Angst vor der Beziehungswahrheit?
Angst vor der Beziehungswahrheit?
|
 Verfasst am: 02.05.2011, 20:42 Titel: Angst vor der Beziehungswahrheit?
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 02.05.2011, 20:42 Titel: Angst vor der Beziehungswahrheit? |
|
|
Erschreckt nicht, auch wenn ihr hier sofort lest, einen, so gut wie alle, überfordernden (geschlechtsbezogenen) Beziehungsbericht, der sich in dieser Welt hier den Weg bricht.
Ich wundere mich immer wieder, dass es doch ab und zu einmal Menschen gab, die die Sache mit der Sexualität auch mal aus einem unromanischen Gesichtswinkel heraus betrachteten, auch wenn sie dabei nicht unbedingt gleich zu schlüssigen Ergebnissen und prolembehebenden Gedanken gekommen sind, Osho (obwohl ich nicht unbedingt ein uneingeschränkter Fan von ihm bin) war solch ein Mensch, er sagte: „Unterdrückte Sexualität führt zu Wut.“ und bringt dazu auch noch Weiterführendes.
Ich interpretiere und vervollkommne seine These einmal (der erste Aspekt ist von mir, das Darauffolgende von Osho): Viel Sex bedeutet für den, der ihn will, viel nervenden Ärger, mit dem, von dem er ihn möchte, verdrängter Sex bedeutet für ihn daraufhin dann Wut und Aggression (daraufhin folgt), verdrängte Wut bedeutet für ihn die Zunahme materieller Gier (darauf folgt), die Verdrängung materieller Gier bedeutet für ihn Hochmut und Stolz (ja solche Menschen machten aus unserer Welt Brennholz, und über ihren ehrenhaften Globalisierungsstolz, sind sie nun alle kurz vor dem Fall, in dieser Welt, hochmütig, überall, sie sehen dabei zu, dass noch so viele Menschen wie nur möglich mit ihnen fallen, deswegen lassen sie noch einmal alles kräftig aufwallen.)
Und das alles nennt man Charakterbildung. Hat er denn nicht wirklich einen guten Charakter? Und er ist dabei so sehr charakterfest, da er bis in den Tod hinein nicht mehr davon ablässt (das Letzte und Nachfolgende wurde und wird nun wieder von mir interpretiert).
Welch ein Dilemma ist doch das Problem der Sexualität, man könnte wirklich nun Fragen: Wie entstehen durch sie die Täter in dieser Welt, die Mann bzw. Frau am liebsten gleich, zum Abschuss freigebend, an die Wand stellt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Mann, der die Sexualität bei einer Frau sucht, über kurz oder lang von ihr abgelehnt und zurückgewiesen wird, weil ihre Neugier bezüglich der Sexualität somit schnell erschöpft ist. Sie sieht es dann unter dem Motto: „Immer das Gleiche, nur über meine Leiche!" Doch was sucht er bei ihr genau dann? Ob er ihr wohl auch etwas geben kann? Zum Beispiel die Aufklärung über das, was sie des Überangebotes wegen plötzlich nicht mehr will.
Nein, er kommt ihrem Wunsch einfach nach, und produziert Felder voller Leichen, denn als Leichen, da sind sie, die, die den Sex wollen und die, die ihn zurückweisen, alle die Gleichen.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: Titel: Werbung
|
| Autor |
Nachricht |
Werbung
|
Verfasst am: Titel: Werbung |
|
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 04.05.2011, 00:08 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Leni Impulsgeberin und Admin

Anmeldedatum: 09.01.2008 Beiträge: 878 Wohnort: Vachdorf
|
Verfasst am: 04.05.2011, 00:08 Titel: |
|
|
Hallo lieber beziehungsWeise,
danke für Deine Offenheit. Habe Deinen tread verschoben.
Ich gehe mal davon aus, daß das Forum inzwischen sicher genug ist keinen Spam und nur ernstgemeinte Zuschriften zu diesem Thema zu bekommen !!!
Aber das ist es ja gerade, wer sich angesprochen fühlt hier was zu schreiben, hat etwas mitzuteilen und ist möglicherweise Schlüssel zur Erkenntnis oder Veränderung für den der schreibt und den es hier her zieht.
Bin auf regen und sachlichen Austausch gespannt.
Sex hat viel mit Gefühl zu tun - Extase bei vollkommener Hingabe und Erfüllung und bei Nichterfüllung Wut bis zur Depression.
Je stärker das Pendel in die eine Richtung schlägt, desdo stärker ist es geneigt in die andere Richtung zu pendeln.
Das ist Leben pur, gehst durch alle Gefühlszustände - ein ständiger Lernprozeß !!!
Du kannst Dich entscheiden ob Du mitspielen willst und mit wem Du das jeweilige Spiel machst.
Am gesündesten ist es, wenn wir alle aufgezwungenen Begrenzungen aufheben können.
Das heißt auch sich erlauben voll und ganz im Spirit sein zu dürfen. Sich erlauben Extase zu leben. Die/der zu sein, die /der Mann/Frau ist, authentisch Gefühle zeigen dürfen. Erlaube es Dir voll und ganz und der/die andere erlaubt es sich auch.
Abgewiesen werden scheint ein zentrales Problem der Menschheit zu sein, das bei vielen Menschen ganz tief verwurzelt zu sein scheint.
Wenn jeder so an sich arbeitet, dass abgewiesen werden er/sie nicht als das sieht was es eigentlich gar nicht ist, sondern möglicherweise nur ein Hinweis was in dem der es so empfindet auf ein unbewußtes Problem aufmerksam gemacht wird. Das ist Liebe pur und ein Geschenk. Und von diesen "verpackten Geschenken" gibt es viele. Erkenne sie, das ist Deine einzige Chance.
Die Gier nach Sex ist möglicherweise auch der Bedarf nach Spirit, nach Deinem Göttlichen, nach Extase.
Vielleicht nennen Sex manche Frustabbau. Doch wobei kann Frust entstehen? Vielleicht auch dabei, dass Du möglicherweise von Dir selber durch was auch immer abgelenkt wirst, ablenken läßt (Opferhaltung). Durch Sex erfährst Du möglicherweise dann Extase, ankommen !!!
Auch der Körper, die Hormonbildung, der Kreislauf, die Nerven etc. dürsten nach körperlichen Sex. Schmettelinge im Bauch bringen Dich in Hochstimmung. Da geht es Dir gut, alles scheint leicht, wieder Liebe pur. Du bist in einem Zustand, den Du beibehalten möchtest. Du glaubst, Du müßtest nach immer mehr äußerlichen Reizen (Beziehungskisten) suchen, die Dich da hinbringen. Ich nenne das nicht Gier, sondern Nichtwissen. Du kannst Dich mental selbst dahinbringen. Eintönigkeit ist die Macht der eigenen Verantwortung für das Schöne im Leben nicht sehen wollen. Es scheint einfacher die Verantwortung beim Partner zu suchen. Da ist sie aber nicht, da kannst Du lange suchen !!! Auch wenn eine neue Beziehung das so zu sein scheint. Ich für meinen Teil glaube daran, dass es Seelenvereinbarungen gibt sich gegenseitig zu unterstützen, auch im sexuellen Bereich. Wenn´s jemand nicht schafft kommt Hilfe von anderer Seite. Dann heißt es annehmen. Das höchste Thema ist immer gelebte Liebe und autentisch gelebte Gefühle. Und noch was nicht darüber reden, tun, leben !!!
Alles Liebe
Leni
PS: Ich behalte mir aus Sicherheitsgründen vor Texte zu löschen, die nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Erfordernissen der Medienanstalten zu diesem Thema entsprechen. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 06.05.2011, 18:20 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 06.05.2011, 18:20 Titel: |
|
|
Also Leni, viele deiner Denkansätze sind ja wirklich gut zu diesem Thema, aber trotzdem kommt es mir noch etwas überflogen vor, eben so, wie es dein Avatar schon zeigt. Nimm mir das bitte nicht übel, wir alle können der Sache ja mal tiefgründig und entschlüsselnd entgegengehen, um alles viel besser aus dem logischen Wort heraus zu verstehen.
Ich verrate euch einmal das Geheimnis der heutigen Liebe und der Triebe:
Was ist heutzutage Liebe? Nach dem zu trachten, von dem man glaubt, dass er sich einem entziehen will, dabei getrieben von der Frage: „Warum? Hält er/sie mich etwa für dumm?“
Macht sie genau das aggressiv, Na dann geht die Liebe, die sie machen, ja nicht schief.
Sex ist heutzutage die Absonderung und Übertragung dessen, was man für Schmutz hält. Nein? Dann trete bitte der hervor, bei dem der Sex entspringt einer reinen Gedankenwelt, in der sich keine schmutzige und beschmutzende Wortkonstruktion mehr zusammenstellt, die sich dann äußerst gewaltsam und erregt abreagierend in ihm verhält.
Ich habe ja nichts dagegen, nur man sollte es zugeben, dann kann man damit leben, und wird keinen Liebesbeweisanspruch erheben.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 07.05.2011, 16:17 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 07.05.2011, 16:17 Titel: |
|
|
In der Geschlechterebene zeugt der erobern wollende Angreifer die Flucht, und die wird dann zur Sucht. Warum unterliegt ihr also dieser und jener Sucht? Erhofft ihr euch dadurch die unverfolgte Freiheit, die ihr für euch stillschweigend beansprucht.
Wie die heute praktizierte Geschlechterdemokratie endet? Indem die Frau sich eines Tags von den völlig verblödeten Männern total abwendet, sie hofft, dass das Ständige abwenden müssen, von dem der ihr ununterbrochen nachläuft, wenigstens irgendwann einmal auf dem Friedhof endet.
Ich bemerke, dass die Menschen alle irgendwie aneinander gewöhnt sind, denn der Mensch gewöhnt sich an alles. Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, genau diesen Umstand zu schönen, denn für Frust und Langeweile dürfte ich dann löhnen, damit die, die ich somit überversorge, diesen Umstand schönen.
Sexueller Trieb ist es, wenn jemand die Spannung los werden will, die ihm induziert wird, durch den, der sich vor seinen Augen, in völliger Gedankenlosigkeit, entspannt. Dass er sie bestechen muss, damit sie das auf seine Kosten macht, das bringt ihn, voller Erregung, außer Rand und Band.
Will Frau den süßen und dummen Mann, der ihr Selbstwertgefühl steigert, indem er ihr nicht das Wasser reichen kann? Das sagt sie aber keinem Mann, weil er schließlich auch mal etwas selbst merken kann.
Sexueller Druck entsteht bei einem Mann, wenn er bemerkt, dass er von einer Frau (die ihn süß und lustig findet) nicht für voll genommen wird, von solchen Männern verlangt sie nämlich Vertrauen, über die Männer, die ihr dabei lächerlich erscheinen, möchte sie nämlich, innerlich lachend, Druck abbauen. Und den Männern, denen geht es dabei so, dass sie völlig außer Selbstkontrolle geraten, um danach dumm aus der Wäsche zu schauen, ja, denn schließlich sind sie die ganz Schlauen, sie kann absolut nichts umhauen.
Für viele Menschen, die in ihrem Orgasmusrausch stehen bleiben möchten, ist ein Kind eine notwendige Entwicklungsstrafe, denn es dient ihnen zum Zweck der Entwicklungshilfe. Wer hat schon Angst vor einem Kind, da doch Kinder solch eine süße Entwicklungshilfe sind.
Wenn du etwas zu einem anderen sagst, so erwartest du von ihm eine Antwort. Doch ich sage zu dir, diese deine Erwartungshaltung ist heutzutage nicht normal, weil dem ander einfach alles viel zu blöd ist, was in dieser Welt gesagt wird. Ja es ist dumm gelaufen, denn Weisheit, die von Interesse ist, die gibt es nicht zu kaufen. Warum so viele Menschen vor der Weisheit davonlaufen? Sie wollen sich lieber etwas Schönes kaufen.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 08.05.2011, 20:24 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 08.05.2011, 20:24 Titel: |
|
|
Fragen stellt der, der Respekt vor der Weisheit haben möchte, um somit der Weisheit Liebe zu spüren, die ihn rundum und allumfassend, in ihrer Klärung hervorrufenden Art und Weise, versteht. Wer stellt nun aber heute noch Fragen, als Oberschlauer ist heute jeder nur noch dazu in der Lage etwas festzustellen, um es dir dann ungefragt zu sagen. Ja die Feststellung bringt uns nicht weg vom Fleck, sie steht zu fest, und genau deswegen leben wir hier auf der Erde (von Reinkarnation zu Reinkarnation) den Härtetest.
Wie begegnen sich heutzutage Menschen? Unter dem Motto: „Komm mir nicht zu nah, denn was habe ich schon mit dir zu tun, ich bin schließlich ich." Und wie bringen sie das zum Ausdruck? Indem sie es, zur Distanzhaltung, für nötig erachten, mit SIE angesprochen zu werden. Gott duzt euch, fühlt euch also, eines Tages, mal nicht von ihm auf den Schlips getreten. Liebtet ihr es doch immer, wenn euch die kleinen Du-Dummis als große SIE-Götter anbeten.
Verdrängung ist eine innere Aggression der Versauerung, die zu sättigende Hungergefühle zeugt. Essen um zu vergessen.
Der Mensch hat einen geschmacklich ausgefeilten Appetit und Hunger, weil er sauer ist, denn ohne Säure würde er kein Hungergefühl im Magen spüren, und besonders hungrig sind die, die vor allen den Süßen spielen, in der Hoffnung dadurch alles so hinzubiegen, dass sie nichts mehr sauer macht. Ja, sauer durch die süß ausgeübte Macht, das ist ohne Weiteres nachvollziehbar, wenn man sich vorstellt, alle Nichtsmerker stehen bei einem der Dummheit wegen unter Verdacht. Ich hoffe jeder begreift, wie Sauer einen solch ein Umfeld (in dem alle bemerkenswert süß zu einem sind) macht, es scheint gerade so, als hätte niemand bezüglich dieser Versauerung einen Verdacht.
Ihr habt es, mit der uneingeschränkten und unantastbaren Bevorzugung des Süßen, weit gebrach, und somit steht ihr geistig in der dunkelsten Nacht, in der ihr euch für das Süße zum Sklaven macht, dieses Sklaventum wird dann als Liebesbeweis fürs Süße erbracht.
Es gibt nur einen der uns versklavt, nämlich unser eigener Trieb, für den wir immer mehr bezahlen müssen, wobei er sich parallel zur gesteigerten Zahlung erhöht. Ja man könnte ihn auch Todestrieb nennen, der seine Wirkkraft nicht verliert, auch wenn die Menschen versuchen ihn über Sitte, Moral und Anstand auszuhebeln, denn schließlich sind sie der Überzeugung, dass sie leben, um alles geregelt zu bekommen, und dadurch sind sie dann plötzlich sittlich, moralisch und anständig benommen.
Wenn ein Mann bei einer Frau in die Offensive geht, dann öffnet er sich ihr sehr nett, doch wenn sie dann alles durchgecheckt hat, was er ihr eröffnete, so beschwert sie sich plötzlich wegen der gähnenden Leere. Er ist eben gut erzogen, das ist für ihn eine Ehre.
Jeder (getriebene und durchtriebene) Mann will nur deswegen etwas von einer Frau wissen, bzw. das von einer Frau übernehmen, von dem sie glaubt, dass sie es weiß, damit er besser abschalten kann (er nimmt es unter dem Motto: „Sie muss ja wissen, was sie sagt, wenn sie es so meint, und es ihr so erscheint.“), denn es gibt dabei nichts, was er logisch fassen könnte, und der Höhepunkt seiner Art fassungslos abzuschalten ist dann immer der Orgasmus.
Er hat sich irgendwie übernommen, und die Höhepunktsteigerung macht ihn dann, in zittriger Übererregung, immer mehr krank, ja es ist für ihn sodann das Ende vom Anfang.
Die Männer neigen aus ihrem Unbewussten heraus (also nicht bewusst) dazu, zu sagen: „Lieber tot als keinen Sex mehr." Doch die Frauen sagen sich genau deswegen: „Bei solchen Männern ziehen wir uns doch wohl lieber gleich aus dem Verkehr!" Warum wiegen die Sexualmorde heute also so schwer? Nur deswegen: „Die Wahrheit, die ich hier ausspreche, die sagt keiner, aus Gründen der Bewusstwerdungsverhinderung, mehr.“
Wie ist eigentlich der blöde Witz in diese Welt hinein gekommen? Dadurch, dass der Mensch den Tod einfach nicht ernst nehmen wollte, der genau diesen Menschen eines Tages auf die Ebene befördert, auf der er seine blöden Witze ganz schnell vergisst, es tritt nämlich dann hinter dem Witz hervor, was er durch seine Art sich dumm zu stellen verdrängen wollte. Ja das ist es, was er wissen sollte, wenn es zu spät ist, dann kann er nämlich nicht einfach sagen, dass er das doch gar nicht wollte. Die Menschen verdrängen also was sie wissen, es ist deswegen gut möglich, sie sind hinterher ganz schön angeschissen, denn sie wollten immer nur etwas von ihrer lauthals geäußerten Parole: „Man lebt nur einmal!“ wissen.
Der Gedanke ist Leben, der Ursprungsgedanke ist dabei die Frage. Wem jedoch, das Stellen dummer Fragen verboten wird, der verliert seinen Ursprung und kann somit, mit niemand mehr aus seinem Ursprung heraus reden.
Dieser Mensch verliert dann jeden Bezug zum anderen Menschen, weil er keinen interessanten Ursprung in diesen sieht, denn dieser hat, genau so wie er selbst, niemals etwas gedankenträchtig hinterfragt und ist somit dumm geblieben, er gibt dabei aber zu allem seinen Senf ab, um schlau zu erscheinen, unter dem Motto: „Man müsste meinen.“
Wie lernt der heutige Mensch? Indem sein Lehrer ihm unterbreitet: „Ich habe dir etwas auswendig zu Lernendes zu sagen, also stell bitte keine dummen Fragen."
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 10.05.2011, 15:50 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 10.05.2011, 15:50 Titel: |
|
|
„DIE WELT IM WANDEL“
Angekommen in dem Bereich, in dem plumpe Fragen einfach nur noch versagen?
Der Mensch ein Energiewandler? Welches meiner Worte hat mich heute verwandelt, sodass es fest im Anerkennungsraum steht und mit niemand mehr verhandelt? Denn es hört immer wieder von allen Seiten her diesbezüglich motivierte Fragen: „Aber wir wollen dieses Wort des standhaften Wandels nicht in uns tragen.“ Ja es ist nun an der Zeit, ihre inneren Energien brechen zusammen, sie müssen, laut dem Gesetz, welches das Wort ist, versagen, die Erstarrung, hinein in die Materie, wird sie jetzt tragen. Der Mensch kann vor Gott, in seinem Langmut, viel sagen, aber nicht laufend dieselben dummen Fragen, die ihm überhaupt nicht danach, Antworten zu suchen, veranlagen. Ja sie Fragen, und ihre Auffassung: „Das Wort ist nur Schall und Rauch (bzw. „Was können Worte uns schon sagen?!“)“, ist für sie dabei ein guter Brauch. Nun sagt Gott als Logos aber: „Der Mensch bekommt, was er braucht.“ Doch plötzlich gerät der doch, "ach und Krach", so unschuldige Mensch in Panik, weil es um ihn herum nur noch raucht.
Hat dich ein Wort, zu dem du stehen konntest, jemals festigend gewandelt, oder hast du dein Leben lang immer nur, z. B. aus Langeweile und sehr geregelt, über Schall und Rauch verhandelt?
„Das, was du bist, brüllt mich so laut an, dass ich gar nicht mehr höre, was du sagst. „Mann o Mann, ob deine Frau dich wohl noch erhören kann? Oder ist alles unerhört, worüber sie sich bei dir empört.“ Warum soll sie ihren Kopf auch anstrengen, in diesem Leben geht es für sie um sowieso nichts (nur um Schall und Rauch), und deine Intelligenz übertrifft sie noch um riesen Längen, doch sie stellt sich dumm und lässt dich hängen.
Jede Frau sucht in dieser Gesellschaft einen hilflosen Mann, bei dem sie ein nützliches Helfersyndrom entwickeln kann,
Gibt es heutzutage zu viel selbstständige Männer, oder warum kämpfen die Frauen so sehr emanzipatorisch gegen sie an. Oder ist das einfach nur eine etwas andere Art, wie sie ihn heutzutage (auf die Sprünge) hilft als Mann. Ja nur als hilfloser Mann, da kommst du irgendwie auf jedem Fall bei den Frauen an, von denen eine jede, dich so oder so helfend demontieren kann.
Dadurch, dass sie ihn regeln will über ihr Helfersyndrom, dadurch bekommen sie dann aber auch ihre monatliche Regel, denn kommt ihre Denklogik zum Tragen, dann gibt es plötzlich keine erkennende Weisheit mehr in der Welt, denn ein jeder ist somit nur noch auf den Regelintellekt eingestellt.
Fangt mir jetzt mal nicht an von einer patriarchalischen Welt, denn jeder wird in seiner Sucht nach ihr von der Materie gelenkt und ist somit durch die Mutter eingestellt. Ja wir leben in einer matriarchalischen Welt, und da Mutter sich nicht zu sehr überanstrengen soll, hat jedes Muttersöhnchen sich ihr, zum Anleiten dieser Welt, ganz nach ihrem Konzept der regelnden Muttersprache, zur Verfügung gestellt.
Ihr dürft nicht immer glauben, was ihr seht, wenn da oben mal wieder ein Typ, der tolle Reden schwingt, steht.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 11.05.2011, 16:30 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 11.05.2011, 16:30 Titel: |
|
|
Glück ist es für viele Menschen, wenn sie vor anderen Menschen ihre erreichten Ziele aufzählen können und den Weg dort hin beschreiben, wobei sie die wesentlichen und entscheidenden Elemente aussparen, wenn sie leicht wiederholbar sind, denn schließlich soll ja nicht jeder solch Glück haben, dass er plötzlich nur noch mit seinen Erfolgsgeschichten vor allen andern angeben kann. Und so sagt dann eine Freundin zur anderen, sehr neidisch, beim Kaffeekränzchen: „Mann o Mann, warum ich wohl nicht solch Glück wie du es hast, haben kann?!“ Und die bewunderte Freundin (die es genau darauf anlegte) sagt dann: „So bring doch einfach mal deinen Alten zu Haus auf Vordermann, in diesem Fall bahnt sich auch für dich das große Glück an.“
Und den dabei herauskommenden Salat, den nennen dann alle, Patriarchat.
Glück für den Mann? Er hat dann gar keine Zeit mehr dazu, dass er jemand seinen erfolgreichen Weg, hin zu ihren Zielen, beschreiben könnte oder kann.
Wenn Frauen sich das Leben schwer machen möchten, so sollte Mann es ihnen nicht erleichtern, sonst glauben die Frauen nachher noch, Mann ist dazu da ihnen das Leben zu erleichtern, wenn sie es sich schwer machen möchten, z. B. dadurch, dass sie ihm hinter immer sagen, dass seine Aktion nicht so gelaufen ist, wie sie es sich vorgestellt hätten, hätte er es nämlich nach ihren Vorstellungen so und so gemacht, dann wäre es absolut perfekt, und somit wäre er bei ihnen auch nicht angeeckt. Ja der Teufel ist es nun mal, der da im Detail steckt, aber an diesen ist ja noch kein überforderter Mann verreckt.
Was ist typisch Mann? Mann biedert sich an, und er zieht sich auch nicht zurück, hätte sie doch auch gern mal die Gelegenheit, dass sie sich ihm neugierig annähern kann, aber unter diesen Umständen geht das absolut nicht an. Notwehr ist es für die Frau sodann, wenn sie Ansprüche aus sich hervorkramt, die sie bei anderen Frauen schon erfüllt sieht, und ihm diese hübsch servieren kann.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 12.05.2011, 16:46 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 12.05.2011, 16:46 Titel: |
|
|
Wegen ihrem Reinheitsgebot, welches sie zum rationalen Erhalt der Ertragsgesellschaft aufgestellt haben, deswegen verbieten sich die Menschen das (ganz offiziell), was sie nach ihrer Meinung, in zu triebhafter Weise wollen. Doch wenn dann jemand viel Geld zu bieten hat, dann bekommt er vom andern das, was der andere sich eigentlich schon längst verboten hat. Aber wenn er nun schon das nicht genießen kann, was er sich selbst verboten hat (denn schließlich ist ja das alles viel zu unsauber und animalisch), dann möchte er doch wenigstens etwas haben vom Leben, und wenn sein animalischer Geldgeber dafür gut bezahlt, dann wird ihm das ein anderer auch ganz sicher geben. Doch was will er nun haben vom Leben? Alles das, was er schön findet, weil ihm der Zugriff darauf verboten ist, wenn er nicht dafür bezahlt. Das Geld ist also ein Erlaubnismittel, es erlaubt anderen bei mir auf das zuzugreifen, was ich selbst nicht mehr genießen kann, da ich es mir selbst verboten habe, und somit der Zugriff darauf mich verkrampft. Und so erlaubt mir das Geld den Krampf zu ertragen (jemand fühlt sich dabei, als ob ihm jemand enteignen möchte, wenn ein anderer bei ihm auf das zugreift, was ihn an ihm reizt, und somit ist dieser Jemand dazu geneigt, dass er geizt), wenn ein anderer, in unreiner Weise (weil er sein Geld bei mir loswerden will) auf mich zugreift, und ich somit, zwangsläufig, bei dem mitmache, was ich mir selbst eigentlich schon längst verboten hatte. Aber meine Zuversicht ist dabei die, dass ich mir hinterher etwas, vom dafür erhaltenen Geld, kaufen kann und ich somit das Gefühl habe, endlich etwas vom Leben zu haben, die Erinnerung daran, dass ich das Spiel, unter Krämpfen, mitgemachte, welches ich mir selbst verboten hatte, lassen sich nämlich so besser begraben.
In ihrer frigiden Art als Erlaubniswissende, da weiß sie, was erlaubt ist, und will deswegen, entsprechend ihrer Erlaubnis, etwas vom Leben haben, und somit heiratet er sie, weil er von ihr das will, was sie ihm, durch ihr Selbstverbot (motiviertes Selbstverbot dadurch: Sie möchte das, was sie selbst an sich hässlich findet, ihm nicht immer zum Genuss zur Verfügung stellen, denn das macht ihn für sie hässlich) nicht auf Dauer erlaubt (sie bedauert ihn natürlich, da er genau daran glaubt), da sie fest an seine selbstlose Liebe zu ihr und seine daran gebundene Unterhaltsplicht glaubt. Will sie ihm doch nicht ständig das, was sie sich wegen ihres unbefleckten Reinheitsgebotes selbst verboten hat, als Genuss auftischen, sie zeigt ihm deswegen viel lieber auf, was sie haben möchte vom Leben und dabei darf er dann auch kräftig mitmischen. Ja genau dieser Liebesbeweis macht ihn dann ganz heiß, unter dem Motto: „Irgendwann lässt sie sich schon noch von mir bestechen, es handelt sich doch nur um den gebotenen Preis.“ Wer weiß, wer weiß?
Er ist somit gehetzt, seine Hoffnung stirbt zuletzt.
Erlaubt, Verboten, im Wirrwarr der Geschlechter, da ist das der Gordische Knoten. Alexander der Große nahm deswegen das Schwert und sagte: „Ich gehöre doch nicht zu den Idioten“, und schon gab es ihn erst einmal nicht mehr, diesen kunstvoll geflochtenen Knoten.
Und was sagte Friedrich der Große diesbezüglich zu seinen Soldaten? Er sagte: „Ihr Hunde, wollt ihr etwa ewig leben?“ Und antworten taten sie: „Nein, denn um dieser Verknotung zu entkommen wollen wir es sofort hingeben.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 13.05.2011, 08:51 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Leni Impulsgeberin und Admin

Anmeldedatum: 09.01.2008 Beiträge: 878 Wohnort: Vachdorf
|
Verfasst am: 13.05.2011, 08:51 Titel: |
|
|
Hallo BezihungsWeise,
warum rührst Du in der Scheisse?
Gib doch konstruktive Vorschläge !!!
LG
Leni |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 13.05.2011, 17:52 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 13.05.2011, 17:52 Titel: |
|
|
Also Leni, ohne dass sich jeder dessen bewusst wird, was stinkt, kann man nicht gemeinsam nach neuen Wegen suchen, die aus diesem Gestank herausführen. Was soll ich für konstruktive Vorschläge machen, wenn niemand einen Bedarf sieht, da er unbewusst genug ist, dass er sich sogar in den heutigen Umständen der Geschlechterebene wohlfühlt.
Ich sage dir, ich habe Vorschläge, die den Menschen bis zur ewigen Jugend und Unsterblichkeit hinführen würden, doch die würden alle sofort aus dem Affekt heraus als viel zu pervers ablehnen, eher würden sie da noch Mord und Totschlag als gesellschaftsfähig erklären. Warum? Weil sie das geistige Prinzip hinter der scheinbaren Perversion, die ich vorschlagen könnte, nicht erkennen und auch gar nicht erst erkennen wollen, denn sie haben dann nämlich plötzlich ganz große Angst davor sich lächerlich zu machen und somit ihre scheinbare (eingebildete) Machtpotenz zu verlieren. Und da sind Mann und Frau im gleichen Maße von betroffen, denn schließlich denkt ja jeder von beiden, er hätte die größere Macht, wenn dies nicht so wäre, dann würde sich nämlich keiner dem ganz Mann- oder ganz Frausein mit aller Kraft hingeben.
Sag mir also Leni, wer ist reif für das Begreifen der herbeizuführenden Umstände, um das ewige Lebensprinzip zu manifestieren, denn er ist sich dessen dann bewusst, er geht ihm entgegen, dem völligen Machtpotenzverlust.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.05.2011, 02:43 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Roti Gast
|
Verfasst am: 14.05.2011, 02:43 Titel: |
|
|
Dazu fällt mir nur ein: Richte nicht auf das du nicht selbst Gerichtet wirst!
Gib lieber deine Energie in die Liebe rein.
