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Die sieben Werke der Barmherzigkeit

Die sieben Werke der Barmherzigkeit

 
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BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 23:34    Titel: Die sieben Werke der Barmherzigkeit
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Leni
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BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 23:34    Titel: Die sieben Werke der Barmherzigkeit

Sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit:


1. die Unwissenden lehren - wenn ich selbst mich im Lernen ständig übe

2. die Zweifelnden beraten - wenn ich meine eigenen Zweifel ständig immer wieder überwinde

3. die Trauernden trösten - wenn ich selbst Trauer als Einsicht ansehe, daß alles seine Zeit hat und letztendlich eine Erlösung sein kann, ja sogar ein Impuls zur Freude

4. die Sünder zurechtweisen - wenn ich mich selbst genug liebe, werde ich nicht zulassen, daß mir und meinen Nächsten etwas angetan wird

5. den Beleidigern gern verzeihen - wenn ich mir selbst verzeihe, sollte ich einmal nicht die rechten Worte gefunden haben

6. die Lästigen geduldig ertragen - akzeptiere ich, daß auch ich nur ein Lernender bin und mich ständig weiter entwickle und ich gestern vielleicht auch ein Lästiger war

7. für die Lebenden und Verstorbenen beten - bei meinem täglichen Gebet zu Gott oder dem großen Geist erkenne ich die Einheit mit allem was ist.
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BeitragVerfasst am: 25.05.2008, 21:27    Titel:
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Woherwig
 


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BeitragVerfasst am: 25.05.2008, 21:27    Titel:

Hallo Leni,
bei Punkt zwei bin ich nicht sicher, ob hier nicht das gleichnis zutreffen würde: "Wenn ein Blinder einen Blinden führt, so werden beide in den Graben fallen." Oder so ähnmlich.
Denn wenn eigene Zweifel überwunden werden müssen, wie kann ich jemand anderen damit infizieren, obwohl ich selbst nicht gefestigt glaube?
Und bei Punkt 4 sollte man immer an den eigenen Balken im Auge denken als an den Splitter im Auge meines Gegenüber.
Egal ob christlich oder nicht: es ist Wahrheit.
Haben wir nicht genug "Wahre" welche die sünder belehren und sind dabei die größten selbst: Politiker, Wirtschaftsbosse,
kirchliche Vereinigungen aller Choleur.
Wie könnte ich einen Sünder belehren wollen?
Ich kann einen Tipp geben.....doch eine Belehrung wäre fast schon anmaßend, oder nicht?
Denn was soll mir passieren, wenn ich die Liebe habe?
Doch gerade das ist die Schwierigkeit: sobald ich Angst habe,
ich müßte mich oder meine Lieben verteidigen (und ausgerechnet gegen einen Sünder, was auch immer diese Definition in ihrer letzendlichen Konsequenz hier bedeuten würde!), habe ich da wirklich Liebe?
Liebe im spirituellen Sinn?
Es ist mein Bruder oder meine Schwester.....sicherlich vielleicht meiner Ansicht nach auf einem falschen Pfad.....aber eben nur meiner Ansicht nach.
Wie könnte ich mir Anmaßen, die Wege des höchstene Einen beurteilen zu wollen? Durch Belehrung?
In der wirklcihen Liebe tief verankert, segne ich diesen und
wünsche ihm alles Liebe und Erkenntnis. Ohne mein Ich zu profilieren.
Vielleicht wird er durch mein Andersartig Sein gegenüber den Massen der Menschen interessiert an mir. Wenn nicht, dann
hat er eben "nur" meinen Segen.

Liebe Segenswünsche
Woherwig
_________________
Ein Heiliger ist ein Sünder, der niemals aufgibt! Paramahansa Yogananda
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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 18:29    Titel:
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 18:29    Titel:

Lieber woherwig,

aber genau darin besteht ja die Schwierigkeit: den Mitmenschen so zu achten, dass er/sie sein Leben gestalten darf, wie er/sie es möchte, ohne eingreifen zu wollen. Die Verantwortung für das Leben nicht abnehmen bzw. auch selbst nicht in Abhängigkeit geraten.

Mein Chef klärte mich mal auf, ich solle bitte keine ungebetenen Ratschläge erteilen. Und was soll ich sagen? Trotz aller Erkenntnis meine ich zwischendurch immer mal wieder, ich wüsste es besser. Merke aber dann ganz schnell an der Reaktion des Gegenübers, dass die Ohren zufallen ... dann bin ich beruhigt, oh ja, denke ich dann, hast es schon wieder getan.

