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Der Rumpf und alle inneren Organe

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BeitragVerfasst am: 05.04.2008, 18:48    Titel: Der Rumpf und alle inneren Organe
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Leni
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BeitragVerfasst am: 05.04.2008, 18:48    Titel: Der Rumpf und alle inneren Organe

DER RUMPF
Umfaßt die inneren Organe, die den Körper erhalten und nähren und dessen Funktion schützen.

DIE LUNGEN
Lungen speichern Angst. Hier sitzt unser Lebensatem, das sich Erweitern, das Raumschaffen. Die Erfindung des Büstenhalters bei Frauen war wohl nicht die beste Idee was das freie atmen und das in sich Raum schaffen angeht. Auf den Punkt gebracht haben es die Erfinder dann noch, wenn sie Eisenbügel mit einnähen, die zudem noch den Energiefluß behindern.
Auch die Angst vor dem Inkarnieren kann in der Lunge gespeichert sein. Die Angst in den engen Raum einzutreten, keinen Platz haben zu können. Wenn man zum Bsp. ängstlich oder wütend ist, atmet man in kurzen, oberflächlichen Atemzügen. Wenn man beim vollen, tiefen Atmen bis zur Spitze des unteren Lungenflügel atmet kann man die Körperreaktionen grundlegend verändern, Furcht und Zorn verschwinden. Die rechte Lunge besitzt drei Lungenflügel, die linke zwei. Jeder erfordert eine andere Atemtechnik. Mit regelmäßiger und gezielt angewandter Atemtechnik gepaart mit positiven Affirmationen und Gedankenkontrolle haben es manche Menschen bis zur Erleuchtung gebracht. Auch Himmel und Erde atmen. Ihr Fluss ist wie beim Menschen beim Einatmen rein und unverbraucht und beim Ausatmen verbraucht. Daher teilt sich der Tag in zwei Abschnitte: Zwischen Mitternacht und Mittag ist die Zeit, in der Himmel und Erde einatmen. Nur in diesem Zeitraum sollten Atemübungen ausgeführt werden, da nur dann positive Energie aufgenommen werden kann, nicht jedoch in der Zeit zwischen Mittag und Mitternacht, weil dann Himmel und Erde ausatmen.

DAS HERZ
Unsere Mitte, das Zentrum des Körpers und dessen Funktionen. Wir sind auf den Planeten Erde inkarniert um von diesem Planeten Mitgefühl und Liebe zu erlernen, denn dieser symbolisiert das Herzchakra. Herzbeschwerden sind das Ergebnis emotionaler innerer oder äußerer Auseinandersetzungen in Bezug auf Selbstwertgefühl und Selbstwert. Angst und Furcht können das Herz so einengen, daß sich dies auch an den Herzkranzgefäßen bemerkbar machen und infolgedessen auch andere Beschwerden mit sich bringen kann. Durch grenzenloses Vertrauen kann man lernen sein Herz sowohl geistig als auch körperlich zu öffnen. Durch einfaches in sich hineinspüren und durch viel Mut kann man sein Herz öffnen. Man spürt dann sehr viel Angst in der Außenwelt und genau hier findet man den Ansatz zur Entscheidung was ich für mich zulassen möchte und was nicht. Was machen zum Beispiel angstmachende Filme, Bilder, Werbung, Dokumentationen mit mir? Bin ich hier noch resonanzfähig? Sind diese dunklen Aspekte auch noch in mir oder habe ich es geschafft völlig frei zu sein. Wo sind meine Grenzen, was blockiert mich noch. Welcher Schmerz zerrt an mir.
Ein sich aufhalten in der grünen Natur, das Wissen, daß ich ein Teil der grünen Wiese, des Waldes, des Berges, des Flusses, des Meeres und der Luft, die ich einatme bin. Bin ich es hier voll und ganz, kann ich es auch inmitten einer Menschenmenge, einer Stadt auf einer viel befahrenen Straße oder auf der Autobahn sein.