Diese Dogma brauchen wir nicht mehr. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.05.2011, 08:47 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 14.05.2011, 08:47 Titel: |
|
|
Also Roti, Liebe ist geistige Entwicklung übers Wort. Was mache ich also, wenn ich jemand etwas wahrhaftig Existierendes geistig bewusst mache? Ja, Wahrheiten, die zum eigenständigen Gedanken der Logik führen, die können nun mal nicht nur schön bequem für alle sein, unter dem Motto: Ist die Liebe nicht immer eine Streicheleinheit, so ist das von ihr sehr gemein, das können wir ihr dann niemals verzeihn.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.05.2011, 12:02 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Leni Impulsgeberin und Admin

Anmeldedatum: 09.01.2008 Beiträge: 878 Wohnort: Vachdorf
|
Verfasst am: 14.05.2011, 12:02 Titel: |
|
|
Hallo BezihungsWeise,
| Zitat: |
| Also Leni, ohne dass sich jeder dessen bewusst wird, was stinkt, kann man nicht gemeinsam nach neuen Wegen suchen, die aus diesem Gestank herausführen. |
Es kann jeder nur aus seinem eigenen Gestank herauskommen.
| Zitat: |
| Was soll ich für konstruktive Vorschläge machen, wenn niemand einen Bedarf sieht, da er unbewusst genug ist, dass er sich sogar in den heutigen Umständen der Geschlechterebene wohlfühlt. |
Vieles ist unbewußt. Ich habe Dir bewußt dieses Thema überlassen, weil ich dachte, dass Du einen Ansatzpunkt kennst und den Mut hattest darüber zu schreiben. Es ist richtig, dass dieses Thema angesprochen werden muss !!! Es brennt sozusagen unter den Fingernägeln !!! Auch wenn ich etwas grob sein werde, trau Dich darüber zu schreiben !!! Grob sein kann auf eine bestimmte Art und Weise auch Liebe bedeuten. Auf höherer Ebenen ist sowieso alles Liebe, wenn sich der Mensch dessen bewußt ist !!!
| Zitat: |
| Ich sage dir, ich habe Vorschläge, die den Menschen bis zur ewigen Jugend und Unsterblichkeit hinführen würden, doch die würden alle sofort aus dem Affekt heraus als viel zu pervers ablehnen, eher würden sie da noch Mord und Totschlag als gesellschaftsfähig erklären. |
Was bedeutet für Dich das Wort pervers? Bitte schreibe darüber !!!
| Zitat: |
| Warum? Weil sie das geistige Prinzip hinter der scheinbaren Perversion, die ich vorschlagen könnte, nicht erkennen und auch gar nicht erst erkennen wollen, denn sie haben dann nämlich plötzlich ganz große Angst davor sich lächerlich zu machen und somit ihre scheinbare (eingebildete) Machtpotenz zu verlieren. |
Du schreibst weil sie das geistige Prinzip ... nenne doch Namen, Beispiele
Welche Angst hast Du Dich lächerlich zu machen, wenn Du gute Vorschläge hast ???
Trete doch hervor, einer muß den Anfang machen !!! Und letztendlich bist Du es selber, der die Grenzen in dir aufreißt und neue Wege geht. Wo hängt´s ???
| Zitat: |
| Und da sind Mann und Frau im gleichen Maße von betroffen, denn schließlich denkt ja jeder von beiden, er hätte die größere Macht, wenn dies nicht so wäre, dann würde sich nämlich keiner dem ganz Mann- oder ganz Frausein mit aller Kraft hingeben. |
Ja die anerzogene Verhaltensweise der Eltern die möglicherweise in dir oder in den Menschen deiner Wahrnehmung wirken als unbewußter innerer Kampf. Wenn jemand oder Du diesen Kampf beendest hast Du/er/sie sehr viel für die Menschheit getan. Ich spreche in dem Fall von Dir, weil Du ja davon schreibst und wenn Du davon schreibst ist es Deine Wahrnehmung und Deine Wahrnehmung ist das was Du als wahr annimmst und in Deine Welt läßt.
| Zitat: |
| Sag mir also Leni, wer ist reif für das Begreifen der herbeizuführenden Umstände, um das ewige Lebensprinzip zu manifestieren, denn er ist sich dessen dann bewusst, er geht ihm entgegen, dem völligen Machtpotenzverlust. |
Weißt Du es geht eigentlich immer nur darum (und dabei möchte ich auch bekräftigen was Roti schreibt) wie weit ein Mensch liebesfähig sein kann. Wie weit das Pendel der Liebesfähigkeit bereit ist auszuschlagen. Viele Menschen machen aus Angst vor Enttäuschung ihr Herz zu, ging mir selber schon so. Aber diese ENT -TÄUSCHUNG, wie das Wort schon sagt ist eine weggenommene Täuschung, die zur Klarheit führen soll !!! Nämlich zur LIEBE selbst, die eigentlich immer bedingungslos da ist !!!
Die animalischen Kräfte der Fortpflanzung sind enorm stark, doch bedürfen sie bedingungslose Annahme und die richtige geistige Führung.
Dir alles Liebe
und auf Antwort wartend
Leni |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.05.2011, 14:36 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Roti Gast
|
Verfasst am: 14.05.2011, 14:36 Titel: |
|
|
| beziehungsWEISE hat Folgendes geschrieben: |
Also Roti, Liebe ist geistige Entwicklung übers Wort. Was mache ich also, wenn ich jemand etwas wahrhaftig Existierendes geistig bewusst mache? Ja, Wahrheiten, die zum eigenständigen Gedanken der Logik führen, die können nun mal nicht nur schön bequem für alle sein, unter dem Motto: Ist die Liebe nicht immer eine Streicheleinheit, so ist das von ihr sehr gemein, das können wir ihr dann niemals verzeihn.“
beziehungsWEISE |
Die Wahrheit gibt es nicht. Jeder hat seine Individuelle Wahrheit. Es ist nicht auf andere zu Übertragen. Anderen es aufzwingen ist nicht der Weg. Auch nicht sich darin hinein Steigern. So was kann auch zu Neurosen sich entwickeln.
Ohne dich dessen zu bezichtigen. Wenn du enttäuscht bist, ok. Doch es ist deine Enttäuschung. Andere haben andere Erfahren im Bezug mit Sexualität gemacht.
Sexualität ist auch nicht mit der Liebe des Allumfassenden zu verwechseln. Es ist ein Austausch von Synergien. Es dient zur Bindung eines Paares und zur Fortpflanzung. Und sehe es nicht als das Maß der Dinge. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.05.2011, 17:53 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 14.05.2011, 17:53 Titel: |
|
|
Also Roti, ich sage dir jetzt etwas, in groben Umrissen von meiner Wahrheit (über die komischerweise vor 100 Jahren schon ein Naturwissenschaftler und Flugforschungspionier ein sehr beachtetes Werk verfasst hat), die es für andere nicht gibt, weil sie andere Wahrheiten haben.
Also gut Leni, du hast es so gewollt, ich gebe Anhaltspunkte und komme langsam zur Sache.
Der Mann hat nun über Jahrtausende hinweg den Frauen seine Lösung gegeben, nun ist es aber an der Zeit, dass die Frau ihm ihre Lösung gibt, die sie immer schön unter Verschluss hielt und dabei so heruntergeregelt hat, dass sie ihr sogar regelmäßige Schmerzen bereitet. Gibt sie nämlich nicht dem Mann ihre Lösung, so gibt sie diese über kurz oder lang einem Anderen, der somit ein Keil zwischen ihr und ihn treibt. Dazu muss ich sagen, ihre Lösung gibt sie aus ihrem Überfluss heraus, doch die Lösung, die ihr ein Mann stets und ständig gibt, die geht im an die Substanz, und wenn er substanzlos dahinscheidet, dann stirbt sie, mit einer, im Durchschnitt, um 7 Jahre längeren Lebenserwartung, hinterher.
Wenn du der altdeutschen Schrift kundig bist, dann werde ich hier eine Adresse einbringen, hin zu einem diesbezüglichen Grundlagenwerk, es ist ein frei verfügbares Buch zu diesem Thema, von einem deutschen Naturwissenschaftler, der schon seit 100 Jahren tot ist. Jedoch muss ich sagen, dass meine geistige Erkenntnis dazu, um ein Vielfaches weiter reicht, er hat jedoch eine sehr gute Faktensammlung geliefert, und hat mir somit einen Bewusstwerdungsschlüssel gegeben, der mir unheimlich viel auf einen Schlag klar gemacht hat. Er selbst hat gewusst, dass damals die Zeit noch nicht reif gewesen ist für sein Werk.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 15.05.2011, 03:44 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 15.05.2011, 03:44 Titel: |
|
|
Sie fragen mich doch wirklich: "Wo ist Gott?"
Deswegen muss ich ihnen sagen: Ich sehe keinen Gott, außer in mir, wie ist es mit dir?
Was er in mir tut?
Er ist über den Dingen erhaben, deswegen sind sie ganz süchtig nach seinen Gaben.
Was er mir rät?
„Mann o Mann, halt dich mal ran, die Frauen sind in dieser Welt nicht umsonst so verführerisch, denn sie suchen einen Führer für sich.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 16.05.2011, 18:22 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Leni Impulsgeberin und Admin

Anmeldedatum: 09.01.2008 Beiträge: 878 Wohnort: Vachdorf
|
Verfasst am: 16.05.2011, 18:22 Titel: |
|
|
Hallo Beziehungsweise,
| Zitat: |
Sie fragen mich doch wirklich: "Wo ist Gott?"
Deswegen muss ich ihnen sagen: Ich sehe keinen Gott, außer in mir, wie ist es mit dir?
Was er in mir tut?
Er ist über den Dingen erhaben, deswegen sind sie ganz süchtig nach seinen Gaben.
Was er mir rät?
„Mann o Mann, halt dich mal ran, die Frauen sind in dieser Welt nicht umsonst so verführerisch, denn sie suchen einen Führer für sich.“ |
Quatsch mit Soße !!!
Genau das ist es !!! Es gibt ein männliches morphogenetisches Feld, das glaubt, Führer sein zu müssen. Das war viele Jahrhunderte so. Doch nun hat sich das Blatt gewendet. Das weibliche Feld ist aktiviert. Das müssen die Frauen aber auch die Männer anerkennen !!! Bzw. die beiden Seiten in uns müssen ausbalanciert werden. Die rechte Seite muß die linke anerkennen und umgekehrt. Es gibt keine starke und schwache Seite. Beide Seiten sind in ihrer Art gleich !!! Sie haben nur andere Aufgaben.
Was den Mann anbelangt muß/will er dass die Frau ihre Weiblichkeit voll und ganz anerkennt. Die Frau wiederum muß/ will ihre Rolle voll und ganz übernehmen. So ähnlich hattest Du es auch rüber bringen wollen oder?
Ich denke, der Irrglaube des Mannes der ist, dass die Frau einen Führer für sich sucht. (Ich kann jedoch nur für mich sprechen). Solange Du oder der Mann glaubt Führer sein zu müssen wird er Frauen anziehen, die sich selbst noch als Opfer und sich als unbedeutend sehen. (oft Sabotageprogramme aus Eltern- oder Ahnenmuster)
Doch wenn Du der Frau die Macht einräumst ihre weibliche Seite zeigen zu dürfen ohne Angst Position zu verlieren, voll im Vertrauen bist, wirst Du eine Art Frauen anziehen, die Dir Weiblichkeit per Exzelance liefern. Bist Du offen und frei für die Liebe? Wieviel Liebe einer Frau kannst Du aushalten ???
LG
Leni |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 18.05.2011, 00:05 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 18.05.2011, 00:05 Titel: |
|
|
Also Leni, ich beweise dir jetzt mit einem ganz kurzen Spruch, dass der Mann eine mündige Führerin sucht, deswegen kann er unter normalen Umständen überhaupt nicht ihr Führer sein, du siehst das dann schon ein:
Vaterland und Muttersprache = Vater hat das Land, Mutter hat das regelnde Wort darüber. Oder was ist mit Sitte, Moral und Anstand fürs Vaterland? Ja Vater muss sich genau das schon gefallen lassen, besitzt er keinen durchschauenden Geistverstand.
Warum sind die Deutschen so kinderfeindlich, und die deutschen Männer solche schlechte Väter? Doch nur deswegen: Wenn die Frauen erst einmal Kinder haben, dann sind die Männer für sie gestorben, doch die wollen einfach nicht tot sein. Nur wegen der Kinder? Das sehen sie nicht ein.
Und somit verdrücken die Männer sich dann zur Arbeit, denn zu Haus ist es ihnen einfach zu sehr zum Kinderkriegen, da die nun mal bei ihrer Mutter immer siegen.
Was ist der Mensch? Er ist ein Träger der aus-wendigen Muttersprache, der nicht mehr weiß, dass er mit Worten umgeht, die von der Mutter regelsprachlich vereinnahmt wurden. Gott verlangt vom Menschen, dass er ihm jedes Wort unverregelt zurückbring, verankert in seinen geistig kreativen Denkprozessen, die ihm zur Selbsterkenntnis führen.
Die modernen Menschen sagen: „Nein, wir wollen nicht denken, denn schließlich haben wir kein Problem, denken macht das Leben nur problematisch.“
„Dumm, faul und gefräßig? Nein, das kann doch wohl kein Problem sein.“
Warum bringen sich die Menschen bevorzugt über den Konsum von Genussmitteln um? Weil sie keine andere Möglichkeit sehen sich dem vorherrschenden System zu entziehen (in dem alle mitmischen, und sie mitten dazwischen), berauscht wollen sie ihren Schmerzen entfliehen. Ihr wollt das so nicht sehen? Ihr solltet euch eure Verdrängungen lieber mal eingestehen, den Druck der dadurch hervorgerufenen Depression, den kennt ihr doch sicherlich schon.
Strippenzieher des Systems sind die, die sich gedankenverloren berauschen und somit ihr Leben gern gegen den Tod eintauschen.
Der Tod ist ein Entfliehen-wollen aus dem vorherrschenden System, über den schmerzbetäubenden Genussartikelrausch, ganz unter dem Motto: „Nur nicht denken, denn unserem Problem (vor allem dem der Sterblichkeit) wollen wir erst gar keine Aufmerksamkeit schenken.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 18.05.2011, 12:45 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
Roti Gast
|
Verfasst am: 18.05.2011, 12:45 Titel: |
|
|
| Ziehe deinen Balken, bevor du auf andere zeigst. Deine geschreibe nervt. Auf welchen Kriegspfad bist du? Ist schon abartig was du von dir gibst. Auch sehr hochnäsig. Stellst alle über einen Kamm. Hört sich so an, als ob alle nur du nicht. Lass dieses Gekritzel. Von nun an schaue ich in diesen Thread nicht mehr rein, ist mir zu dumm dein Gekritzel. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 19.05.2011, 00:47 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 19.05.2011, 00:47 Titel: |
|
|
Also Roti, du hast recht, wem es zu unrein ist, der sollte nicht rein kommen.
Alle wissen irgendwie, dass sie nicht nur dazu auf der Welt sind, um immer wieder nur Kinder zu zeugen, und genau dieser Umstand macht sie gegenüber der Sexualität gehemmt und verklemmt, sie wissen aber nicht genau warum, zumal sie in ihrem realen Leben viel zu sehr dadurch abgelenkt sind, auf die sexuellen Körperreize des anderen Geschlechts wie hypnotisch fixiert zu sein und es auch sind, und wenn sie darauf dann anspringen, dann denken sie auf keinen Fall (in ihrer Potenz) an ein Kind, weil sie ja schließlich nicht nur zum Kinderkriegen auf dieser Welt sind. Bleiben sie nämlich unbewusst verkümmernd ums Kind, dann ist es so, dass viel geistiges Entwicklungspotenzial der Selbsterkenntnis, ihnen zwischen den Fingern durchrinnt. Wie sie dann als Endresultat sind? Zumeist verbraucht kümmerlich bekümmert und blind, da sie auf der materiell mütterlichen Seite unvergeistigt hängengeblieben sind.
Ja so ist er nun mal, der Sex, er wird bestraft über Kinder, die die, die es nachher (durch ihr Elterndasein) nicht mehr anderes kennen, als Lohn ansehen.
Wenn ich mich auf eine bestimmte Person, ganz natürlich, konzentriere, so fördert das die Lösung und nicht die Bindung, bis hin zur Selbstauflösung, förmlich in selbstmörderischer Art und Weise, durch den gesetzmäßig hervorgerufenen Entzug der angebeteten Person. Ja sie verurteilt mich dann sogar (aus ihrer eigenen geistig unreifen Art heraus) wegen meinem Mangel an Persönlichkeitsentwicklung. Und was sage ich dann wie immer schon? Undank ist der Welten Lohn. Ja warum setze ich auch andere, in anbetender Weise, auf den Thron, dann bekomme ich natürlich, wegen meiner Dummheit, meinen entsprechenden Lohn, ja ich ernte immer mehr ihren Hohn.
Ich brauche niemand kennenlernen, ich kenne nämlich alle, denn wir sitzen alle, locker und schwerkrafttriebgesteuert (destabilisiert) in der konzentrierten Kinderfalle. Und was wir dabei hoffen gegenüber allen? Dass wir ihnen gefallen. Was mich angeht, da ist es so, dass mir nichts mehr so leicht gefällt in dieser aufs Kind konzentrierten und kindgerechten Welt, zumal das Gefälle nichts an mich aufrecht hält.
Ich kann nur dem eine Wertschätzung entgegenbringen, was ich geistig fassen kann, es herrscht nun aber genau deswegen solche Gleichgültigkeit in dieser Welt vor, weil alle fassungslos sind.
Das Umfeld bestimmt was sich entwickelt, es entwickelt sich jedoch nur, was nicht umfällt.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 20.05.2011, 00:38 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 20.05.2011, 00:38 Titel: |
|
|
Lies nicht die Presse, sonst wirst du fremdbestimmt, sodass man dir deine erpresste Meinung dann auch wirklich abnimmt.
Der Mensch ist auf dieser Welt, um zu lernen mit materiellem Verlust umzugehen. Doch was sagt dazu der Mensch? Er sagt: „O Gott, aber dazu habe ich doch überhaupt keine Lust.“ Ja es ist nun mal so, dass genau das, was er nicht lustig findet, ihm bringt einen geistigen Gewinn. Nun sagt mal nicht gleich: „Wie bitte, mehr ist für uns nicht drin!?“
Ein Gedanke ist ein Gedanke. Doch worin wurzelt der Unglauben der Menschen? Der außergewöhnliche Gedanke wird von ihnen als Spinnerei abgetan, und so denken sie dann nur, was sie gewohnt sind, und da man das nicht unbedingt als denken bezeichnen kann, deswegen bezeichnen wir es mal lieber als ihren erfahrenen Glauben, und sie können auch ganz schön wild werden, will ihnen jemand diesen rauben.
Mit meiner Auffassung habe ich mir die Ablehnung auf der ganzen Linie verdient, das heißt auf Deutsch: Ich habe keine Frau verdient.
So ausgefallen, wie ich bin, da bin ich für sie nämlich ein glatter Verdienstausfall, und den haben sie nun mal überhaupt nicht verdient, so einen bekommen sie nämlich, unverdient, überall,
Wenn sie schön ist, dann will sie zumindest jemand haben, der schön blöd ist, denn süß, auf der ganzen Linie, sollte er schon sein. Ja ein jeder ist eben seiner Verdienstlinie treu, das ist nicht neu.
Wir haben nicht etwa das Zeitalter des klärenden Wortes, sondern das Zeitalter der Zahl, und in diesem dreht sich alles, um die sich gut auszahlende Moral.
Wie nennt man das, wenn sie vorputzt und er hinterher leckt? Das nennt man lecker. Doch plötzlich ist er dann leckgeschlagen und muss versagen. Aber worunter? Natürlich unter der Moral total.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 22.05.2011, 12:10 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 22.05.2011, 12:10 Titel: |
|
|
Ja, die herkömmliche Sexualität der Angliederung hat wohl nun ein Ende, es naht die große (dematerialisierende = entmütterlichende) Wende.
Warum ist die Impotenz der nächsten Männergeneration eigentlichen ein Hoffnungsschimmer am Horizont des neuen Zeitalters? Weil die Frauen wissen, woran sie sich bei einem potenten Mann halten müssen, um ihn zur, für sie amüsanten, Überreaktion (durch Anheizen und Entzug = Mut und Angst = neckische Rache an den Dummen und Freude über die Unbeholfenheit desjenigen, der erobern möchte, aber in der Entzugssituation dazu unfähig ist = Überlegenheit und Schadenfreude) zu bringen. (Er ist einfach für sie berechenbar, und somit ist ihre Planungsrichtung klar.)
Jetzt sage keine Frau: „ich tue so etwas nicht“, denn anheizen, das tun alle Frauen, die unwissend sind und mit der Wahrheit geizen, ganz unter dem Motto: „Ich weiß!“ Ja durch solche Sprüche werden die Männer nämlich heiß. Und was ist an solch einen Spruch unwahr? Eine Frau lenkt mit solchen Sprüchen suggestiv, gibt aber nicht zu, dass sie nichts weiß. Sie legt also genau dadurch den logischen Geist des Mannes, über ihren schnellzüngigen Intellekt, ganz cool auf Eis, und im Gegenzug dazu wird er über seinen Körper, unter Druck geratend, heiß. Und die absolute Überreaktion ist dann die, er führt Kriege mit viel Fleiß, unter dem Motto: Auf diesem Spielplatz hole ich mir den Ehrenpreis, hier legt mich niemand auf Eis.
Ja die unschuldigen Kinder und Frauen, die haben, mangels suggestiver Lenkfähigkeit, zu Kriegen überhaupt kein Vertrauen. Die Frau trifft im Krieg zumeist auf den Mann, dem sie über: „Ich weiß!“ nichts weiß machen kann, in scheinbaren Friedenszeiten hing nämlich für den Mann, genau an diesem Spruch (der ihn ständig als unwissend und dumm hinstellte) viel Rückzug dran, das gilt im Krieg nicht, weil sie ihn mal kann.
Also, sind die Frauen nun wirklich suggestiv klug, und die Männer vom Betrug?
Doch Gott sagt nun: „Ich mache alle impotent, dann ist es damit genug.“
Ja im neuen Zeitalter, da ist dann nicht mehr der suggestive Leitfaden klug, sondern nur noch das Erkennen von Schein und Trug, derjenigen, die sich da einstens hielten für besonders klug.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 23.05.2011, 21:58 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 23.05.2011, 21:58 Titel: |
|
|
Also, dann betrachten wir das Problem Mann und Frau doch heute mal aus einer ganz anderen und sehr abenteuerlichen Buchungsperspektive heraus, damit auch einmal ein anderer Autor zu Worte kommt, zufällig heißt er auch noch Satan(a). Das soll aber nicht gleich heißen, dass er lügt, ich hätte ihm nämlich nur noch gern etwas, was er übersehen hat, hinzugefügt.
Buch (Lob des Sexismus): http://www.amazon.de/Lob-Sexismus-verstehen-verführen-behalten/dp/3833469803/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1306093121&sr=8-1
Also, was sagt uns das Buch (erste Rezension lesen und man weiß bescheid), auf einer lustigen Art und Weise?
Frauen testen an: „Wie viel Wahrheit hat ein Mann, zu der er fest steht, und von der ich ihn somit nicht abbringen kann.“
Doch wie reagiert er ganz automatisch und hirnverbrannt, wenn sie ihn mit ihren ausgefallenen Liebesbeweiswünschen antestet? Er sagt: Schau her Mädchen was ich alles, entsprechend deinen Vorstellungen kann, das packe ich doch ganz locker, denn schließlich bin ich ein ganzer Mann."
Und das Resultat für ihn am Schluss? Hexenschuss!
Verhext noch mal, ihre Liebesbeweisansprüche (ihr Antesten), um sich ganz als Mann zu fühlen, waren sie seine Wahl. Doch plötzlich, da hat er nun, die Qual.
Ja so bekommt er nun schmerzliche Denkanstöße vom Gesetz Gottes her, in einer unendlichen Zahl, doch die laufen meist ins Leere, wegen ihrem Anspruch auf das, was so der gesellschaftlich guten Sitte entsprich (= ihrem Anspruch der zum Gewohnheitsrecht geworden ist) und der damit verbundenen Moral.
Aber warum ihre Moral? Weil sie sich sagt: „Die Blödheit ist nun ganz und gar das, womit ich nichts zutun habe, also seine Wahl, und die zeugt nun mal seine Qual.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 24.05.2011, 20:55 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 24.05.2011, 20:55 Titel: |
|
|
Wenn eine Frau erst einmal handelt, dann ist sie nicht mehr neugierig, sie hat es aufgegeben (zwischen so vielen leicht zu berechnenden und leicht zu regelnden Typen) neugierig zu sein, sie will das Leben nur noch, nach ihren Wünschen gestaltend (= Versuch für Versuch, die Versuche der tollen Überraschungen), genießen und handelt sich somit mächtig etwas ein, denn schließlich wird ihr Weg nicht der, hin zur Wahrheit sein. Nein, in ihren Gordischen Knoten fädelt sie sich immer mehr hinein, und die totale Erstarrung in diesem, wird dann das Resultat sein. Dieser Knoten sieht dann natürlich sehr schön kunstvoll geflochten aus, doch wenn alle handlungsunfähig in ihm verstrickt drin hängen, dann ist es aus, und so rufen dann diese Ärmsten nach Alexander den Großen, mit seinem scharfen Schwert, und betteln ihn förmlich an, unter dem Motto: „Hol uns hier raus, auch wenn dabei das Blut in Strömen fließt, er ist dir auf jedem Fall dafür sicher, unser Applaus.“
Ich glaube, das letzte Mal sah es so im Zweiten Weltkrieg aus, da kamen sie alle ganz groß aus ihrem Knoten raus.
Solange wie Mann und Frau an den Tod glauben, da es ihnen an Wissen mangelt, so lange kann niemand ein Ergänzungssystem aus ihnen machen. Warum auch, es ist ja dann sowieso alles bald vorbei. Sie bleiben also in ihrem Kollisionssystem gefangen, wobei sie, in selbstmörderischer Weise, nach immer mehr materielle Kollision (jeder nach seinem Geschmack) verlangen.
Solange wie Kinder nur für den reibungslosen Weg zum Friedhof geboren werden, so lang ist die Sexualität der materiellen Kollision nur eine Art Beerdigungsrausch, der beleben soll, was nicht mehr zu beleben ist (nichts geht, wenn man diesbezüglich den höheren EntwicklungsGeist vermisst). Und wenn es dann um die sexuelle Aufklärung der Kinder geht, dann ist es genau das, was ihr Eltern gefühlsmäßig wisst, und euch somit, mangels eures durchschauenden Geistes, die wahre Aufklärung unmöglich ist, weil man nach jedem Beerdigungsrausch, die Fähigkeit dazu, immer mehr vermisst, ja dabei ist es dann aber die wachsende Todessehnsucht, die euch innerlich immer mehr, in zersetzender Weise, zerfrisst, weil alles, was ihr auch tut, so leblos frustrierend ist. Das, was ihr nicht in Worte kleiden könnt, das ist es, was ihr wisst, und ihr wisst auch, dass es genau das ist, was euch innerlich zerfrisst.
Die regelnde Muttersprache ist also, für den klärenden und in aller Freiheit belebenden Wortschatz, kein Ersatz.
Mein Wunsch? Ich möchte ein Leben leben mit Menschen, die aufrecht stehen und leben, weil sie, im vollen Wissen, etwas auf das ewige Leben geben, doch wo soll es die wohl in dieser Kriecherwelt geben, in der niemand standhaft ist, weil alle ihre Verantwortungen abgeben, unter dem Motto: „Ich hab euch höflich gefragt und ihr habt es mir erlaubt (dass es so richtig ist, habt ihr mir geglaubt), genau so zu leben, jetzt sagt nur nicht, so wie ich es mag, sei es verantwortungslos, und ich sollte deswegen meine Lebensart wieder aufgeben, ihr habt die Verantwortung dafür übernommen, als ich damals gefragt habe, und somit müsst ihr auch heute damit leben."
In dieser Gesellschaft herrscht eine ganz dumme Marotte vor, unter dem Motto: „Ich brauche ihn nur ganz höflich etwas Fragen, dann darf er mir aber auch nichts versagen, sonst wird er meinen stillen Fluch ewig tragen." Ja die da heraus geborene Anspruchshaltung, die hält diese Gesellschaft im überkochenden Schwung.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 26.05.2011, 22:25 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 26.05.2011, 22:25 Titel: |
|
|
Das Interessanteste für einen Menschen ist es doch, immer wieder mal schwach zu werden, doch leider könnte das, seinem öffentlichen Ruf, der ihm vorauseilt, gefährden.
Warum kommen Menschen ab einem gewissen Alter ins Regelsystem der Vernunft hinein? Um heimlich bis unheimlich immer mehr Druck in sich zu speichern, doch diesen können sie dann nicht mehr zum Ausdruck bringen, sodass sie dann ausdruckslos und unter Hochdruck (vor innerer Hitze wallend) über die Klinge springen. Wie könnten sie auch jemand offenbaren, dass sie innen in sich drin niemals vernünftig waren, diese Sache wäre dann ja wirklich zu verfahren.
Wie funktioniert eigentlich das Börsen und Banken gesteuerte Gesundheitssystem? Die Banker wetten einfach darauf, dass sie alles genau so finanzieren, dass niemand dabei gesund bleibt.
Seht euch die Welt an, und ihr merkt, es gibt keinen einzigen Banker, der mit seiner Spekulation fürs Gesundheitssystem übertreibt, wenn er sich hinterher die Hände reibt.
Es muss ja nicht immer etwas kosten, denn, wenn wir es kosten, dann schmeckt es uns nachher noch wegen der Kosten. Gott hat uns alles umsonst gegeben, doch heute muss es etwas kosten, wegen des guten Geschmacks, den wir durchs Versuchen erlangten. Wer führte uns in Versuchung, sodass wir daran erkrankten?
Kostet doch mal dieses und jenes leckere Essen, es schmeckt so gut, dagegen kann man einen geschmacklosen Gott doch gleich vergessen.
Eine Glaubensgemeinschaft ist sicherlich eine tolle Sache, aber nichts für mich, weil sich dort die Menschen hingezogen fühlen, die da glauben, weil sie nicht wissen wollen. Und was glauben sie? Sie glauben: „Wir können absolut nichts wissen, denn nur Gott weiß alles.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 28.05.2011, 16:39 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 28.05.2011, 16:39 Titel: |
|
|
Was ist ein Prozess? Wenn wir glauben, unser Heil läge im „pro Stress“. „SOS, Alterungsprozess!“
Unsere Organe besitzen wir, um etwas Aufgenommenes (über einen Prozess) abzubauen, sterben tun wir daran, dass wir nur noch in uns verstauen, und nichts mehr in geistreich erkennender Weise aufbauen.
Wir wollen etwas in uns verstauen, um den Stress, der unserer Langenweile entgegenwirken soll, aufzubauen.
Wenn der Mensch eine körperliche Dehnungsstruktur aufweist, dann muss er logischerweise vergrobstofflicht bzw. löchrig und porös sein, doch porös lagert ein, denn solch Mensch will nun einmal von der sich erregt ausdehnenden Beschwerde, die er bemerkenswert einlagert, sein, ja in der zunehmenden Schwere, da liegt nun einmal seine Ehre.
Ohne Gottes Aufbauprogramm, da hätten wir uns schon längst abgebaut, weil jeder nur auf das schaut, was, entsprechend seines materiellen Mehrungsprogramms, hinhaut, und wenn dann das, was wir ausgesendet haben, auf uns einhaut, es sich sehr beeindruckend in uns staut.
Heutzutage ist der Orgasmus der Umstand, der Aufbaustoffe abbaut, denn wir glauben jemand zu binden, indem wir versuchen, das Aufbauende in seinen Abbaustoffen zu finden. Nach neun Monaten könnte sich dann schon einmal etwas Lebendes, aus den gemischten Abbaustoffen, in aufbauender Weise, herauswinden. Ja so ist Gott sein weises Aufbauprogramm, für Menschen, die zu sehr an ihrem Abbauprogramm interessiert sind, er betreibt dann Aufbauförderung über ein Kind.
Durch Hast infiltriere ich Hässlichkeit, und wenn ich mal nicht haste, so brauche ich Gedanken ausschaltenden Genuss, bis hin zum Schluss, als ein ständiges Plus. Braucht die Säure des Hasses ständig etwas, über was sie sich, in reagierender Weise, neutralisieren muss? Das bedeutete ja dann, ein stetig steigendes Schwerkraftplus, über den Genuss.
Ein Mensch, der immer nur daran denkt, was er wohl als nächstes isst, gibt es für ihn etwas, was er genau dabei vergisst?