Sicher, die Liebe ist ein großes Gut.

Doch wenn mir jemand gegenübertritt, der meint, meine Grenzen übertreten zu müssen und mich in meiner Person mit Worten angreift, dann ist auch meine Selbstliebe gefragt. Und aus Selbstliebe bekommt derjenige auch ein paar unschön im Ton gesprochene Worte zurück.

Upps.. nach ein paar Minuten des Nachdenkens gebe ich mir mal wieder selbst die Antwort. Jetzt weiß ich, was mit dem lieben Rat gemeint ist, "ich solle noch besser in meiner Mitte bleiben".

Alles Liebe
Runa Wink
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BeitragVerfasst am: 11.06.2008, 00:27    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 11.06.2008, 00:27    Titel:

Hallo runa und Wohwerwig,

vielleicht sollte man die Nr. 4 so wählen:

Zitat:
den Sünder zurechtweisen


Wenn ich erkannt habe, daß es eine Sünde war (Verstoß gegen eines der kosmischen Gesetze) zeige ich meinem Gegenüber ehrlich, daß ich damit nicht einverstanden bin. Wie soll sich etwas weiter entwickeln, wenn ich alles lasse wie es ist? Ich kann meinem Nachbarn sagen er soll seinen lauten Rechtecksinus (Havy Metall Musik) abdrehen oder aber einfach das Haus verlassen oder mit der geistigen Welt reden sie mögen mich dabei unterstützen. Oder ich verändere die Sichtweise. Habe ich ein kleines Kind, das schlafen möchte nützt mir die Sichtweise nichts. Ich muß handeln. Und genau da liegt der gegenseitige Lernprozeß.

Zitat:
Doch wenn mir jemand gegenübertritt, der meint, meine Grenzen übertreten zu müssen und mich in meiner Person mit Worten angreift, dann ist auch meine Selbstliebe gefragt. Und aus Selbstliebe bekommt derjenige auch ein paar unschön im Ton gesprochene Worte zurück.


SUPER, wenn dieser Ton energetisch über das 3., 4. und 5. Chakra ausgedrückt wird und der Mensch lernt sich nicht verwickeln zu lassen.

Liebe Grüße

Leni
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BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 09:19    Titel:
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 09:19    Titel:

Liebe Leni,

zu deinem letzten Beitrag stimme ich dir zu 100 % zu.

Alles Liebe
Runa
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BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 19:11    Titel:
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Woherwig
 


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BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 19:11    Titel:

Hallo Leni und runa,
schließe mich nicht der Meinung an. Natürlich gebe ich zu, daß es so läuft: Reaktion - Gegenreaktion!
Es läuft so in der großen Welt und leider in der kleinen Welt.
Alles beschwert sich, daß die Welt so ist wie sie ist. Doch im kleinen mit einer Änderung anzufangen, dazu ist niemand bereit.
Ich glaube Dir, daß diese und jene Reaktion aus diesem und jenem Chakra kommt: es wäre vielleicht wichtig, wenn man dies heilend bräuchte.
Doch für diese von Euch postulierte Gegenreaktion wüßte ich nicht, wozu dieses Wissen gut sein soll.
Erkennt bitte, daß wir alle Teile des Einen sind - wenn ich so reagiere, bin ich nicht besser wie der andere!
Und ob ich so wirksame Energien von mir gebe?
Glaube ich nicht.
Enttäuschend, oder?

Aber dies alles ist nur meine Meinung!

Liebe Grüße
Woherwig
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BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 23:56    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 23:56    Titel:

Hallo Woherwig,

vom Grundsatz her gebe ich Dir Recht. Das zur Theorie. Nun zur Praxis. Wenn Dich aber nun keiner versteht was Du mit Deiner Liebe machen willst. Du bemühst und bemühst Dich, wenn es sein muß ein Leben lang. Du hast damit weder Dir noch diesem Menschen geholfen. Wenn es sein muß müssen auch mal harte Worte fallen. Das heißt nicht, daß Du Dich damit verwickeln lassen mußt. Am besten ist Du überläßt es Deiner Führung, was Du tun sollst, dann bist Du immer auf den richtigen Weg, auch wenn´s mal grau aussieht. Das scheint meistens nur so, weil Du die Wahrheit, die oft dahinter liegt im Moment nur nicht verstehst. Bsp. Engel haben Kriege angezettelt, damit die Menschheit sich weiterentwickelt. Es ist immer die Sichtweise von der aus man die Situation betrachtet.