DIE BAUSPEICHELDRÜSE
Ausgleich des Blutzuckerspiegels. Hypoglykämie (Verminderung des Blutzuckers) und Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel) symbolisieren beide das Thema des Empfangens von Liebe. Gemeint ist hiermit auch, die Süße des Lebens zu empfangen und was gibt es schöneres als Liebe zu empfangen und zu wissen, daß genug für alle da ist. Aber auch mir selbst die Süße des Lebens zu gönnen und genüßlich zu geben. Vielen Menschen ist das GENIESSEN abhanden gekommen. Man kann einen Tee genießen, ja sogar Arbeit mit Hingabe erledigen und Aspekte davon (den Erfolg) zum Genuß, zur Süße werden lassen.

DER MAGEN
Hier wird alles verdaut was wir hineingeben, unsere Nahrung unser Leben, damit wir es letztendlich in uns "Aufnehmen" können. Wenn uns das Leben "sauer aufstößt" werden wir an Sodbrennen oder sauerem Magen leiden. Ja oftmals gebrauchen wir sogar völlig (leider) unbewußt diese Wortaffirmation: "DAS STÜSST MIR ABER MÄCHTIG AUF". Beobachtet man dabei seinen Körper wird man feststellen, daß tatsächlich durch kurze Verkrampfung der Magen reagiert. Wiederholen wir das vehement kapiert das unser Magen irgendwann und wir haben dauerhaftes "Aufstoßen" oder die Speisen liegen uns tatsächlich "schwer im Magen" und werden nicht verdaut. Mit allen möglichen Hausmittelchen versuchen wir dann den lange Zeit geistig hergestellten Zustand wieder auszugleichen und das möglichst schnell. Kein Wunder, daß sich der Magen dann "verarscht" fühlt. Die chinesische Medizin behandelt Geisteskrankheiten über den Magen. Der Magen oder das Sonnengeflecht ist das nährende Zentrum für die Gefühle (Schmetterlinge im Bauch) Wir nehmen die Welt durch diesen Bereich wahr.

DIE GALLENBLASE
Der Beamte, der die Ent-scheidungen trifft! Ein Schmerz hinter der linken Schulter hängt oft mit einer Gallenblasenblockade zusammen, welche auf Unentschlossenheit beruht. Wenn man die für das Wachstum der Seele notwendige Ent-scheidung nicht trifft und zaudert, kann dies die Bildung von Gallensteinen auslösen. (Gestörter Gallenfluß - das Zaudern kann auch mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis zusammenhängen, welches im Steiß angesiedelt ist, so kann ein Problem das andere beeinflussen)

DIE LEBER
Der Beamte der für das Qi zuständig ist. So wie das Qi der Leber das Blut im Körper verteilt, so trägt das Qì der Sonne zum Wachstum der Pflanzen bei, das Qì der Mutter behütet das Kind, das Qì der Erde trägt das Haus. (Auszüge aus Wikipedia: "Der chin. Begriff Qì, gleichbedeutend mit Ch'i, in Japan als Ki und in Korea als Gi bekannt, bedeutet Energie, Atem oder Fluidum, kann aber wörtlich übersetzt auch Luft, Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten. Außerdem bezeichnet Qì die Emotionen des Menschen und nach moderner daoistischer Auffassung steht es auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems.")
Die Leber speichert Energie in Form von Glykogen (Leberstärke - Vielfachzucker -kann bis zu 10 % des Lebergewichtes anwachsen) das bei Bedarf in Zucker abgebaut wird und so kurzfristig zur Verfügung steht. Auch die Wut wird in der Leber festgehalten. Die Augen entsprechen der Leber. Augenprobleme deuten auf Leberthemen hin. Schmerzen hinter dem rechten Schulterblatt sind Reflexschmerzen der Leber. Die Leber ist das Organ der Läuterung - für den Körper, die Gefühle und den Geist.

DIE MILZ
Speichert alte Wut aus anderen Inkarnationen. Das Organ des Karma. Sie ist ein wichtiges Organ für die Blutfilterung, die roten Blutkörperchen und die Unterstützung des Immunsystems. Die Botschaft der Milz: "Aus dem Alten und Negativen entsteht Neues, Positives. Wenn die Milz entfernt wird, ist es besonders wichtig eine positive Lebenseinstellung zu behalten.