Der Tag, an dem sie beschlossen hat, ihren Mann zu interessieren, seit dem Tag findet er sie irre gut, es geht dabei ums geheimnisvolle „nicht Verstehen“ und ihre Toleranz dafür, dass er nicht mehr weiß, was er tut, denn dieser Umstand gibt ihr vernünftigen Führungsmut, wobei er, entsprechend ihres Dressuraktes, spuren tut.
Wenn Menschen, an dem, was sie nicht so leicht verstehen Interesse fassen, dann können sie es nicht mehr lassen. Ja sie beginnen dann sogar, nicht selten, sich dafür zu hassen, in der Annahme, sie seien einfach zu dumm es zu fassen.
Wie wäre es nun aber, wenn es da intelligent tuende Fachidioten und hoch angesehene Experten gibt, die ganz bewusst die unverständlichsten Lügen streuen, damit alle, die sich danach (in nicht verstehender Weise) für dumm halten, ihren Selbsthass nicht scheuen.
Haben sie doch Angst davor hochgestellte Fachidioten in Frage zu stellen, wegen ihrer Annahme, ihre eigene Dummheit schlüge dabei zu hohe Wellen, und wer möchte sich schon, dumm fragend, als lächerlich hinstellen.
Durch Angst soll der Mensch zur Überlegung kommen. Doch der Mensch hat sich viele Institutionen geschaffen, wo er sich zum Mut hin, von Experten, beraten lassen kann, unter dem Motto: „Das gehört sich so!"
Wenn ein Mensch dem andern das Denken abnimmt, dann glaubt er doch wirklich, unter Berufung auf ihm, das stimmt. Wisst ihr nun, warum der Übermut überhandnimmt?
Die Angst vor der Blamage rettete mich vor einer all zu toleranten und lockeren Selbsteinstellung, damit kann ich heutzutage natürlich niemand locken.
Wer möchte auch schon seine Angst hinterfragen und sie somit hin zur Weisheit tragen, in diesem Fall kann ihm nämlich kein Experte mehr etwas sagen.
Salz ist kristallisiertes Sonnenlicht, Natriumchlorid mit Fluor und Jod ist ein industrielles Abfallprodukt, sodass wir als Abfallprodukte heutzutage das Licht nicht billigen, wir glauben uns abschirmen zu müssen, denn wer sollte sonst ein Abfallprodukt der Industrie sein, jeder sieht das doch wohl ohne Weiteres ein. Raffiniertes Salz, wollen sie uns mit ihrer Fälschung das Leben versalzen? Warum sind die Menschen heutzutage nur noch am herumschmalzen? Ob sie wohl nur deswegen „geh-nett-ich“ herumbalzen, um ihren Blutdruck über Natriumchlorid sehr lichtlos hochzusalzen.
Denken und nicht mehr intellektuell hochgestochen herumbalzen, dann können sie euer Leben auch nicht mehr mit Natriumchlorid versalzen.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 30.05.2011, 15:23 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 30.05.2011, 15:23 Titel: |
|
|
Die Individualität der modernen Frau besteht darin, dass sie zur Kämpferin wird, wenn es heißt, gesellschaftlich konforme Auffassungen (= das, was sich so gehört) durchzusetzen, die unter anderem auch ihr selbst materielle Genussvorteile bringen (immer unter dem Deckmantel der Argumentation: „Weil es doch wohl für alle das Beste ist.“ Wirklich eine tolle List.) und weiterhin auf Teufel komm raus abzustreiten, wenn ein Mann ihre geheimsten Träume mal mit Worten berührt. Ihre Individualität (die jeder Mann hochachtungsvoll anerkennen soll) sucht also einen Täter, den sie entweder für die von ihm angedeutete Wahrheit oder für ihren materiellen Nachteil verantwortlich macht und verurteilen kann. Genau unter dieser Individualität der Problemlösung (= erhobene Regelproblematik, im Wissen um ein positives Urteil für den Kläger und sehr schlechte Aussichten für den Angeklagten) schwillt ihre Brust dann aber auch immer mächtiger an. Der Täter ist, in diesem Fall dann aber, ihr gegenüber ohnmächtig und machtlos, er weiß nämlich nicht mehr, was er gegen ihre anschwellenden Individualitätsargumente machen kann. Ja sie machen ihn so sehr erweichend an, sodass sie ihn auch noch dafür, unterschwellig, verurteilen kann. Und dabei wiederholt sie immer wieder den Spruch: „Mann kann, Mann kann, stell dich also nicht so an!“ Ja zieht sie sich denn da einen Täter heran? Der Sanitäter, der kommt dann, zur Herzinfarkt-Täterrettung, später.
Wenn sie das Ziel seines Denkens ist, so ist für sie gleich Schluss. Warum? Weil er ja nun auch einmal eigenständig denken lernen muss. Doch er will so denken wie sie, da das für ihn eine reine Intelligenzfrage ist. Und da haben wir ihn nun schon, den ständigen Beziehungszwist, wenn er nämlich in offenbarender Weise glaubt, dass er nun endlich so wie sie denkt, dann tritt sie ihm trotzig entgegen mit einem gegenteiligen Gedanken, und verweist ihn somit, ohnmächtig, in die Schranken. (Ist ja wohl auch beschränkt, so wie er denkt.) Ja er kann dann gar nicht mehr so schnell denken, wie sie da wechselt ihre Gedanken (sie tut es unter dem Motto: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“ Dieser unterschwellig gefühlte Umstand, der macht ihn ganz heiß.) Und so rätselt er dann, ohnmächtig in sich zusammengesunken: „Was will die Frau?“ Und kommen tut er zu dem Ergebnis: „Sie weiß es wohl nicht so genau.“ Ja, er wird aus ihr einfach nicht schlau. Ich sage ihm nun aber: Frauen wissen ganz genau was sie wollen, nämlich dass Männer keine Kopiermaschinen mehr sind und somit endlich einmal eigenständig denken sollen. Ja und so fängt nun erst einmal das ganz große Problem an, denn wie sollen die Männer genau das machen, was die Frauen wollen?
Ja wir Menschen werden uns, eines Tages einmal (genau dann, wenn es keine Blödmänner mehr gibt), unserer Zusammengehörigkeit bewusst, und ist dann getragen von einer freien und befreienden Austauschlust, in dieser Aufstiegssituation befreien wir uns nämlich von dem gängigen Motto der Schadenfreude: „Du musst, weil ich als dein Gegenüber, genau dazu, momentan, habe, die absolute Lust.“ Ihr wisst es doch, dieser eingeforderte und Frust zeugende Liebesbeweis, der machte euch Männer, über eine ganze Ewigkeit hinweg, heiß, doch gerade das empfanden die Frauen nicht als Liebesbeweis.
Es gibt heutzutage viele Frauen, die noch zu haben sind, doch zu viele Männer sind für sie Habenichtse, die sie als wählerische Frauen, nicht haben wollen. Was soll eine Frau auch mit einem dummen Mann, wenn sie ihn gegen ein süßes Kleinkind eintauschen kann?
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 31.05.2011, 16:59 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 31.05.2011, 16:59 Titel: |
|
|
Über die Sexualität zur Liebe kommen? Ja aber dazu muss mir, im wahrsten Sinne des Wortes, bewusst werden: Was ist Sexualität?
Den reaktionszeugenden Zusammenstoß mit der Materie eines anderen (= im Versuch verhaftet dabei Halt zu finden) sehe ich als Möglichkeit, mich vor ihm machtvoll zu profilieren. Das alles nennt man dann, den Trieb, hin zur gängigen Sexualität.
Männer der Ehre, die sind eine Auffanggesellschaft, sodass die aufgefangenen Frauen sich brüsten, wobei die Männer dann aber nicht das von den Frauen empfangen, wonach es ihnen würde gelüsten. Weswegen es dann für sie heißt: Vor ihren Frauen ab, und vor der Welt aufrüsten.
Nach meiner Auffassung ist der Krieg und die Sexualität in engster Weise miteinander verbunden, sehr logisch unter dem Motto: „Wo gestorben wird, dort muss auch geboren werden.“
Doch wie kann man das nun etwas genauer in Betracht ziehen? Ganz einfach so, indem er sich sagt: „Wenn ich sie nicht kriege (da in Friedenszeiten ihre distanzhaltende Moral in der Gesellschaft vorherrscht), dann kriege ich einen andern.“ Und so sieht er sich plötzlich, sehr fantasievoll (die auf sie bezogene sexuelle Vorstellung dabei verdrängend, da eine solche ja nach ihrer Moral schmutzig ist), als großer Held in einem Krieg, in dem ihm niemand entkommen kann, nein keiner von den Feinden soll dann, so wie sie in ihren moralisierten Friedenszeiten, davontragen, den Sieg (ja bei ihm als Krieger ist die moralische Siegesgöttin total in).
Andere Männer, die im gesellschaftlichen Frieden ihrer weiblichen Moral gefangen sind, sagen sich dagegen: „Wenn ich sie als Mann (wegen ihrer Moralbegrenzung) nicht kriegen kann, dann führe ich gegen sie einen geheimen Krieg, und so erringt sie über ihn, jeden Tag, als Onaniervorlage in seinem Kopf, einen befriedigenden k. o.- Sieg. Wie stellen sich die Frauen nun aber in ihrer Siegerpose dar? Etwa so, dass der Mann, alles was er an ihnen in die Hände kriegen möchte, sehr stark körperkonturiert angedeutet, sieht, aber natürlich unantastbar. Für sie als Frau ist dabei nur der Umstand, dass sie bei solch einer Körperkonturaktion immer mächtig (förmlich als Ganzkörpererektion) unter inneren Druck steht, wahr. Die Sexbombe in ihr (die da in solch einer Frau tickt), die wird dabei aber, anstandshalber (vielleicht auch mangels Zünder), nicht explosiv offenbar. Denn schließlich birgt jede ihrer Explosionsoffenbarungen, gegenüber einem Mann mit Zünder, eine große Gefahr. Nämlich, entweder zu bekommen ein lebenslanges Kind, oder sie sah sich danach schon oft genug einem anhaftenden Mann gegenüber, der dann nur noch unter größten Schwierigkeiten von ihr abzuschütteln war.
Viele Frauen wünschen sich einen Traumprinzen, und wenn er als Träumer daherkommt, dann lehnen sie ihn ab. Bringt sie das noch einmal ins Grab?
Warum leben wir heutzutage alle weitgehend in Isolation voneinander? Weil einer dem Andern in seiner Dummheit lästig ist, und in diesem Fall soll sein Gegenüber dann auch noch nett sein, da schließt man sich doch lieber gleich in seinen vier Wänden ein, denn dumm ist man schließlich allein, da braucht dann aber auch nicht noch ein anderer als Dummheitskonkurrenz neben einem sein.
Warum verlieren die Beziehungsmenschen der harmonischen Gemeinsamkeit ihre Worte?
Mit zunehmendem Beziehungsalter dicht aufeinander hängen, als Dumm und Dumm, das macht stumm. Alzheimersche Harmonie? Warum?
Die Wüste entsteht dort, wo alles verdorrt. Und wie im Einzelnen? Indem der Mensch ständig sagt: „Das Wort ist dort, dort und dort, aber nie hier bei mir vor Ort." Der Mensch ohne wahrhaftig durchdachtes Wort, er verdorrt.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 12.06.2011, 14:22 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 12.06.2011, 14:22 Titel: |
|
|
Ich bin im wachen Geist Gottes gefangen, indem ich die Vergeistigungsstrafe Gottes auf mich genommen habe, der unvergeistigt materialisierende und bequeme Weg (der Weg, der intellektuellen Regelform als Norm) führt nämlich zu Grabe. Und was kam dabei heraus unter dem Strich, für mich? Mich zieht keine Frau mehr über den Tisch, doch dadurch ist jeder Genuss, in dieser Welt, für mich als Mann, unterbunden, denn den Genuss hätte ich nur dadurch, dass ich mich vor den (auf reizende Neckischkeit angelegten) Frauen immer lächerlicher mache, gefunden.
Auf dieser Erde fühle ich mich, wie jemand in der unüberwindlichen (teile und herrsche) Isolierstation. Mich anbiedernd (werbend in eigener Sache) lächerlich zu machen und zu blamieren, das wäre eine Möglichkeit, meine Isolation als Mann (hin zur Materie und Mutter) zu durchbrechen. Mann muss eine Frau nämlich schon Schadenfreude zeugend (sich selbst, vor ihr, zum auf die Nase fallenden Narren machend) zum Lachen bringen, sodass sie sich sagen kann: „Ist er denn nicht süß, ja er ist ein ganzer Mann, so wie er typischer überhaupt nicht sein kann.“ Doch was ist nun die Folge von all dem? Es ist der Umstand, dass sie ihn nicht mehr ernst nimmt und sie somit, sehr bestimmt, die Zügel, die sie ihm anlegt, in die Hand nimmt, über die sie ihn dann zu ihren Zielen hinlenkt, denn bei so viel offenbarter Lächerlichkeit, hegt sie den sehr berechtigten Zweifel, dass er überhaupt denkt.
Ich bleibe also lieber in meiner, Geschlechtssystem bedingten, Isolation (denn dort im Geschlechtssystem geht schlechter alles immer mehr schon), da Frauen nämlich von der, über ihr Antesten, gewonnenen Gewohnheit sind, deswegen lassen sie sich nur auf den Mann ein, bei dem sie sich sagen: „Er ist ein ganzer Mann in seiner unbeholfenen Lächerlichkeit (= wie gewollt und nicht gekonnt), diese oft beobachtete Art der Männlichkeit ist uns nicht fremd (auch ein bisschen süß verklemmt), wir kennen sie von andern Männern schon.“ Und mit den sittlichen und moralischen Zügeln in der Hand, da macht eine Frau dann einen solchen Mann zügig und gefügig, denn legt sie erst einmal ihren Maßstab des geschmacklich orientierten Bauchdenkens (das Denken des guten Verdauens) bei ihm an, so merkt sie ja, dass er überhaupt nicht (gefühlvoll aus dem Bauch heraus) denken kann.
Würde ich nun, so wie ich heutzutage bin (im normalen Leben), auf eine Frau, in sprachlich übermittelnder Geistigkeit, zugehen, so würde sie mich (wegen dem Mangel an Werbung in eigener Sache) nicht verstehen (sie würde sich sagen: „Was will er damit erreichen, als Liebesbeweis, da gehe er doch bitte erst einmal für mich über Leichen.“). Ja sie wird in diesem Fall zu mir sagen: „Es tut mir wirklich leid, doch ich muss die Art eines Mannes (damit er für mich berechenbar ist) schon von vornherein gewohnt sein, um einen Partner für mich auszuersehen, denn Partnerschaft ist es für mich, dass er mich versteht und willig ist meinen Weg der Materialisation (= der Vermütterlichung) zu gehen, doch das kann ich, heraus aus deinen ungeregelten Worten, die jeder muttersprachlichen Regelform entbehren, nicht ersehen, du bist also kein Mann, auf dem die Frauen stehen, drum musst du deinen Weg schon ohne sie weiter gehen. Wenn du also gehst, so leiden wir Frauen keinerlei Mangel, denn es gibt noch genug anhängliche Männer, deren Art wir (berechenbar) gewöhnt sind und die uns Frauen somit als allwissende Göttinnen ansehen.“
Hätte ich (Mann o Mann) also die Strafe Gottes nicht angenommen und sie mich somit nicht getroffen, so währe ich heutzutage auch kein geistreicher Mann, sondern ganz der Mann, der einer Frau durch seine spaßige Lächerlichkeit eine Freude bereitet, und mit dem sie somit (in dieser patriarchalischen Gesellschaft) etwas anfangen kann.
Wollte ich nun aber heraus aus meiner diesbezüglichen Isolation, so müsste ich gegenüber den Gewohnheitsansprüchen der Frauen sagen: „Ich passe mich an und ändere mich doch schon, damit ich mir ein harmonisches Zusammenleben ermögliche, in der Art wie Mutter und Sohn.“ Durch die dabei ingang gesetzte Automatik des Anspruchsverschleißes ist dann aber er Alterungsprozess und der Friedhof eines Tages mein Lohn. Warum? Ein Mann, den keine Frau (die verhaftet ist in ihrem harmonisierten Kommandoton) mehr ernst nimmt, der ist in seiner wachsenden Depression (die er unter seinem Charakterpanzer versteckt) für den Friedhof bestimmt.
Warum sind Männer auf Frauen (im sagenumwobenen Kampf der Geschlechter) so geil, ahnen sie etwa, in ohnmächtigster Weise (bei den Frauen halt und Trost suchend) ihr Friedhofsheil? „Das ist ja wirklich geil, dieses Heil!!!“
Ja ich schreie meine Ohnmacht in die Welt hinaus, obwohl ich weiß: „Dafür gibt es von keiner einzigen Frau einen Applaus.“ Sie müsste dann nämlich überprüfen: „Wie sieht es denn eigentlich mit meiner eigenen Ohnmacht als Frau aus?“ Eine Frau, die einen Mann vernünftig lenkt, die bekam doch dafür eigentlich immer einen ermächtigenden Gesellschaftsapplaus, denn alle wussten, der Friedhöflichkeit weicht er als Mann dann nicht mehr aus.
„Ihr Außerirdischen, kommt herunter und holt mich hier raus!“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.06.2011, 01:21 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 14.06.2011, 01:21 Titel: |
|
|
Was ist die größte Sünde des Menschen? Gott schickt ihn mit einem Körper auf die Erde, und was tut der Mensch dort? Er tut dort, über seine angeeignete Moral und des Anstandes wegen, gerade so, als ob er keinen, in Bequemlichkeit, schwerkraftorientierten Körper hätte. Ja durch Anstand und sittlicher Moral, da hat der Mensch dann plötzlich nur noch die reine Liebe in der Göttlichkeit seiner gedankenlosen Wahl.
Und was gibt ihm dabei den absoluten Rest? Dass ein liebender Gott, das, was er als Mensch so alles mitbekommt auf Erden, zulässt. Ja aber warum? Ja weil dem Menschen das Hinterfragen seiner schwerkräftigen Körperlichkeit einfach zu sehr stresst, und er es somit lieber gleich ganz lässt. Und in der gedanklichen Verdrängung, von all dem, was seinem Körper angeht, da ist er dann ganz besonders fest, er ist ja schließlich auch nicht zum Denken auf dieser Welt, und somit wird er in gedankenloser Gottesliebe durchgemangelt durchs Weltgetriebe, denn genau dieser Mangel, der gehört für den Gott des hohen Geistgedankens nicht zur erkennenden Liebe. Ja warum gibt es für den Menschen auf dieser Welt eigentlich immer nur Hiebe?
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 10.07.2011, 15:47 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 10.07.2011, 15:47 Titel: |
|
|
Das wahre Wort ist ein Aspekt der freien Wandlung entgegen jeder regelnden Sprachverhandlung.
Als Weiser weiß ich, dass ich niemand ergreifen und vereinnahmen kann, es sei denn, er strebt freiwillig nach dem hin, was ich in zunehmendem Maße bin, nämlich nach meinem wahren Geist, der ihn auf neue Wege hinweist.
Wer jemand weltliche Sicherheit bieten will, der muss erst die ganze Welt verunsichern, weil er weiß, dass er anders keinen gesicherten Zulauf bekommt. Du musst also in jedem deinen Feind sehen, dann kannst du immer mal zum offiziellen Sicherheitsbevollmächtigten gehen, und gegen ein sicherstellendes Entgelt, da wird er dich dann verstehen und dabei seiner preiserhöhenden Kalkulation nachgehen, denn schließlich musst du ihn auch, in seiner Art, dich preislich zu verunsichern, verstehen. Du solltest ihn also nicht gleich als einen sich an dir bereichernden Feind sehen, weil hinter ihm ja schließlich ganz offiziell beschlossene Gesetze stehen.
Die ganze menschliche Existenz beruht auf gemischten Gefühlen, doch wie kommt der Mensch nun dazu, etwas positiv oder negativ beurteilend auszulegen, bezüglich dem, was ihm gefühlszeugend gegenübertritt, wirkt er doch zu 50 Prozent an der Gegenübersituation mit.
Also, die Hälfte der Verurteilung, die er wertend auf andere richtet, die fällt auf ihn selbst zurück, sein Urteil bringt ihm also kein Glück.
Den verwegenen Weg der Unsterblichkeit, doch ohne die Selbsterkenntnis des Mannes, da ist die Frau, aus ihrer Unkenntnis heraus, nicht zu diesen bereit, jeder, der somit etwas Außergewöhnliches ihr gegenüber andeutet, der ist für sie nicht ganz gescheit.
Auf der momentanen Erde, da bekommen wir nicht, was wir wollen, weil wir glauben, dass das, was wir wahrhaftig wollen nicht dem muttersprachlichen Moralpostulat entspricht, dieses ist nun einmal das allerhöchste Gericht.
Einige Männer hassen sich selbst, weil sie eine Schwäche für Frauen haben. Die besonders potente Sorte der Männer glaubt jedoch eine Stärke für die Frauen zu besitzen, deswegen zählen sie dann aber auch zu den sich verflüssigenden Auslaufmodellen, und dabei natürlich zu den ganz schnellen. Nein, solche Männer hassen sich nicht selbst, sie sind nur aus ihrem Trieb heraus bis zum herzlichen Herzinfarkt hin hastig, denn schließlich geht es ja um ihre positive Potenz, die sie vor den Frauen zeigen möchten.
Der unabwendbare Tod ist es für einen Mann, lässt er sich von dem leiten, für den er eine Schwäche hat, wobei er überfordert ist, von den Liebesbeweisen, die er ständig, zum Erhalt der Harmonie, erbringen muss, bis hin zum Schluss.
Und aus ihrem Selbsthass heraus ziehen Männer dann in (in einer Art Abnablungstest, hin zum eigenständigen Helden, der da mächtig hat etwas zu melden) Kriege, und kämpfen als Schwächeinhaber um große Siege, ja die Siegesgöttin, sie verehren sie dabei für jeden Gewinn.
Ja beliebt zu sein ist heutzutage sehr beliebig.
Was heißt heutzutage „beliebt“? Doch nur: „Der ist schön blöd, mit dem können wir es machen.
Und danach heißt es dann sogar noch: „Willst du nicht unser geliebter Bruder sein, so schlagen wir dir den Schädel ein.“ Die Frauen liebt ihren Mann nicht umsonst so, wie einen jüngeren Bruder, dann läuft er ihr nämlich nicht aus dem Ruder.
Ich glaube doch fast, die Frauen bestimmen in dieser Welt, was passt.
Der Mann, durch Mangel an gutem Geschmack hat er, in dieser Welt, schon zu tragen eine schwere Last, denn ständig muss er sie fragen, was am besten passt.
Man bemerke, dass Frau, über den, wegen seiner Dummheit verstoßenen Mann, schon einmal einen riesigen Müllhaufen auf der Erde zurücklassen kann. Nämlich anspruchsvoll, und dann? Nein, es gibt in diesem Fall einfach nichts, was ihrem Anspruch genügen kann, über ihre Sucht nach Abwechslung und einer dabei inszenierten Müllzerstreuung, sind alle für sie dran.
Die Statistik besagt plötzlich: „So wenig Verkehrstote wie noch nie.“ Kein Wunder, denn Männer und Frauen geben den Verkehr miteinander immer mehr auf, so entsteht dann auch immer weniger risikobehafteter Überholwettlauf. Zum Ausgleich gönnen sich dann aber viele Frauen beim kosmetischen Chirogen eine kurvenreiche Generalüberholung, unter dem Motto: „Raus aus dem schmutzigen Verkehr und der anschaulichen Lebensqualität für uns immer mehr.“ Die Männer tragen dagegen immer mehr kopflastig, in platonischer Art und Weise (als ob sie eine Platte verschluckt hätten, die ihre Haare oben platt macht), und dick bebrillt, oben ohne und beherrschen sich, denn sie betrachten das anschauliche Herrschaftsbedürfnis der Frauen, über viel eingefordertes Vertrauen, als sehr menschlich, erbringt es doch die Menschenwürde unter dem Strich.
Durch ihre scharfen Kurven hat sie ihn entschärft, deswegen leidet er jetzt an einem Schleudertrauma, ja in seiner Großzügigkeit verschleudert er jetzt, genau deswegen, alles.
Wer provoziert es wohl förmlich, dass jemand auf seine Haut draufhaut, damit sich unter ihr nichts mehr staut und zusammenbraut. Etwa seine Braut, die immer öfter und hysterischer, wie wild, um sich haut?
Viele Frauen genau den einen suchen, die die Männer im Grunde, wegen ihrer Dummheit verfluchen.
Ich komme mir in dieser Welt gerade so vor, als ob ich kein Recht dazu hätte, dem Menschen nahe zu bringen, was er wirklich will, weil bei jedem diesbezüglichen Entgegenkommen eine tief wurzelnde Grundablehnung im Gegenüber schwingt, denn dieser Mensch fragt sich sofort, was für seinen guten Geschmack dabei unter dem Strich herausspringt.
Der klare Gedanke ist bei ihm vorhanden, nur sehr bedingt.
Ich sage euch eines, ihr alle hier wisst nicht was ihr tut, doch wer nicht weiß was er tut, der weiß auch nicht was er will, und genau deswegen werdet ihr hier ewig suchen und hinterher immer wieder fluchen.
Wenn jemand provoziert dann fordert er vorsorglich Toleranz, damit sich sein Gegenüber beherrscht, denn schließlich möchte der Provozierende nicht machtlos sein, und der Überrumpelte sieht das natürlich sehr vernünftig ein, ständig unter nicht auszulebenden Reizstress stehend, so soll ja nun schließlich mal sein Gang zum Friedhof sein. Und jetzt sage niemand: „Ich möchte das nicht, nein", was sollte denn sonst der Inhalt seines materiellen Lebens sein. Die orgiastische Ohnmacht ist ihm ein süchtig machender Rausch im Reizaustausch.
Das Bestehen auf Toleranz in Kompromissbereitschaft, das ist die Einforderung von Unantastbarkeit, unter dem Motto: „Meine Dummheit ist unantastbar, und weil mir genau dadurch alle hörig sind, deswegen sehe ich für mich keine persönliche Gefahr.“ Aber genau durch diese Reglung ihrer Art, da wird doch die Regel, die sich einmal im Monat blutig in ihr herabregelt, wahr, bedeutet das denn nicht für sie eine Ausblutungsgefahr?
Frauen (wenn sie sich immer wieder sagen: „Das wird nun langeilig mit ihm, denn das hatten wir alles zu genüge schon.“) sind zumeist eine hysterisch erregte Ganzkörpererektion (durch Stresshormone, die ihnen unter die Haut gehen), doch einmal im Monat regelt sich das für sie dann schon.
Warum sie in ihrer Erregung regelsüchtig sind, darüber sagen sie aber nun mal keinen Ton.
Wenn ständig ihr Gedanke immer schneller wechselt, und sie es somit (im zuge dieser Stresssituation) immer weniger geregelt bekommt, dann nennt man das bei einer Frau: die Wechseljahre bzw. das Resultat ihrer Sucht nach Abwechslung. Hysterisch und hitzig wallend ist sie sodann verhaftet im Regelabbau, ja er sitzt dann nur noch hilflos und erschüttert neben ihr und wird aus ihr Abwechslungshaftigkeit überhaupt nicht mehr schlau.
Für viele, die sich nicht geistig entwickeln, ist die Verwechslung irgendwann eine sehr neue und reizende Erkenntnis, denn es geht ihnen ja schließlich um die Abwechslung, und die ist nun einmal dadurch geboten.
Wie läuft es heutzutage? Bei den Frauen ein expandierendes Brustwachstum, bei den Männern ein ständig steigendes Rohr. Was ergibt das wohl für eine Geschlechterbeziehung? Natürlich eine Beziehung mit viel, um den heißen Brei herumredenden, Humor, unter dem Motto: „Versteh mich und zeig Verständnis, denn im Zuge meiner ständig wechselnden Gedanken, da habe ich gerade etwas anderes vor, nimm es doch mit Humor.“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 11.07.2011, 12:08 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 11.07.2011, 12:08 Titel: |
|
|
Wird einem die Wahrheit zu viel, so sucht man sich ein anderes Ziel, z. B. im Friedhofsstil.
Der Frauen Problemlösung ist es ganz einfach, dass die Männer sich über die Ansprüche der Frauen (Einforderung von Liebesbeweisen) vor ihnen lächerlich machen, denn so flüchten sie als Frauen vor ihrer Langenweile und haben innerlich etwas zu lachen. Aber genau deswegen kommt nun einmal nur ein humorvoller Mann bei ihnen an, der blind, durch ihre Anstöße aktiviert, agiert, da er diesen Zusammenhang nicht begreifen kann. Und die Männer? Sie gehen daran krachen, denn die Frauen wollen Abwechslung, und genau deswegen können sie in den Augen der Frauen niemals etwas wirklich richtig machen.
Doch alle Frauen, die sich dieser Lösungsbeschäftigung voll und ganz hingeben, die müssen ihre Lösung (die sie vor keinem Mann offenbaren können) ja irgendwo speichern und müssen somit mit einer großen Oberweite leben, wo heraus sie monatlich geregelt den Überdruck als Blutung abgeben. Weil sie ihren ganz eigenen Spaß haben wollen, deswegen müssen Frauen nun einmal damit leben, und wenn ein Kind dadurch geboren werden sollte, so können sie diesem ihre Lösung ja geben, damit es mit allen Lösungsprinzipien vertraut wird, die da führen durchs Leben, und zwar spaßig unbewusst, mit viel zerstreuender Selbstauflösungslust.
Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie die Frauen sich heutzutage dem Leben stellen, ihre gut vermarkteten Inhalte des Stillschweigens, die dürfen ja nun in ihrer Oberweite uneingeschränkt anschwellen, von Schwellenangst keine Spur, ja so halten sie die Männer in ihrer Selbstauflösungsspur und bringen sie noch dazu mächtig auf Tour. Aber warum? Weil die Frauen, als gut bezahlte Selbstdarstellerinnen, sich sagen: „Ihr Männer, tretet zurück, wenn wir kommen, denn für unsere absolute Unantastbarkeit ist es nun die allerhöchste Zeit.“
Die männliche Sexualität ist nichts weiter als die Geilheit des Mannes auf den wahren Lösungsinhalt der Frauen (die Frau verbirgt diesen sehr schlau), den sie ihm gegenüber nicht offenbaren und einfach cool überspielen. Wegen ihrer Ohnmacht dabei tun die Männer sich aber nun nach jedem Sexualakt selbst hassen, können diesen lächerlichen Ohnmachtsanfall, den sie den Frauen da ständig vor Augen führen, aber einfach nicht lassen. Weswegen die Frauen nun aber schon glauben, dass sie durch ihre persönliche Unfähigkeit zur Ohnmacht einen großen Genuss verpassen, ja wegen der Unfähigkeit der Männer sie genau zu diesem Ohnmachtshöhepunkt zu bringen, deswegen fangen sie sogar schon an die Männer zu hassen, sie verbitten es sich somit immer mehr, dass Männer, die ihren selbstsüchtigen Genussrausch von ihnen bekommen wollen, sie anfassen (weswegen sie Justitia dann auch oftmals ihr Recht sprechen lassen). Aber im Grunde ist es ja so, als Frauen, da können sie ihr Ohnmächtigwerden vor einem Mann (noch dazu, wenn er eine Schwäche für Frauen hat), der persönlichen Blamage wegen, einfach nicht zulassen. Die Blamage, der sich ohnmächtig werdende Männer vor ihren Augen immer wieder hingeben, in die können sie sich als Frauen einfach nicht hineinfallen lassen, um sich ihr hinzugeben, im Gegensatz zu den Männern ist es ja schließlich ihr Wunsch, zur Macht zu streben.