Liebe Grüße

und schönes WE

Leni
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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 07:31    Titel:
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Woherwig
 


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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 07:31    Titel:

Hallo Leni,

Zitat:..."Bsp. Engel haben Kriege angezettelt......"
Zitat Ende.

Nun, das scheint mir eine neue Bibelauslegung zu sein, die ich noch nicht kannte Laughing
Nein, meine es nicht so ironisch, wie es vielleicht klingt!
Ich kann das folgende nicht beweisen, weis aber, daß Du sehr wohl in der spirituellen Lage bist, Dir den Beweis auf genau dieselbe Art zu hohlen, wie ich ihn habe:

Engel fangen niemals Kriege an und haben niemals Kriege ange-
fangen! Engel haben einen göttlichen Auftrag, sind damit auf gewisse Zeit an (z.B.) Menschen gebunden - natürlich auch an schlechte Menschen (Verbrecher, Kriegsführer,etc.).
Engel dürfen niemals in das Geschick der Menschen negativ eingreifen, sie dürfen nur positiv eingreifen wenn es zu ihrem höheren Auftrag gehört (Bsp Schutzengel) oder sich der Mensch um HIlfe an diesen wendet!
Jede höhere "Dimension" darf sich niemals in das Menschliche
Entscheiden einmischen, es sei denn, man bittet darum.

Was den ursprünglichen Treath angeht: ich glaube, wir reden von verschiedenen Arten der Liebe: Egal was einem Menschen wiederfährt, letztendlich kann man es immer einer Ursache seiner Selbst (meist niederes Ich, manchmal Karma) zuschreiben.
Also auch, wenn ich mich durch einen lauten Nachbarn gestört fühle: letztlich bin ich die Ursache und habe eine Lektion daraus zu lernen. Und glaube mir, ich selbst weiß, wovon ich rede!
In einem früheren Leben ( Rolling Eyes na ja, so vor 15 Jahren!) war ich außerordentlich in der Baubranche involviert. Ich weiß, wie
Choleriker sind, was mit Reaktion und Gegenreaktion geschieht.
Jeder hat mich genervt, der nicht sofort gespurt hat! Schließlich hatte ich nur 70 Stunden in der woche für meine Arbeit zur Verfügung, da störte alles, was (vermeintlich) aufhielt.
Durch eine "außerordentliche" Begegnung habe ich mein Leben
total umgestellt: ich habe schon seit Jahren keine Störungen mehr, keine Belästigungen......und ich lebe mit meienr Familie nicht im Kloster!

Es ist wissenschaftlich (für mich) nicht erklärbar, doch wenn man die wirkliche Liebe.....entdeckt....oder besser entwickelt... nimmt man die Welt anders war.

Was mich oft nur wundert: am Lärm des Nachbarn, des Nachbarhundes oder des Nachbarkindes nimmt fast jeder Anstoß. Doch was sind diese Lärmquellen im Vergleich zur Lärmverschmutzung der vielen unnützen, negativen Worte, welche die Menschen täglich von sich geben!
Hier im Forum hält es sich in Grenzen, doch schaue in andere Foren, höre den Menschen beim Tratsch auf dem Markt zu....
alles Lärmverschmutzung!

Glaube mir, wer sich zu verbalen und gedanklichen Gegenäußerungen gleicher Art wie der "lärmende Nachbar" hergibt, wird seine Lektion immer und immer wieder vorgesetzt bekommen.
Schließlich säen wir, was wir ernten.

Ein schönes, erhohlsames Wochenende Dir und Euch allen

Woherwig
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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 09:00    Titel: Säen und ernten
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runa
 


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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 09:00    Titel: Säen und ernten

Lieber woherwig,

bleib hier im forum, du hast auch gute Erkenntnisse. Jetzt weiß ich nämlich schon, was nächste Woche auf mich am Arbeitsplatz zukommt als Lernaufgabe.
An meinem Arbeitsplatz ist es nämlich so, dass der Chef gerade dabei ist, alte Machtstrukturen zu durchbrechen. Nun war diese Woche eine Frau bei mir, die an Altem festhalten möchte. Eigentlich waren, wenn ich es mir überlege, ihre unschönen Worte garnicht für mich bestimmt, sondern für die Leitung.
Es ist also meine Aufgabe, mich nicht einzumischen, mich zurückzuhalten und evt. fließende Energien sprich Worte, an den Verursacher sprich Chef zu leiten. Mische ich mich ein, bekomme ich einen Teil der unschönen Energien und Worte ab. Schaffe ich es, die beiden alleine agieren zu lassen, bleibe ich in meiner Energie, in meiner Mitte.

