissenschaftlern haben wir nichts zu erwarten. Neues bringen die frei denkenden Wissenschaftler wie Prof. A. Popp, der 30 Jahre von den anderen gejagt und belächelt wurde.
Trotzdem, bitte kritisch, aber positiv denken.
Die richtigen Wissenschaftler gibt es noch!
Wladi
wünscht es Allen _________________ Die Natur heilt.
ich weiß, es gibt hervorragende Wissenschaftler, die allesamt ihr Bauchgefühl benutzen und ihrer Intuition.
Nur leider werden sie an den Lehrstätten nicht besonders gut behandelt. Bestenfalls gelten sie als Sonderlinge, denen nichts bzw. das Falsche zuzutrauen ist.
Ich kenne den einen oder anderen und schätze und liebe sie sehr.
Also, keine Angst, ich weiss dass die Wissenschaft noch nicht ganz am Boden ist, nur die Strukturen machen es dem Einzelnen mehr als schwer.
Ich denke mal, es wird auf uns alle ankommen.
Das Wissen ist da, ist im Feld und eigentlich kann es jeder anzapfen, der es wirklich will (dreiste Behauptung;-))
Es ist sicher so, dass der Student voller Vorfreude und Enthusiasmus an die Uni geht und hofft dort alles über das Spezialgebiet, das er erwählt hat zu erfahren.
Leider beraubt man ihn dort seiner Kreativität, seiner Vorstellungs- und Imaginationskraft und verbietet ihm, seinen eigenen Kopf anzustrengen.
Im Gegenteil, man verlangt alles stur auswendig zu lernen, was in alten verstaubten, erlaubten Büchern steht.
Und wehe er hat auch nur (falls er einige Minuten Zeit findet) einen einzigen eigenen Gedanken, der der Lehrmeinung zuwiderläuft.....riskiert er eine schlechte Bewertung.
So und so ähnlich läuft es leider überall ab, wer hinterher plappert gewinnt, wer denkt verliert (Jedenfalls oft)
Deshalb ist es besser das Gesellschaftsbewusstsein außen vor zu lassen und sein eigenes Bewusstsein zu erweitern, das Wissen war und ist immer da!
Alles Liebe
Sabine _________________ Wir sind nicht Gefangene
unseres Schicksals
sondern Gefangene
unserer Gedanken.
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Alle hier beschriebenen und diskutierten Arten über "Geistiges Heilen" sind keine Heilversprechen. Ein Versprechen stellt im spirituellen Sinne eine Bindung dar. Bindungen sind Muster die Unwohlsein erzeugen können. Ist der Mensch frei hat er immer eine Wahl. Wenn er eine Wahl hat, hat er die Möglichkeit sich für etwas zu entscheiden was ihm gut tut. Das Wissen darüber was ihm gut tut möge er beim Lesen und Mitgestalten dieser Seiten herausfinden. Ich wünsche jedem, der auf diese Seiten gelangt den Mut seinem Gefühl und seiner Intuition zu vertrauen das beste für sich selbst mitzunehmen und im positiven Sinne seiner selbst zu handeln.
Geistiges oder Energetisches Heilen sind unterstützende Bestandteile für das ganzheitliche Wohlbefinden eines jeden Wesens.
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