Welche Orientierung haben Frauen? Es geht ihnen allen um ihren guten Geschmack, deswegen sollte sich jeder Mann davor hüten, sich dem höheren Geist des Erkennens zu nähern, denn er wird dann von ihnen sofort als ungenießbar und geschmacklos eingestuft. Ja ein Mann ihres guten Geschmacks, der muss schon so sein, dass sie seine Dienste genießen und ihn selbst somit gut verdauen können, sie verlangen von ihm ein absolutes Vertrauen zum guten Geschmack der Frauen, denn sie braucht das, um ihre Harmonie zu leben und Stress abzubauen, also, um alles viel schmackhafter zu verdauen. Aus diesem Grund heraus dann auch die den Frauen hörigen Männer, etwas ganz nach dem Geschmack der Frauen aufbauen, und die wegen ihrer Eigensinnigkeit von den Frauen verstoßenen Männer, alles geschmackvolle Aufgebaute wieder kaputt hauen, denn sie wollen nicht, dass die Frauen sie, über ihre Aufbauansprüche (Liebesbeweisansprüche) des guten Geschmacks, verdauen, sodass sie dadurch intensiv in den Selbstverschleißprozess hinein abbauen.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 12.07.2011, 12:30 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 12.07.2011, 12:30 Titel: |
|
|
Hallo, hier möcht ich mich einmal zu Wort melden ..
Denn beziehungsWEISE kannte ich schon aus anderen Foren, so wie man jemanden eben aus Foren kennen kann.
Die Texte die er schreibt, sind immer für Viele gedacht, das heißt, er setzt sie in viele verschiedene Foren. Für den einen war es vielleicht erdacht (oder dadurch inspiriert), und für viele Andere wird es dann an allen möglichen Stellen hingeschrieben. Manchmal einzelne Bauteile aus den Textsammlungen, verschieden zusammengestellt und –geschoben. …
So spricht er nicht wirklich jemals mit jemandem persönlich. Ein jeder (der möchte und Resonanzen in sich spürt) reagiert auf das was er/ sie selbst sieht in alldem.
Hineinzugehen und beginnen zu diskutieren, wäre als würde man versuchen, einen Wasserfall umzulenken indem man Eimer drunterhält und woanders hinträgt ..
Wer sich hineinbegibt in die Emotionen, verheddert sich, und immer wieder werden neue Worte gefunden, aus altaufbewahrten Texten hervorgeholt .. zur Provokation .. immer sich verbindend, was im Inneren (des Lesers) tief in Vergangenheiten oder eben „Untiefen“ sich verbirgt. So verbindet sich das eine mit dem anderen und manches /vieles oh wunder kann sich lösen. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 12.07.2011, 16:49 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 12.07.2011, 16:49 Titel: |
|
|
Also medianna, danke für die Erläuterung, ich selbst hätte es nicht besser zum Ausdruck bringen können.
Wie könnte man das ganz normale menschliche Leben definieren? Viele Spaßversuche mit ernster Todesfolge. Ja dies wäre alles nicht unbedingt nötig, doch es wurde so vom Urschöpfer eingerichtet, weil so gut wie alle Menschen nur einmal im Leben etwas wirklich ernst nehmen können.
Was hat denn auch der Schöpfer von Menschen, die ewig, in lächerlichster Weise, herumwitzeln und dabei bleiben dumm, haben solche Menschen jemals gefragt: „Warum bin ich auf dieser Welt, warum?“ Also lautet des Schöpfers Motto: „Aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst.“
Wenn er sie nageln will, dann muss er ihr ständig seine Liebe beweisen, durch die Erfüllung der Ansprüche, die sie hat. Wenn er sie nicht nagelt, dann muss er schon so viel geklärtes Bewusstsein haben, dass er es auch fertigbringt, davon abzulassen, und somit gibt es dann auch nichts mehr zu beweisen, denn sie liebt ihn. Ja im ersten Fall schießt der Mann sich ein Eigentor, und dann kann er nur noch eines gebrauchen, wegen ihrer ständigen Vorwürfe, viel Untergangshumor.
Welche Frau möchte es denn auch schon, dass ein Mann sie gerade so entwertet, wie der Schaffner es mit der Fahrkarte tut, nein, sie kann ihn nicht ständig zulassen, solch einen männlichen Übermut.
Ohne Konflicktpotenzial (Unissenheit durch Verdrängung) bei Mann und Frau, keine körperlich polare Anziehung. Für den Mann ist die Lösung, die eine Frau in sich sammelt und speichert, das Konfliktpotenzial in seinem Kopf (es blockiert seine geistig konstruktiven Gedankengänge). Sie zeigt ihm nämlich dadurch (wozu Lösung nun einmal da ist), dass sie sich eigentlich von ihm lösen möchte, sie braucht ihn aber noch um ihr Probleme zu lösen, welche darin bestehen, durch ihn einen bequemen Zugriff auf die von ihr geschmacklich anvisierte Materie zu bekommen, um so eine Konzentration in sich zu zeugen, die schöne Lösungsgefühle in ihr hervorruft, welche nichts weiter als abzuspeichernde Lösungen in ihr Zeugen. Und so löst sie dann, mit ihren expandierenden Speicherkapazitäten (in Selbstauflösung begriffen) den nicht unbedingt blinden Mann an. Ja er ist der, der sich optisch auf ihre Lösungsspeicherkapazität konzentriert und nicht mehr von dieser ablassen kann, symbolisiert sie ihm doch damit, dass sie sich nicht auf ihn konzentriert, sondern nur auf das, was ihr schmeckt, ja sie fordert sogar Toleranz ein, damit er das einfach so wegsteckt (zum Beispiel unter dem Motto; „Mein Bauch gehört mir!“). In diesem Fall muss sie dann einfach ihren Gaumenfreuden frönen und essen, denn dabei kann sie sich besser von ihm lösen und ihn vergessen. Doch genau dieser Umstand zeugt in ihm einen sehr intensiven Konflikt, weswegen er eine innige Bindung (mit Lösungsaustausch und Lösungsabführung) zu ihr herstellen möchte, doch beim Essen, in aller Gedankenverlorenheit, da wird sie nun einmal nicht gern gefickt, denn sie will ja gerade diesen seinen Anbindungszwang beim Essen vergessen, und deswegen wird dann plötzlich sein aufdringliches Beziehungsverhalten durch ihre vernünftige Moral bemessen (jetzt kann er es ganz vergessen), unter ihrem Motto: „Endlich in Ruhe essen.“ Ja gerade (wenn er ihre Moral zwangsläufig gefressen hat) wenn es ihn neckt, dann ist es so (da ihre Moral ihn gut erzogen hat), dass es ihr ganz besonders gut schmeckt. Aber durch diesen Umstand des Regelns, da hat sie nun ihre monatliche Überflussregelblutung erweckt.
Mag er sie mager? Nein, wegen der Reizlosigkeit ist das wohl auch nicht der große Schlager.
Eine ungeheuere und unlösbare Paradoxsituation. Ich muss euch sagen, ich kenne den Ausweg schon.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 12.07.2011, 19:55 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 12.07.2011, 19:55 Titel: |
|
|
| Na erzähl mal, was ist der Ausweg ? |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 13.07.2011, 08:22 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 13.07.2011, 08:22 Titel: |
|
|
Also medianna, der Ausweg ist ganz einfach: Sie gibt dem ihre Lösung, von dem sie sich lösen möchte, sodass er dann Verständnis dafür zeigt, dass sie sich doch nicht ganz von ihm lösen kann, da sie ihn ja braucht zur Lösung ihrer Probleme, wodurch sie dann wieder (mit seiner Hilfe) Lösung in sich bildet, die sie ihm gibt, sodass er plötzlich keine Probleme mehr hat, ihre Lösung zu bekommen, und vor allem auch, diese ganz klar zu verstehen. Er wird dann auch kein Problem mehr damit haben ihre Probleme zu lösen, denn von ihrer dadurch angesammelten Lösung, die sie ihm dann gibt, kann er gar nicht genug bekommen. Und was ist sodann mit ihr? Für sie wird das Geben plötzlich zu einer förmlichen Sucht, sie kann dann gar nicht mehr anders, als nur noch geben wollen, weil das Geben solch tolle Gefühle in ihr erweckt.
Und der Mann? Er verspürt dann überhaupt nicht mehr so sehr den Trieb, ihr seine Lösung, in verbindungssuchender Art und Weise, zu geben.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 20.07.2011, 00:28 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 20.07.2011, 00:28 Titel: |
|
|
Wo ist nun die Wahrheit, indem, was heute zwischen Mann und Frau als Liebe gilt?
Sie möchte sich mal wieder verlieben, aber immer nur nach ihren Konditionen, denn es muss sich für sie schon lohnen.
Ja, sie möchte auch leidenschaftlich lieben, nach ihrer Leidensvermeidenskondition ist das natürlich mächtig übertrieben.
Warum gibt es eigentlich so viele formale Redewendungen, die sich einfach so gehören, dass man sie bei passender Gelegenheit so sagt? Die Grundlage dafür bildet der Umstand, dass die Mehrzahl der Frauen die Wahrheit nicht so wichtig ist, die wichtige Hauptsache für sie ist nur die, dass sie einen Mann neben sich haben, der ihnen ständig, in Seelen streichelnder und schmeichelnder Art und Weise, zu ihnen sagt, dass er sie liebt und ihnen alles gibt. Und somit gehören sich dann auch alle andern Dinge, die er so wortgewandt bei passender Gelegenheit sagt, denn schließlich hat er sie bei ihr abgefragt. Ja und somit ist er bei ihr, in allen Ehren, immer hoch angesehen, denn jede seiner vorformulierten Äußerungen kann sie gut verstehen.
Gibt es nun aber etwas, was Frauen gern hören, um sich hinterher, wenn alles geplatzt ist, über die Lüge zu empören? Der dann deswegen herbeizitierte Richter, der muss dann natürlich, des Anstands wegen, auf ihre Rechtsprechung hören, sie will sich ja schließlich nicht noch einmal empören.
Wie schändet der Mensch Gottes Wort, wisst ihr das nun ab sofort?
Frauen suchen einen Mann, der sie liebt und nicht etwa die Wahrheit in ihm, was sollen sie auch mit der Wahrheit. Doch woher soll eine Frau dann wissen, ob er die Wahrheit sagt, wenn er sagt: „Ich liebe dich.“ Aber das ist ja auch egal, Hauptsache er sagt es.
Warum heißt der Mann eigentlich Mann, wenn Frau ihn nicht mehr manipulieren kann?
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 20.07.2011, 20:48 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 20.07.2011, 20:48 Titel: |
|
|
| Was ist die Wahrheit im Mann, beziehungsWEISE ? |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 21.07.2011, 00:15 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 21.07.2011, 00:15 Titel: |
|
|
Also medianna, die Dummheit glaubt, dass sie alles weiß, und wehrt sich, in ihrer Bequemlichkeit, gegen alles neue Wissen, das ist gegenwärtig noch die Wahrheit in vielen Frauen und Männern, die so jemand wie mich für einen beziehungsgestörten Blödmann halten.
Bei dummen Männern sehen sich die Frauen genötigt sie zu necken, denn die werden es wohl nie entdecken.
Immer wenn die Masse der Frauen sich von dummen Männern distanzieren und lösen wollen, dann verschärft sich Sitte, Moral und Anstand, eben ihr Reinheitsgebot, welches sie dann immer öfter unter ihres Gleichem abstimmen. Ja man könnte es sogar Demokratie nennen unter dem Motto: „Was geht uns der Mann an, er soll lieber alle unsere Regeln beachten, damit er sich besser von uns fernhalten kann.“ „O du dummer Mann!“
Ja, das demokratische Endresultat ist sodann, der verhexte und versexte Mann, der so ohnmächtig ist, dass er bei den Frauen nichts mehr in die Wege leiten kann (oftmals traut er sich dann nur noch an Kinder ran). In seiner Art gibt er dann zumeist nur noch an, in der Hoffnung, dass er so ein süßes Mädchen ködern kann, und danach hängt er plötzlich selbst an ihrem Haken dran. Sie wirft ihn also als Köder in die Wirtschaft hinein, weil sie weiß, dass sie über ihn gutes Geld angeln kann. Sie braucht dazu noch nicht einmal einen Angelschein, denn den geangelten Schein, den bringt er ja ein, er braucht dazu nur richtig von ihr geregelt sein, dann läuft alles wie von allein.
Die gängige Sexualität ist heutzutage entsprechend dem Trieb, den Druck weiter zu geben, zu dem man gezwungen (genötigt) wurde, ihn zu schlucken, obwohl man ihn nicht schlucken wollte. Ist die Sexualität der herkömmlichen Art, etwa eine Rache an die Welt, die einem scheinbar unter Druckzufuhr geformt hat?
Der Trieb sucht dabei einen Druckempfänger, doch alle, für die er sich begeistern könnte, die entziehen sich ihm und setzen ihn so über ihren gut getarnten Abwehrkampf (= Sitte, Moral, Anstand und Reinheitsgebot) unter Druck, um so zu verhindern es schlucken zu müssen.
Gewohnter Genuss ist eine Selbstmordprovokation, unter dem Motto: „Wenn du mich nicht verstehen willst, dann bringe ich mich auf Raten um. Und wenn du dich über meine dadurch angelegte Formbildung erregst, dann schmeckt es mir auch gleich noch viel besser.
Das Ergebnis dieses Umstandes ist dann die Übererregung und somit die aggressive Kollisionssexualität. Zu dem, was allen schmeckt, aber ernste Folgen hat, ist es scheinbar noch nicht zu spät.
Sie praktizieren es deswegen unter dem Motto: „So oft wie nur möglich, ehe es zu spät ist.“
Ja die Provokation ist es, wenn jemand einem etwas, spaßig dabei tuend, aber ernsthaft abfordert. Den Spaßvogel als sein Gegenüber, den überfordert das, sodass er erregt überreagiert, beim ernsthaften Denker, da setzt es jedoch logisch einleuchtenden Geist frei, und schon ist es mit der Provokation vorbei.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 21.07.2011, 02:20 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 21.07.2011, 02:20 Titel: |
|
|
Ja beziehungsWEISE, ich sehe du hast hier einen vorgefertigten Text .. da kam meine Frage jetzt vielleicht unpassend.
...Die "Dummheit" glaubt dass sie alles weiß ...
die Wahrheit im Mann, nach der ich fragte. Frauen suchen einen Mann der sie liebt und nicht die Wahrheit in ihm ..
Mmhh .. ich dachte jetzt tatsächlich erstmal, diese "Liebe" sei ja "falsch", da ja die Frau erwartet, ihre Seele würde gestreichelt, sie will nicht seine Wahrheit, Hauptsache, er sagt, er liebe sie, obwohl sie ja dann nicht sicher sein kann .. es sind Worte, wie du geschrieben hast, die er einfach von ihr (wohl durch Manipulation) übernommen hat ...
Aber das ist ihr ja egal, sie will ja nicht die Wahrheit in ihm. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 21.07.2011, 09:00 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 21.07.2011, 09:00 Titel: |
|
|
Also medianna, welche Frau möchte schon die Unbequemlichkeit des geistreichen Denkens auf sich nehmen, bei fortschreitenden Denkprozessen, da könnte sie es nämlich nicht mehr so sehr genießen, das Essen und das mit diesem einhergehende Vergessen (vergiss ihn den Möchtegernmann). Ja ihre Liebe, die da geht durch den Magen, die würde in diesem Fall immer mehr versagen.
Und die Wahrheit im Mann, sie ist das, was er genau so wenig wie die Frau definieren kann, solange wie er nur mit der geregelten Muttersprache umgeht und den Inhalt seiner eigenen Worte nicht erkennt, ist er nun einmal dumm dran, im Prinzip ist er irgendwie ein Mischwesen, und noch nicht einmal ein Mann.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 21.07.2011, 10:54 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 21.07.2011, 10:54 Titel: |
|
|
Ja beziehungsWEISE,
er muss sich umdrehen zu ihr. Zurzeit betrachtet er sie vom Rücken aus ... |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 22.07.2011, 01:12 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 22.07.2011, 01:12 Titel: |
|
|
Also medianna, wenn er sie so betrachtet, dann ist das entweder rücksichtsvoll oder verrückt, ich kann das einfach nicht sagen, vielleicht verhindert es ja sogar sein Hexenschuss, dass er sich zu ihr umdrehen kann.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 22.07.2011, 08:59 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 22.07.2011, 08:59 Titel: |
|
|
Ja ich weiß, das ist etwas schwer verständlich, kommt aus einem inneren Bild ..
Was ist die "Wahrheit" im Mann? Er hat sich zweigeteilt ..
Er steht also mit dem Rücken zu ihr (seinem inneren Selbst) und sieht in die Welt hinaus. Dort sieht er nur Verurteilendes oder zu Verurteilendes .. auf der anderen Seite muss er ausgleichen mit viel sogenannter Liebe.
Dreht er sich aber zu ihr um .. als das was für ihn das "Übel" ist .. oder das evt. zu Befürchtende (wie auch immer), so erkennt er seine (wahre) Liebe, und "Verurteilung" wird nicht mehr notwendig sein.
Herzlichen Gruß |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 25.07.2011, 20:10 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 25.07.2011, 20:10 Titel: |
|
|
Also medianna, man könnte zu deiner Ausführung und Darstellung auch sagen: "Hinter jedem großen Mann, da steht noch eine viel größere Frau." Ja wenn diese Frau sich dessen bewusst ist, so wird sie sich hinter ihm sogar klein und unscheinbar geben, um keinen Verdacht zu erregen, sie meint dann sogar: "Aller Ruhm sei der Seinige."
Ein fragwürdiger Ruhm?
Der heutige Massenmensch besteht zum größten Teil aus Gewohnheitslügen, weil sich das so gehört, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen, denn schließlich ist diese Gewohnheit übers stillschweigende Abkommen demokratisch abgestimmt. Und wie kommt diese Gewohnheitslüge in diese Menschenwelt? Ganz unter dem bequemen Motto: „Du hast recht, und ich hab meine Ruhe.“
Die Gewohnheitslüge ist so orientiert, dass alles so bleibt, wie man es gewohnt ist, mit Tod, Sterben und Vererben, denn schließlich möchte niemand das Spiel verderben.
Was ist Wahrheit? Der unhaltbare Umstand, der durch ihre Lügen gezeugt wurde. Zum Beispiel der Umstand ihres Todes, er ist Wahrheit, weil sie nun einmal die Wahrheit zeugen, wenn sie lügen, und jeder ganz groß tut, wenn es darum geht, dem noch etwas hinzuzufügen.
Erst wollen die Menschen den andern gefallen, doch wenn sie das nicht mehr wollen, dann können sie das nicht etwa allen so einfach sagen, da sich das ja schließlich nicht gehört, nein, sie lassen sich dann einfach fallen, damit sich niemand darüber empört.
Lässt man sich fallen, so bekommt man viele Fallkontakte des Bedauerns, wegen der sich dadurch ergebenden Probleme, die man einfach nicht mehr selbst bewältigen kann. Man sollte aber daran denken, dass man bei dieser Fallmasche so tief fällt, dass einem irgendwann einmal alle fallenlassen, denn schließlich möchte niemand bis in den Abgrund hinein, jetzt und sofort, mitgerissen werden, wenn schon so will er sich auf seine Weise erden.
Der heutige Mensch rechnet einfach zu sehr, mit der Auffanggesellschaft, zu seinem Vorteil ab, doch der ist wahrhaftig knapp.
Und was sagt Gott dazu? Er sagt: „Dieser Mensch ist mal wieder durchgefallen, genau so, wie die meisten von allen.“
Die Männer sind heutzutage sehr kompromissbereit, doch leider können die Frauen sich mit der Kompromissbereitschaft der Männer nicht mehr abfinden und verbinden, denn schließlich mussten sie mit sich selbst konsequent und kompromisslos umgehen, um ihre Schönheit so zu erhalten (wer schön sein will, muss leiden, das lässt sich nun mal nicht vermeiden), dass ihnen die Männer reihenweise in Anbetung vor die Füße fallen, natürlich für die anbetungswürdigen Frauen zu jedem Kompromiss bereit (nur um selbst nicht unter ihrem Entzug zu leiden, unter dem Motto: „Entziehe dich uns nicht, du hast für uns so viel Kniefallgewicht!“). Den Kompromiss, den sie ganz offiziell wollen, denn schließlich ist er ja, wenn Mann nicht weiter denkt, gescheit.
Es haben sich heutzutage total verhärtete und kaum noch zu überwindende Fronten gebildet, unter dem Motto: „Die Frauen fressen es in sich rein und gönnen sich dabei einen Heiligenschein, denn alle Männer, die ihnen anhängen, die gelten für sie als unrein, und da sie den Frauen als nichts anderes gelten, deswegen gehen sie daran ein.
Frauen sprechen ein Leben lang mit scheinbar viel Selbstsicherheit von der Liebe (ein Wort, welches ein Mann nicht gern ausspricht, weil er sich dabei immer fast die Zunge abbricht, denn anders wie die Frauen, sieht er hinter diesem Wort noch etwas, ihm sich Entziehendes, verborgen und macht sich deswegen über das gedankenlose Aussprechen dieses Wortes, sogar schon in wortallergischer Art, Sorgen), doch wenn sie einen Mann dann wirklich (wirkend im Licht) lieben, so trauen sie sich plötzlich dieses Wort nicht mehr in den Mund zu nehmen, denn so etwas haben sie noch nie erlebt. Und ihre ursprüngliche Vorstellung von der Liebe? Sie ist plötzlich wie vom Winde verweht, denn sie bemerken, die Liebe ist immer wieder neu und deswegen in ihrer Größe unvorstellbar, aber wahr, wäre sie nämlich vorstellbar, so wäre sie vorher gestellt, entsprechend den Ansprüchen dieser Welt. Doch die wirkliche Liebe (die wirkende Licht-Liebe) ist unhaltbar aber in ihrer konstruktiv aufbauenden Art durchströmend und absolut wahr.
Die wahre Liebe erkennt eine eingefleischte Frau dieser Welt, erst einmal nicht an, denn wie könnte sie das sofort begrüßen, was sie nach den herkömmlichen Methoden ihrer Gewohnheit (= die der regelnden und kalkulierenden Muttersprache ohne Herz und Verstand) und durch ihre vorgefasste Meinung nicht begreifen kann.
Welche Frau möchte schon die Unbequemlichkeit des geistreichen Denkens auf sich nehmen, bei fortschreitenden Denkprozessen, da könnte sie es nämlich nicht mehr so sehr genießen, das Essen und das mit diesem einhergehende Vergessen (vergiss ihn den Möchtegernmann). Ja ihre Liebe, die da geht durch den Magen, die würde in diesem Fall immer mehr versagen.
Und die Wahrheit im Mann, sie ist das, was er genau so wenig wie die Frau definieren kann, solange wie er nur mit der geregelten Muttersprache umgeht und den Inhalt seiner eigenen Worte nicht erkennt, ist er nun einmal dumm dran, im Prinzip ist er irgendwie ein Mischwesen, und noch nicht einmal ein Mann.
Jeden Alterungsprozess macht der Mensch sich selbst, wobei er aufsteigendes Wissen immer mehr verdrängt, um durch geistige Erkenntnis seinen materiellen Genuss nicht einzubüßen. Ja die von ihm begierig aufgenommene Materie des guten Geschmacks, die verzehrt und verdaut ihn dann sehr, und das immer mehr. Eben gerade so, wie Oma mit viel Aroma, im ständigen Kochrezeptverkehr.
Die ignorant gegebenen Umstände, die unangenehmen Druck in einen zeugen, = die Wahrheit nicht wahr haben wollen, = innere Blockade und Stauprozess, = Depressionsstress. Kurz vor dem Friedhof? Dann aber „SOS!“
Warum gibt es offiziell gewisse Sachen nicht? Das wäre unanständig von ihnen, wenn es sie gäbe. Die anständigen Menschen dieser Welt bestimmen also alles das, was es ganz offiziell gibt in dieser Welt. Wer verdient wohl durch die Dummheit seines Sklavenvolkes viel Geld? Und wehe es versteht jemand nicht, was anständig ist, dann muss ihm das mit allen Mitteln beigebracht werden, das harmloseste Mittel diesbezüglich ist noch das heutige Bildungssystem, in dem die Schüler immer brutaler werden, weil sie sich nicht mehr so gern verblöden lassen, ja sie fangen wirklich schon an ihre ach so anständigen Lehrer zu hassen, und an ihre anständigen Klassenkameraden tun sie ihre aufgestaute Brutalität dann auslassen.
Ich habe eine Abneigung gegenüber dem verrechnenden Umgang mit Zahlen. Warum? Weil ich nicht dafür zahlen will.
Sie sagt sich: „Er wird dafür bezahlen.“
Wenn ich glaube, dass ich einer Frau schon etwas, in bestechender Weise, bieten muss, dann muss ich für meine Dummheit bezahlen, weil ich nur rechnen kann, dieser Umstand zeichnet mich nämlich aus als einen dummen Mann, mit dem sie alles, was sie sich zurechnen möchte, machen kann.
Der Alterungsprozess für den Mann, wenn er glaubt, dass er sich, der Geborgenheit wegen, unter den muttersprachlichen Bewusstseinshorizont einer Frau begeben kann. Sodass sie sich sagt: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was ich nicht kann?“
Alterungsprozess: Immer mehr Selbstverantwortung abgeben, denn wozu ist die jüngere Generation denn sonst da? Aber wenn die Jungen die Altlasten der Alten nun nicht mehr tragen und sich anmaßen gegenüber den Alten, die Respekt für sich einfordern, zu stellen dumme Fragen. Ja die Alten müssen sich dann schon als weise erweisen, denn das Resultat dummer Handlungen wollen die Jungen nicht mehr tragen. Die Alten haben etwas verbockt, sodass es die Jungen, die dafür die Verantwortung übernehmen sollen, mächtig schockt.
Ich muss schon davon überzeugt sein, dass ich meinen Alterungsprozess gestoppt habe. Und wie gewinne ich diese Überzeugung? Indem ich mit zeitlosem Geist in bewusstseinsentwickelnder Weise umgehe.
Es gibt einen Reifungsprozess und ein Alterungsprozess, der Alterungsprozess ist ein Prozess zunehmender Lächerlichkeit, diese Menschen tun mir, in ihrer Art sich gedankenlos sinnlich zu konzentrieren, sehr leid, sie halten die Expansion ihres guten Geschmacks dabei aber für sehr gescheit. Und durch ihre Gier sodann, da formt sich ihr Geschmack so, dass sie von allen andern bewundert werden, für das, was sich keiner ihrer Bewunderer leisten kann.
Ja sie sind gut im Gefälle, denn wer die aufwärtsgerichtete Geistenergie des Bewusstseins nicht aufnimmt (= verdrängt), der fällt hinein in die Gefälleenergie der ewigen Rechnung, die immer auf den guten Geschmack ausgerichtet ist, den sich jemand leisten können möchte.
Ich will nicht lügen, deswegen meide ich die Menschen, da sie ohne Lüge der Harmonisierung nicht leben können. Warum soll ich sie auch anschweigen und ihnen zuhören, wenn sie es mal wieder nicht sein lassen können? Ohne mich, unter diesen Umstand (ohne mich) tue ich es ihnen gönnen, sollen sie doch allen andern zeigen, wie sie es können.
Ihre zeitgeistliche Tätigkeit, mit der Zeit? Seine Unfähigkeiten (= seine Unfähigkeit auf ihre Ansprüche geschickt zu reagieren) erschüttert festzustellen. Seine wahre Unfähigkeit besteht jedoch darin, ihre Argumentationskette mit wahrem Geist (mit wahren Worten) zu begegnen, um sie somit zu unterbrechen (ihre Argumentationskette hat nämlich Ziele, ganz in ihrem Stile). Mit hoch aktivem Glied ist er ein uneingeschränkter Verfechter und Anhänger ihrer Argumentationskette, mit der sie ihn überall dort hinzieht, wo sie ihn gern hin hätte. Ja sie zieht ihn somit immer mehr hinein ins Grab, ganz unter dem Motto: „Sieh nur, was ich hier Schönes für dich hab, zwar von dir selbst finanziert, aber von mir ausgesucht, des besseren Geschmacks wegen, da brauche ich nämlich nicht so lange, beim Ausgeben deines Geldes, überlegen, und wenn dir das nicht schmeckt, so habe ich gleich mal den Mangel an Liebe in dir entdeckt.“ Mann o Mann rette, denn das ist eine ungeheuer logische Schlussfolgerungskette. Ja du kannst, in ihren Augen, nicht lieben, und am Ende sind dir dadurch dann nur noch depressiv machende Selbstvorwürfe geblieben. Ja in diesen komplexen Umständen verstrickt, da wird dann jedes, auf dich ausgerichtete Todesurteil, von dir sehr schuldbewusst abgenickt.
Mann o Mann, wer hat dich nur in den Sarg hineingefickt?
Sinneseindrücke, die unsere Konzentration beanspruchen, die speisen uns, und als Erinnerungs- und, immer wiederkehrende, Echobilder, setzen sie dann fotochemisches Verwirklichungspotenzial frei. Ja die magnetisierenden Erinnerungsbilder, von deren idealisierte Grundsubstanz man ausgehend in die Zukunft hineinplant und kalkuliert, die setzen in verstärkter Weise Stoffwechselenergie frei. Aber genau dieser Umstand der Hyperaktivität, der verhindert das geistige Durchschauen der Motive und Resultate der eigenen Stoffwechselaktivitäten. Und so gibt es dann Menschen, die in den Wahn hineingeraten sind, ständig den Stoff wechseln zu müssen (Abwechslung ist für sie schließlich das halbe bis ganze Leben, und diesem sind sie ergeben), bis sie dann eines Tages dabei alles verwechseln. Na Gott sei Dank, jetzt sind sie alzheimerisch verwechslungskrank.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 25.07.2011, 22:20 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 25.07.2011, 22:20 Titel: |
|
|
| beziehungsWEISE hat Folgendes geschrieben: |
| "Hinter jedem großen Mann, da steht noch eine viel größere Frau." |
Nein beziehungsWEISE, das würde ich nicht sagen, denn in meiner Beschreibung spreche ich von der Einheit im Selbst ..
Lieben Gruß |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 30.07.2011, 19:39 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 30.07.2011, 19:39 Titel: |
|
|
Also medianna, wer die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht herausdefiniert, der kann aus ihnen kein aufeinander abgestimmtes Ergänzungssystem zeugen, denn genau dieses ist in seiner geistigen Funktionalität, die Einheit. In der Einheit stehen also nicht einfach Gleich und Gleich nebeneinander, in diesem Fall wäre nämlich alles gleich in absoluter Gleichgültigkeit. Viele Menschen glauben, im Himmel sei alles in langweiligster Art und Weise gleich, deswegen gehen sie lieber in die Hölle, denn dort ist, nach ihrer Meinung, der abwechslungsreiche Unterschied sehr umfangreich.