So, das war aber nur ein kleiner Ausflug hierher, kümmere mich jetzt wieder um die Bio-Energetik...

Bin aber immer noch zu 100 % gleicher Meinung wie Leni, finde es eine "gesunde" Reaktion wie ich reagierte, als ich die Hintergründe noch nicht kannte und reagierte. Soll sie jemand anderes finden, der Abladestelle für ihren Frust ist. Ich weiß jetzt für mich Bescheid. Ist nicht immer alles gleich durchschaubar Sad

Alles Liebe
Runa
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BeitragVerfasst am: 18.06.2008, 23:59    Titel:
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Leni
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BeitragVerfasst am: 18.06.2008, 23:59    Titel:

Hallo Woherwig,

danke für Deine Antwort.

Ich gratuliere Dir lieber Woherwig, daß Du die Liebe gefunden hast, die zu Dir paßt und mit der Du das SEIN kanst was Du sein möchtest. Liebe läßt alles gedeihen. Liebe ist reine Energie. Liebe ist göttlich. Die Energie der Liebe ist schön und anziehend.
Sicherlich muß der Mensch lieben lernen. Deshalb hattest Du sicher auch diese Begegnung.

Was machst Du wenn ein Sturm kommt? Ist Deine Liebe so stark, daß Du alleine mit ihr ihn damit aufhalten könntest?

Liebe Grüße

Leni
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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 08:28    Titel:
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Woherwig
 


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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 08:28    Titel:

Hallo Leni,
ein wetterbedingter Sturm tut gut. Angst habe ich keine, denn ich wüßte, wann etwas geschehen sollte.

Menschliche Stürme habe ich in der Vergangenheit viele erlebt.
Heute erlebe ich keinen mehr.
Warum?
Weil mir erst gar nicht die Möglichkeit in Betracht kommt, daß ein solcher mich ereilen könnte.
Trotzdem sage auch ich meine Meinung, wenn es dem anderen hilft. ICh versuche dabei aber sachlich zu bleiben.
Ruhig bleibe ich heute immer. Ich setzte den alten Lehrspruch um: Wenn du zu jemanden (oder über jemanden) nichts gutes sagen kannst - sage gar nichts.

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederhohlen: jeder ist selbst Schuld an dem, was ihn trifft: sei es aus "Taten" der Vergangenheit oder aus seinem jetzigen Denken heraus.

Da Dich dies sehr zu beschäftigen scheint, wünsche ich Dir
viel ruhiges Fahrwasser ohne Sturm für Dein Boot des Lebens

Liebe Grüße

Woherwig
_________________
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BeitragVerfasst am: 17.10.2008, 22:10    Titel:
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WhiteSnake
 


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BeitragVerfasst am: 17.10.2008, 22:10    Titel:

Hallo

Zitat:
Ich setzte den alten Lehrspruch um: Wenn du zu jemanden (oder über jemanden) nichts gutes sagen kannst - sage gar nichts.


Ein sehr schöner Spruch, der auch mich begleitet. Auch wenn man ganz schnell Aussenseiter wird, gerade in einer ländlichen Gegend, *lach* wenn man so gaaar nichts über die Nachbarn zu erzählen weiss Wink

Für mich ist Barmherzigkeit jeden Menschen so zu lassen, wie er ist, auch wenn er vielleicht nicht so ist, wie ich gerne sein möchte. Aber ich habe kein Recht über andere zu urteilen, ich kann nur versuchen zu verstehen. Und kann ich nicht verstehen, dann habe ich die Möglichkeit mich fernzuhalten.

Die eine Quelle oder Gott, nimmt uns auch so wie wir sind und auch all die geistigen Führer um uns rum würden uns nie verändern wollen. Denn das ist doch nicht Teil des Plans? Würden sie uns ihren Willen aufdrängen? Nein sie geben uns nur Lektionen um uns selber zu ändern. Sie vertrauen darauf, das wir dies schaffen können.
Dieses Vertrauen bringe ich auch meinen Mitmenschen entgegen, das Vertrauen, das sie es schaffen können, sich zu ändern. Und Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Schönes Wochenende
Tanja
_________________
Jeder Tag beginnt mit einem unbeschriebenen Blatt, die Schriftsteller sind wir selber.
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