DER DÜNNDARM
Nahrungsaufnahme. Der Dünndarm ist sehr anfällig für Parasitenbefall, was damit zu tun hat, daß wir uns von negativen Kräften überwältigen lassen. Der Beamte, der für die Trennung des Reinen vom Unreinen zuständig ist. Themen, die mit dem Dünndarm in Zusammenhang stehen sind das Empfangen und Annehmen des Selbstwertes. Antibiotika oder Drogen werden in diesem Körperbereich gespeichert.

DER DICKDARM
Aus-scheidungsorgan. Verstopfung, Reizdarm u. a. Störungen des Dickdarms sind das Resultat anhaltender Angstzustände, die den Verdauungsvorgang durcheinanderbringen. Blähungen mit Kopfschmerzen begleitet können Anzeichen von schlechtem Qi oder schlechter Energie im Darm sein, die vielleicht sogar von anderen in unserer Umgebung herrühren können (Bsp. Menschen in Pflegeberufen). Die Furchtenergie regt den Urkörper an, sich auf Flucht oder Kampf vorzubereiten - auf Kosten der Verdauung (Durchmarsch). Es ist auch der Ort an dem wir Kummer und Trauer nicht loslassen können. Auch die Schuld- und Schamgefühle hängen mit in diesem Bereich fest. Natürliche darmfreundliche Organismen können hier Abhilfe schaffen. Altes muß losgelassen werden, damit Neues aufgenommen und Unbrauchbares, Altes abgegeben werden kann.

DIE NIEREN
Filtersystem. Unerwünschte Substanzen werden aus den körpereigenen Flüssigkeitssystemen herausgefiltert. Energetisch gesehen sind die Nieren die tiefsten Organe des Körpers und nähren die Herzenergie. Sie stellen das Qi unserer Vorfahren dar, welches wir von unseren Blutsverwandten erben. Der Ausspuch: "Das geht mir an die Nieren" bedeutet auch, das kann ich nicht verarbeiten, das vergiftet mich. Rückstände tiefverwurzelter Ängste sammeln sich in den Nieren, wo sie mit der Zeit Nierensteine bilden können. Die rechte Niere speichert die Angst in Bezug auf das Yang oder den männlichen Ausdruck; die linke Niere drückt Yin oder weibliche Themen der Angst aus. Auch Schocks aus früheren Erlebnissen sitzen hier fest. Mit Hilfe der Farbschwingung orange können diese gelöst werden.

DIE BLASE
Hier halten wir die Tränen. Wir lassen los oder halten fest. Blasenprobleme sind Loslaßprobleme. Wenn wir träumen, um unsere gefühlsmäßigen Spannungen auszugleichen füllt sich dabei die Blase. Der Druck in der Blase zeigt an, daß eine Reinigung stattfand. Dankbar lassen wir Altes los. Sie reagiert genauso tagsüber, wenn wir vor einer angsteinflößenden Situation fliehen wollen.

DIE SEXUALORGANE
Keimdrüsen, Fortpflanzungsorgane. Die Keimdrüsen sind die Fortpflanzungsorgane und tragen uns in unserer Eigenschaft durch die großen Lebensübergänge Kindheit - Pupertät - Erwachsenenalter. Probleme der Vagina, der Gebärmutter, der Eierstöcke bzw. der Prostata können auf eine Disharmonie sexueller Art hindeuten wie zum Beispiel Schuld- und Schamgefühle, falsche Erziehungsmuster etc..

DIE BRÜSTE
Nährendes Pflegen. Mütterlichkeitsgefühle. Die gegenwärtige Zunahme von Brustkrebserkrankungen hängt direkt mit der Verwirrung zusammen, die im Körper entsteht, wenn man ihm nicht klar macht, daß Umsorgen und Nähren nicht nur durch Stillen eines Kindes möglich sind (das gilt besonders bei Frauen die schon mal eine Abtreibung haben machen lassen) In der heutigen Welt kann sich eine Frau dafür entscheiden statt eines Kindes eine Idee groß zu ziehen. Vor allem das Selbstnähren und Fördern steht dabei an erster Stelle. Die völlige Hingabe an eine Idee kann zum gleichem nährenden Ergebnis führen wie die Erziehung eines Kindes. Das Selbstwertgefühl braucht dem keinen Abbruch nehmen.
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