Alle Frauen lachen nur noch über die Lächerlichkeit der Männer, denn schließlich gibt es kein Mann mehr der lacht, da er Angst hat, dass er sich dadurch, vor den Frauen, strafbar macht.
Es ist immer der (die) ein Kapitalist, der alles für sich behält, da er mangels Wahrheitsäußerung nichts aus sich heraus lässt, der Kapitalist entsteht also innen, somit gibt es nun aber auch sehr viele Kapitalistinnen, ihre List liegt innen. Ja sie wissen, ihre erregende Lüge (die ihrer Speicherkapazität) zieht ihn an, den triebhaft erregten Sklavenmann.
Woran erkennt man Blödmänner? Sie werden von den Frauen wegen allem möglichen Sachen kritisiert (= die Taktik der weiblichen Distanzhaltung), und gehen aufgrund dessen dann auch noch in die gekünstelt geistlose Selbstkritik, vor ihren Angebeteten, hinein. Und das, obwohl sie wissen, dass sich sowieso nichts an ihrer kritisierten Art ändert, denn schließlich fallen sie unter Gottes Gesetz, und dieses will, dass sie über die Gründe ihres Triebverhaltens, gegenüber den Frauen, nachdenken und den Frauen diese Gründe logisch darlegen.
Und wenn sich nun, trotz des Gesetzes, ein Mann, kompromissbereit, dazu zwingt, sich der Kritik der Frauen sittlich und moralisch zu beugen, um seine Nerven zu schonen, so glaubt er doch wohl nicht im Ernst, dass ihn die Frauen dafür belohnen.
Nur durch seinen Trieb kann der Mensch erkennen, für was er wirklich Interesse hat. In einer Beziehung, in der sich zwei Menschen gegenseitig belügen und deswegen nach Ausweichtrieben suchen, da ergibt der wahre Trieb, der immer mal wieder symbolisch hervorgehoben bzw. angedeutet wird, Interessenkonflikte (jede Andeutung ist ja nur, nicht ernst zu nehmender Spaß und somit nicht so gemeint, wie es erscheint). Sollte ein Mensch also, durch den Interessenkonflikt, immer mehr Mangel an Interesse erfahren, so stirbt er, weil er ledig jedem Interesses ist (da seine Hoffnung gestorben ist). Zeigt er bei einer reizenden Andeutung nämlich ein ernstes Triebinteresse, so zeigte ihm seine Erfahrung immer wieder, dass der neckische Andeuter, sich sofort, hysterisch reagierend, verpisst. Ja es ist ein Interessenkonflikt, der mit materiellen Mitteln einfach nicht mehr zu lösen ist, da der Reizende die geistigen Kapazitäten beim Überreizten vermisst.
Ich kann mit der humorvollen Lächerlichkeit, in dieser Welt, die einem zur allgemeinen Belustigung abverlangt wird, einfach nicht mehr leben. Um auf dem Friedhof, in Hoffnung auf Frieden, anzukommen, da tun sich aber viele Menschen dieser unbewusst gehaltenen Lächerlichkeit mit jeder Faser ihres Körpers hingeben. Als Resultat ernten sie dann Stress und den dadurch hervorgerufenen Alterungsprozess.
Die Menschen neigen, um aufzufallen zur Provokation, doch sie verzweifeln dann nach und nach vor Langeweile, wird doch ihre reizend angelegte Provokation (die der Lächerlichkeit), durch eine höher gesetzte Toleranzgrenze, schnell zu einer unbeachteten und normalen Gewohnheitssache. Keiner regt sich mehr auf, obwohl sie ständig sagen: „Schaut nur her, was ich hier so für verbotene Sachen mache.“
Durch Provokation wollen sie jemand, in Erregung versetzend, erreichen, doch durch eine erhöhte Toleranz, da tun ihnen dann immer mehr Menschen ausweichen, das Resultat sind somit provokationserschöpfte Leichen, zum Beispiel wenn jemand Amok läuft und reihenweise Menschen umbringt, unter dem Motto: „Ihr sollt mir nicht mehr ausweichen." Und hinterher fragen sich dann alle Überlebenden nur noch: „Was wollte er damit wohl erreichen?"
Ein terroristischer Anschlag, und somit versuchen dann die Leute vom Regierungskaspertheater die Sicherheitsweichen sehr verschärft zu stellen, Tag für Tag. Ich sage euch eines, wenn die Menschen nur noch einander, in ihrer provokationsverblödeten Modeart, ausweichen, dann gibt es plötzlich überall Felder voller Leichen, wie gesät liegen dann dort, die Unschuldigen, die allem, was sie für eine Sünde hielten, ständig versuchten (tolerant) ausweichen.
Jeder Mensch hat scheinbar andere Interessen, deswegen ist es nun aber auch so, dass alle Menschen in ihrem abschaltenden und zerstreuenden Todesstreben, den andern schnell vergessen, da sie ihr Glück nach der Finanzierbarkeit ihrer (Neid provozierenden) Zerstreuungswünsche, die des guten Geschmacks, bemessen.
Die Männer wollen sich ständig in den Löchern der Frauen auslöschen, und das nur, weil die Frauen ständig solch reizende und appetitliche Körperformrundungen ansetzen, durch ihr geschmackvolles Essen, um die hirnverbrannt löchernden Männer der Geschmacklosigkeit schnellstmöglich zu vergessen.
Ja die Männer wollen sich durch solch löchernde Potenzaktionen immer wieder bei den Frauen in die Erinnerung rufen, es ist aber eine ganz andere Sache, wie ernstzunehmend die Frauen solche Männer danach einstufen. Sie wird wohl danach sagen: „Zu dumm kindisch, finde ich.“
Hat sie mit ihm Mitleid, weil er so viel Sehnsucht hat, nach einer ihm Geborgenheit bietenden Führungspersönlichkeit, dann kauft sie sich auch, zumeist von seinem Geld, ein Brautkleid. Ja, um eine Lösung für sein Leben in sich zusammenzubrauen, als seine Braut, dazu ist sie dann vollkommen bereit. Als Mutter ein Kinder an ihrer Brust zu nähren, wegen des Lösungsüberschusses, das hält sie dann, in einer geordneten Ehe, auch irgendwann für sehr gescheit.
Daran kann ja wohl eine Ehe nicht scheitern, möchte sie doch durchs Kind ihren Horizont erweitern.
Kinder bekommen die Menschen nur, um dem Tod, besorgt und ernsthaft ins Auge zu sehen, vorher wollten sie ihn nämlich immer nur leichtfüßig und triebgesteuert umgehen.
Kinder sind dem Reich der Toten entstiegen, und Mutter will sie jetzt, sehr besorgt um ihr Leben, ins Leben hineinwiegen. Ja sie stellen ihre Kinder immer mal wieder auf die Waage, wegen der ausgewogenen Feststellung ihrer besseren Lebenslage.
Mütterlich gebraucht werden (um Sinn im Leben zu sehen) möchten alle, doch wenn die andern sich nicht nach ihrer Gebrauchsanweisung richten, dann wollen sie diese Ausbeuter am liebsten vor Wut vernichten, worauf sie dann aber, wegen der zu erhaltenden Beziehungsharmonie, verzichten. Ja aber wenn sie (= die, die da von jemand etwas brauchen) sich schon nicht (gebrauchsanweisungsmäßig) daran halten, dann müssen sie sich doch wenigstens, über dieses und jenes abgenötigte Versprechen, zu etwas verpflichten, denn der, der gebraucht werden will, der möchte ja schließlich auf keinen Komfort und gut zu finanzierenden Geschmack verzichten.
Er sucht eine mütterlich reife Frau mit viel Humor, denn in ihrer Art ihn (als ihren Süßen) nicht ernst zu nehmen, da spielt sie ihm wenigstens einen Orgasmus vor. Ja er liebt ihren Potenzhumor, doch irgendwann kommt er sich dann von ihr nicht mehr ernst genommen vor, und ihr fehlt plötzlich, wegen zu viel seiner Lächerlichkeit, der Humor. An welcher nicht mehr von ihr zu nehmenden Hürde sie diesen wohl verlor?
Frauen können bei Männern ganz einfach Kompromisse erzwingen, weil sie es, durch ihre Art sich den Männern, immer sehr begründet, zu entziehen, ganz locker bringen. Da die Frauen die Dummheit der natürlichen Männer abgrundtief hassen, deswegen fällt es ihnen auch leicht, sie über die Entzugsmethode zu fassen.
Ja ich habe, ganz entgegen jedem Humor, Angst vor Frauen, denn ich habe zu ihrer Männer überwältigenden Dummheit kein Vertrauen. Doch solch Männern, zu denen ich zähle, denen setzen sie ganz einfach die Pistole auf die Brust, unter dem Motto: „Entweder du hast zu mir Vertrauen, oder ich werde einfach abhauen!“ Ja die Männer des Vertrauens, die stehen für sie an jeder Ecke, doch diese Männer, die bringen die wertvoll sich einstufenden Damen dann ganz einfach, über ihre wachsenden Ansprüche des Vertrauensbeweises, zur Strecke.
Beziehungsverkrüppelt, wie kommt das den nur, ist eine harmonische Beziehung denn keine Erholungskur?
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 30.07.2011, 20:32 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 30.07.2011, 20:32 Titel: |
|
|
| Zitat: |
Also medianna, wer die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht herausdefiniert, der kann aus ihnen kein aufeinander abgestimmtes Ergänzungssystem zeugen, denn genau dieses ist in seiner geistigen Funktionalität, die Einheit. In der Einheit stehen also nicht einfach Gleich und Gleich nebeneinander, in diesem Fall wäre nämlich alles gleich in absoluter Gleichgültigkeit. Viele Menschen glauben, im Himmel sei alles in langweiligster Art und Weise gleich, deswegen gehen sie lieber in die Hölle, denn dort ist, nach ihrer Meinung, der abwechslungsreiche Unterschied sehr umfangreich.
|
Nein beziehungsWEISE, ich sehe es nicht "gleich und gleich", das ist jetzt deine Definition oder dein Verständnis von dem was ich schrieb.
Wünsche Dir nun alles Gute. Denn es hilft auf Dauer nur, und auch dir, sich selbst in sich zu finden .. du wirst auf einer gewissen Ebene auch denken, dass du im außen nicht auf die "Frau" zu gehen kannst, sondern nur in dir selbst. Es mag wie ein Paradox sein.
Und ich wünsche Dir außerdem, dass du dein angestrebtes Beziehungsystem findest oder für dich verwirklichen kannst.
Deine langen Texte lese ich jetzt schon länger nicht mehr, habe nicht mehr das Gefühl, dass sie mir guttun.
Dennoch war der (in dieser Form) Kontakt zu dir eine große Freude.
Also, vielleicht sieht man sich mal in einem anderen Leben ...  |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 31.07.2011, 04:22 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 31.07.2011, 04:22 Titel: |
|
|
Selbstkritik: Ich bin ein Weiber infiziertes Stoffwechselarschloch, denn würde ich nicht ganz nach ihrem guten Geschmack essen, dann würde ich mich auch nicht selbst vergessen und Gott in mir nach einem ganz anderen Maßstab bemessen.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 31.07.2011, 12:03 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 31.07.2011, 12:03 Titel: |
|
|
Hallo beziehungsWEISE …
Du hast letztens es schon richtig erfasst. Hinter jedem großen Mann steht eine noch größere Frau .. und sie erscheint dann „unscheinbar“ …
Mir ging das nachträglich durch den Kopf. So oft du etwas schriebst, früher, wenn ich es gelesen habe, waren es häufig Gedanken, die ich selbst am Vorabend hatte .. jedoch meist in „positiver“ Form … ich erkannte sie (oft) dennoch wieder .. dieselben Gedanken, in negativen Formen ausgedrückt ..
Auch hier ist es so. Mag sein, du siehst „Geschehen“ in mir und meinem Wesen und bezeichnest es als „Selbstkritik“..
Dennoch siehst du dein eigenes und dich selbst.
Solange du glaubst, dich von „weiberinfiziertem“ fernhalten zu müssen, umso mehr wird es dein Wesen (ohne dein Wissen) durchdringen .. so könnte es zumindest sein.
Die „Frau“ in deinem Innersten ist „Gott“. Sie ist das unendliche Stille, jedoch nicht manifestierte, daher augenscheinlich das „Nichts“, daher „unscheinbar“ im Bild (in deiner Schau).
Es ist nur so, dass „Ihr“ Wesen weder groß noch klein kennt, weder Dasein, noch Nichtdasein, keine Beurteilungen oder Ähnliches …
Daher erscheint sie dir, dem Mann, unendlich groß, aus deiner Sicht. Würdest du im Inneren begreifen, ihr Wesen in dir, würde sich der Gedanke von Groß und Klein auflösen …
„Der Mann“ als einzelner Lichtstrahl, ist das persönliche Wesen … daher kann er ja nicht so groß sein wie das „ALLES“ …
Ist „ER“ jedoch mit ihm dem ALLES eins … hat er seine Größe wohl …
Jedoch misst und vergleicht er nicht in dem Sinne, sondern ist einfach er selbst.
Lieben Gruß
|
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 02.08.2011, 09:22 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 02.08.2011, 09:22 Titel: |
|
|
Also medianna, das ist eine Art Nullpunktenergie, mit der ich hier umgehe, und somit nich positiv oder negativ auszulegen, sie ist eine klärende und vereinende Kraft.
Als Mann lässt er all seine Lösungen für sie los und fällt somit in eine immer stärkere Bindung, zu ihr, hinein, woraufhin sie sich dann, immer mehr lösungsspeichernd, von ihm löst. Welcher Speicher ihn dann auch immer mehr optisch an sie bindet, vor allem, weil er keinen Zugang zu ihm findet.
Desto mehr sie als Frauen in sich gespeichert haben, desto weniger sind sie bereit zuzugeben, denn nicht mehr speichernd verbergen, das hieße Macht abgeben. Sie verbergen als Frauen ihre Lösung, und verdrängen jeden Gedanken daran, dass es sie berauschen könnte, diese abzugeben, denn schließlich wollen sie ja die nüchterne Kontrolle über ihren Lösungsspeicherprozess behalten (also das Gegenteil vom Abgeben), um die Welt nach ihrem schwerkraftorientierten Mehrungsspeicherbild zu gestalten. Alles löst sich dabei auf und zerfällt, nichts kann sich dabei geistig entfalten.
Desto mehr eine Frau in sich etwas als Lösung, bindegewebsdehnend, abgespeichert hat, desto trotzbesessener pralle ist sie, sodass sie unsensibel wird und alles an ihr, rachebesessen und hasserfüllt, abprallt. Ihr stiller Fluch? Ein harmonisierendes und muttersprachlich geregelt, alles lähmend überdeckendes Leichentuch. Ja so ist es, gegen ihre Harmonie stellt kein Mann ein Klärung herbeiführendes Gesuch, deswegen steht er, alsbald, als nächste Leiche zu Buch.
Frauen, die nicht auf ihren Busen reduziert werden möchten, die wehren sich dagegen, dass man sie auf den Umfang ihrer unausgesprochenen aber abgespeicherten Problemlösung reduziert. Doch einmal im Monat wird ein Teil ihrer Überschusslösung dann blutig von ihnen abreagiert, hätte ein dürstender Mann, der in vollen Zügen ihre Brust genießt, sie doch lieber vorher reduziert.
Nein das geht doch wohl nicht, dass er sie aus ihrem monatlichen Blutbad heraus holt, das hätte sie nie kapiert. Auf was hat er sie nun aber genau dadurch reduziert?
Ihre linke Gehirnhälfte wird dabei vom intellektuellen Regel- und Lösungsdruck befreit, sie redet nicht mehr so viel, ohne dabei überhaupt etwas zu sagen. Ja ist sie denn plötzlich wunschlos glücklich? Und sie stellt danach fest, sie hat ein Leben lang nicht gewusst, was sie gewünscht hat. Sie hat das ewige Wünschen ihrer linken Gehirnhälfte dann förmlich satt, natürlich vorausgesetzt, dass der Mann das Prinzip ihrer, von ihm praktizierten, Duckentlastung durchschaut, da er klärenden Geist aufzuweisen hat. Also, ein dummer und nur Spaß orientierter Mann, das ist der, der genau das nicht mit ihr auf Dauer machen kann, bei ihm hängt ihr einfach zu viel Lächerlichkeit dran, und so etwas lässt sie, nach und nach, immer allergischer reagieren auf solch einen Mann.
Die Sexualität kann eine Art der gemeinsamen Meditation sein, die den Kopf der Frau von seinem zwanghaften Lösungsdruck befreit (= eine Aufhebung von Blockaden), und somit ist sie dann für seinen höhergeistigen Gedanken aufnahmebereit.
Es kann aber auch so sein bei ihr, mit einem Mann, der Humor hat, um über diesen seinen Spaß bei ihr zu suchen. Ja sie fängt bei solch einen an innerlich immer mehr zu verfluchen (ständig sein lästiges Versuchen).
Spaß kann eine Frau, die einen Mann mit Humor sucht, auf Dauer nicht vertragen, denn da sie wandlerisch ist, wird sie sehr ernst, durch das, was er humorvoll nett meint, und ihr wie eine Verarschung (sie hat dabei dass Gefühl, dass er sie nicht ernst nimmt) erscheint, da sie von sich auf ihn schließt und dadurch weiß, dass sie, alles Nette, was sie humorvoll sagt, nicht so meint. Sie sagt es nämlich zynisch und herablassend so, dass er (es als Wink mit dem Zaunpfahl verstehen soll) weiß bzw. wissen sollte, wo der Hammer hängt, wenn sie glaubt, dass er, sie zu nageln, mal wieder in lustigster Weise anstrengt, nämlich von hinten herum und ohne dass er denkt. Und so wird er dann, nach und nach, als Nichtmerker (der bei ihr immer die gleiche Strecke fährt), durch ihre Hammerkraft (vor ihr einlaufend) in den Erdboden versenkt. Ob sie ihm wohl dadurch die ewige Ruhe auf dem Friedhof schenkt?
Doch was ist bei dieser ganzen Sache nun ihre wirklich orgiastische Traumvorstellung?
Ja sie träumt ständig in ihrer überkochenden Orgasmusfantasie von einem Mann mit Hammerkraft (jemand der völlig entrückt ist der ihr gewohnten und sehr geläufigen männlichen Klammerkraft), der auf einem Schlag all ihre körperlich verkrampften Engpassungen sprengt, da er, sie durchschauend denkt, und er somit immer gleich weiß, wo sie den Hammer, den sie mal wieder kräftig auf ihn entladen möchte, hin hängt. Ja sie will einen Mann, der ihren Vorschlaghammer, über seinen unbestechlichen und durchschauenden Geist, ganz cool versenkt, sodass sie immer süchtiger danach wird, seinen Hammer in sich zu spüren, da er allen Überfluss aus ihr herausspreng, und dabei gibt es dann auch keine Moral mehr für sie, die sie in irgendeiner Weise (entsprechend ihrem Reinheitsgebot) einengt.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 03.08.2011, 11:50 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 03.08.2011, 11:50 Titel: |
|
|
| Zitat: |
| Ihre linke Gehirnhälfte wird dabei vom intellektuellen Regel- und Lösungsdruck befreit, sie redet nicht mehr so viel, ohne dabei überhaupt etwas zu sagen. |
Alles was sie je gesagt hat, hat einen Sinn und eine Bedeutung.
Es ist wie mit der DNS bei der die Wissenschaftler zurzeit glauben, ein großer Prozentsatz davon sei Müll ..
Nur weil etwas nicht verstanden (oder begriffen) wird, ist es deshalb ja nicht Müll (oder Nichtsagendes).
Verstehen, Begreifen .. du nennst es Durchschauen. Auch Erkennen könnte man sagen.
Je nachdem, von wo aus man sieht… die Nullpunktenergie ist weder positiv noch negativ, wie du ja beschreibst.
Aber es gibt trotzdem ein Richtig und Falsch im Sinne des Lebens.
Ja, sie wünscht sich, dass nicht beurteilt, sondern durchschaut wird.
Im Selbst finden sich die beiden Gehirnhälften .. ohne Kompromisse einzugehen, in neuer Weise .. oder wie es schon immer gewesen ist …
Es geschieht im Inner(e)n und in der inneren Energie, und doch wünscht man sich dass es auch Wirklichkeit ist im sogenannten Außen. Da ist das Leben von Zweiheit .. Mann und Frau.
|
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 06.08.2011, 21:01 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 06.08.2011, 21:01 Titel: |
|
|
Also medianna, durchschauen wir doch jetzt einmal gemeinsam ihren und seinen Willen. Kann sie ihn stillen?
Die Sexualität macht ihn tätig, aber warum beschweren sich viele Frauen über den Mann, der scheinbar niemals in ihrem Sinne tätig sein kann? Was will die Frau, was will der Mann? Bei einem Zuviel der unbewusst ausagierten Sexualität, durch den Mann, da macht die Frau nur noch der Liebesbeweis an, und der zielt bei ihr darauf ab, ob er auch in ihrem Sinne tätig sein kann. Ja so sieht es aus, mit dem Mann, der nur noch ihr Sklave sein kann, denn ohne seinen vielfältigen Liebesbeweis geht bei ihr überhaupt nichts mehr an, und ob trotz all dem noch einmal etwas bei ihr angeht, das ist ein Umstand, auf den er sich absolut nicht verlassen kann. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, wenn er, durch den Tod, ihre mütterlich materielle Liebesbeweisebene verlässt und sie durch die klärende Geistesebene ersetzt.
Ja er will genau dann wieder inkarnieren, um zu versuchen, im nächsten Leben, nicht zu ihrem Sklaven zu mutieren. Ein sehr schwieriges Unterfangen, bei seinem krampfhaft unbewusst gehaltenen Sexualitätsverlangen, denn er weiß, vollkommen bewusst, das schwächt seine Orgasmusempfindung und reduziert seine Lust, da er mehr denkt, als ständig zu ernten, die sich daraus ergebenden Resultate an Frust.
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 06.08.2011, 22:49 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 06.08.2011, 22:49 Titel: |
|
|
| Zitat: |
| durchschauen wir doch jetzt einmal gemeinsam ihren und seinen Willen |
Ja, tun wir es tatsächlich gemeinsam?
| Zitat: |
Kann sie ihn stillen?
|
Will er, dass sie es kann? |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 19.08.2011, 23:26 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 19.08.2011, 23:26 Titel: |
|
|
Nein medianna, er muss es wohl allein können, und ihr die Stille dann gönnen.
Wenn zu dir jemand sagt: „Das darfst du sagen, und das darfst du nicht sagen.“ So ist genau das die Zwietracht. Die Eintracht ist dagegen aber Liebe, denn sie kurbelt niemand durchs Erlaubnis- und Verbotsgetriebe. Könnt ihr schon lieben? Aber natürlich, denn die Liebe ist ja schließlich, für euch, alles, was ist, ganz unter dem Motto: „Erzähl nicht solch Mist!“
Mangel an Liebe ist die Unfähigkeit etwas auszusprechen (gestaut gibt das dann hier und dort einige Gebrechen), was endlich einmal gesagt werden sollte.
Ich werde euch sprachlich zu etwas befähigen, drum hört gut hin:
Die Liebe ist heutzutage an Bedingungen geknüpft, unter dem Motto: „Ich liebe dich, wenn du dein Maul hältst.“ Genau das hätte ich nun aber nicht sagen dürfen, weil man so etwas nicht sagt. Liebe ich mich aber nun selbst zu sehr, sodass ich mir so etwas traue, denn schließlich, tut so etwas nur der Dumme und nicht der Schlaue. Für solche Äußerung, da kann ich ja wohl von niemand Liebe erwarten.
Alles was die Menschen symbolisch (um etwas zu symbolisieren) tragen, darüber spricht man nicht, denn schließlich ist es ja eine reine Geschmackssache, die jeder für sich schön findet, und die hat somit für ihn viel Gewicht. Soll ich aber genau deswegen nun mein Maul halten, um nicht als Störfaktor einzuwirken auf ihr symbolisches Gestalten?
Brustwachstum? Des Mannes lächerliche Dummheit der nichts merkenden Art, welche die Frau in sich lösungsförderlich reflektiert. Es ist ihr ausgedehnter Mutterkomplex, herum um den Mann, der für sie doch wirklich nur noch wie ein zu umsorgendes Kleinkind sein kann, die Ausdehnung ihrer Oberweite manifestiert genau das dann.
Frauen wissen, dass die Männer sich vor ihnen profilieren als beschützende Kraftprotze, weil sie ununterbrochen das Gefühl haben, vor einer Frau, der sie nachlaufen, lächerlich zu erscheinen. Sterben solche Männer dann irgendwann, um es den Frauen (in durchdrehender Weise) endlich einmal zu zeigen, den Heldentod, so befinden die Frauen sich in einer mächtigen Gewissensnot. Doch genau deswegen spricht keine Frau über einen Mann schlecht, ist er erst einmal tot. Und wehe ein Anderer, sagt in diesem Fall dann: „Lacherlicher Idiot!“ Solch einem wünschen sie dann aber gleich den Tod.
Ja du Mann, es wird dir eines Tages bewusst, dass du durch die unbewusste Annäherung an eine Frau untergehen musst, denn dir etwas zu suggerieren, das ist dann nach und nach ihre größte Lust, wobei du deine dann ganz hinten anstellen musst. Deine Hoffnung stirbt in diesem Fall dann zuletzt, erliegend deinem stetig steigenden Frust. Mach dir also deinen Trieb, hin zur Frau, übers Wort bewusst, Gott will nämlich nicht, dass du untergehen musst.
Die gängige Sexualität ist kanalisierte Schöpferlust, doch genau die ist verdrängend unbewusst, ganz im Gegensatz zur rundum geistig ausgestrahlten Schöpferlust, die du dir erst einmal willentlich bewusst machen musst.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 22.08.2011, 09:39 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 22.08.2011, 09:39 Titel: |
|
|
Mütter und Väter sind dazu geneigt, ihren Kindern die Sexualität als eine geheime Perversion zu suggerieren, da sie wissen, wie sie von der Gesellschaft in die Pflicht genommen werden, wenn dadurch erst einmal ein Kind entstanden ist (ja sie wollen nur das Beste für ihre Kinder, nämlich dass diese einmal nicht landen in der väterlichen und mütterlichen Plicht, denn in dieser gefangen halten sie nur selbst über sich Gericht). Doch warum kommen geschlechtsreif werdende Kinder dann ins Trotzalter, die das Gefühl haben, dass ihre Eltern etwas geheim halten, um ihnen den sexuellen Kollisionsgenuss nicht zu gönnen?
Ja die immer mehr vereinzelnden Elternteile, sie würden gern einmal wieder mit einer anderen Person (die ihrer Fantasie) folgenlosen Sex haben, sehr sehnsuchtsgeladen tut ihnen dieser Wunsch förmlich leid, miteinander kommen sie ja nicht mehr dazu (mangels dummer Gedanke im Ernst des Lebens), wegen der Konzentration auf die Kinder (bzw. der Folgen die daraus entstanden sind), haben sie dazu nicht die Nerven und nicht die Zeit. Wenn er mal wieder, unter diesen Umständen, in andeutender Weise von Sex spricht, so sagt sie: „Du hast doch wohl nicht mehr alle, nerv mich nicht!“ Und so fühlt er sich dann auch zum perversen Blödmann abgestempelt und verurteilt, wie vom allerhöchsten Moralgericht, und als Sprachrohr dieser Rechtsabteilung er dann auch zu den Kindern spricht, unter dem Motto: „Bringt mir bloß keine Kinder mit nach Haus, dann ist es nämlich aus!“
Der Mangel an Freiheit, der für aneinander gebundene Elternteile durch die Sexualität entstanden ist, der lässt sie diese vor den Kindern, unterschwellig suggestiv, als pervers hinstellen, um sodann das Leichentuch des Schweigens über sie zu decken (ja man muss sie wohl verstecken). Wegen der Unwissenheit über die Sexualität (die sie, ihr gegenüber, eine allergische und abwehrenergische Haltung einnehmen ließ) tat nun aber schon eine Generation nach der andern verrecken.
Doch genau das abwehrenergische Geheimnis, reizt sie dann zur sexuellen Handlung an, weil sie es gänsehautzeugend (es sträuben sich ihnen die Haare dagegen) spüren möchten, was sich niemand von ihnen erklären kann. Und somit fängt das Theater mit Mutter- und Vatersein wieder an, die ihren Kindern erzieherisch suggerieren: „Kinder, seid vernünftig, wagt euch nur nicht an die Sexualität heran, weil die einem das ganze Leben versauen kann.“
Seit dieses nun aber alles so läuft, ist die Sexualität, für die vernünftige Gesellschaft (die der Fresssäcke und Säufer), etwas Versautes, aber in der Fantasie einem jeden Vertrautes, denn durch den dort, mit nackter Gewalt, stattfindendem Kampf der Geschlechter, werden die Folgen, der praktizierten Sexualität, scheinbar nicht gerechter. Denn es heißt dann: „Mit gefangen, mit gehangen.“ Ja es war nun einmal eines jedem Verlangen, und wegen dem Risiko wissen die geteilten Elternteile dann sexuell nichts mehr miteinander anzufangen.
Stellt nicht nur die Kirche als sexualfeindlich hin, als Sprachrohr fand ihre Einstellung wo anders ihren Beginn. Unwissenheit fördert den praktischen Kurzzeitgenuss, weswegen sich nun aber alle Menschen sagen, dass aufdeckendes Wissen darüber nicht unbedingt sein muss.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 23.08.2011, 09:02 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 23.08.2011, 09:02 Titel: |
|
|
Die Sexualität des Menschen beruht auf nichts weiter, als auf eine kanalisierte Lösungsbildung, die Bindungen unter Druck setzt. Der Mensch hofft seine Lösung zu entbinden, durch die gezielte Ausschüttung seiner Lösung (seines Überflusses) auf das, was sich ihm noch entzieht und somit Entzugsdruck (= Verlustängste) in ihm zeugt, ganz allein über den Gedanken, bei dem er (als Auslöser der Entladung) etwas in seiner Fantasie ergreift, was prall (ja fast schon abprallend) gefüllt ist mit Lösung, was aber in der Realität für ihn so gut wie unantastbar ist, da der andere Mensch, der, der offensichtlichen (ihn provozierenden) Lösungsfülle, seine Lösung plötzlich unter Verschlusskontrolle halten will, da er immer wieder an dem, der seine Lösungsfülle ergreifen möchte, um sie unter Entladungsdruck zu bringen, sieht, wie lächerlich dieser plötzlich in seinem nicht mehr zu kontrollierenden Lösungsverlust (Lösungsausfluss, für den seine gesperrte Lösung der Auslöser war) vor ihm, völlig geistig umnachtet, dasteht, sodass bei ihm selbst nichts mehr geht. Da der geistig Umnachtete sich ihm nun aber anbiedert (was ihn anwidert) und sich ihm nicht entzieht, deswegen nimmt der, der da prall gefüllt ist mit seiner Lösung des guten Geschmacks, ihn nicht in seine (geschmackvolle) Entzugsfantasie auf, die Fantasie, die seinen inneren Lösungsdruck bis hin zur nicht mehr zu kontrollierenden Entladung (Orgasmus) steigern würde. Solch einen Menschen nennt man dann frigid, da es ihm nur noch zu allen materiellen Dingen, die ihm schmecken, weil sie sich ihm noch entziehen, hinzieht. Das zeugt aber bei dem, der dafür zahlt (=Lösung dafür herausrückt), Verbindungsdruck im Glied, da er ständig, beim andern, die geschmackliche Lösung, in dessen Speicher, unter Druck sieht, die sich ihm selbst entzieht.
Der Speichelfluss, als seine konzentrierte Lösung, er überflutet die Nahrung, die ihm in seiner Vorstellung und Fantasie schmeckt, ja und genau so hat der Frigide seine ganz eigene Sexualität plötzlich entdeckt, die, in seinem Speicher, immer noch mehr schmackhafte Lösungsfantasie erweckt, die seinem dabei ignorierten Gegenüber, natürlich provoziert und neckt, da er da plötzlich nur noch jemand unter dem Motto sieht: „Hauptsache es schmeckt, was den Speichelerguss im Munde erweckt.“
Wie hat Eva Adam verführt? Indem sie seinen Orgasmus immer mehr auf die Zunge verlegt hat, und heute fressen die Menschen nun die ganze Welt auf und haben es immer noch nicht satt.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 24.08.2011, 20:56 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
medianna

Anmeldedatum: 11.07.2011 Beiträge: 61 Wohnort: bei Wesel
|
Verfasst am: 24.08.2011, 20:56 Titel: |
|
|
| beziehungsWEISE hat Folgendes geschrieben: |
| und heute fressen die Menschen nun die ganze Welt auf und haben es immer noch nicht satt. |
Hallo beziehungsWEISE (Sekamur),
Wenn die Menschen nun einfach sagen würden, ich will nicht mehr essen, so wäre das auch ein Kampf (um etwas zu erreichen), und kann auf dieser Basis nicht wirklich durchgeführt werden. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 27.08.2011, 18:44 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 27.08.2011, 18:44 Titel: |
|
|
Also medianna, es geht nicht darum einfach nichts mehr zu essen, bei mehr geistiger Nahrung der erleuchtenden Art und Weise, da wird der Mensch es von ganz allein vergessen. Was? Natürlich das Essen, die Menge dessen, sie wird nämlich nach seinem körperlichen Säureinhalt bemessen, desto versauerter er ist, desto mehr muss er essen, doch der höhere Geist führt den Menschen dahin, nicht mehr so sehr sauer zu sein, und dadurch hält er dann seinen Nahrungsbedarf sehr klein.
Warum ist das Leben so ernst? Weil jeder Spaßvogel ernst genommen werden will, und das versucht er dann aber auch über die verrücktesten Mittel durchzusetzen, nur um seinen heimlichen Spaß dabei zu haben. Ist Schadenfreude ein Spaß, sodass der, der den Schaden hat, einen ernst nimmt.
Sitte und Moral, eine Anwendung des für heilig angesehenen Ernstes, der auch einmal seinen Spaß haben möchte.
Sitte und Moral, unsere Sinneswahrnehmung kollidiert mit etwas, was wir nicht in Worte fassen wollen können, denn das Können ist immer ganz eng mit dem Wollen verbunden, wer nicht will, der kann auch nicht, hat er doch Angst, dass bewusste Erfassen übers Wort schmälert seine Orgasmusgefühlsaussicht, über die und deren Ursache niemand gern spricht. Ohne Moral klärende Worte steigert der Mensch seinen körperlichen Innendruck, und dann geht es mit der orgastischen Abreaktion plötzlich ruck zuck.
Moral ist eine stillschweigende Übereinkunft, die nach dem sucht, was sie erregt, und ihr somit eine Existenzberechtigung gibt. Moral wird aus der Erregung heraus gezeugt, wenn man auf das trifft, was man nicht verstehen will und sich somit beschwert, weil man weiß, dass nur die wachsende Erregung einem die schönsten Orgasmusgefühle beschert. Es soll mir also kein Moralapostel mehr kommen, der sich über Kriege, die aus der zunehmenden Erregung heraus entspringen, beschwert, Kraft seiner Moral, die er verehrt.
Wem dient die Moral wohl als Nahrung, um gut genährt für jemand einen sauberen Reiz des guten Geschmacks darzustellen, und um somit über die Überreizten Urteile zu fällen.
Sind Frauen wohl Moralspeicher, unter dem Motto: „Alles was sich nicht gehört!" Es ist der Krieg über den sich eine jede von ihnen empört, doch er garantiert ihnen, dass ihre wertgeschätzte Moral zu dieser Welt dazugehört, unter dem Motto: Einfach nicht in der Ursächlichkeit begreifen wollen, warum sie etwas stört, und sich genau deswegen nicht gehört.
Moral ist die allgemeine Verurteilung einer Sache über die man nicht weiter nachdenken will, man braucht diese Sache nämlich, um sich über etwas zu erregen, was sollte einen denn sonst noch bewegen.
Erkenne, dass du dich an nichts in dieser Welt festhalten kannst, denn es ist nur dein erkennender Gedanke, der dich festigt. Ja, viele wollen sich locker geben, um zu leben, und um an etwas zu kleben, der nicht erkannten Verlockung ergeben, ohne das geringste Erkenntnisstreben.
Sicherheit, Macht und Sex, das ist ein von den Menschen sich bewusst zu machender Leidenskomplex.
Macht = niederschmetternde Explosivkraft, Sex = orgastische Ohnmacht, Sicherheit = der Platz, auf dem man sich rundum versorgt niederlegen kann, um seine ohnmächtige Niederlage zu genießen, und um sinnlich überreizt und gedankenlos zu zerfließen.
Würde mich heutzutage jemand fragen: „Es gibt Schlimmeres als den Tod“, würde ich dann daraufhin sagen. Was Schlimmeres? Natürlich die Wiedergeburt, denn mangels geistiger Erkenntnis hat es dann im vorhergehenden Leben wohl nicht so recht gespurt.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 31.08.2011, 10:39 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 31.08.2011, 10:39 Titel: |
|
|
Wahres Wissen ist Energie, Geld als Scheinenergie ist jedoch dazu da, die Menschen vom Wissen abzuschneiden (= Wissen vermeiden), um sie somit auf den Geschmack zu konzentrieren, den sie sich dann aus ihrem wachsenden Neidkomplex heraus leisten. Der heutige Mann ist heutzutage aber zu keiner Energieausschüttung mehr fähig (seine Ausschüttung beschränkt sich zumeist auf eine Sperma-Lösungsausschüttung), sodass die Frauen eine Geldausschüttung von ihm verlangen, um ihrem guten Geschmack genüge zu tun, im Glauben daran, sich dadurch mit Energie aufzuladen. Doch diese zunehmende Geschmackssucht setzt in ihnen nur einen immer intensiveren Lösungsprozess ingang, und der macht, in einer Art Selbstauflösung, krank. Ja das ist sodann die typische Lösungszeugung, um nichts Geschmacksgefährdendes wissen zu wollen, und um somit energielos und gelöst zu verenden.
Wer da glaubt, dass der, der Geld hat, Macht durch Wissen besitzt, der stirbt ohnmächtig durch seine Unwissenheit, denn er lässt sich durch die Konzentration aufs Geld, welche er als Wissen um das Geld wertet, vom kosmischen Bewusstsein als Energiequelle abschneiden. Wer die Macht nur noch im Tauschmittel Geld sieht, der ist austauschbar, denn er hat kein Wissen um die Wahrheit, denn Geld ist für ihn die genutzte Zeit, und nur das ist für ihn gescheit.
Vom Gutsein werden wir überfordert, weil man es von uns fordert, deswegen entspannen wir uns dann aber auch (im Zuge der Polarität) im Bösen, um unsere Überforderungsprobleme zu lösen. Ja aber warum erwischt es dann immer, in solch einer Härte, die Guten und nie die Bösen. Die Guten sind ganz einfach nur das Lebenselixier der Bösen, deswegen können die Guten sich auch nicht von der bösen Krankheit lösen. Und da glauben doch wirklich einige: „Gut kann man auch ohne zu denken sein.“ Genau das sehen nun aber die mit ihren zwei Gesichtern nicht ein, denn im Zuge der Gleichberechtigung sollen die Guten, für sie, nun auch endlich mal denkend sein.
Im Zuge dessen könnte man die Geschlechter eigentlich so betiteln bzw. einen neuen Namen geben: Er heißt Schlechttrieb und sie heißt Gutlieb, und wenn sie miteinander kämpfen, dann wollen sie diesen Kampf, über die sehr geschmackvolle Harmonisierung der ganzen Welt dämpfen.“
Die Illuminaten sind Männer, die sich an die Spitze einer mütterlich geborenen (muttersprachlich materialisierenden) Frauenbewegung gesetzt haben, und die sehr triebhaft aggressiv (geil) auf Frauen reagieren, die nicht ihrem mütterlichen Reinheitsgebot entsprechen, ja für Mutters angebetete Gebote wollen sie die Lanze brechen, und so verbrennen sie dann die Hexen, diese Frechen.
Ja das ist schon solch ein Problem mit den Männern und den Frauen, wovon du selbst ja auch ein Lied singen kannst. Männer sind dumm, weil sie sich nur aufs Geld konzentrieren und diese intensive Konzentration dann für die Macht des Wissens halten (das Wissen Geld zu machen), denn schließlich wollen sie der Frau ihrer Träume ja mal etwas bieten können bzw. sie damit dermaßen bestechen, dass sie ihnen, in jeder Beziehung, gefügig ist. Doch wie kommt es nun aber, sie bekommen eine Frau, die absolut nur auf ihr Geld abfährt, und stillschweigend durch Mimik und Gestik sagt: „Nun biete mir mal etwas, doch was ich mir bieten lasse, das bestimme ich, und zu verbieten hast du mir schon lange nichts.“ Ja ich sag dir, diese Männer sind dann plötzlich die ganz Großen in dieser Welt, von denen man sagt: „Hinter jedem großen Mann steht noch eine viel größere Frau.“ Und was tut dieser Mann, er betet sie, die sich außer Geld (ganz natürlich wegen ihrem Reinheitsgebot und weil Geld nicht stinkt) nichts von ihm bieten lässt, wie die Jungfrau Maria an.
Auf der anderen Seite gibt es dann aber auch die, die da glauben aus Liebe zu heiraten, um sich gemeinsam etwas aufzubauen, sie haben also unter ganz anderen Bedingungen angefangen, als der Superreiche, der sich von vornherein eine zu vergötternde Frau kaufen wollte. Nach welchem Maßstab richtet sich dann aber der ganz normale Mann aus? Er möchte seiner Frau auch sein Mannsein beweisen und sieht da nur die Möglichkeit sich ganz traditionell als materieller Versorger zu sehen, um so Bestätigung als Mann von ihr zu bekommen. Doch leider stellt er fest, dass alle seine kleinen Fortschritte im materiellen Mehren, von seiner Frau nicht unbedingt mit Dankbarkeit honoriert werden, sonder ohne viele Worte darüber zu verlieren als Selbstverständlichkeit hingenommen wird, dieser Umstand macht ihn dann unterschwellig immer aggressiver. Doch auch sie hat ihre Gründe so zu reagieren, wie sie reagiert, denn sie merkt, dass die Kommunikation, die einmal zwischen ihnen da war, einbricht, da er so langsam aber sicher in seinem materiellen Kalkulationsgehabe verblödet, alles mutiert zu einer Haushaltswirtschaftsbeziehung. Nun ist es aber so, dass sich die Frau von solch einem Mann immer mehr distanziert und sich eigene Interessen sucht. Aber genau das kann er dann nicht verstehen, weil er sich sagt: „Nun biete ich ihr schon immer mehr, und sie beachtet mich immer weniger, und wenn ich mich ihr annähere, so artet es in einen unterschwelligen Abwehrkampf aus, wenn nicht sogar in Hysterieanfälle.“ Was passiert nun aber, er staut durch seine Ohnmacht, die er ihr gegenüber verspürt, immer mehr Aggression in sich, die irgendwann einmal zum Ausbruch kommt. Entweder entlädt er diese Aggression direkt an sie, oder wenn er ein gesitteter und anständiger Mann ist, der von seiner Mutter noch mitbekommen hat, dass Mann keine Frau grob anfasst, dann sucht er sich Ausweichmöglichkeiten, er vergreift sich einfach mal heimlich an ihre Lieblingen, da er weiß, dass er sie damit 100%tig treffen kann. Z. B. könnte das ihre Lieblingskatze sein, die plötzlich eines Tages mal tot im Garten liegt, oder er vergreift sich heimlich an Kinder, weil er weiß, dass gerade Frauen in ihrem Mutterinstinkt auf so etwas sehr empfindlich reagieren, oder er veranstaltet sogar einen kriegerischen Amoklauf, den er dann selbst nicht überlebt, um einen letzten großen Eindruck zu hinterlassen, unter dem Motto: „Sie wird noch an mich denken.“Ja es ist nun mal so, dass eine Frau einem dummen Mann gegenüber eine unbeugsame Trotzhaltung entwickelt, verkörpert sie doch den eisernen Willen. Und somit wird er sehr schnell merken, wenn er Gewalt direkt ihr gegenüber anwendet, dass sie sich eher umbringen lassen würde, als sich seiner Dummheit zu beugen. Und somit gibt er es dann auf sich direkt an ihr zu vergreifen und sucht sich Ausweichmöglichkeiten zum Ablassen seiner ohnmächtigen Aggression und Wut. Ja so ist er, der Geschlechterkrieg, zwei Verlierer ohne Aussicht auf einen Sieg.
Ja ein wirkliches Dilemma, da kein Mann über das Wissen „Geld zu machen“ hinauswächst, deswegen landen beide immer wieder auf die eine oder andere Art in der gleichen Situation. Die Frauen haben sich dieser Situation geschickt angepasst, und sind somit über die Erhebung ihrer materiellen Ansprüche, die stetig wachsen (unter dem Motto: „Wenn ein Mann nichts zutun hat, so kommt er nur auf dumme Gedanken.“), nicht ganz unschuldig daran. Ja das haben die Anunakis der vergangenen Zeiten sehr geschickt eingefädelt (über ihre Genmanipulation hin zu nur noch zwei Gensträngen), sie haben erreicht, dass Mann und Frau sich in ihren Beziehungszwist gegenseitig k. o. spielen, und an diesem Aufgeilspiel niemals die Lust (=die Lust an der Selbstzerstörung) verlieren, durch Milliarden liebesunfähige Menschen tut Mutter Erde nun dadurch profitieren, die sich nur noch in ihrer Fresssucht und Sexsucht verlieren.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 03.09.2011, 00:38 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 03.09.2011, 00:38 Titel: |
|
|
Die Lösung des Mann-Frau Problems?
Also, die Lösung ist gerade das Problem, deswegen ist es nicht einfach für das Problem eine Lösung zu finden, ich kann höchstens aufzeigen wie Mann und Frau sich ergänzen können, damit nicht mehr so viel Lösung entsteht, die dann einigen über die Hutschnur geht.
Bei Swedenborg (Prophet des 17. Jahrhunderts) habe ich mal gelesen, bezüglich Ergänzungssystem Mann und Frau, dass die Frau symbolisch für das Herz steht und der Mann für die Lunge. Und nun meine Interpretation dazu: Doch diese Lunge wird beatmet, aber von wem? Würde das Herz wohl ohne Sauerstoffzufuhr schnell stillstehen? Geist = Mind und Wind stehen für mich als eine Einheit da, der Wind den sich ein Mann in die Lunge atmen lässt, der lässt ihn irgendwann in vergeistigender Art und Weise sagen: „Gelungen, denn ich habe meine Lungenflügel dazu beflügelt.“ Ja nun ist es aber so, dass der, der die Lunge des Mannes beatmet, seinem Atem über die Blutbahn ans Herz weiter gibt, welches dafür sorgt, dass dieser belebende Atem in alle Zellen hinein verströmt wird. So verhält sich das nun einmal mit Gottes Ergänzungssystem, welches zum göttlichen Monopol hin hierarchisch aufsteigt, jeder hat in diesem seine spezielle Aufgabe, in Verbindung miteinander.
Wer ist nun aber mehr Wert? Herz oder Lunge, weil sich viele Frauen ja gerade so, wie etwas Minderwertig behandelt fühlen, natürlich nur von rauchenden Männern, die nicht mehr dazu im Stande sind, ihr Herz (unter dem Motto: „Gelungen!“) zu beflügeln. Ja das Rauchen wurde nicht umsonst in diese Welt, von gewissen Kräften, hineingebracht, sie wussten nämlich, dass eine Räucherlung nur noch dazu imstande ist, Dampf abzulassen (die Zigarette danach oder so), sodass es dann überall in der Welt raucht, und das nicht nur am anderen Ende des Glimmstängels. Ja die Lunge vergiftet sich, damit sie nach und nach verdampft, aber wieso? Meint sie etwa: „Wenn ich schon sterben muss, dann soll das Herz gleich mit mir sterben, dem werde ich die Sauerstoffzufuhr schon mit Nikotin verderben, der Rest des Zellsystems wird diesen dann auch erben.
Nun könnte man sagen: „Die Männer sollten endlich mal ihren kindischen Säuglingskomplex aufgeben und nicht mehr so viel saugen, z. B. an der Zigarette, weil sie sich ohne diese Rettung hoffnungslos verloren fühlen, ist die Zigarette doch ihre Problemlösung, da sie an den Nervenendungen entspannende Lösung ausschüttet, die den Mann, vom blauen Dunst benebelt, viel vergessen lässt. Glaubt der Mann doch, er ist erst dann ein richtiger Mann, wenn er mit kräftigen Zügen rauchen kann. Aber warum meint er das als Mann? Weil er die herzlichen Lösungen, die die Frauen so in sich bilden, sonst einfach nicht mehr verdunsten lassen und verdrängen kann, das Herz beatmet sodann, mit seiner herzlichen Lösung den Mann, sodass er seine Flügel nur noch hängen lassen kann. Und so ist er dann, der überflüssige Lösungsmann, mit dessen Mindlosigkeit (Geistlosigkeit) keine Frau mehr etwas anfangen kann.
Ja der Mann muss erst einmal erkennen, dass er ein Geschlechterproblem hat, ehe er einlenken kann, um sich mit zunehmender Wissensbildung selbst zu beflügeln, denn objektives und alles überspannendes Wissen ist Energie, über welche die beflügelten Lungenflügel, das zwischen ihnen in Geborgenheit liegende Herz mit in die Höhe reißen, da es genau diesen Umstand hinreißend findet, konzentriert auf den windigen Aufstieg, in dem Mann sich aufwärts windet.
So, und nun kennt ihr die Gehirnwindung, der zunehmenden Verbindung, entgegen jeder Lösungsempfindung. Ich werde wohl mal für alle überflüssigen Männer eine Windungsschule eröffnen müssen, damit sie nicht mehr dauernd unter Strom stehen, zum Zweck von Lösungsausflüssen, in deren Sinne sie nun mal muttersprachlich, in flüssigster Weise geregelt, funktionieren müssen.
Windungsschulung:
Durchs Erkennen und Erfassen der Sexualität, übers bewusstmachende Wort, diese Sexualität umwandeln zur wahren Liebe (das Wort ist, vom Inhalt her, Wahrheit und Liebe, entgegen der regelnden Muttersprache). Die unbewusste Sexualität der gegenwärtigen Zeit ist ein bestehender Erregungskonflikt, bei dem ein jeder das für sich herausholen möchte, was ihm schmeckt (= was seine Erregung stillt und auch wiedererweckt), da er immer irgendwie das Gefühl hat, dass der andere ihm genau das entziehen möchte. Entzug zeugt jedoch Sucht, die dann als Trieb bezeichnet wird, und vor der einige sodann ergreifen die Flucht, denn sie wollen für den Durchtriebenen nicht die Lösungsdroge sein. „Nein, nein und noch einmal nein!“
Sie suggeriert ihm alles das, sehr herzlich, was doch schön währe (ja sie beatmet ihn förmlich damit) und er finanziert es dann. Doch er will nicht immer nur dafür zahlen, ohne dass er davon etwas hat, ihre Art sich dadurch vor ihm, sehr harmonisch, zur unantastbaren Göttin zu erheben, hat er satt. Und somit sucht er sich einen Anderen, der genau dafür muss, bezahlen, und der erleidet dann, durch die Art des Satten, harmonisch getrieben zu sein (durch dessen Art Trieb) riesige Qualen. Und wieder ein Sexualmord, ja und alle harmonisch orientierten Frauen rufen plötzlich, völlig empört und nichts mehr harmonisierend: „Siehe nur den perversen Täter, er ist dort!“
Sind sie nun aber wirklich über alles Schöne in ihrem Kopf verdorrt (= Vers: „Dort!“), und setzt sich das wohl als Prozess der verwelkenden Austrocknung (in hitzig aufwallender Art) bei ihnen fort?
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 03.09.2011, 19:21 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 03.09.2011, 19:21 Titel: |
|
|
Mehr Verbindung, weniger Lösung. Wirklich komisch, ist die Verbindung das Problem, welches gelöst werden muss?
„Gib endlich die Lösung her, denn es ist noch lange nicht Schluss!“
Es gibt nur ein Problem, welches wir lösen wollen, und das ist, dass wir Gegebenheiten nicht hinnehmen wollen. Wir wollen es nämlich so, wie es uns gesagt wurde, alles andere gehört sich einfach nicht.
Gott ist für alle hörigen Menschen der Problemlösung unerhört, weil er einfach nicht sagt, was ihn stört, weswegen der Mensch dann auch auf die Kirche und den Staat hört, an deren Gesetze und Verordnungen er sich nicht stört, weil es sich so gehört.
Ich bin für viele nette Leute ein perverses Schwein, weil ich es einfach nicht lasse, das zu hinterfragen, was die Menschen entweder als pervers ansehen oder als Liebe machen verstehen. Ja ihr diesbezügliches Urteil fällt dabei immer gerade so aus, wie ihre momentane Stimmungslage gerade ist. Bezieht sich eure Stimmungslage etwa auf das, was ihr darüber wisst. Dann würde ich aber mal sagen, dass das nicht viel ist.
Welcher Beruf bereitet mir keine Freude? Der, bei dem ich, ständig und eigenhändig, die Scheiße anderer wegräumen muss, um somit das zu verdienen, was mir da bereitet einen Abschaltgenuss. Doch wozu führt dieser Genuss? Dazu, dass ich immer unbewusster werde und mir letztendlich, haltlos, selbst in die Hose scheißen muss. Welch ein Verdruss, für den, der ein ungebremstes Durchlaufsystem, welches immer mehr nach bewusstloser Verwesung stinkt, jeden Tag trocken legen muss. Und das Schlimmste ist es, der Bereiniger sieht sich in dem geistig Umnachteten gespiegelt, dieser zeigt ihm nämlich, scheinbar, unmissverständlich auf, das Schicksal seiner Wahl, denn er macht beruflich das, was ihm stinkt, wobei er dann zusehen muss, um es ertragen zu können, dass er im materiellen Abschaltsystem (dem der Geldmittel im Überfluss) genüsslich versinkt.
Was würde nun aber ein Wirtschaftswissenschaftler genau dazu sagen? Er würde sagen: „Es zählt nur, was dabei hinten herauskommt, da Geld nun mal nicht stinkt, welches einem den Genuss immer näher bringt.“ Doch was kommt für dich unter dem Strich heraus, wenn dich ein lebensgefährlicher Umstand (durch ungehemmten Genuss im Überfluss gezeugt) zur Bewusstwerdung (hinterfragend) zwingt? Sagst du dann etwa nur: „Nanu, warum lässt Gott so etwas Schreckliches zu?!“
Ja die freiwillige Bewusstwerdung ist von Gott heutzutage angesagt (und dazu hat er die Weltkirche noch nicht einmal um ihre Erlaubnis gefragt), und diese wird nun auch nicht mehr, von den unfreiwilligen Verwesungsstinkern der freiwilligen Verwesung, über ihre Abschaltgenusssuggestion, vertagt. Wer am lebendigen Leibe genüsslich verwesen will, der braucht in der Zukunft nicht mehr damit zu rechnen, dass man seinen Gestank (den der ausgedrückten Unbewusstheit), gegen eine gute Bezahlung, beseitigt, da er demnächst, sein Dahinvegetieren nur noch unter seines Gleichem zeitigt, und er dann, verfallen dem Selbstekel, nur noch laut brüllt: „Ich halte es mit mir selbst (mit dem Gestank, den ich selbst um mich herum verbreite) nicht mehr aus, warum findet sich denn niemand, der mich endlich beseitigt!“
Was die Hölle ist, wolltet ihr wissen? Ihr werdet sie unter diesen Umständen, wenn ihr euch nur noch gerade so, wie euer eigener (nicht gerade angenehm riechender) Auswurf empfindet, nicht vermissen. Was werdet ihr dann zu euch selbst sage: „O Gott, jetzt sind wir ja mächtig angeschissen!“
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 08.09.2011, 09:09 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 08.09.2011, 09:09 Titel: |
|
|
Wir leben in einer erziehonistischen Welt, mit erziehonistischen (= erzieh-hon-nist-isch = erziehen Honighohn nisten ich = erziehen, süßer Hohn nistet dabei im Ich = im Ich nistet der süße Hohn, der sie erziehen lässt) Regierungen, die erziehen, indem sie Steuern harmonisch verteuern. Also, nicht immer nur erziehen, auch einmal denken, man kann ja nicht alle Gedanken, sehr großzügig, an die Erzieher verschenken.
Die unendliche Erziehung ist modern, deswegen sind auch alle am Vermodern. Doch, was ist mit einem logischen aber ungezogenen Denker? Er ist lächerlich und wird von allen gut Erzogenen ausgelacht zur Strecke gebracht.
Was den Männern ist heilig, das ist den Frauen langweilig, und umgekehrt, ja das ist auch eine Art Bildung. Oder ist es sogar Artenbildung. Was ist nun aber die heutige Bildung, da sie doch, Mann wie Frau, in die selbe Schule des gleichen Unterrichtsstoffes gehen, ist Bildung etwa Artenbildung, sodass sie getrennte Wege gehen, weil es ihnen langweilig ist, ein und die selbe Bildung zu verstehen? Jeder hat seine Art, und wenn der Andere die Hoffnung auf den setzt, der ihn langweilt, so bringt ihn das mächtig in Fahrt. Ja er hat es endlich entdeckt (die Geschwindigkeit), denn genau das ist dann scheinbar für ihn nicht mehr (als Überflieger) die langweilige Art. Und somit wären wir wieder in einer erziehonistischen Welt (in ihr werden alle als Gleiche, die sich gegenseitig in Fahrt bringen, nebeneinandergestellt), in der alle so erzogen werden, dass die braven Langweiler, die dabei hinten herauskommen, die Erzieher richtig in Fahrt bringen, unter dem Motto: „Sieh nur an, sie sind wie Knetmasse, wir können alles aus ihnen machen, ist das denn nicht zum Lachen, da können wir ihnen ja richtige Komplimente für machen.“
„Gut gelaufen, alle schön blöd.“
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 11.09.2011, 16:23 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 11.09.2011, 16:23 Titel: |
|
|
Wir leben in einem System, in dem man uns, sehr bewusst, so dumm hält, dass wir unfähig dazu sind, noch Zusammenhänge zu erkennen und somit genau deswegen dichtmachen (= uns der Drogerieseite des Lebens zuwenden, es muss ja schließlich mal enden). Ja die elitären Systemführer, die uns in die Primitivität hineinsteuern, indem sie uns über ihre (unter die Menschen gebrachten) Spielgeldmittel lenken, die haben gut Lachen. Und so tun nun die Globalisierungsführer Menschen vergiften, durch ihre Art erzieherische Verwirrung, die sie stiften, denn genau diese lässt die Menschen, gedankenfaul, ins bequeme Erschöpfungssystem hinein abdriften, und um es in diesem System der Leere aushalten zu können, da lassen sie sich dann auch noch, der pharmakologischen Wirtschaftlichkeit wegen, mit schmerzbetäubenden Medikamenten vergiften.
Die Sexualität wird mit allem Recht als pervers angesehen, da die Führungselite über Jahrtausende hinweg dafür gesorgt hat, dass ein Kind für die Eltern, in der von ihnen organisierten Gesellschaft, zu einer ungeheuren Belastung wird, der sie sich, wegen der gesellschaftlichen Verordnungen und Anforderungen, der unlogischsten Art und Weise, kaum gewachsen fühlen (ein Kind, eine Belastung, weil die Eltern aufgrund dieses Kindes durch die gesellschaftliche Mangel gedreht werden, damit sie platt sind und unter Druck stehen). Aufgrund dessen fragt man sich nun aber: Sind die geheimen Organisatoren der Globalisierungsgesellschaften pervers (kinderschänderisch veranlagt), oder ist es die Sexualität des allgemeinen Volkes, die dadurch zum Betäubungs- und Rauschmittel ausuferte, weil niemand der gesellschaftlichen Realität ins Auge schauen möchte, die ihm, von ihren Moralaspekten her, einfach so diktiert wurde. Die Diktatur unkenntlich machen durch den heimlich bis unheimlich genossenen Rausch, ja diese Verneblungsaktion ist kein schlechter Tausch.
Wenn in der Gesellschaft alles teurer wird, so können die Frauen, für sich, das Billige nicht billigen, denn wo währe sonst ihr Ehrenpreis, den sie für einen Mann darstellen möchten, sodass ihre Anstrengungen dahin gehen, dass er diesen dann auch finanziert, da eine Frau, die andere beneidet, nun mal nach Ehre giert. Und so beteuert er ihr immer wieder ihren Wert der Steigerung, durch die Unmöglichkeit irgendeiner Verweigerung, bis ihm Haus und Hof, genau deswegen, gepfändet wird. Hat sich da wohl jemand, dadurch, dass er die Absolutheit der Teuerung billigte, geirrt?
Der angestrebte Rausch der Sexualität, er ist nichts weiter, als eine Flucht, hinaus aus der gesellschaftliche Regelzucht, die den Menschen, verwirrend, ohne gedankliche Logik beansprucht. Warum ist die Sexualität so geil? Weil der Druck der Lösung für die Regel sorgt. Doch wehe dem, wenn sie ausbleibt, da jemand schwanger geht, dann sind sie der gesellschaftlichen Regel plötzlich ohnmächtig unterworfen. Desto weniger Gesellschaft ich habe, desto weniger bin ich in der Regeldiktatur der heutigen Gesellschaft gefangen, denn materielle Bindungsgesellschaften, wie diese, verlangen, auch wenn sie immer so tut, als ob sie um dich bangen.
Die Sexualität wird in dieser Gesellschaft (im rational nüchternen Zustand gesellschaftlicher Kommunikation) als schmutzig betrachtet, weil Mann dadurch den unlogischen Regelformintellekt abschalten will, ja er hasst diesen ewigen Drill. Die, die dann dabei dasteht als des Mannes Penetrationsziel, denen wird das dann natürlich, in moralischer Hinsicht, etwas zu viel. In diesem Fall ist dann die Selbstverurteilung, hin zur Drecksau, auch des Mannes völlig unlogischer Stil. Und was macht sie? Sie zeigt dann vor ihm (als Selbstverteidigungsaktion) ein hoch intellektuelles Aufwertungsprofiel, denn sie spekuliert dabei, ganz radikal, auf einen sehr geschmackvollen Stil. Und so ist es dann sodass alles, was sie einbringt, ihm schmeckt, hat sie doch, als seine bessere Hälfte, seinen Minderwertigkeitskomplex gecheckt.
Wenn aufgrund seines Wirkens, ihre Regel einmal, in vermütterlichender Art und Weise, ausbleibt, dann weiß er als Mann, dass er der gesellschaftlichen Regelform nicht mehr entkommen kann, der gefangene Mann. Weil er nämlich versagt hat, deswegen richtet sie sich nach der allgemeinen Gesellschaftsauffassung sodann, und genau die zählt ihn an, so gut sie nur kann, unter dem Motto: „Mann o Mann!“
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 12.09.2011, 20:18 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 12.09.2011, 20:18 Titel: |
|
|
Das Erkennen, des allem, was ist, ist die Kehrseite der Medaille, kehrt ihr euch darum?
Ich kehre nur hervor, was der Verdränger durch seine Verdrängung, scheinbar verlor, wer hören kann, der habe auch dafür ein Ohr.
Die Männer schauen voller Vertrauen, wo sie hinlaufen, die Frauen, um ihnen sodann hinterher zu laufen (nicht selten, dass sie sich dazu auch noch besaufen). Doch was tut Gott sodann, und das auch noch zu allem Überfluss? Er fordert die Menschen zur Umkehr auf. Wie soll das wohl gehen, kann das jemand verstehen? Denn wo die Frauen auch hinlaufen, überall wollen die Männer sich diese kaufen.
Wenn ich mich nun aber umkehre, dann gereiche ich den Frauen ja nicht mehr preisend zur Ehre. Aha, anhand dieses einleuchtenden Gedankens verstehe ich es endlich, und Gott sei Dank, warum die Frauen ständig sagen: „Mit seiner Art zu spinnen, da kann er bei uns noch nicht einmal einen Blumentopf gewinnen.“ Ja, als Narr vor dieser Welt, da gönne ich ihnen diese profitable Einsicht, sie haben eben noch Zeit, denn zur Umkehr sind sie noch nicht bereit.
Alles nur eine Umkehrformalität? Irgendwann verhaften sie mich noch einmal, als den gesellschaftlich untragbaren und absolut unmoralischen Täter, denn ich wagte es ihre Richtung anzutasten, und genau das wird mir der Richter dann anlasten. Lasst euch nur nicht umkehren, denn was sollte dann wohl werden aus eurem planbaren und sehr gezielten Leben, in allen Ehren.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.09.2011, 20:49 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 14.09.2011, 20:49 Titel: |
|
|
Wie kommst du hinter das Geheimnis des Lebens? Indem du dich fragst, was es alles so geheim zuhalten gibt. Natürlich das, was du gern gibst, da sich genau das, für dem Anden, im Zuge seiner neckisch polaren Ansichten, nicht gehört, es stört. Geld gibst du nun aber nicht gerne, doch du musst es dem andern, als ein Zeichen deiner Ergebenheit, geben, damit er dir erlaub, ihm auch das zu geben, was du gern gibst. Du musst, in dieser polaren Welt, immer etwas nicht gern haben, dann weißt du auch, was der andere gern hat, nämlich: „er gern bzw. ärgern“. Denn welchen neckischen Reiz hätte wohl das Leben, ohne Schadenfreude, für ihn sonst noch? Wenn du dich nun aber darüber ärgerst, weil du etwas gern gibst (du ärgerst dich über dich selbst, weil die Moral dir sagt, dass du das doch bitte behalten sollst, was deiner Ärgererregung entspringt, es ist die Erregung darüber, dass du etwas denen gegenüber zurückhalten sollst, die dir im neckischen Genuss der Schadenfreude, aufheizend gegenüberstehen, ja du hasst dich selbst dafür, dass dir das so schwer fällt, es ist für dich fast zum Durchdrehen, vor allem die Moral der Zurückhaltung, die sie dir da neckisch lüstern andrehen), dann spielt der Erreger einfach mit dir „Mensch ärgere dich nicht,“ ja das Ärgern ist schließlich nicht deine Pflicht. Was lernen wir nun aber daraus? Wir sollten uns nicht ärgern, es sei denn, wir möchten dem Ärgerauslöser, genau damit eine neckische Schadenfreude bereiten. Doch genau das wird dann für ihn, nach und nach, zu einer langweiligen Gewohnheit, und somit empfindet er deine erregte Ärgerreaktion nicht mehr als sonderlich gescheit, ganz unter dem von ihm sodann dargelegten Reaktionsmotto: „Schatz du musst mich schon entschuldigen, aber ich habe jetzt für dich leider keine Zeit.“
Warum spielst du eigentlich immer mit den offensichtlichen Erregern, die, die dich dazu auffordern (sehr cool gehalten), „Mensch ärgere dich nicht“, willst du ihnen denn nicht einmal eine Freude bereiten? Vor allem deswegen, weil sie sich innerlich schon lange sagen: „Wenn er uns wirklich lieben würde, dann würde er sich genau jetzt über uns ärgern, aber dazu ist er einfach viel zu cool.“ Und so sagen sie zu ihm, in resignierender Art und Weise: „Cool finden wir toll, doch sei lieber kulinarisch, denn als Narr, da tust du dann wenigstens noch etwas für den guten Geschmack.“ Übersetzt auf Deutsch heißt das: „Du gehst uns mächtig auf den Sack!“
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 14.09.2011, 21:12 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 14.09.2011, 21:12 Titel: |
|
|
Die, die die Dimension, im Zuge der Erdumwandlung, nicht in eine Höhere hinein wechseln, sind mit jemand zu vergleichen, der aufgrund seines Geschmacks ein erhebliches Gewicht in sich gebunden trägt, welches ihn nach unten zieht und an seinen Platz, von dem er sich nicht mehr erheben kann, bindet. Doch da kommen plötzlich Leute zu ihm und sagen: „Erheb dich und folge uns dort hin, wo es allen, in bewusster Weise, besser ergeht und jeder jeden versteht. Der Gewichtige wird daraufhin natürlich sagen: „Aber ich kann mich doch nicht von meinem Platz erheben, wegen meines erheblichen Gewichtes.“ Woraufhin die Leute, die es nur gut mit ihm meinen, sagen: „Nimm doch etwas ab und folge uns dann.“ Doch was sagt der Gewichtige mit seinem wichtigen Gewicht? Er sagt: „Das sagt ihr so einfach, aber wenn es mir doch schmeckt, weil sich der gute Geschmack bei mir durchgesetzt hat, und wenn ich euch auch folgen könnte, so wüsste ich immer noch nicht, ob es mir dort, wo ihr hin wollt, schmeckt, und werde ich dort überhaupt satt?
Ja genau solch ein Mensch möchte den körperlichen Tod noch schmecken, in der Annahme, dadurch noch höhere Geschmacksebenen, in sich selbst verdauender Art und Weise, zu entdecken.
Wie kommt es eigentlich, dass man in solchen Fällen, als denkender Mensch der geistigen Erkenntnis, die Menschen, denen es nur noch schmeckt, nicht mehr gern unterstützt? Weil man weiß, was in ihnen vor sich geht, wobei man selbst, wenn man (wider besserem Wissens) einem Helfersyndrom unterliegt, ganz schnell mal, als der für sie zu Geschmacklose, hinten ansteht. Überlassen wir sie also lieber Gott, er wird dafür sorge tragen, dass es für sie, lehrreich, in der dritten Dimension, unter Abnahmebedingungen (geistig konstruktiv) weiter geht, egal wie sesshaft bequem es momentan noch um sie steht.
Wenn ich unbedingt das haben will, was mir schmeckt, so möchte ich dadurch verdrängen, was mir nicht schmeckt. Ja es herrscht in diesem Fall dann nur noch (das geistig umnachtende) das Probieren, um so den guten Geschmack zu studieren. Doch im Falle dieses Falles, da schmeckt mir dann, im Zuge des zunehmenden Probierens und (nicht gerade kostenlosen) Kostens, wirklich alles. Ja früher musste ich es noch verdrängen, denn es hat mir etwas nicht geschmeckt, doch heute bin ich nun über meinen Verdrängungsgeschmack, menschenwürdig, fortgeschritten, und es schmeckt mir somit auch das, woran man verreckt. Im Rahmen der Menschenwürde ist das natürlich verständlich, denn schließlich muss der Mensch ja auch einmal, ganz entsprechend seiner Vernunftansichten, sterben (z. B. um den guten Geschmack zu vererben). Er hat ja irgendwann einmal allen Geschmack, durch seine Art zu probieren, entdeckt, wobei er sehr enttäuscht in Erfahrung bringt, dass doch überall, der zunehmende Schmerz und die zunehmende Reizlosigkeit dahinter steckt. Hat er sich nämlich erst einmal selbst, über seine Probieraktionen zu sehr verdaut (er hat immer auf diese absolut vertraut), so hat er zugleich den Schmerz gewonnen und die sensible Empfindungsfähigkeit verloren, die ihm da aufzeigte, was ihm schmeckt. Als Reicher, der sich alles leisten könnte, zieht er in diesem Fall, all seine Kraft nur noch aus dem Umstand heraus, das er alles das, in Hülle und Fülle besitzt, was alle andern gern einmal schmecken würden (es belebt ihn die Schadenfreude, dass sie es durch Ermangelung materieller Mittel nicht können, denn er kann ihnen diese Mittel einfach nicht gönnen). Ja genau das ist der Umstand, warum alle Neider sie lang und breit einfordern, die Menschenwürde, doch leider ist der Wille der Reichen, die gerne vor den Mittellosen angeben (um so für sich Kraft zu schöpfen), eine zu hohe Hürde, ganz entgegen der Menschenwürde.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 17.09.2011, 11:24 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 17.09.2011, 11:24 Titel: |
|
|
Der geschlechtliche Positionsbezug bezüglich der Sexualität (hinauslaufend auf eine diesbezügliche Diät), ist es denn wirklich schon zu spät?
Sie ist sexuell motiviert, weil sie die Bestätigung ernten will, dass sie als Person mit einem reizenden Formkörper begehrt ist, er braucht jedoch ihre reizende zur Schau Stellung und dabei auch noch ihre neckische Zurückweisung, um dauerhaft scharf auf ihren Körper zu sein (will sie in diesem Fall doch von ihm, trotz Zurückweisung, intelligent, über das, was er ihr bietet, erobert werden). Doch durch seine dauerhaften Annäherungsversuche verschärft sich ihre neckische Zurückweisung dann, hin zur Moralansicht, unter dem Motto: „Es wird mir zu viel, mit mir nicht!“ Ja und somit keimt dann in ihm ein Minderwertigkeitskomplex der heimlich perversen Annäherungs- und Ergreifensfantasien (durch Frauen die ihm fliehen, und wollen diese richtig Kohle mache, so sind sie nicht dumm, und versuchen, ganz cool und mit nackter Gewalt, an diesem Fantasiestrang, über die gesellschaftlichen Medien, mitzuziehen), der ihm das Genick bricht. Ja das große Schweigen bricht aus, es gibt doch wirklich etwas, über was man in dieser Welt nicht spricht. Da sie nun aber ständig als Körper begehrt ist, geht sie dann auch oftmals, zu Ablenkung, die ihr schmeckt, über eine angefutterte Fettleibigkeit, selbst mit sich ins Gericht (ihr Delikatessmund ist nur noch zum Essen da, noch ehe sie jemals etwas Wahres ausspricht), dieser Umstand schmälert ihre Anziehungskraft, die sie auf ihn ausübt, ja nicht. In diesem Fall fühlt sie sich dann voller Kraft, ganz im Zuge der anspruchsvoll sauberen Moralansichten, die sie für ihn erschafft (unter deren Last er dann nach und nach erschlafft).
Und irgendwann sagen sich solche Art Frauen dann: „Wir schaffen es allein, denn ein schmutziger Mann, der niemals ganz unserem Reinheitsgebot entspricht, braucht es nun wirklich nicht mehr für uns sein, er hinterlässt nämlich ständig in irgendwelchen Ecken Dreck, und wir sind dann nur noch dazu gut genug, denn niemand anders putzt diesen weg.“ Ja wie unrein, da kann Frau wirklich nur noch sagen: „Dreckschwein, was fällt dem eigentlich ein?! Es kann ja wohl nichts Gescheites sein, sein Scheitern bei uns Frauen sieht er ja Gott sei Dank schon ein.“
Ja so ist es nun mal, ein Dreckschwein kommt selten allein, da kann der Frauen putzsüchtige Nase, mit der sie am liebsten nichts mehr riechen möchten, schon einmal übermäßig voll sein. Nein, dank der geschmacklosen Männer kann ihr Leben nun wirklich kein Genuss mehr sein, die wollen nämlich ständig in sie rein, und die Frauen wollen, im polaren Gegenzug, ganz groß raus sein.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 17.09.2011, 21:13 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 17.09.2011, 21:13 Titel: |
|
|
Ja der Schöpfer hat uns geschöpft, unter dem Motto: „Ihr solltet euch nicht erschöpfen, und das geht nur, wenn es von euren Herzen aufsteigt zu euren Köpfen.“ Ja, Gott ist kein Erschöpfer, durch die gespürte Erregung weist er den Menschen darauf hin, wofür sein Herz schlägt, wenn er diese Information aber nicht in seinen Kopf hineinträgt, dann ist es nur logisch, dass der Mensch an dem Ast, auf dem er sitzt, sägt.
Warum setzt die Frau die Männer eigentlich nicht außer Betrieb, indem sie ganz offen sagt: „Mir passt euer Scheiß Trieb nicht!“ Wegen ihrer Rechnung (denn sie brauchen eine Größe, mit der sie absolut sicher rechnen können bei einem Mann) hat dieser wohl doch noch zu viel Gewicht, unter dem Motto: „Ich werde langsam träge, denn ich vertrage ihn auf Dauer einfach nicht." Von wem sie zu sich spricht? Von dem, von dem Frau nicht öffentlich spricht.
Deswegen sagt sich die Frau dann aber auch: „Hoffentlich ist es bald so weit, dass er erlischt, denn erkennendes Licht ist bei ihm absolut nicht in Sicht." Ja es ist dann für sie der frustige Umstand, der ihr immer mehr Bindegewebe dehnendes Reizgewicht verspricht, unter dem er dann, getrieben (schwerkraftgetrieben) wie von einer Treibladung, zerbricht. Es gibt aber auch Männer, die wollen einfach nicht erlöschend zerbrechen, weswegen sie dann über Gewaltausbrüche zu ihren Frauen sprechen. Ja die Menschen fühlen sich gewichtig getrieben, zu lieben, wobei sehr viel oberweites Gewicht, für die Frau und gegen den Mann spricht, denn es gibt ihr das moralische Recht (Kraft ihrer Ohren, auf die er hört) auch mal zu ihm zu sagen: „Mit mir nicht!“ Und schon sagt er sich, nur nicht erregen, immer schön ruhig bleiben, denn meine Mutter plötzlich aus ihr spricht, und ihr letztes Wort hatte immer schon, für mich, ein unantastbares Gewicht.
Ist jemand in ausreizender Weise körperlich begehrt, so hat er auch einen Grund, dass er sich genau deswegen über alle andern, die ihn mit verräterischen Blicken anschauen, beschwert. Ja sie ist da ganz eigen, sie präsentiert sich nämlich unter dem Motto: „Ich werde es ihnen zeigen, und denen mit ihren Zeigern, werde ich dann die Annäherung, sehr moralisch, verweigern."
Sie hält neckisch Distanz, damit er sich ihr locker annähert, denn sie hegt die Hoffnung, dass der, der sich ihr locker annähert, locker bleibt und sie nicht verkrampft fest hält, er sollte wissen, dass er andernfalls bei ihr fällt.
Die Ehe, die gegenseitige Aufgabe füreinander, so lange, wie sie es miteinander aushalten sich selbst aufzugeben, es geht nur so lange gut, wie sie sich nicht fragen: „Was ist Leben?"
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 19.09.2011, 12:53 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 19.09.2011, 12:53 Titel: |
|
|
Liebe ist heutzutage nur ein Wort, welches nach innerer Klärung sucht, wer dieses Wort in geistig fassbarer und verständlicher Weise klärt, der hat den Knoten gelöst, den Knoten, den man nicht einfach draußen lassen kann, aber auch nicht, wie Alexander der Große, zertrennen kann.
Dein Seelenheil findest du, wenn du durchs Tal der Tränen gehst, das Erkennen, was in einem ist, ist nämlich nicht immer nur ein Zuckerlecken, ja da kommt dann hoch, was wir selbst schon ewig vor uns verstecken.
Geh zu einem hin, dem du noch nicht bekannt bist, und sag zu ihm: „In Gott sind wir eins, wollen wir das denn nicht einmal in einzigartiger Weise sein?“ So wird er dann sagen: „Was für Blödsinn fällt dir denn da ein, zu solch einer Lächerlichkeit sage ich doch sofort, in affektgeladenster Weise und sehr trotzig, NEIN!“ Für solch einen aufbrausenden Menschen (mangels geistiger Überlegung) kann doch das nur wieder ein Nummer 1 Thema sein, womöglich geschmückt mit einem Heiligenschein, da fällt ihm dann nur noch das äußerlich nette Abwimmeln oder die Ignoration und innerlich die Empörung (nicht Erhörung) ein. Es sei denn, er ist aus massiven Gold, dieser Heiligenschein, seine Kosten-Nutzenrechnung ist nämlich nicht klein, und er bildet sich diesbezüglich plötzlich einen großen Vorteil ein, unter dem Motto: „Vielleicht zahlt es sich ja für mich aus, das Einssein, wenn nicht, so hält, die heutige Möglichkeit, sich schnell wieder abscheidend distanzieren zu können, das Risiko für mich ziemlich klein.“
Der gängige Sex ist eine Abschaltsucht um das Leben rundum zu vergessen. Deswegen wird er nun aber von vielen Menschen als pervers empfunden, vor allem deswegen, weil dadurch zumeist jemand geboren wird, der einem immer dann, wenn man mal wieder Lust zum Abschalten hat, sofort einen Spiegel vorhält, unter dem Motto: „Was willst du, sieh dich in mir an, dann weißt du, dass du jemand bist, der will und nicht kann.“ Keine Möglichkeit mehr ungestört abzuschalten, ein Leben, welches da kaum noch ist auszuhalten.
Bezüglich der Sexualität kennt der Mann nur eine komplexbehaftete Überwindungsfrage, und die lautet: „Wie denkt sie von mir, was denkt sie von meiner Gier?“
„Scheiß egal!“, lautet dann oftmals seine verdrängende Überwindungswahl. Und was tut die Frau an seiner Seite, sie entwickelt immer mehr Moral. Und somit fühlt er sich überflüssig und säuft eben, er spült es runter, kann er ihr doch nichts Anständiges geben. Ja er nimmt sich sodann, voller Übermut, sein überflüssiges Leben, denn er kommt absolut nicht mehr klar mit der Frauen Trotzdemstreben, die da ihre moderne Überwältigungstaktik leben.
Ja sie kann Kind und Kegel gegenüber total, in Selbstaufgabe verhaftet, freigibig sein als Frau. Doch da er ihr ständig etwas Überflüssiges geben will als Mann, deswegen ist es so, dass sie das, aus ihrer polaren Trotzhaltung heraus, bei ihm nicht kann, sie möchte nämlich nicht genau so überflüssig sein, wie ein ihr gegenüber unter Druck stehender Mann, der sich doch bitteschön mal, anstandshalber, etwas verziehen kann. Ja er ist ein Mann, bei dem sie, da er ständig darauf Lust hat ihr etwas zu geben, (durch seinen Mängel an Zurückhaltung und Entzug) keine eigenen Annäherungs- und Gebensfantasien, voller Leidenschaft, entwickeln kann.
Weil nun aber nichts mehr geht, aus der gegenseitigen Trotzhaltung heraus, deswegen verbringen nun immer mehr Männer und Frauen, über lange Strecken getrennt ihre Lebenszeit, der sich dabei entwickelnde und verinnerlichte Fantasiedruck, der sich auf vorgestellte Annäherung und Vereinigung bezieht, macht nun auch die Frauen, zum Geben gegenüber den Männern immer mehr bereit. Das Alleinleben hat ihnen nämlich gelehrt, ohne einen Mann, der etwas von ihnen möchte, und dem sie etwas geben wollen, leiden sie so sehr, sehnsuchtsgeschwellt, an Überflüssigkeit. Und was machen die isolierten Männer in dieser modernen Zeit? Einige von ihnen saufen sich überflüssig, den im Zuge ihrer Abgeschiedenheit, da halten sie nur das noch für gescheit. Gescheitert, und weit ab von dem, was da eventuell einmal ihr Bewusstsein erweitert. Frauen haben dagegen wenigstens noch, in ihrer Abgeschiedenheit, ihre gute Küche und diverse Leckereien, wobei sie sich dann in der Kaffekränzchenrunde unter lieben Freundinnen einreihen, und so zur Unabhängigkeit hin schneller gedeien.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 20.09.2011, 17:19 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 20.09.2011, 17:19 Titel: |
|
|
Das Problem des Mangels an geistiger Fülle steigt, als Langeweile, im Menschen auf und wird dann (da sich die linke nicht mit der rechten Gehirnhälfte in Verbindung setzen kann), als gebildete Lösung (oftmals sehr eitel verdrängend und eingebildet) nach unten hin abgeleitet. Ja der sexuelle Lösungstrieb, denn heute sogar noch, hier und dort, dieser und jener (als schönste Nebensache der Welt), wegen seinem moralisch abzugebenden Bild, unterschwellig abstreitet. Die Langeweile über die der Mensch sich, genau so, in ergreifende Kollisionsfantasien des äußersten Reizes, hineinbegibt, die werden dann zu seinem unter Anschwellungsdruck setzenden Lösungsgeschmack. Langeweile und innere Leere werden im Kopf transformiert zur (magensauren) Kollisionslösung, die den Menschen verstärkt körperfüllig macht. Ja, aber wer gewinnt nun, die dadurch ins Leben gerufene Kollisionsschlacht, die die Betätigung der Geschlechter, in ununterbrochener Weise, ausmacht? Natürlich nicht offiziell zugegeben, möchte man doch, in harmonischer Weise, vernünftig leben.
Wenn ein Mensch über viele Jahre hinweg unbelehrbar und unvernünftig bleibt, so sollte man sich doch mal ernsthaft fragen: „Was ist eigentlich die Vernunft?“ Vielleicht ist sie ja sogar, unter sehr abstumpfen lassenden Regeltaten, ein auf Freiwilligkeit beruhender Selbstmord auf Raten.
Denn schließlich ist sie ja das, was sich so gehört und man mir deswegen rät, sehr bescheiden, gesetzt auf Diät.
Warum soll man sich Leiden schaffen und das dann auch noch lieben, z. B. beim leidenschaftlichem Lieben. Wirklich ganz schön durchtrieben.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 21.09.2011, 15:16 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 21.09.2011, 15:16 Titel: |
|
|
Gut erzogen, denn niemand fühlt sich betrogen.
Wir leben momentan noch in einer Rätediktatur, und die rät ihrem Volk, was für sie wahr ist, den Luxus der Logik erspart sie sich jedoch dabei, denn logisch wäre es dann, wenn es dadurch allen, in dieser Welt, immer besser gehen würde. Um aber genau dies vorzutäuschen, erfanden sie das Wort „Menschenwürde“, ganz unter dem Motto: „Menschenwürdig ist das, was Arbeitsplätze schafft.“ Ja es ist ihr vorgegebenes Ziel, die Arbeitsplätze zu verdoppeln, um dann jedem (natürlich ganz im Geheimen) nur noch ein Viertel des ursprünglichen Lohnes zu zahlen. Was bedeutet, jeder Mensch des dummen Volkes muss vier Arbeitsplätze haben, um einmal seinen Lebensunterhalt finanzieren zu können (die Teuerungsrate der Räte ist dabei aber noch nicht berücksichtigt). Und unter welchem hintergründigen Ratsmotto läuft das dann alles? Ganz einfach unter dem: „Wer immer gut zu tun hat, der kommt wenigstens nicht auf dumme Gedanken.“ Unsere hohen Räte beabsichtigen nämlich genau dadurch, den Terrorismus abzuschaffen. Doch leider können die beabsichtigenden Räte nicht rechnen, sonst würden sie sich ausrechnen können, dass dieser immer dort blüht, wo sich ein Volk für dumm verkauft und verraten fühlt. Etwa durch den Terror?
Ja ich würde einmal sagen: Das ist alles sehr rätselhaft, denn zur vorbeugenden Terrorbekämpfung, da brauchen die hohen Räte, plötzlich immer mehr Kraft. Welcher Umstand dann aber wieder menschenwürdig ist, weil er Arbeitsplätze schafft. Und genau dies alles ist nun ihre rätselhafte Religion, nicht selten spricht man im hohen Weltrat nun von religiös motiviertem Terror und Religionskriegen, schon, ganz unter dem Motto: „Wie kann Gott nur so etwas Furchtbares zulassen, jeder vernünftig denkende Mensch kann ihn doch nun wirklich nur noch hassen, und sich lieber auf die hohen Räte verlassen.“
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 24.09.2011, 23:04 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 24.09.2011, 23:04 Titel: |
|
|
Alles scheint klar, aber was ist wahr?
Wer Bequemlichkeit (körperlich wie geistig) annimmt, weil sie ihm in einer gut gemeinten Art und Weise suggeriert wird, der merkt nicht, dass er in seiner Handlungsfreiheit beschnitten wird, ganz einfach über die Bequemlichkeit, die mit zunehmender Gewohnheit, für ihn, zum Gesetz wird. Ich frage mich: „Welches Recht haben nun aber die Menschengesetze vor Gott?” Wenn die Beschneidung der Handlungsfreiheit zum Gesetz wird, hat sich dann etwa jemand geirrt?
Wer handelt, muss denken, wer bequem wird, der möchte sich irgendwann nur noch versenken.
Blockaden sind es, wenn ich meine triebhaften Handlungsimpulse verdränge, weil ich Probleme erahne, so wie sie, sie mir meine Erfahrungen schon oft gezeigt haben. Der Mensch altert und stirbt durch seine Blockaden, die er (da sie sich auf seinen Trieb beziehen) gedanklich nicht (wortbezogen) in Betracht ziehen möchte, er hat nämlich große Angst davor, genau dadurch Zuneigung zu verlieren und Abneigung zu ernten, durch die, von solch einem Schmutz, weit Entfernten.
Blockade= Trotzhaltung= Verdrängung= der Zwang etwas, gedanklich unberührt, zu hassen, um es endlich zu lassen. Und somit drängen sich dem Menschen immer wieder wilde (geistig übers Wort nicht erfasste) Fantasien auf, die ihm einen orgiastischen Schwächeanfall verpassen, und für diesen tut er sich dann hinterher wieder einmal (aus seiner Bewusstlosigkeit langsam wieder erwachend) selbst hassen, denn ihm scheint, er könnte das (das trotzdem triebhafte Handeln) einfach nicht lassen.
Die Gesellschaftsformel, denn wer möchte schon nicht in guter Gesellschaft sein?
Trotz + Verdrängung + Blockade = Humor der trotzdem lacht (aus Spaß, der ja schließlich nichts Ernstliches macht) + Harmonie = lieb gewonnene Gewohnheit = geistige Umnachtung = Alzheimerkrankheit.
Wenn ich die Hintergründe meiner Blockaden logisch erfasse, so kommt immer mehr blockierte Energie ins Fließen, es ist die Aktion, entgegen der Bequemlichkeit zu genießen. Wenn ich meine Blockadenschranken nicht logisch übers Wort erfasse, so versuche ich sie in meiner Fantasievorstellung zu durchbrechen, oder sie praktisch auszuleben, um meine Grenzen kennenzulernen (der Mensch in seiner Träumerwelt), denn wer nicht hören will muss fühlen und letztendlich den Tod immer mehr schmecken, um, im Selbstverzehr, seinen guten Geschmack dabei zu entdecken.
Betont gekünstelte Harmonie, was ist sie? Sie ist die blanke Trotzhaltung, die auf Wahrheitsverdrängung beruht, so in etwa unter dem Motto: „Nun ist's aber mal gut.“ Woher weiß der trotzig Beruhigende, was dem Erregten, in seiner Schwächeanfälligkeit für des anderen Abwehrkraft, gut tut, hat er, als der perfekte Schauspieler, doch zur Wahrheit überhaupt nicht den rechten Mut? Und somit ist es bei ihm so, dass es nur noch die herbeigebogene Harmonie tut. Hat jemand nämlich diesen Bogen raus, so bekommt er von allen Seiten der Gesellschaft her, für seine Liebesfähigkeit und sein großes Herz, einen riesigen Applaus.
Ja genau so ist es, wenn sich ein Mann bei einer widerspenstigen Frau in unnachgiebiger Art und Weise, erobernd, anbiedert, sodass er sie über kurz oder lang nur noch anwidert.
Das Gefühl vom andern verletzt zu werden herrscht zwischen Mann und Frau (muttersprachlich geregelt) so gut wie überall vor, sie versuchen es deswegen gemeinsam mit harmonisierendem Humor. Das Gefühl vom andern verletzt zu werden, es beruht auf der ursprünglichen Erwartungshaltung (die der unausgesprochenen Art und Weise), und die dann aber, sich, in einer Beziehung, abzeichnende Konzentration jedes Einzelnen. Sie als Frau konzentriert sich dabei auf die Ausgaben im Sinne des guten Geschmacks und allem Schönen, er konzentriert sich dagegen auf das Geldverdienen, und desto mehr sie sich aufs Ausgeben des Geldes konzentriert, auch immer mehr in Erregung auf sie, denn er hat das Gefühl, durch ihre Konzentration trennt sie sich von ihm ab und ignoriert sie ihn immer mehr. Und genau deswegen will er dann von ihr die ständige Verbindungsbestätigung (die ihm da bestätigen soll, dass da noch etwas zwischen ihnen ist) durch den Geschlechtsverkehr, und das, im Fall ihrer immer intensiveren Geschmackskonzentration mit zunehmender Ausgabenlast, immer mehr (sie meint: „Ich bin nicht deine Hure, mit mir nicht mehr!“). Doch zu “Beine breit,” da hat sie dann immer weniger Zeit, denn im Gegenzug ist sie dann nur noch zur Intensivierung ihrer guten Geschmackskonzentration bereit. Ja seine Geschmacklosigkeit, die ist es dann, die für sie zum Himmel schreit. Sie meint: „Hält er denn überhaupt nichts mehr von Moral und Sittlichkeit?!”
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 25.09.2011, 15:26 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 25.09.2011, 15:26 Titel: |
|
|
Der Mensch möchte den Sex eigentlich so haben, als könnte er ihn, wie mit einem Schalter an- und ausknipsen, sodass er hinterher das Gefühl hat, als ob er mit dem Sex, der vorher gelaufen ist, überhaupt nichts mehr zu tun hätte. Denn sich an diese geistige Umnachtung zu erinnern, die er da, womöglich noch vor seinem Partner, ausgelebt hat, das währe für ihn, unterm Strich, nun einfach viel zu lächerlich.
Und so knipsen die Menschen nun hin und her, die sich da so sehr rühmen, bewusst und mit allen Wassern gewaschen im Leben zu stehen, denn nach Feierabend wollen diese dann nur noch abschalten, damit die, mit deren Hilfe sie das möchten, sie für lächerlich halten.
Ich frage mich nun aber, wie lange ein lächerlicher Mann, gegenüber seiner Frau (die von ihm endlich einmal ernst genommen werden möchte) überleben kann, geht da nicht, im Durchschnitt, eine um sieben Jahre geringere Lebenserwartung für ihn an? Nur weil sie ihn (im Überwachungsstaat) überwachen muss und sich somit beim Sex nicht mehr (in die Lächerlichkeit hinein) fallen lassen kann, ja dieser Umstand schaltet ihr Bewusstsein dann, auf ein durchschnittlich sieben Jahre längeres Überleben an (sie ist eben das stärkere Geschlecht, als der, vor ihr, in seine Schwächen hineinfallende Mann), zumal sie ja als Hausfrau (die ungestört ihren guten Geschmack, mehr entspannt, zu Haus auslebt) zumeist nicht so angeknipst bewusst im wirtschaftlichen Erwerbsleben steht, wie ein Mann, der das kann, und der dann, ausgelaugt nach Feierabend, nur noch abschalten will, damit er sich druckentladend entspannen kann. Ja, sie ist eben kein Mann, der sich so viel typische Lächerlichkeit (die sie damals sogar, an ihm, richtig süß fand) leisten kann. Und weil sie das dann plötzlich alles nicht mehr mit macht (in ihrer sehr vernunftbetonten Art und hysterisch in Fahrt) deswegen schaltet er, abschaltend, auf Dauerbetrieb um, und somit sein inneres Fantasieleben, welches Alzheimerkrankheit genannt wird, an. Wie es ihm dabei geht? Gerade so entrückt, als ob er jeden Tag unter Drogen steht. Als Überflüssiger, neben seiner Frau, ist es dann so, dass er über ein abwesendes Fantasieleben seine eigenen Wege geht. Sie findet es furchtbar, da sie ihn nun einfach nicht mehr versteht, aber immer noch besser, als dass sie ständig aufpassen muss, damit er ihr sein Rohr nicht andreht.
Dass es heutzutage immer mehr Singles-Haushalte gibt, ist somit zu verstehen, die Menschen wollen nämlich den, mit dem sie gestern Sex hatten, heute nicht mehr sehen, denn in der lächerlichen Vorstellung, die der andere von ihnen gewinnen könnte, können sie auf Dauer nicht bestehen. Und wenn dann hinterher, nachdem sie gemeinsam ihren Spaß miteinander gehabt haben, sie plötzlich laut lacht, so wird sie, manchmal sogar (aus dem Affekt heraus) von ihm umgebracht, denn er will nicht wahr haben, dass er sich vor ihr lächerlich macht.
Ja die Bewusstseinsabschaltung, sie hielt nun einmal, über alle Sterblichkeit, die sie so mit sich brachte, bis heute die Welt in Schwung.
Und so kommt es nun, dass Menschen sagen, der Sex hätte nichts mit Liebe zu tun, denn gegen Lächerlichkeit ist die Liebe immun.
Nein ich glaub es nicht, wir sind alle miteinander verbunden, wer hat denn diesen Blödsinn erfunden?
Wann gehören die Menschen schnell zu den vergreisten Alten? Wenn sie der Auffassung sind: „In meiner Freizeit will ich nur noch ungestört abschalten.“
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 27.09.2011, 00:10 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 27.09.2011, 00:10 Titel: |
|
|
Leben heißt, die Welt mit anderen Augen zu sehen, die übers aufschlüsselnde Wort gehen. Der Mann verhilft der Frau dazu ihre verschlüsselten Gefühle logisch zu verstehen, die sich bei ihr um viele Worte drehen, ohne ein Wort davon (vorstellungsbildmäßig) zu verstehen. Ja, es kann dabei nur um eine höhere Ergänzung, hin zur Einheit, gehen, ein gleichberechtigtes Durcheinander kann nämlich niemand verstehen, doch der, der nicht zur Einheit streben möchte, der darf auch ohne Wortklärung seine eigenen Wege gehen, um dort, unter seines Gleichem, auf Gleichberechtigung zu bestehen.
Einem geistreichen und logisch gebildeten Mann, dem passt sich eine Frau gern an, aber nicht dem, der nur ficken kann, und ihr dann sogar hörig ist, in der Hoffnung, sie lässt ihn deswegen (aus Dankbarkeit) mal wieder ran.
Er steht neben ihr so unter Druck, dass ihm ständig die Platte hoch geht. Da sie ihren Druck mehr nach unten hin, ins körperliche Fühlen hinein, verteilt, deswegen ist sie oben auf dem Kopf zumeist nicht so platt, sodass sie immer noch genügend Haare zum Frisieren hat. Das wortbezogene Denken hat er, im Gegensatz zum Rechnen (sich etwas ausrechnen), satt, da braucht er sich dann aber auch nicht zu wundern, dass er die Platte ständig hoch hat.
Mann o Mann, nun bleib mal auf dem Teppich, aber mach dabei keine Flecke, sonst bringt sie dich zur Strecke.
Wann werden Männer richtig geil? Vor allem dann, wenn sie von den Frauen nicht ernst genommen werden, weil sie immer nur ihren Spaß haben wollen. Ja man kann sogar sagen, die netten Jungs stehen da mit ihrem Teil und sind richtig ohnmächtig geil. Einige von ihnen (von den ohnmächtig Geilen, die vor der Frauenmacht, die lacht, impotent sind), die können dann aber auch nur noch zum Orgasmus kommen, wenn sie einer Frau machtvoll beibringen, dass jetzt ihr letztes Stündlein geschlagen hat, und nimmt sie ihn dann immer noch nicht ernst, weil sie so etwas nicht von ihm gewohnt ist, dann macht er sie gleich platt.
Ja es ist ein Spiel um Macht und Ohnmacht, es fürchte der um sein materielles Leben, der dabei plötzlich laut loslacht. Für den, der sich ausgelacht fühlt, hat er das nicht umsonst gemacht, der ausgelachte Partner fühlt sich nämlich plötzlich wie ein ohnmächtiges Ablaufmodell, da ist dann seine Reaktion schon einmal, sehr mörderisch affektgeladen und grell.
Wer aus seiner eigenen Dummheit heraus einen andern nicht ernst nimmt, der hat über diesen Macht, sodass er im Verspaßten das Rachefeuer entfacht, ja genau dieser Umstand hat die Hölle in diese Welt hineingebracht.
Für viele Menschen ist das Leben ein Annäherungsprozess an den Friedhof, indem sie ständig versuchen an ihre Grenzen zu gehen, denn sie wollen diesen Test einfach bestehen.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 27.09.2011, 10:00 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 27.09.2011, 10:00 Titel: |
|
|
Die Sexualität ist irgendwie eine existenzielle Erregung (beruhend auf Existenzangst), unter dem Motto: „Wir leben in einer unlogischen und unbegreifbaren Gesellschaft der Kälte, deswegen lass uns heute beim Sex alles noch einmal schnell vergessen, in was wir da eigentlich hineingeboren wurden, von unseren rücksichtslosen Eltern, denn morgen kann uns genau diese unberechenbare Gesellschaft schon in brutalster Weise überfahren.“
In was für eine Gesellschaft leben wir also? In einer Gesellschaft, in der der Mann die Frau zur Gesellschaft hat und die Frau den Mann bzw. in einer Gesellschaft der erregten Abschalter, in der das bequeme Vergessen der Teuerungsrate unterliegt und somit finanziert werden muss. Stellt sich doch eine anspruchsvolle Frau einem Mann nicht umsonst zur Verfügung, nur wegen seiner Sucht nach erotischer Abschaltung. Im Zuge der vorherrschenden Polarität muss sie dann ja genau dabei hellwach und angeschaltet bleiben (ihm überlegen, wenn er ihr ohnmächtig unterliegt), um ihre Belange geregelt zu bekommen. Ja auch sie muss ja ihre Abschaltsucht finanzieren, die da mehr liegt beim schönen Reisen, beim schönen Trinken und beim schönen Essen, um dabei die Gesellschaft (die der eiskalten Männer, die ständig existenziell erregt sind und deswegen, zum Trost, eiskaltem Sex haben wollen) über die Anheizung ihres geschmackvollen Stoffwechsels zu vergessen, z. B. bei einem schönen Essen. Viele Frauen der erotisch reizenden Körperausformung würden doch glatt sagen: „Dagegen kannst du den Sex doch wahrhaftig vergessen.“ Doch wie legt eine Frau ihre, die Männer anheizende, Körperform nun an? Natürlich durch ihre unersättliche Gaumenerotik beim Essen, die sie, ganz eiskalt, rings um sich herum, alles lässt, vergessen. Eine existenzielle Erregung kann sie als Frau dabei nicht stressen, denn die ist plötzlich, gedankenverloren, abgegessen. Und so kommt es dann auch dazu, dass die Männer, den weiblichen Körper als Anlagepotenzial, sehr existenzerregt mit ihrem Auge (appetitlich) bemessen, unter dem Motto: „Was ist eigentlich, wenn die Frauen uns, in ihrer abschaltenden Unersättlichkeit, über das nötige Geld, welches wir dazu heranschaffen müssen, aufessen, um genau so, uns Männer und unsere kalte Sexsucht zu vergessen?“
Ja und genau so sind dann die Menschen, entsprechend ihrer Existenzerregung, zur sich gegenseitig eiskalt aufzehrenden Sterblichkeit, sehr gedankenlos, bereit, ganz unter dem Motto: „Wenn er durch mich existenziell erregt sein will, um sich an meinem Körper abzuregen, so muss er für meinen persönlichen Abregungsgenuss schon zahlen, denn seine Liebe zu mir, die bemisst sich nach seinen, dabei sehr aufopferungsvoll, für mich durchlebten Qualen.“
Ja, dieser Liebesbeweis, der wird für ihn existenziell sehr heiß, dass er nun jeden Tag einen Kasten Bier zur Kühlung brauch, ist dafür der Beweis.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 29.09.2011, 09:35 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 29.09.2011, 09:35 Titel: |
|
|
Der Mord, der sich abspielt, der ist immer gezielt, denn der Mensch sucht externe Ziele in seinem Spiele.
Aus dem Mund derjenigen, die ihre Rechnung geheim halten wollen, da quillt nur kommunikative Scheiße heraus. Ja aber genau solche Menschen halten sich für sehr schlau und geistreich, ihre Erwartungshaltung zielt dabei ab, auf, ihnen nicht vor den Kopf stoßenden, Applaus.
Männer haben heutzutage Bestechungsprobleme, deswegen müssen sie schon einmal öfter wichsen, um so die Frauen zu verschonen, die werden nämlich immer unbestechlicher. Ja und so tun die Männer es, um sich endlich einmal von ihren hohen Ansprüchen herunterzuholen, wobei die Frauen immer mehr in die Sucht der Anmache, mit ihrer nackt dargestellten Haut, hineinfallen, transferiert über Medien, wo sie wissen, dass sie ein Distanzmittel darstellen, welches sie für die Männer unantastbar macht, denn schließlich wollen sie als Frauen in ihrer Menschenwürde unantastbar sein, wenn da nur nicht für sie das Problem der medialen Darstellungssucht wäre und ihre Angst vor Nähe zu einem Mann, der sich durch ihren Einfluss womöglich nicht mehr beherrschen kann.
Bei so viel spürbarem Körper, wie der Mensch ihn hat, kann er sich einfach nicht vorstellen, dass da als Endresultat nur erkennender Geist herauskommen soll. Er sagt sich genau deswegen: „Nein, das kann doch wohl nicht alles im Leben sein.“
Ein selbst verfügtes Denkverbot, das zeugt von einem fühlsüchtigen Körper. Es gibt doch wirklich Menschen, die sich öfter mal nicht fühlen. Ja ihr Denkverbot dürfen sie nun mal nicht halbherzig brechen, um, wie gewollt und nicht gekonnt, ihren „Wenn und Aber“ Grübeleien zu entsprechen.
Wer vom Einfluss negativer Kräfte nichts wissen will, da er sich ein Denkverbot verpasst hat, der verkümmert, da er sich ständig in positiver Hinsicht um andere kümmern will, er tut es sodann als bewusstlose Marionette negativer Kräfte, und genau dieser Umstand vergiftet seine Körpersäfte.
Was entkräftet den Menschen? Sein Wille, für alle andern immer positiv erscheinend zu sein, so viel Lächerlichkeit sehen die andern nämlich nicht ein, unter diesen Umständen wird Undank der Weltenlohn für ihn sein.
Wer ist die Marionette der Bösen? Der, der unbedingt Menschen braucht, die seine Probleme lösen.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 02.10.2011, 13:00 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 02.10.2011, 13:00 Titel: |
|
|
Ein Mann darf für eine Frau niemals zu gut aussehen, sonst fällt es ihr nämlich zu schwer, an ihm Ansprüche zu stellen. Er muss für sie so aussehen, dass er froh sein kann, solch eine Frau, wie sie, überhaupt abbekommen zu haben, desto größer sind nämlich, ihr gegenüber, seine Großzügigkeitsgaben, er kann sich nämlich nicht auf das Motto berufen: „Sie will mich doch haben.“
Wo der Mensch auch hin, unter Menschen, geht, dort möchte er durch andere, an sich, etwas feststellen lassen, um so durch andere sich selbst zu erkennen. Und wenn die andern ihn dann genau so erkannt haben, ganz entsprechend ihrer Suggestion, dann tun sie sich sehr gelangweilt von ihm trennen, da sie ihn, scheinbar, in und auswendig kennen. Ja er kann sich von den Suggestionen die sie ihn einprogrammiert haben einfach nicht trennen.
Unter moralisierenden Frauen werden Männer, in ihren sexuellen Umtrieben, immer blinder, ja sie bleiben, in antestender und versuchender Weise, wie kleine Kinder.
Frauen, sie fühlen sich unrein und wollen ihn als Mann reinhaben, damit sie ihn hinterher genau so wie sich selbst empfinden, da er sich dann (dem Willen der Frauen unterworfen) sagt: „Solange er steht, immer rein, denn es muss wohl so, wenn die Frauen es mögen, sein." Wegen der Reinigung wollen die Frauen, ihn anbindend, reinhaben in ihr Problemlösungsbecken, ganz unter ihrem Anfangsmotto: "Hab vertrauen, du brauchst dein Geld wirklich nicht vor mir verstecken.“ Und will er ihn dann nur noch in ihren Reinwaschgang reinstecken, dann wünscht sie ihm, wegen zunehmender Unreinheit (einhergehend mit ihrer Unpässlichkeit) das Verrecken. Ja er hätte nun wirklich besser daran getan sein Geld, welches schließlich nicht stinkt, vor ihr, von Anfang an, zu verstecken. Aber dann wäre er bei ihr ja von Anfang an raus gewesen, und sie hätte ihn zum Reinhaben niemals auserlesen. Doch nun hat sie von ihm ein rein-raus Kind als Bindungswesen, und dieses kann nur über ihren Anspruch auf sein Geld genesen. Ja die gesellschaftlichen Zwänge, sie treiben die Frauen nun einmal diesbezüglich in die Enge, denn am Anfang hätte sie es nie gedacht, dass sie es mal genau so, wie die meisten Frauen macht. In beleidigter Weise hätte sie ihn damals weit von sich gewiesen, solch einen Verdacht. Natürlich nur, weil sie ganz anders wie alle andern Frauen ist und sie deswegen so etwas nicht macht. Aber warum verzichtete sie nicht auf diese Reinheitsmacht, die irgendwann, als Reinheitsgebot, in den meisten Frauen erwacht, und ihm das Leben somit zur Hölle macht, da er immer des Schmutzes wegen, der in sie rein will, steht unter Verdacht.
Warum die Frauen heutzutage so sehr emanzipiert und hysterisch fluchen? Weil die Männer immer wieder sehr witzig und mit viel Schwanz die Verbindung zu ihnen suchen. Solche Süßen würden sie nämlich lieber (weil sie so etwas nicht auf Dauer aushalten), ihrer nicht ernst zu nehmenden Lächerlichkeit wegen, abbuchen, unter dem Motto: „Ihr braucht es gar nicht noch einmal versuchen.“
Wenn alle Frauen nur noch über die öffentlichen Medien brüllen, wie schlecht die Männer sind, dann liegt das wahrscheinlich an ihrer Medialität und Suggestionskunst. Denn wonach sollen die vertrauensseligen Männer sich richten, wenn die Frauen sie nur noch, wegen ihrer Dummheit, wollen vernichten, um die Welt in ihrem Sinne umzuschichten.
Frauen wissen, wenn sie ein Notnagel für einen Mann sind, dann lassen sie sich nämlich so gut wie nicht mehr nageln und trainieren sich Hässlichkeit an, in der Hoffnung, der Mann, der will dann vor Ekel, genau wie sie an ihn, nicht mehr an sie ran. Und so machen die Männer dann in dieser Welt kriegerisch Randale, weil sich jeder von ihnen sagt: „Ich bin doch nicht so blöd, dass ich jetzt für Hässlichkeit zahle, denn nette Schönheit hat sie mir am Anfang versprochen, doch dieses Versprechen hat sie ohne Umschweife gebrochen.“ Ja er wird sich jetzt nur noch über seine Ekel verdrängende Hasserregung, wenn schon nicht körperlich, dann doch wenigstens über seine geile Vorstellung, in sie hinein einlochen. Das Endresultat heißt für ihn dann Friedhof, denn er treibt es, neben ihr, sehr konzentriert und des Ohnmachterlebens wegen, in berauschender Weise, ununterbrochen. Alle Welt jetzt für ihn um Hilfe schreit, denn kurz vor seiner Art endgültig abzuleben, da vermuten sie bei ihm die Alzheimerkrankheit.
Ja es gibt nur eine Schritt für Schritt-Erleuchtung, und bei dieser weigern sich 99,9 Prozent der Menschen schon davor, den ersten Schritt zu machen, denn es geht ihnen dabei zu sehr in klärender Weise und zu intim an die Sexualität, sehen sie dies doch nicht als Notwendigkeit an, haben sie diesbezüglich ja noch ihre viel bequemere Moral, bei dieser bleibt ihnen wenigstens immer noch die Wahl, unter dem Motto: „Lohnt es sich, oder lohnt es sich für mich nicht, her von Zugewinnzahl?“ Lohnt es sich für sie nicht, so ist für sie auch alles Unmoral.
Schwerkraftaufhebung ist das einleuchtende Wissen, welches jetzt in den Menschen, lichtenergetisch, eindringt. Das Wissen, welches sie über Jahrtausende hinweg mit ihrer Scheinmoral abgeschmettert haben, nein sie können es nicht mehr harmonisierend unter herrlich duftgespülten Leichentüchern begraben.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 03.10.2011, 11:26 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 03.10.2011, 11:26 Titel: |
|
|
Die reife Frau ist immer eine Nixe, und dazu auch noch, in ihrem Anstreben einer Vernunftehe, eine sehr fixiert fixe.
Warum ich als Mann, wie all die anderen Ohnmächtigen, wichse? Die Frauen stehen oben herum unter expandierenden Ausdehnungsdruck, der kaum noch Grenzen kennt, und sind dann genau dort unantast-BAR, und unten herum sind sie zu allem Überfluss auch noch beschuppt gepanzert wie eine frigide Nixe. Und bei all dem sagt sich dann auch noch eine jede von ihnen: „Es ist mir ein Rätsel, ich weiß einfach nicht welcher Trieb mich dazu treibt, dass ich ihn trotzig necke (= alles was er an mir aufdecken will vor ihm verstecke, was ich wohl damit bezwecke?) und vor ihm listig herumtrickse? Doch langweilig wäre das Leben, ohne seine, von mir heimlich beobachteten, Reaktionen (die er vor mir geheim halten möchte), auf meine Tricks, nein ein ungetrickstes Leben wäre für mich nix. Und so zähle ich lieber zu den ihn beschuppenden Nixen, und beziehe meinen Selbstwert aus der wahrgenommenen Tatsache, dass die Männer sich über ihre verschlingenden Augen einen auf mich wichsen. Es sei denn, ich erliege einmal den Lockungen des besonders einträglichen Angebotes, welches mich meine, mir eigentlich innewohnende, Moral vergessen lässt, um es aller Welt zu zeigen, wie die Männer allein durch den schwerkräftigen Reiz meines Erscheinungsbildes aus ihrem Becken heraus erektil (aufgeladen über ihr gerichtetes Verflüssigungsziel) aufsteigen, welcher Umstand in ihren Köpfen alles bringt zum Schweigen. Und so fragen sie sich ständig, die neckisch erregt mit ihrem Schwanz wedelnden Nixen, die im Wasser ihres perfekten Regelintellektes, sehr flink, hier und dort hin fixen: „Mächtiger Wassermann, wo bist du, wann wirst du es mir endlich einmal zeigen? Aber dabei bitte keine Tricks, sonst wird das mit mir nix!“
beziehungsWEISE _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 08.10.2011, 16:38 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 08.10.2011, 16:38 Titel: |
|
|
Wenn eine Frau mich nicht so akzeptiert wie ich bin, so ist das ihr Langeweile-Beginn, denn sie hat sich in diesem Fall gegen den klärenden Geist entschieden und für ihren konventionellen Gewinn, unter dem Motto: „Den erziehe ich mir dort, wo ich ihn hinhaben will, schon noch hin.“
Über sein wahres Wissen entmachtet der Mann die Frauen, ist er unwissend, so findet er keine Argumente gegen ihr Verlangen nach Vertrauen, und so können sie ihn dann, sehr praktisch für sich, umbauen.
Eigentlich möchte der Mensch als Marionette, an den Fäden anderer, perfekt sein, doch leider geht er dadurch ein.
Was der Mensch genießen will, darüber will er nicht nachdenken, doch genau dort liegt seine Krankheit, sich keine weiteren Gedanken zu machen hält er nämlich, im Zuge des guten Geschmacks, für sehr mutig und gescheit, und außerdem hat er dazu überhaupt keine Zeit.
Für den psychosomatisch wirkenden Geist des Menschen gibt es nur zwei Richtungen, Genesung oder Verwesung. Die moderne (vermoderne) Medizin, welche Richtung bringt diese wohl in Schwung.
Gab es nun einen Urknall vor der Sexualität oder nicht? Ja worauf bezieht sich nun aber Gottes Gericht?
Ist die Sexualität für dich noch ein Thema, welches nach einem geistigen Ausdruck verlangt? Was haben die geistig Toten sich wohl selbst verboten?
Ja ich gehöre ins Reich der Toten, denn den geistigen Gedanken, bezüglich der Sexualität, habe ich mir, wegen des Unwillens der Frauen, den ich als Mann moralisch zu respektieren habe, verboten. Ja aber nun sind genau in diesem Fall, alle Männer, die sich von ihnen beeinflussen lassen, für sie Idioten.
Um zu erfahren, woher ich komme, kann ich meine sexuelle Herkunft nicht verdrängen, sonst wird da eine unheimlich harte Kollision mit der Materie (= Mutter) draus, und für diese sehr moralische Art der Selbstverstümmelung schenken mir dann alle noch Applaus. Ja so sieht es nun einmal im Heldentum, welches daraus erwächst, aus.
Was dich immer mehr überreizt, weil du es gedanklich nicht hinterfragen und erkennen willst, das lehnst du in der Schöpfung als verkehrt (als ein Schöpfungsfehler Gottes) ab, und das Resultat davon ist dann deine Erschöpfung, denn in dem für dich Verkehrten siehst du mutig und mit zunehmender Intensität, deinen zu erfahrenden (zu genießenden) Erschöpfungsverkehr, und das immer mehr, denn du liebst dein K. o. sehr.
Nur von dem, was man in Worte fasst, gewinnt man eine gefestigte Anschauung, bei allem andern scheut man davor zurück es anzuschauen, und wenn man hinschaut, dann nur heimlich, denn es wird einen gleich umhauen. Wer soll schon sehen, dass es etwas gibt, was ihn, durch seine Art es zu betrachten, umhaut, weswegen er dann auch dicke Mauern um sich herumbaut.
Ist das große Schweigen erst einmal ausgebrochen, so sind alle nur noch, auf die eine oder andere Art und Weise, am Einlochen, und dabei wird dann auch alles nur noch heruntergeschluckt und nichts mehr ausgesprochen.
Wie kommen Mann und Frau in den Verkehr des Verschweigens und Zeigens? Sie lehnt ihn von Grundweg als verkehrt ab, er lehnt sie von Grundweg als verkehrt ab. Und schon sind sie miteinander im Verkehr, denn sie erregen sich übereinander sehr, ohneeinander geht es für sie nämlich auch nicht mehr.
Für die Frauen sind alle beeinflussbaren Männer Idioten, sie gehören verboten, doch in ihrer Not nehmen sie dann deren Banknoten.
Wenn Mann hässlich ist, so muss er schon sehr viel Extrovertiertheit an den Tag legen, um sich selbst nicht anzuschauen und trotz allem, die Menschen durch seine positivistische (= listische bzw. listige) Selbstüberschätzung zu vereinnahmen, beeindruckend über seinen großen und mutig vertretenen Anspruchsrahmen. Hassende Menschen der Hässlichkeit, die da mit einem sich stetig ausdehnenden Anspruchsrahmen, die wollen in versuchender Weise an ihre Grenzen gehen, doch alle weichen vor ihnen zurück, nein, niemand will sie verstehen. Wer wird gegen ihren Größenwahn wohl eines Tages einmal angehen, um ihnen so entgegenzubringen, sein Verstehen?
Ja der sich hässlich hassende Mensch, er zieht das in Unmengen an, womit er andere bestechen und auf seine Seite ziehen kann, und herabschauend sieht er sie dann, in ihrer Bestechlichkeit an.
Der Wahrheit ins Gesicht schauen, das können die Meisten, wegen ihrer Fixierung aufs Hässliche, sich nicht trauen, sie werden nur dort, in sehr gläubiger Weise, hinschauen, wo sie es sich trauen.
Gläubige Männer gibt es heutzutage nur, weil sie auf ihre engelhaft gläubigen Frauen vertrauen, die ihnen, von hinten, sehr aufmerksam und unschuldig über die Schulter schauen.
Wie zeugen Engelmenschen für sich die Hölle? Sie wollen das große Los sein, aber wehe es sieht jemand den Umstand, dass sie dabei ganz harmlos sind, nicht ein.
Er kennt nur ein Problem in dieser Welt, als Mann, wie kommt er an ihre Lösung, die ihn auflöst, ran?
Warum ist immer wieder Schluss? Weil der Mensch glaubt, dass er schlüssig und schlussendlich, kurzschlussartig, handeln muss.
Sie ist für ihn, in seiner geistigen Umnachtung, die Welt, deswegen fühlt er sich auf ihr wie ein kleines Spermium und ist nur noch auf Befruchtung eingestellt, in der Hoffnung, dass er genau so vor ihr seine Machtpotenz erhält, dabei ist es doch seine Ohnmacht vor ihr, die ihr, in jenen schlüpfrigen Momenten, so sehr gefällt. Genau das ist es, warum ein jeder die Sexualität hinter verschlossenen Türen hält.
Wenn ich die Sexualität als grundlegende (sie legte den Grund zur geistigen Erkenntnis) Anziehungskraft verleugne, so verleugne ich meine Herkunft, und kann somit nicht mehr dort hin zurück, wo ich hergekommen bin.
Frag doch mal jemand: „Wo willst du hin?“
Wir verleugnen unsere sexuelle Fixierung, weil wir erfahren haben, dass sie in dieser Gesellschaftskonstellation, die alles über die Sexualität, werbend, an den Mann zu bringen versucht, zu viel Probleme in sich birgt, da jede Gesellschaft, der ich diese als Bedürftiger entgegenbringe, in erpresserischer Weise, alles bei mir (im Namen der zu beweisenden Liebe) erwirkt.
Ist Mann erst einmal verheiratet, so muss er sich sexuell schon einmal etwas zusammenreißen, denn schließlich möchte er die Liebe ja nicht, durch diesen ständigen Wahn, aus dem Fenster schmeißen, so viel Verständnis für Wahnsinn ist nämlich nun einmal bei ihr nicht drin. Ja sie ist froh, wenn sie durch ihre Mutterwerdung erst einmal, mit voller Berechtigung, davon entbunden ist, und er sich, wegen ihres neuen Rechtsstatus, vor ihr klein macht und sich zu nützlicheren Tätigkeiten hin verpisst.
beziehungsWEISE (Sekamur) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 09.10.2011, 17:10 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 09.10.2011, 17:10 Titel: |
|
|
Und heute mal etwas über Traumfrauen und Männer, die gern träumen.
Traumfrauen gibt es nur, wenn Männer von Frauen träumen und Frauen von Männern, und eine Internet- oder Telefonleitung dazwischengeschaltet ist, denn vor allem, die sich (zum Zweck der Abwechslung) mal anders darstellenden Frauen, müssen sich unbedingt ihrer Unerreichbarkeit, bei träumen, gewiss sein, er soll ja schließlich nicht auffliegen, der Schein.
Die Traumfrau ist für ihn die Frau, die es auf Dauer für ihn nicht gibt. Soll sie doch so sein, dass sie ihre körperlichen Überflussaspekte vor ihm nicht verschließt, sondern diese mit ihm gemeinsam, in Schamlosigkeit, genießt, wobei sie es gern hat, wenn er sie aufspießt (vorher, wenn alles noch romantisch ist [bei ihr in der vorehelichen Planung begriffen ist], unentwegt aufspießen, doch zum Spießer wird er dann, kann sie das eheliche Traumfrauendasein plötzlich nicht mehr genießen, und sie somit dazu neigt, als Hausdrache, feurig und wild, seiner Impotenz förderlich, um sich zu schießen).
Er hätte es doch so gern, wenn sie letztendlich und immer wieder, als ein kleines bisschen freches Biest, unter ihn zerfließt, und er dabei, das Zerfließen auf ihr, genießt.
Ja so ist es nun mal, der zerfließende Überlebenskampf, irgendwann wird er mal zum Krampf.
Wozu braucht ein Mann also Traumfrauen? Er kann doch auch ohne Frauen, in die er seine Fantasie hineinprojiziert und die dann, dementsprechend, für ihn Marionette spielen, abbauen. Sollen Frauen, im realen Leben (das Leben des gesellschaftlichen Verdienstspannungsfeldes, bei dem nur zählt, was da Spannendes hinten herauskommt), des Mannes Fantasie anpassen, so merkt er, nach nicht all zu langer Zeit, dass sie dieser Umstand, da er sie langweilt (haben sie sich doch bei ihm etwas Spannenderes ausgerechnet), hassen.
Eine Traumfrau ist im Prinzip eine Baumfrau, denn irgendwann steht sie ihm beim Verkehr, wie ein dicker Baum auf der Autobahn im Weg, ganz natürlich gewachsen als Verkehrsresultatsbeleg.
Aber einen Trost haben wir ja bei alldem, das Friedensreich naht mit großen Schritten, wir haben lange genug an unserer Geisteskrankheit gelitten.
Und hier noch einen kleinen Einblick, damit jeder weiß, aus welchem Loch es gekrochen kommt:
Geheimhaltungsgesellschaft blamiert durch Mir:
Video von der Nordpol-Öffnung der Erde
(aus der russischen Raumstation Mir):
http://www.youtube.com/watch?v=Vadj0Nkby58
beziehungsWEISE (Sekamur von Quadril 5) _________________ Wenn ich nicht sauer und nicht süß sein kann, was bin ich dann? Ein wahrhaftig denkender Mann. Ein Mann der über Horizonte, die noch niemand erblickt hat, hinausdenken kann. |
|
| Nach oben |
|
 Verfasst am: 11.10.2011, 16:07 Titel:
|
| Autor |
Nachricht |
beziehungsWEISE
Anmeldedatum: 30.04.2011 Beiträge: 148 Wohnort: Bielefeld
|
Verfasst am: 11.10.2011, 16:07 Titel: |
|
|
| |